13 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und abwechslungsreiche Projekte, ein internationales Arbeitsumfeld sowie freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung, lange Entscheidungswege und Verbesserungsbedarf bei der internen Kommunikation.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden. Außerdem wären klarere Prozesse und schnellere Entscheidungen bei technischen Fragestellungen wünschenswert.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Nichts mehr
Alles
Macht zu
Chaos
Kaputt
Nur auf Krampf
Keine Chance
Schlecht
Fremdwort
Auf albanisch
Stress
Haben keine Ahnung
Bahnhof ghetto
Null
Stress
Null
Transparente und frühzeitige Kommunikation. Führungskräfte in moderner Mitarbeiterführung schulen, insbesondere im Umgang mit Kritik, Respekt und Wertschätzung. Gleichberechtigung aktiv fördern und sicherstellen, dass Chancen und Aufgaben nicht nach Sympathie vergeben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und es herrscht negative Stimmung. Die negative Stimmung ist täglich spürbar und die Wertschätzung ist kaum vorhanden. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Misstrauen und Unsicherheit.
Die Mehrheit ist unzufrieden und das merkt man.
Die Work-Life-Balance ist nur dann gut, wenn man selbst darauf achtet.
Kein Berufsaufstieg möglich, auch mit den nötigen Diplomen und Abschlüssen.
Das Gehalt liegt im unteren Bereich und steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Keine Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist der einzige Bereich, der im Unternehmen gut umgesetzt wird.
Der Zusammenhalt ist sehr schwach, da jeder überwiegend für sich arbeitet und kaum jemand das Gesamtbild der Firma im Blick hat. Unterstützung untereinander findet selten statt, einige Mitarbeitende sind überlastet, während andere geschont werden. Das Arbeitsumfeld ist von Misstrauen geprägt, und respektloses Verhalten wird toleriert.
Ihre Erfahrung wird kaum wertgeschätzt, obwohl sie oft wichtiges Wissen mitbringen.
Das Vorgesetztenverhältnis ist Intransparent, Unsicher und bei vielen fehlt die menschliche Führungskompetenz. Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen. Mitarbeitende werden ungleich behandelt. Eigenständiges Arbeiten wird eher verhindert als gefördert.
Es wird gespart wo man nur kann.
Die Kommunikation ist nahezu nicht vorhanden. In der Chefetage wird viel untereinander getuschelt, wodurch man oft das Gefühl hat, selbst Gesprächsthema zu sein. Wichtige Informationen werden von oben meist erst im letzten Moment weitergegeben, obwohl die Mitarbeitenden längst wissen, was passiert.
Frauen werden häufig in unterstützende Rollen gedrängt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Position.
Die Aufgabenverteilung in den Abteilungen ist nicht fair. Das eigene Tätigkeitsgebiet wird meist vorgegeben, ohne dass man als Mitarbeitende spürbaren Einfluss darauf hat.
Die Aufgaben selbst waren fachlich relevant und interessant.Ich würde nur jemandem empfehlen, sich hier zu bewerben, der keine besseren Möglichkeiten hat und bereit ist, sich einem Umfeld mit fehlenden menschlichen Werten, Inkompetenz, Ausbeutung und schlechtem Umgang auszusetzen. Ansonsten sollte man sich besser woanders umsehen.
Sehr schlechte Urlaubsverwaltung und Missachtung gesetzlicher Rechte.
HR ist beleidigend und inkompetent.
Toxisches Umfeld voller Sarkasmus und destruktiver Kritik.
Kollegen mit niedrigen Fähigkeiten und starker Veränderungsresistenz.
Überstunden, weil kein neues Personal eingestellt wird.
Hohe Fluktuation und sehr schlechter Umgang mit Mitarbeitern, die kündigen.
Fehlende Kommunikation, emotionale Intelligenz und Zukunftsvision.
Gesetzliche Rechte wie Urlaub und Arbeitszeiten respektieren.
Ausreichend Personal einstellen, anstatt Überstunden zu erzwingen.
Die Personalabteilung komplett reformieren, mit Fokus auf Respekt und Empathie.
Kompetente Mitarbeiter einstellen und echte Entwicklung von Hard und Soft Skills ermöglichen.
