52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und abwechslungsreiche Projekte, ein internationales Arbeitsumfeld sowie freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung, lange Entscheidungswege und Verbesserungsbedarf bei der internen Kommunikation.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden. Außerdem wären klarere Prozesse und schnellere Entscheidungen bei technischen Fragestellungen wünschenswert.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Nichts mehr
Alles
Macht zu
Chaos
Kaputt
Nur auf Krampf
Keine Chance
Schlecht
Fremdwort
Auf albanisch
Stress
Haben keine Ahnung
Bahnhof ghetto
Null
Stress
Null
Homeoffice. Zukunftsbranche
Kommunikation
Bessere Kommunikation.
Diskrepanz zwischen Management und den Angestellten
ok.
für junge ok. Mitarbeiter älter 45 werden leider nicht mehr gefördert.
ok.
Ältere Kollegen werden vernachlässigt. Attraktive Anstellungsbedingungen für junge vorhanden.
KMU aber es wird wie in Grossfirma kommuniziert. Top - Down
Wenig
ok
Flexible Arbeitzeit
Auf Führungsebene bestehen Lücken im Verständnis der technischen Tiefe und Komplexität von Arbeit und Projekten.
Verbesserungspotenzial besteht darin, Entscheidungsprozesse weniger im engen Kreis und stärker auf fundierte fachliche Expertise auszurichten, um Prozesse wirksam weiterzuentwickeln.
Transparente und frühzeitige Kommunikation. Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung schulen, insbesondere im Umgang mit Kritik, Respekt und Wertschätzung. Gleichberechtigung aktiv fördern und sicherstellen, dass Chancen und Aufgaben nicht nach Sympathie vergeben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und es herrscht negative Stimmung. Die negative Stimmung ist täglich spürbar und die Wertschätzung ist kaum vorhanden. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Misstrauen und Unsicherheit.
Die Mehrheit ist unzufrieden und das merkt man.
Die Work-Life-Balance ist nur dann gut, wenn man selbst darauf achtet.
Kein Berufsaufstieg möglich, auch mit den nötigen Diplomen und Abschlüssen.
Das Gehalt liegt im unteren Bereich und steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Keine Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist der einzige Bereich, der im Unternehmen gut umgesetzt wird.
Der Zusammenhalt ist sehr schwach, da jeder überwiegend für sich arbeitet und kaum jemand das Gesamtbild der Firma im Blick hat. Unterstützung untereinander findet selten statt, einige Mitarbeitende sind überlastet, während andere geschont werden. Das Arbeitsumfeld ist von Misstrauen geprägt, und respektloses Verhalten wird toleriert.
Ihre Erfahrung wird kaum wertgeschätzt, obwohl sie oft wichtiges Wissen mitbringen.
Das Vorgesetztenverhältnis ist Intransparent, Unsicher und bei vielen fehlt die menschliche Führungskompetenz. Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen. Mitarbeitende werden ungleich behandelt. Eigenständiges Arbeiten wird eher verhindert als gefördert.
Es wird gespart wo man nur kann.
Die Kommunikation ist nahezu nicht vorhanden. In der Chefetage wird viel untereinander getuschelt, wodurch man oft das Gefühl hat, selbst Gesprächsthema zu sein. Wichtige Informationen werden von oben meist erst im letzten Moment weitergegeben, obwohl die Mitarbeitenden längst wissen, was passiert.
Frauen werden häufig in unterstützende Rollen gedrängt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Position.
Die Aufgabenverteilung in den Abteilungen ist nicht fair. Das eigene Tätigkeitsgebiet wird meist vorgegeben, ohne dass man als Mitarbeitende spürbaren Einfluss darauf hat.
Die Aufgaben selbst waren fachlich relevant und interessant.Ich würde nur jemandem empfehlen, sich hier zu bewerben, der keine besseren Möglichkeiten hat und bereit ist, sich einem Umfeld mit fehlenden menschlichen Werten, Inkompetenz, Ausbeutung und schlechtem Umgang auszusetzen. Ansonsten sollte man sich besser woanders umsehen.
Sehr schlechte Urlaubsverwaltung und Missachtung gesetzlicher Rechte.
