4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist ziemlich schwer rauszufliegen.
Alles.
Komplette Umstrukturierung von ganz unten bis ganz oben. Es bräuchte jemanden mit Verantwortungsbewusstsein ganz oben und müsste aufräumen. Mindestens 70% der Mitarbeiter müssten ersetzt werden, wenn die Stiftung wirklich einem Lernenden mit Einschränkung helfen soll. Es bräuchte gute Prozesse, Programme und ein offenes Umfeld. (Sozialarbeiter)
Hat Zimmer ohne Fenster, Gänge sind oft wie ausgestorben. Habe schon oft den Ausdruck gehört "Wie in einer Psychiatrie"
Auch ein grosses Thema. Das Marketing ist inexistent, niemand kennt die Stiftung. Man müsste eine Brand aus der Brunau machen...
Gibt meistens nichts zu tun. Und diejenigen, die immer "zu viel Arbeit" haben, machen ihre Aufgaben einfach falsch oder zu langsam. Bzw. ineffizient. Beispiel in der Buchhaltung, wo keine Daueraufträge gemacht wurden, sondern monatlich jedes mal von Hand. Und dann wird über zu viel stress geklagt...
Sehr schade, aber es wird überhaupt gar nicht auf die Förderung der Mitarbeiter geschaut. Neue Mitarbeiter werden fast gar nicht oder mindestens sehr mangelhaft eingearbeitet. Weiterbildungen gibt es keine - wofür auch, es verändert sich ja nie was also müssen die Mitarbeiter auch nichts (neues und altes) können.
Wie man es von einer Stiftung mit jährlichem Verlust erwartet
Die bekannte "Nullrunde" ist jedes Jahr Protagonistin
Gibt bessere und schlechtere Abteilungen. Zum Teil sehr toxisch mit "Grüppchen", aber auch ein paar gute Seelen, die ihr Bestes geben.
Wie bei Kommunikation erwähnt, man wird nicht ernst genommen. Niemand mit etwas Entscheidungskraft will etwas entscheiden. Lieber wegschauen solange es läuft. (oder auch nicht läuft)
Niemand will Verantwortung übernehmen, an einem Tag bekommt man eine Antwort, am nächsten das Gegenteil.
Wie gesagt, nichts zu tun. Sehr langweilig, bestätigten mir viele, von allen Abteilungen.
Image gegen aussen
Der Schlumpf ist etwas altmodisch eingesessen und Bedarf dringenden Ersatz
Rückdsichtsnahme
Angst
Klient arbeitet überstunden
Gibts nicht
Ok
Inakzeptabel
Mangelhaft
Solala
Grossraumbüro, sehr laut
keine
Gibt sich sozial, ist die Stiftung eher nicht
Abgesehen von den erlebten Vorkommnissen schätzte ich die Brunau-Stiftung stets zumal sie ein respektvoller und sozialer Umgang pflegt. Sie ist modern und gut eingerichtet, was Arbeitsplätze anbelangt.
Kein Verständnis für psychische Erkrankungen. Man muss sich rechtfertigen, warum man krank ist und nicht zur Arbeit erscheinen kann. Es ist nach wie vor ein Tabuthema, allgemein, nicht nur in der Brunau. Das sollte sich dringend ändern, denn die Betroffenen leiden oft sehr darunter.
Die Geschäftsführung sollte mehr kontrollieren wie sich Mitarbeitende, Vorgesetzte und die Bereichsleitung gegenüber Klienten verhalten. Es darf nicht sein, dass Klienten blossgestellt und schlecht behandelt werden. Klienten sind in der schwächeren Position und sollten sich nicht wehren müssen gegen eine Fachperson.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs gut, doch nach einer längeren Abwenheit infolge Krankheit verschlechterte sich diese sehr. Es gab eine Kette von Kündigungen innerhalb kurzer Zeit, was zeigt, dass sich die Mitarbeiter/innen oft nicht wohlfühlten.
Ich kam mir oft vor wie im ersten Arbeitsmarkt, denn ich musste oft Überstunden machen, was in einem geschützten Rahmen nicht gut ist.
In meinem Team konnte ich gut mit den anderen Teammitgliedern zusammenarbeiten.
Absolute Unprofessionalität! Die vorgesetzte Person schreit Klienten an und stellt diese vor allen anderen bloss. Sie verhielt sich mir und anderen gegenüber völlig respektlos. Sie übertritt wiederholt Grenzen, auch in Bezug auf die psychische Gesundheit, indem sie ärztliche Zeugnisse anzweifelt und den Arzt ohne vorhandene Schweigepflichts-Entbindung konsultiert, was sie nicht darf. Die vorgesetzte Person wirft Schutzmaske auf den Boden und ist wiederholt hysterisch.
In der Brunau-Stiftung wird allgemein gut kommuniziert, doch es gibt immer wieder Situationen, bei denen man nachhacken muss.
Frauen und Männer haben die gleichen Rechte in der Brunau.
Mein Aufgabenbereich war stets interessant und ich hatte guten Kontakt mit den Kunden. Allerdings fielen in den letzten Jahren immer mehr Aufträge an. Es ging nur noch um Umsatz, was meiner Meinung nach nicht einem geschützten Arbeitsplatz ensprechen sollte.