48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Wie die GL, TL, Zeugin und HR sich mir gegenüber verhalten haben. Dies ist nicht korrekt. Der Schutz der Behinderten ist von A-Z zu gewähren. Sie hatten mir gegenüber in Konflikten keinen Anstand und schon gar keinen Respekt. Die GL war überfordert und hat den Fall feige einfach an die Justiz delegiert. Verantwortung übernehmen gegenüber einem Menschen mit einer Beeinträchtigung sieht anders aus.
Im übrigen war ich der Einzige der immer bei der Wahrheit geblieben ist! Ich bin ja auch nicht verurteilt, weil der Richter seine Aufgabe tadellos verrichtet hat und mir kein einziges Mal widersprochen hat!
Der Stiftungsrat muss sich fragen, ob er seine Aufgabe überhaupt ernst nimmt, wenn die GL einfach agieren kann, wie es ihr gefällt. Wenn krasse Fehler begangen werden, und dies keinerlei arbeitsrechtliche Konsequenzen hat, stimmt etwas nicht in dieser Stiftung.
In konfliktreichen Zeiten katastrophal. Ein Klima der Schuld-Zuweisung an zu Betreuende. GL verhielt sich feige gegenüber mir. Hat mehrfach falsche Versprechen gemacht und mich einfach als Schuldiger ausgemacht, ohne mir vorher das rechtliche Gehör zu geben einfach gekündigt. Das ist für eine Institution im Behinderten-Bereich ein Riesenskandal.
Sehr schlecht. Ich habe in vielen Unternehmen gearbeitet, aber so schlecht wurde ich noch nie behandelt. Eine Schande.
Als Vorgesetzte ungeeignet. Das eigene Ego war ihr wichtiger als mein Schutz in einer geschützten Werkstätte. Sie hat ihre Führungsfunktion nicht richtig ausgeübt. Leider ist die GL nicht bereit, diesem Fehlverhalten überhaupt mal nachzugehen. Es wird einfach unter den Tisch gekehrt. In der Hoffnung, dass es vergessen geht. Die Verursacher des Konflikts können weiterarbeiten als ob sie nichts getan hätten. Aber mich behandelte man wie eine Gegenstand und so hat man mich auch entsorgt. Die GL und HR glauben nur den Aussagen der zwei Frauen - die nicht die Wahrheit gesagt haben - und meine Aussagen interessierte die nicht. Dies könnte noch Folgen haben.
Wie die GL, TeamleiterIn und andere Angestellte mit Führungs- bzw. Arbeitsverantwortung mit mir, dem mehrfach Beeinträchtigten, kommunizierten, geht gar nicht. Meine Vorgesetzte beging schwere Fehler und sagte anschliessend nirgends die Wahrheit, was genau vorgefallen war. Wie kann die GL einem Menschen mit Beeinträchtigungen das mündliche, rechtliche Gehör verweigern und ihm einfach kündigen? Dies ist für eine Institution im Behindertenbereich nicht korrekt.
Man ist dort als Angestellter absolut nichts wert und jederzeit ersetzbar.Diese Massage wird klar vertreten.
Es gibt zwar diverse Interne Anlaufstellen bei Problemen aber diese funktionieren alle a la "die Fütterungen Hand wird nicht gebissen"
Es braucht einfach dringend qualifizierte Fachkräfte
Teilweise sehr chaotisch da ständig neue Mitarbeiter eingeführt werden müssen
Arbeitsreichen sind gut
Absolut nichts.Wegen Sparmassnahmen gestrichen
Das Gehalt wäre in Ordnung wenn man nur seine eigene Arbeit machen könnte
Im Betrieb in Ordnung. Von der Geschäftsleitung kann man ausser Forderungen nichts erwarten
Es ist oft einfach nur chaotisch
Es wird definitiv immer erst kommuniziert was Sache ist wenn es schon zu spät scheint.
Nur unter den Klienten
Man muss oft Mädchen für alles spielen. Das kann abwechslungsreich sein aber man bekommt auch Aufgaben ohne dafür irgendwie qualifiziert zu sein da es immer an Fachkräften mangelt
Oft chillig und man muss nicht viel tun.Fachteam versucht auch bei privaten Problemen hilfreich zu sein.
Keine Wertschätzung.Im gegenteil,oft wird dir mehr gezeigt das man nichts wert ist als IV Bezieher und ja froh sein darf das man überhaubt da ist.
Es wird mehr als Zeit das endlich die Vorgesetzten aus der Geschäfftsstelle ausgetauscht werden die ja auch verantwortlich für die Geldprobleme sind.Anstatt das man sich alle paar Monate an neues Fachteam gewöhnen muss.Da befreundete Kollegen aus anderen Betrieben der Stiftung das selbe berichten scheint es ja allen gleich zu gehen mit den Problemen.I
Teils chaotisch da man oft garnicht weiß was man eigentlich tun kann da selten jemand Zeit hat dich anzuleiten.Heisst also,wer selbst nichts kann darf viel rumstehen.