Sarkastische und respektlose Kommentare unterbinden.
Offene Kommunikation und eine klare Zukunftsvision fördern.
Echte Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Meine Erfahrung war sehr negativ. Das Arbeitsumfeld ist toxisch und belastend, geprägt von ständigen Respektlosigkeiten und fehlenden menschlichen Werten. Anstatt Unterstützung zu bieten, verhält sich die Personalabteilung (HR) beleidigend, inkompetent und ohne Empathie. Trotz zahlreicher „Trainings“ werden diese Werte in der Praxis nicht umgesetzt.
Sehr schlechte Urlaubsverwaltung. Gesetzliche Urlaubstage werden weder respektiert noch korrekt verwaltet. Zusätzlich machen die meisten Mitarbeiter Überstunden, weil das Unternehmen kein neues Personal einstellen will und lieber die bestehenden Beschäftigten ausnutzt.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten. Das Unternehmen vermeidet es bewusst, kompetente Personen einzustellen, die neue Ideen oder Fähigkeiten einbringen könnten, und blockiert dadurch jede berufliche Entwicklung. Weder Hard Skills noch Soft Skills werden effektiv gefördert.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist schwierig: Viele haben ein niedriges Kompetenzniveau, lehnen Veränderungen ab und fühlen sich schnell angegriffen. Es fühlt sich an wie „auf Eierschalen laufen“. Sarkastische Bemerkungen und destruktive Kritik sind weit verbreitet, teilweise sogar mit Schimpfwörtern gegenüber Vorgesetzten – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Das Management zeigt weder emotionale Intelligenz noch echtes Leadership. Menschlicher Umgang und Unterstützung für Mitarbeiter fehlen völlig.
Das Arbeitsumfeld ist feindselig, geprägt von ständigen Spannungen, Sarkasmus und unprofessionellem Verhalten.
Die Kommunikation ist sehr eingeschränkt. Es gibt keine Transparenz und keine Offenheit für neue Ideen. Anstatt in die Zukunft zu blicken, bleibt das Unternehmen in alten, ineffizienten Strukturen stecken und blockiert Veränderungen.
Die Aufgaben, die ich übernommen habe, waren von großer Bedeutung, wurden aber weder anerkannt noch angemessen unterstützt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und im Team ist der Umgang meist akzeptabel. Weiterbildung findet nur statt, wenn man selbst aktiv wird. Der Arbeitsplatz ist schlicht, aber funktional, und die Lage in Ordnung.
Obwohl das HR-Team zahlenmäßig groß ist, gibt es praktisch keine direkte Betreuung, da alle Aufgaben an eine externe Agentur ausgelagert sind. Mitarbeitende haben nur mit dieser externen Stelle Kontakt, was das HR im Unternehmen unnahbar macht. Zudem werden offene Stellen oft verspätet ausgeschrieben und unpassende Kandidaten eingestellt – kein Wunder, dass viele langjährige Mitarbeitende die Brugg Kabel AG verlassen.
Das Unternehmen sollte die Kommunikation intern deutlich verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärken. Es wäre wichtig, dass HR präsenter im Betrieb ist und nicht alle Aufgaben an externe Agenturen auslagert. Vorgesetzte brauchen mehr Schulungen, um ihre Führungskompetenzen auszubauen. Außerdem sollten Arbeitsbedingungen verbessert und Weiterbildungsmöglichkeiten aktiver gefördert werden. Faire und transparente Gehalts- sowie Bonusregelungen sowie eine schnellere und offenere Stellenausschreibung sind ebenfalls dringend nötig. Jahresgespräche müssen ernster genommen und bei jedem Mitarbeiter tatsächlich durchgeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und ständigen Schuldzuweisungen geprägt – eine konstruktive Zusammenarbeit, insbesondere zwischen den Abteilungen, war kaum möglich.
Das Image des Unternehmens verschlechtert sich von Jahr zu Jahr – selbst Kundinnen und Kunden verlieren das Vertrauen, da Liefertermine ständig verschoben werden und dies mit banalen Ausreden begründet wird.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung dank Gleitzeiten und flexiblen Ferien, jedoch wird von manchen Positionen ständige Erreichbarkeit erwartet, die weder durch Gehalt noch Titel gerechtfertigt ist.
