20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reiner Ausbildungsbetrieb
Gewisse gut, gewisse nicht gut
Kommt darauf an mir wem
Kommt darauf an welche Abteilung
Oft nicht so gut
Respekt,toller Umgang, interne Schule
Respekt ist vorhanden aber trotzdem habe ich das Gefühl das immer mehr Leute gehen. Es begann mit einer Kündigung und daraus entstand eine kündigunswelle ausgelöst hatte. Kann Zufall sein tippe aber eher nicht
Veraltetets Modell Gleitzeit für Mitarbeiter aber nicht für Lehrlinge
Top Arbeitsatmosphäre
Veraltetets Modell Gleitzeit für Mitarbeiter aber nicht für Lehrlinge.
13. Monatsloh
Alle praxisbildner und Teamleiter sind hichqualifiziert
Ich hatte immer Spaß an den Tätigkeiten
Aufgaben können teils langweilig teils spannend sein Koordination hat sich deutlich verbessert während meiner Anstellung.
Nicht sehr viel Abwechslung
Respekt würde ich sagen ist immer
Ist ziemlich schwer rauszufliegen.
Alles.
Komplette Umstrukturierung von ganz unten bis ganz oben. Es bräuchte jemanden mit Verantwortungsbewusstsein ganz oben und müsste aufräumen. Mindestens 70% der Mitarbeiter müssten ersetzt werden, wenn die Stiftung wirklich einem Lernenden mit Einschränkung helfen soll. Es bräuchte gute Prozesse, Programme und ein offenes Umfeld. (Sozialarbeiter)
Hat Zimmer ohne Fenster, Gänge sind oft wie ausgestorben. Habe schon oft den Ausdruck gehört "Wie in einer Psychiatrie"
Auch ein grosses Thema. Das Marketing ist inexistent, niemand kennt die Stiftung. Man müsste eine Brand aus der Brunau machen...
Gibt meistens nichts zu tun. Und diejenigen, die immer "zu viel Arbeit" haben, machen ihre Aufgaben einfach falsch oder zu langsam. Bzw. ineffizient. Beispiel in der Buchhaltung, wo keine Daueraufträge gemacht wurden, sondern monatlich jedes mal von Hand. Und dann wird über zu viel stress geklagt...
Sehr schade, aber es wird überhaupt gar nicht auf die Förderung der Mitarbeiter geschaut. Neue Mitarbeiter werden fast gar nicht oder mindestens sehr mangelhaft eingearbeitet. Weiterbildungen gibt es keine - wofür auch, es verändert sich ja nie was also müssen die Mitarbeiter auch nichts (neues und altes) können.
Wie man es von einer Stiftung mit jährlichem Verlust erwartet
Die bekannte "Nullrunde" ist jedes Jahr Protagonistin
Gibt bessere und schlechtere Abteilungen. Zum Teil sehr toxisch mit "Grüppchen", aber auch ein paar gute Seelen, die ihr Bestes geben.
Wie bei Kommunikation erwähnt, man wird nicht ernst genommen. Niemand mit etwas Entscheidungskraft will etwas entscheiden. Lieber wegschauen solange es läuft. (oder auch nicht läuft)
Niemand will Verantwortung übernehmen, an einem Tag bekommt man eine Antwort, am nächsten das Gegenteil.
Wie gesagt, nichts zu tun. Sehr langweilig, bestätigten mir viele, von allen Abteilungen.
Effizienter und SDigitaller Arbeiten
Kollegiales Verhalten
Zu traditionell
Mehr auf Vorschläge von Mitarbeitern eingehen
Ich das Sie dir immer hingegen kommen und hilfsbereit sind.
Habe ich nicht.
Habe ich keine.
So gut das du den Arbeitsalltag auch magst.
Man lernt immer viel mehr und mehr Sachen zum kaufmännischen Arbeit dazu.
Genau ausreichend
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Haben immer sehr viel Geduld und erklären so das du es verstehst.
Ist immer zwischen durch dabei.