HR ist beleidigend und inkompetent.
Toxisches Umfeld voller Sarkasmus und destruktiver Kritik.
Kollegen mit niedrigen Fähigkeiten und starker Veränderungsresistenz.
Überstunden, weil kein neues Personal eingestellt wird.
Hohe Fluktuation und sehr schlechter Umgang mit Mitarbeitern, die kündigen.
Fehlende Kommunikation, emotionale Intelligenz und Zukunftsvision.
Gesetzliche Rechte wie Urlaub und Arbeitszeiten respektieren.
Ausreichend Personal einstellen, anstatt Überstunden zu erzwingen.
Die Personalabteilung komplett reformieren, mit Fokus auf Respekt und Empathie.
Kompetente Mitarbeiter einstellen und echte Entwicklung von Hard und Soft Skills ermöglichen.
Sarkastische und respektlose Kommentare unterbinden.
Offene Kommunikation und eine klare Zukunftsvision fördern.
Echte Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Meine Erfahrung war sehr negativ. Das Arbeitsumfeld ist toxisch und belastend, geprägt von ständigen Respektlosigkeiten und fehlenden menschlichen Werten. Anstatt Unterstützung zu bieten, verhält sich die Personalabteilung (HR) beleidigend, inkompetent und ohne Empathie. Trotz zahlreicher „Trainings“ werden diese Werte in der Praxis nicht umgesetzt.
Sehr schlechte Urlaubsverwaltung. Gesetzliche Urlaubstage werden weder respektiert noch korrekt verwaltet. Zusätzlich machen die meisten Mitarbeiter Überstunden, weil das Unternehmen kein neues Personal einstellen will und lieber die bestehenden Beschäftigten ausnutzt.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten. Das Unternehmen vermeidet es bewusst, kompetente Personen einzustellen, die neue Ideen oder Fähigkeiten einbringen könnten, und blockiert dadurch jede berufliche Entwicklung. Weder Hard Skills noch Soft Skills werden effektiv gefördert.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist schwierig: Viele haben ein niedriges Kompetenzniveau, lehnen Veränderungen ab und fühlen sich schnell angegriffen. Es fühlt sich an wie „auf Eierschalen laufen“. Sarkastische Bemerkungen und destruktive Kritik sind weit verbreitet, teilweise sogar mit Schimpfwörtern gegenüber Vorgesetzten – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Das Management zeigt weder emotionale Intelligenz noch echtes Leadership. Menschlicher Umgang und Unterstützung für Mitarbeiter fehlen völlig.
Das Arbeitsumfeld ist feindselig, geprägt von ständigen Spannungen, Sarkasmus und unprofessionellem Verhalten.
Die Kommunikation ist sehr eingeschränkt. Es gibt keine Transparenz und keine Offenheit für neue Ideen. Anstatt in die Zukunft zu blicken, bleibt das Unternehmen in alten, ineffizienten Strukturen stecken und blockiert Veränderungen.
Die Aufgaben, die ich übernommen habe, waren von großer Bedeutung, wurden aber weder anerkannt noch angemessen unterstützt.
Nichts mehr
Alles mittlerweile
Hört auf ältere leute zu tolerieren und fördert die was können
Schlecht wird einem gesagt durchschnittliche Bezahlung aber Job Beschreibung ist falsch
Arrogant und machen nichts
Wirst nie in Ruhe gelassen zu viel Arbeit
Ältere Kollegen machen garnichts und werden toleriert während die Leute die was können immer mehr belastet werden
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und im Team ist der Umgang meist akzeptabel. Weiterbildung findet nur statt, wenn man selbst aktiv wird. Der Arbeitsplatz ist schlicht, aber funktional, und die Lage in Ordnung.
Obwohl das HR-Team zahlenmäßig groß ist, gibt es praktisch keine direkte Betreuung, da alle Aufgaben an eine externe Agentur ausgelagert sind. Mitarbeitende haben nur mit dieser externen Stelle Kontakt, was das HR im Unternehmen unnahbar macht. Zudem werden offene Stellen oft verspätet ausgeschrieben und unpassende Kandidaten eingestellt – kein Wunder, dass viele langjährige Mitarbeitende die Brugg Kabel AG verlassen.