Meiner Meinung nach hat es sich schon lange rumgesprochen das die Brühlgut Stiftung alles andere als sozial ist.
Ist OK.Wenig Arbeit,dafür auch kaum Gehalt.
Schlimmster Punkt.Keine Entwicklungsmöglichkeiten da einem kaum was beigebracht wird und man wird immer nur daran erinnert das man ja gehen kann wenn es einem nicht passt.
Absolut ungerecht was die IV für mich monatlich zahlt und was ich am ende dann als Gehalt bekomme.
Es gibt viele Möglichkeiten aber es hält sich praktisch niemand wirklich daran.
Stimmung unter den Mitarbeitern zumindest oft gut und man unternimmt gerne Dinge zusammen.
Die meisten sind zwar sehr jung aber wir haben auch viele ältere Menschen im Team.
Fachteam ist nett und gibt sich oft Mühe aber niemand hat wirklich Mal Zeit für einen.Alle schimpfen über die Geschäftsstelle und sagen sie sind zu wenig Personal.Passieren tut jedenfalls seit fast 2Jahren nichts ausser das immer wieder Fachteam kündigt oder ersetzt wird.
Seit die finanziellen Schwierigkeiten der Stiftung bekannt wurden noch viel schlimmer geworden.Viele Sitzungen aber wirklich etwas zu erfahren wie es weitergeht tut man nie. Im Arbeitsalltag das selbe,Fachteam nur am Telefon,PC oder nicht auffindbar im Betrieb wenn man etwas wissen muss.
Hier ist man sich mal einig.Wir werden fast alle wie billige Arbeitskräfte ohne Zukunft behandelt.
Selten.Werde oft nur als Putzkraft eingesetzt da mir niemand etwas beibringt.Die Interessanten dinge dürfen immer nur die selben Leute tun die das jeden Tag machen.
Die Führung müsste endlich abdanken.
Das HR Team ist präsent und geht gut auf uns ein.
Sorge zu den guten Leuten tragen.
Wir sind ein Team dass sehr gut miteinander arbeitet.
Es wird auf Wünsche eingegangen
Wir haben einen guten Zusammenhalt über alle Abteilungen
Mein Vorgesetzter lässt mir viele Freiheiten.
Mein Vorgesetzter bemüht sich um transparente Kommunikation
Sehr viel Abwechslung und interessante Herausforderungen
Nichts.
Vieles.
Bringt eh nichts.
Jeder schaut für sich.
Viele Abgänge.
Auf Stresssituationen wird keine Rücksicht genommen.
Durfte nie einen Kurs besuchen.
Es fühlt sich wie Ausnützen an.
Geht nicht mit der Zeit.
Die meisten schauen nur für sich.
Einige kommen sich vor, als ob sie demnächst nicht mehr gebraucht werden. Nur wer sich vieles gefallen lässt, hält es aus.
Kann keine Fehler zugeben und lügt noch frech. Hat ein Problem damit, dass der Untergebene fachlich besser ist. Deshalb auch keine zusätzlichen Aufgaben. Keine Förderung.
Volle Leistung wird verlangt. Aber Wertschätzung gibt es fast keine.
Oft werden keine Informationen weitergegeben. Wenn sie vergessen wurden, wird auch noch gelogen.
Immer das gleiche.
Sozialverhalten
- die Kündigungsfrist von einem Monat im ersten Jahr
- ein Parkplatz kostet nun 100.- / mtl.
- Lohn
- Aktuelle Vorgesetzte
- Leitungen grundlegend überdenken.
- Lohnstufenmodell anpassen
Die schlechte Führung und finanzielle Lage soll nicht an den Mitarbeitenden und den Klientel Einfluss haben. Den Klientel werden die Ferien gestrichen - weit vorbei an der inklusiven Gesellschaft für welche die Stiftung wirbt.
Mitarbeitende erhalten nun keinen Teuerungsausgleich. Stattdessen wird die Arbeitszeit von 43 H/ Woche minimiert, um Kosten zu sparen.
Ein HR Kommentar auf diese Bewertung wird nicht beachtet. Vor Arbeitsende und Aussprache der Kündigung wurde bereits das Wort mit der Vorgesetzten und dem HR ergriffen. Da keine Kritik aufgenommen wird bei Konfrontation mit den Fakten & zu den Arbeitsbedingungen . Es wird direkt zur Türe gezeigt. Man dürfe jederzeit gehen und kündigen.
Diese Bewertung wird bei Löschung gerne wieder veröffentlicht und ist abgespeichert.