Weiterbildungen werden nur dann unterstützt, wenn man sich selbst darum bemüht – vom Unternehmen selbst kommt kaum Initiative, und berufliche Entwicklung durch praktische Erfahrungen ist eher die Ausnahme.
Das Gehalt ist für die erbrachte Leistung eher spärlich, Transparenz fehlt komplett, und Bonuszahlungen hängen stark vom Wohlwollen der Vorgesetzten ab.
Innerhalb der Teams war der Zusammenhalt meist in Ordnung, darüber hinaus herrschte jedoch Desinteresse – jeder schaute vor allem auf sich selbst.
Viele Vorgesetzte wirkten fachlich wie menschlich überfordert – es fehlte an Führungskompetenz, Interesse an den Mitarbeitenden und oft hatte man das Gefühl, sie tun es nur für Titel und Gehalt.
Die Arbeitsbedingungen waren miserabel – ein Grossraumbüro in einem umgebauten Lagerraum ohne Klimaanlage im Sommer und kaum Heizung im Winter.
Kommunikation fand, wenn überhaupt, viel zu spät oder über den Flurfunk statt – oft wussten Betroffene zuletzt von Entscheidungen, die sie direkt betrafen.
Das Unternehmen ist stark männerdominiert, was zwar erwartbar ist, aber dennoch auffällt. Frauen sind meist in klassischen Frauentypischen Bereichen wie HR und Marketing vertreten.
Ob die Aufgaben interessant sind, hängt stark vom jeweiligen Team und den Vorgesetzten ab – mit etwas Glück bekommt man spannende Themen, oft bleibt es jedoch bei routinemäßiger Arbeit ohne viel Entwicklungsspielraum.
Direkt am Bahnhof angenehme Arbeitsklima
weiter so
Offene unterstütende Kultur jeder ist Willkommen
Maschinen sind erfahrungsgemäss mit sehr wenig aufwand selbstlaufend nicht so laut und nicht körperlich belastend
Es werden sehr viele Interne Kurse angeboten
Gehalt durchschnittlich gut
Sehr kollegial mann kann jederzeit auf andere Zählen
Sehr viele MA die seit mehreren Jahren angestellt sind.
sehr kollegial entgegend kommend
Worklife Balance ist in jedem Bereich gut aufgestellt
Durch kurze wege und mehrere möglichkeiten wie Teams Whatsapp Email vorort kann man jederzeit jemanden erreichen
Mann lernt nie aus mann kann immer etwas neues dazu lernen
Seit einigen Jahren nichts mehr.
Seit einigen Jahren fast alles.
Sie sollten aufhören gute Mitarbeitende zu künden und Leute ohne Wissen einzustellen. Nehmt Änderungsvorschläge an und versucht etwas moderner zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ändert sich im Stundentakt. Wenn mal Stress ist, ist das gleich an den Leuten bemerkbar.
Das Image das seit 150 Jahren aufgebaut worden war hält noch ein wenig, aber nicht mehr lange.
Ist sehr heikel. Wenn es mehr Arbeit gibt, gibt es keine Freizeit mehr. Mitarbeitende (Lernende) müssen in ihren geplanten Ferien zurückkommen und einspringen, weil MAs gekündigt werden.
Man muss selbst die Zügel in die Hand nehmen.
Schlechtes Gehalt und man kommt nicht davon.
Es wird gedruckt, gedruckt und gedruckt. Auch wenn es nicht nötig wäre.
In den Abteilungen kann es sehr gut sein, muss aber nicht. Ausserhalb der Abteilungen gibt es das nicht.
Nur wenn die Kollegen einem passen. Sonst ist man schnell draussen.
Es kommt darauf an wo. Einige der Vorgesetzten sind sehr gut und sind immer bereit zu Helfen und anderen geht es nur um sich.
Die Räume haben sich etwas verbessert aber auf der anderen Seite (Technik und Sitzungszimmer) bleiben sie liegen.
Die Kommunikation ist grauenhaft. Die einzelnen Abteilungen Wissen nichts voneinander und verhalten sich wie im Krieg. Die Konkurrenz zwischen den Abteilungen ist sehr schlimm.