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Ist immer da und es wird auch nach Lösungen gesucht beim Anliegen.
Image gegen aussen
Der Schlumpf ist etwas altmodisch eingesessen und Bedarf dringenden Ersatz
Rückdsichtsnahme
Angst
Klient arbeitet überstunden
Gibts nicht
Ok
Inakzeptabel
Mangelhaft
Solala
Grossraumbüro, sehr laut
keine
Gibt sich sozial, ist die Stiftung eher nicht
Abgesehen von den erlebten Vorkommnissen schätzte ich die Brunau-Stiftung stets zumal sie ein respektvoller und sozialer Umgang pflegt. Sie ist modern und gut eingerichtet, was Arbeitsplätze anbelangt.
Kein Verständnis für psychische Erkrankungen. Man muss sich rechtfertigen, warum man krank ist und nicht zur Arbeit erscheinen kann. Es ist nach wie vor ein Tabuthema, allgemein, nicht nur in der Brunau. Das sollte sich dringend ändern, denn die Betroffenen leiden oft sehr darunter.
Die Geschäftsführung sollte mehr kontrollieren wie sich Mitarbeitende, Vorgesetzte und die Bereichsleitung gegenüber Klienten verhalten. Es darf nicht sein, dass Klienten blossgestellt und schlecht behandelt werden. Klienten sind in der schwächeren Position und sollten sich nicht wehren müssen gegen eine Fachperson.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs gut, doch nach einer längeren Abwenheit infolge Krankheit verschlechterte sich diese sehr. Es gab eine Kette von Kündigungen innerhalb kurzer Zeit, was zeigt, dass sich die Mitarbeiter/innen oft nicht wohlfühlten.
Ich kam mir oft vor wie im ersten Arbeitsmarkt, denn ich musste oft Überstunden machen, was in einem geschützten Rahmen nicht gut ist.
In meinem Team konnte ich gut mit den anderen Teammitgliedern zusammenarbeiten.
Absolute Unprofessionalität! Die vorgesetzte Person schreit Klienten an und stellt diese vor allen anderen bloss. Sie verhielt sich mir und anderen gegenüber völlig respektlos. Sie übertritt wiederholt Grenzen, auch in Bezug auf die psychische Gesundheit, indem sie ärztliche Zeugnisse anzweifelt und den Arzt ohne vorhandene Schweigepflichts-Entbindung konsultiert, was sie nicht darf. Die vorgesetzte Person wirft Schutzmaske auf den Boden und ist wiederholt hysterisch.
In der Brunau-Stiftung wird allgemein gut kommuniziert, doch es gibt immer wieder Situationen, bei denen man nachhacken muss.
Frauen und Männer haben die gleichen Rechte in der Brunau.
Mein Aufgabenbereich war stets interessant und ich hatte guten Kontakt mit den Kunden. Allerdings fielen in den letzten Jahren immer mehr Aufträge an. Es ging nur noch um Umsatz, was meiner Meinung nach nicht einem geschützten Arbeitsplatz ensprechen sollte.
Kunden
eigentlich alles
mehr auf die Lehrlinge hören, offener für veränderungen sein und mit der Zeit gehen ......
eher angespannt
Ok
geregelte Zeiten gibt einem Schulvibes, da alle gleich pause machen müssen.
unter 18 Jahren nur 200 Fr. Taschengeld ist zu wenig ohne unterstützung von den Eltern. IV-Taggeld sehr grosszügig
Die meisten sind unterqualifiziert. Es gibt nur wenige Ausbilder von welchen man etwas lernen kann.
nur in den Pausen vorhanden oder wenn die Teamleitung nicht in der Abteilung ist.
ist nur spannend wenn man einen Kunden betreuen darf ansonsten sind es beschäftigungsaufgaben, wie Newsletter, Tagebucheinträge oder auch alte belege verbuchen.
durch Abteilungswechsel ok
Sie-Kultur wird nur von den Lehrlingen eingehalten
So verdient kununu Geld.