Die Brühlgut & Vorgesetzten regen eine Telefonkette wortwörtlich an. Durch die fehlende Transparenz und wechselhafte Leitungsentscheidungen.
"Wenn es dir nicht passt, könnt ihr gehen" - eine mutige Aussage für eine Stiftung die dunkle finanziellen Wolken verzeigt und fehlendes Fachpersonal hat. Für temporäre Mitarbeitende fehlt das Geld ebenfalls.
Die Brühlgut hat ihren guten Ruf bei anderen sozialen Institutionen/ Diensten und Personen verloren.
Freie Tage werden nicht respektiert - Telefonischer Kontakt nach Beendigung der Dienstzeit ist nicht die Ausnahme sonder die Regel. Auch während der Krankheit, trotz Einreichung eines Arztzeugnis wird die Erholung nicht respektiert.
Mitarbeitende sind oft krankheitsbedingt ausgefallen. Der Dienstplan benötigt stetig Änderung - auf eine Planung kann man sich nicht verlassen.
Jemand familiär verstorben? - die aktuelle Wohnheimleiterin erwartet dich innert den gesetzlich vorgegebenen Ruhetagen am Arbeitsplatz. Ohne Empathie noch Rückfrage zum Befinden.
Aufgrund der dunklen Wolken wurden die Weiterbildungen für die Mitarbeitenden gestrichen.
Weiterbildungen werden nur mit Verpflichtungen, welche bindend an die Stiftung sind ausgestellt.
Schlecht & weit unter dem kantonalen Durchschnitt von Zürich.
Dipl. Sozialpädagogik = 5'600 Fr / auf 100%
Im Team war der Zusammenhalt gegeben.
Werden eingestellt, da sonst niemand die Stellen in der Stiftung besetzt.
Möglicherweise wäre ein Überdenken der Stiftungsmitglieder bezüglich den Leitungspersonen zeitnah angebracht, damit die Stiftung nicht vollends schwindet. :-)
- Redline für die Datenbank der Klientel
- MobaTime für die Zeiterfassung & den Arbeitsplan
- ein Computer für ein Team im Dienst?
- ein Telefon welches auf sich getragen wird.
Ansonsten bestehen keine weiteren technischen Unterstützungen in dieser Arbeit. Eher kompliziert aufgebaut sind sämtliche Programme die verwendet werden im Betreuungsalltag für die Bestellungen, interne Meldungen usw. Es nimmt kein Ende mit dem administrativen Aufwand.
Die Kommunikation durch Vorgesetzte erfolgt nicht zeitnah. Informationen werden spärlich verwendet. Entscheidungen werden getroffen und wieder geändert, je nach Stimmung und fehlenden Mitarbeitenden / Kapazitäten.
Wenn transparent die persönliche Meinung / das Befinden kommuniziert wird, erhält man wenig Empathie oder bestenfalls noch Gegenwind.
Weshalb sollen ältere Mitarbeitende ohne gleichwertige /bzw. tiefere Ausbildung / oder gar keine Ausbildung (!!) mehr verdienen wie jüngere Mitarbeitende mit höheren Abschluss/ Qualifikationen/ Leitungsfunktion ?!
Ein solches Lohnstufenmodell ist nicht attraktiv für junge Arbeitsnehmende. Es wirkt eher abwertend für junge Personen welche diverse Weiterbildungen anstreben und ihr Wissen erweitern.
Während die ältere Personen ihren altbekannten Routine nachkommen, & verharren.
Zu Beginn wirken die Aufgaben interessant und vielseitig.
Die Unterteilung von den Bezugspersonen Arbeiten und den Ressorts.
Diese Aufgaben bringen einen Mehraufwand, zusätzliche Kompetenzen und Verwantwortung mit sich. Welche jedoch nicht zusätzlich finaziell vergütet werden.
Es wäre hilfreich gewesen, wenn die Vorgesetzten häufiger Anerkennung ausgesprochen hätten, um die Motivation im Team zu stärken.
Das externe Image der Firma stimmte nicht mit der Realität überein. Intern wurde oft negativ über das Unternehmen gesprochen, da viele Mitarbeiter unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen und der Führung waren.
Die Urlaubsplanung war schwierig, da häufig Einschränkungen gemacht wurden. Ausserdem wurden im Sommer 5 Wochen von einem angestellten Reserviert.
Es mangelte häufig an Ehrlichkeit und direktem Umgang, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Die Vorgesetzten haben Konflikte häufig ignoriert und selten konstruktiv gelöst. Die gesetzten Ziele waren oft unrealistisch, Entscheidungen wurden intransparent getroffen, und die Mitarbeiter wurden kaum in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Meetings wurden zwar durchgeführt, aber oft ohne klare Struktur oder relevante Inhalte. Wichtige Informationen für die Arbeit wurden teilweise unzureichend oder verspätet weitergegeben. Eine bessere Kommunikation hätte die Arbeitsprozesse erheblich erleichtert.