Wenn du ein Liebling bist, merkt man es. Andere werden schlecht behandelt.
mal so mal so. Aufgaben werden verteilt in Abteilungen und zu Personen wo es nicht hingehört.
Der angekündigte Verkauf der Firma hat bei einigen Mitarbeitenden eine gewisse Unsicherheit ausgelöst. Trotzdem sind die meisten Angestellten motiviert und freuen sich auf die neue Zukunft mit der Brugg Kabel AG.
Hat durch den angekündigten Personalabbau leider gelitten. Der Ruf der Marke Brugg Cables und ihre Qualität ist auf dem Markt jedoch sehr, sehr gut. Die Produkte und deren Qualität sind sehr bekannt und werden geschätzt.
Die Mitarbeitenden werden gefördert und auch in Sachen Weiterbildungen unterstützt
Die Mitarbeitenden wie auch das Management sind sehr kollegial
Die Vorgesetzten sind sehr engagiert und haben einen sehr respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden
Die Angestellten werden offen und laufend über Projekte und Veränderungen im Unternehmen informiert
Für mich eine sehr interessante Branche mit spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben und Projekten
Die Atmosphäre ist bei uns immer super! Es gibt immer kleine Spässchen, Zeit im Team die wir in Events geniessen und ganz viel Unterstützung.
Das Image ist wegen den Kündigungswelle und dem Verkaufsprozess etwas schlechter dargestellt. So ist die Brugg Kabel aber nicht. Sie achtet auf Mitarbeiter und versucht so viel wie nur irgend möglich für sie zu tun.
Ich arbeite zwar sehr viel, aber ich mache das gerne, weshalb mich das nicht stört. Manchmal kommt es aber vor, das Überstunden gemacht werden.
Ich habe mich hier nur in 2 Jahren schon sehr hochgearbeitet und die Unterstützung ist weiterhin vorhanden.
Der Lohn ist in Ordnung und es gibt viele Benefits.
Hier kann man sich einfach nicht beklagen.
Meine Vorgesetzten achten sehr gut auf mich. Die Ziele die sie mir setzen und die Aufgaben die sie mir geben, fordern mich und sind realistisch.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und allen zumutbar.
Die Kommunikation im Team selber ist sehr gut. Manchmal fehlt die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen, was sich aber seit Anfang Jahr um einiges verbessert hat.
Da meine Arbeiten sehr unterschiedlich sind, bleibt das Interessante erhalten.
Dass für schlecht ausgebildete Arbeitskräfte noch Arbeitsplätze vorhanden sind.
Die Kommunikation ggü. den Angestellten, alles wird schön geredet. Wenn Personen in Schlüsselpositionen sich bewusst gröberes Fehlverhalten leisten, wird es vertuscht. Man ist ja auf se angewiesen.....
Alles, sehr, sehr viel "Filz" vorhanden: Familien, Nachbbarer, Schulkollegen etc. Veränderungen werden dadurch sehr oft konsequent abgeblockt: es hat ja seit 30-40 Jahren so funktioniert, weshalb dann etwas verändern?
Alle gegen alle
Die Aussenwahrnehmung bezieht sich auf die Produkte, soweit i.O. Was wirklich abgeht sieht man nur von innen.
Gleitzeit, geht so...
Je nach Vorges., siehe "Vorgesetztenverhalten"....
Einiges i.O., Benefits etc.
Gehalt variiert sehr stark je nach Bereich. Die grosse Masse ist eher schlecht bedient. Wer sich gut verkauft hat aber Chancen ein vernüntiges Gehalt zu erreichen.
Der Kampf ums Überleben kommt an erster Stelle...
In den Abteilungen teilweise i.O.
Interdisziplinär nach dem Trump Prinzip: me first
Je nach Vorges., siehe " Vorgesetztenverhalten....
Sehr unterschiedlich, ist halt Charaktersache wie man sich verhält
Antike Strukturen
Help yourself, funktioniert nach dem Prinzip Holschuld. Alles schriftlich einfordern und speichern, mündliche Absprachen "wurden so nie getrofffen"....
Grundsätzlch i.O., ist halt Industrie = eher männerlastig.
Sehr untersciedlich, je nach Arbeitbereich.
So verdient kununu Geld.