Das Unternehmen sollte die Kommunikation intern deutlich verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärken. Es wäre wichtig, dass HR präsenter im Betrieb ist und nicht alle Aufgaben an externe Agenturen auslagert. Vorgesetzte brauchen mehr Schulungen, um ihre Führungskompetenzen auszubauen. Außerdem sollten Arbeitsbedingungen verbessert und Weiterbildungsmöglichkeiten aktiver gefördert werden. Faire und transparente Gehalts- sowie Bonusregelungen sowie eine schnellere und offenere Stellenausschreibung sind ebenfalls dringend nötig. Jahresgespräche müssen ernster genommen und bei jedem Mitarbeiter tatsächlich durchgeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und ständigen Schuldzuweisungen geprägt – eine konstruktive Zusammenarbeit, insbesondere zwischen den Abteilungen, war kaum möglich.
Das Image des Unternehmens verschlechtert sich von Jahr zu Jahr – selbst Kundinnen und Kunden verlieren das Vertrauen, da Liefertermine ständig verschoben werden und dies mit banalen Ausreden begründet wird.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung dank Gleitzeiten und flexiblen Ferien, jedoch wird von manchen Positionen ständige Erreichbarkeit erwartet, die weder durch Gehalt noch Titel gerechtfertigt ist.
Weiterbildungen werden nur dann unterstützt, wenn man sich selbst darum bemüht – vom Unternehmen selbst kommt kaum Initiative, und berufliche Entwicklung durch praktische Erfahrungen ist eher die Ausnahme.
Das Gehalt ist für die erbrachte Leistung eher spärlich, Transparenz fehlt komplett, und Bonuszahlungen hängen stark vom Wohlwollen der Vorgesetzten ab.
Innerhalb der Teams war der Zusammenhalt meist in Ordnung, darüber hinaus herrschte jedoch Desinteresse – jeder schaute vor allem auf sich selbst.
Viele Vorgesetzte wirkten fachlich wie menschlich überfordert – es fehlte an Führungskompetenz, Interesse an den Mitarbeitenden und oft hatte man das Gefühl, sie tun es nur für Titel und Gehalt.
Die Arbeitsbedingungen waren miserabel – ein Grossraumbüro in einem umgebauten Lagerraum ohne Klimaanlage im Sommer und kaum Heizung im Winter.
Kommunikation fand, wenn überhaupt, viel zu spät oder über den Flurfunk statt – oft wussten Betroffene zuletzt von Entscheidungen, die sie direkt betrafen.
Das Unternehmen ist stark männerdominiert, was zwar erwartbar ist, aber dennoch auffällt. Frauen sind meist in klassischen Frauentypischen Bereichen wie HR und Marketing vertreten.
Ob die Aufgaben interessant sind, hängt stark vom jeweiligen Team und den Vorgesetzten ab – mit etwas Glück bekommt man spannende Themen, oft bleibt es jedoch bei routinemäßiger Arbeit ohne viel Entwicklungsspielraum.
6 CHF Bons für Mittagessen
Direkt am Bahnhof
Firma wird immer internationaler und die Sprache wechselt langsam immer mehr Richtung Englisch. Dies auch da immer mehr Führungskräfte aus Italien sind (Mutterfirma ist italienisch). Dies kommt nicht immer überall gut an und macht das Arbeiten auch teils komplizierter.
Gibt viel Arbeit und auch Überzeiten welche aber kompensiert werden können
Keine
Kaffee ist nicht verfügbar, wenn Sie Ihre eigenen Kaffeemaschinen benötigen, ich habe noch nie irgendwo in einem Unternehmen gesehen, wo jeder seine eigenen Mini-Kaffeemaschinen auf ihren Schreibtischen hat.
Sogar für die Mittagspause muss man sich ein- und ausstempeln und die Mittagspause wird gezählt.
Mitarbeiter als Fachleute und nicht als Schulkinder behandeln, versuchen, die Bedenken der Mitarbeiter anzuhören und sie nicht zu bestrafen, wenn sie sich äußern
Mikromanagement
Schwerig
Nichts ist transparent
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