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Brunau-Stiftung
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4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Idee hinter der Stiftung, aber schreckliche Struktur und Organisation. Motto der Meisten: Absitzen & Abkassieren

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist ziemlich schwer rauszufliegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Komplette Umstrukturierung von ganz unten bis ganz oben. Es bräuchte jemanden mit Verantwortungsbewusstsein ganz oben und müsste aufräumen. Mindestens 70% der Mitarbeiter müssten ersetzt werden, wenn die Stiftung wirklich einem Lernenden mit Einschränkung helfen soll. Es bräuchte gute Prozesse, Programme und ein offenes Umfeld. (Sozialarbeiter)

Arbeitsatmosphäre

Hat Zimmer ohne Fenster, Gänge sind oft wie ausgestorben. Habe schon oft den Ausdruck gehört "Wie in einer Psychiatrie"

Image

Auch ein grosses Thema. Das Marketing ist inexistent, niemand kennt die Stiftung. Man müsste eine Brand aus der Brunau machen...

Work-Life-Balance

Gibt meistens nichts zu tun. Und diejenigen, die immer "zu viel Arbeit" haben, machen ihre Aufgaben einfach falsch oder zu langsam. Bzw. ineffizient. Beispiel in der Buchhaltung, wo keine Daueraufträge gemacht wurden, sondern monatlich jedes mal von Hand. Und dann wird über zu viel stress geklagt...

Karriere/Weiterbildung

Sehr schade, aber es wird überhaupt gar nicht auf die Förderung der Mitarbeiter geschaut. Neue Mitarbeiter werden fast gar nicht oder mindestens sehr mangelhaft eingearbeitet. Weiterbildungen gibt es keine - wofür auch, es verändert sich ja nie was also müssen die Mitarbeiter auch nichts (neues und altes) können.

Gehalt/Benefits

Wie man es von einer Stiftung mit jährlichem Verlust erwartet
Die bekannte "Nullrunde" ist jedes Jahr Protagonistin

Kollegenzusammenhalt

Gibt bessere und schlechtere Abteilungen. Zum Teil sehr toxisch mit "Grüppchen", aber auch ein paar gute Seelen, die ihr Bestes geben.

Vorgesetztenverhalten

Wie bei Kommunikation erwähnt, man wird nicht ernst genommen. Niemand mit etwas Entscheidungskraft will etwas entscheiden. Lieber wegschauen solange es läuft. (oder auch nicht läuft)

Kommunikation

Niemand will Verantwortung übernehmen, an einem Tag bekommt man eine Antwort, am nächsten das Gegenteil.

Interessante Aufgaben

Wie gesagt, nichts zu tun. Sehr langweilig, bestätigten mir viele, von allen Abteilungen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nie wieder Gihuof

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image gegen aussen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Schlumpf ist etwas altmodisch eingesessen und Bedarf dringenden Ersatz

Verbesserungsvorschläge

Rückdsichtsnahme

Arbeitsatmosphäre

Angst

Work-Life-Balance

Klient arbeitet überstunden

Kollegenzusammenhalt

Gibts nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Inakzeptabel

Kommunikation

Mangelhaft

Interessante Aufgaben

Solala


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Für Menschen mit gewissen Behinderungen sehr ungeeignet.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Grossraumbüro, sehr laut

Work-Life-Balance

keine

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt sich sozial, ist die Stiftung eher nicht


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole CadalbertMarketingleitung

Die Brunau-Stiftung bildet seit über 65 Jahren Menschen mit psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen aus und bietet Stellen im geschützten Rahmen an. Bei den geschützten Arbeitsplätzen achten wir auf die Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und pflegen ein wirtschaftsnahes Arbeitsumfeld. Unser Ziel ist es, dass Menschen mit Beeinträchtigung berufstätig sein können, mit allen Vor- und Nachteilen, die das Berufsleben mit sich bringt. Das Leistungsniveau und die Menge der Arbeit passen wir unseren Mitarbeitenden an und nehmen Rücksicht auf ihre Beeinträchtigungen. Die Mitarbeitenden geben uns Rückmeldung, wenn Probleme auftreten und wir versuchen diese zusammen zu lösen. Leider ist es uns aber nicht möglich auf alle Bedürfnisse einzugehen. Wir haben Rahmenbedingungen, die wir nicht ändern können. Das betrifft vor allem die Arbeitszeit, die Arbeitsplatzzuteilung und das Arbeitsumfeld (Grossraumbüro), welche die Mitarbeitenden im geschützten Rahmen mittragen müssen, damit eine Beschäftigung bei der Brunau-Stiftung möglich ist.