Die Lohnpolitik des Unternehmens basierte auf einem linken Gedankengut, bei dem alle Mitarbeiter unabhängig von Leistung oder Verantwortung gleich entlohnt wurden. Dies führte dazu, dass zusätzlicher Einsatz oder höhere Belastung nicht anerkannt wurden, was demotivierend wirkte.
Die Arbeitsbelastung war oft ungleich verteilt, und es fehlte an Fairness bei der Aufgabenverteilung. Zudem gab es kaum Möglichkeiten, Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets zu nehmen.
Dass man machen kann, was man will und man auch mal 2 Stunden nichts zu tun hat, weil alles kaputt geht oder die Chefs falsch geplant haben und dass es noch Chefs gibt die doch noch Verstand im Kopf haben und irgendwann mal begreifen, dass etwas nicht mehr zu ändern ist
Auch unter den Chefs finde ich sollte es mehr Harmonie geben. Redet miteinander, wenn etwas nicht funktioniert und diskutiert darüber denn manche Chefs sagen nichts aber fühlen sich bedrängt und nicht verstanden oder gar nicht mal als Mitglied betrachtet
Dass sie sich mehr auf die Mitarbeiter konzentrieren sollten und den Zusammenhalt und Teamgeist unter dem Mitarbeitern zu stärken, dass die Chefs mehr Verantwortungen übernehmen müssen. Bei der Ausführung der Arbeiten und sich an konkrete Richtlinien halten sollten sei es suva Norm oder allgemeine Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsatmosphäre ist instabil und die Leute Konsentrieren sich wenig auf die Arbeit da müssen die Cheffen mehr anziehen
Das Image der Brühlgut Stiftung ist weiterhin zerstört und es hat immer noch keinen guten Ruf. Irgendwie verstehe ich das. Man sollte das schnell bereinigen.
Ferien & Arbeitzeiten
Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich und zermürbenend es sind vorallen diese eintönigen Arbeiten die einem zuschaffen machen
Die Ferien können eingehalten werden ausser der Chef hat Falsch geplant habe schon gehört das bei manchen fachleuten die Ferien komplett gestrichen wurden nur um mehr profit im geschäft raus zu holen frechheit
Es wäre schön, wenn die Chefs Weiterbildungen machen könnten im Bereich Arbeitsagoge oder lernen mit beeinträchtigten umzugehen. Also Weiterbildungen Intern.
Das Gehalt ist angepasst an die Fähigkeiten der Mitarbeiter
Die Brühlgut Stiftung hat keinen Bezug auf Umwelt und Sozialbewusstsein. Es gibt unnötige Fahrten bevor es Abklärungen gibt
Kollegialen Zusammenhalt kann ich bestätigen den gibt es zwischen den einten Apteilungen unter Mitarbeiter
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Kann ich nur Gutes berichten. Manchmal gibt es ein bisschen Troubles unter den älteren Kollegen war immer noch das Denken haben, dass die einen mehr Erfahrungen haben und besseres Wissen als die anderen.
Es gab einen Vorgesetzten Wechsel im Jahr 2024 …… wurde Freigestellt, was sehr gut war und die Brühlgut Stiftung kann wieder nach vorne schauen wir Mitarbeiter versuchen das Beste aus der Brühlgut Stiftung zu machen aber dazu müssen auch die Vorgesetzten mit ziehen und uns einbinden in die Tätigkeiten für die Verbesserung des Geschäfts ansonsten übernehmen die ein Vorgesetzten, keine Verantwortung und denken Sie bekommen einfach so den Lohn. Wir Mitarbeiter wünschen dass die Vorgesetzten mehr Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und ihre Arbeit richtig machen. Den sie Verdienen Mehr als wir. Und wenn die Leute Krank sind dann sind sie Krank !! Psychisch oder Physisch oder Körperlich
Bei Mr. Green ist es so, dass viele nicht nach Suva Vorschriften Handeln allgemein in der Brühlgut Stiftung ist Suva nicht Gerne gesehen
Die Kommunikation zwischeb Cheffen und Mitarbeiter funktionieren oft garnicht oder wenn dringt nur wenig durch und heufig sogar irreführende infos
Frauen werden oft benachteiligt und man schaut nicht gerne darauf auch beim Lohn
Interessante Aufgaben
1. Mr.Green Sortierung (Logistik)
2.Garten Brühlgut (Garten)
3.Doppelleu Bierverpacken (industrie)
4.Zimmer Biomet (Ausseneinsatz)
5. Peer Berater (Intern)
So verdient kununu Geld.