Dass Sie sich bei uns nicht wohl gefühlt haben, bedauern wir sehr. Wir haben immer in bester Absicht gehandelt und wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute. Wenn Sie nachträglich mit uns sprechen möchten, können Sie sich gerne bei uns melden, entweder per Telefon 044 285 10 73 oder per Mail an marianne.gebhart@goffice.ch. Wir freuen uns auf einen Anruf.

Freundliche Grüsse
Geschäftsleitung der Brunau-Stiftung

Keine professionelle Verhaltensweise durch Vorgesetzte

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abgesehen von den erlebten Vorkommnissen schätzte ich die Brunau-Stiftung stets zumal sie ein respektvoller und sozialer Umgang pflegt. Sie ist modern und gut eingerichtet, was Arbeitsplätze anbelangt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Verständnis für psychische Erkrankungen. Man muss sich rechtfertigen, warum man krank ist und nicht zur Arbeit erscheinen kann. Es ist nach wie vor ein Tabuthema, allgemein, nicht nur in der Brunau. Das sollte sich dringend ändern, denn die Betroffenen leiden oft sehr darunter.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte mehr kontrollieren wie sich Mitarbeitende, Vorgesetzte und die Bereichsleitung gegenüber Klienten verhalten. Es darf nicht sein, dass Klienten blossgestellt und schlecht behandelt werden. Klienten sind in der schwächeren Position und sollten sich nicht wehren müssen gegen eine Fachperson.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war anfangs gut, doch nach einer längeren Abwenheit infolge Krankheit verschlechterte sich diese sehr. Es gab eine Kette von Kündigungen innerhalb kurzer Zeit, was zeigt, dass sich die Mitarbeiter/innen oft nicht wohlfühlten.

Work-Life-Balance

Ich kam mir oft vor wie im ersten Arbeitsmarkt, denn ich musste oft Überstunden machen, was in einem geschützten Rahmen nicht gut ist.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team konnte ich gut mit den anderen Teammitgliedern zusammenarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Unprofessionalität! Die vorgesetzte Person schreit Klienten an und stellt diese vor allen anderen bloss. Sie verhielt sich mir und anderen gegenüber völlig respektlos. Sie übertritt wiederholt Grenzen, auch in Bezug auf die psychische Gesundheit, indem sie ärztliche Zeugnisse anzweifelt und den Arzt ohne vorhandene Schweigepflichts-Entbindung konsultiert, was sie nicht darf. Die vorgesetzte Person wirft Schutzmaske auf den Boden und ist wiederholt hysterisch.

Kommunikation

In der Brunau-Stiftung wird allgemein gut kommuniziert, doch es gibt immer wieder Situationen, bei denen man nachhacken muss.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer haben die gleichen Rechte in der Brunau.

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabenbereich war stets interessant und ich hatte guten Kontakt mit den Kunden. Allerdings fielen in den letzten Jahren immer mehr Aufträge an. Es ging nur noch um Umsatz, was meiner Meinung nach nicht einem geschützten Arbeitsplatz ensprechen sollte.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole CadalbertMarketingleitung

Die Brunau-Stiftung bildet seit über 65 Jahren Menschen mit psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen aus und bietet Stellen im geschützten Rahmen an. Bei den geschützten Arbeitsplätzen achten wir auf die Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und pflegen ein wirtschaftsnahes Arbeitsumfeld. Unser Ziel ist es, dass Menschen mit Beeinträchtigung berufstätig sein können, mit allen Vor- und Nachteilen, die das Berufsleben mit sich bringt. Das Leistungsniveau und die Menge der Arbeit passen wir unseren Mitarbeitenden an und nehmen Rücksicht auf ihre Beeinträchtigungen. Die Mitarbeitenden geben uns Rückmeldung, wenn das Arbeitsvolumen zu viel oder zu wenig ist. Wir fördern unsere Mitarbeitenden nach bestem Wissen und Gewissen. Fördern heisst aber auch fordern, damit eine berufliche Weiterentwicklung möglich ist. Wenn wir Krankheitsabsenzen beanstanden, geschieht dies im festen Glauben an die Fähigkeiten unserer Mitarbeitenden.

Dass Sie sich bei uns nicht wohl gefühlt haben, bedauern wir sehr. Wir haben immer in bester Absicht gehandelt und wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute. Wenn Sie nachträglich mit uns sprechen möchten, können Sie sich gerne bei uns melden, entweder per Telefon 044 285 10 73 oder per Mail an marianne.gebhart@goffice.ch. Wir freuen uns auf einen Anruf.

Freundliche Grüsse
Geschäftsleitung der Brunau-Stiftung