56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lösungsorientierte Vorgehensweisen im Unternehmen verankert. Arbeitgeber bietet den Arbeitnehmern viele Aktivitäten ausserhalb der Arbeitszeit.
Teils etwas altmodische Denkweisen verankert. Leider hat sich dies nicht verbessert.
Mehr Platz für Homeoffice und Teilzeitarbeit bieten. Unbedingt alle Arbeisplätze auf vergleichbares Niveau bringen.
Gegenwärtig, also seit der letzten Reorganisation nicht mehr allzu gut. Klima hat sich spürbar ins negative bewegt
Absolut korrekt
Es wird mittlerweile weniger Wert auf korrektes Verhalten und Vorbildverhalten der Kaderleute geachtet, was ich schade finde.
Infrastruktur teilweise etwas in die Jahre gekommen. Teils stark unterschiedliche Ausrüstung (auf aktualität bezogen) der Arbeitsplätze pro Arbeitnehmer, das finde ich ein NoGo und sollte so nicht sein.
Könnte besser sein und hat ebenfalls seit ser Reorganisation abgegeben.
Branchenüblich
Absolut Zeitgemäss
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G
Es wird viel für die Teamförderung angeboten, man kennt sich nicht nur bei der Arbeit.
Manchmal etwas träge zu modernisieren.
Gratis Parkplätze, Weiterbildung wird gefördert, hohe Wertschätzung
Wenn man Wille zeigt, Verantwortung zu übernehmen, wird auf dies eingegangen
Anliegen werden berücksichtigt, Verbesserungsvorschläge wahrgenommen.
Gehalt hat luft nach oben
Oft hohe Stückzahlen, was die Arbeit repetitiv macht.
Offene Kommunikation, Transparenz, familiär
Digitalisierung weiter voran treiben.
- Respektvoller Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten
- Gegenseitige Unterstützung im Team
- Wissenstransfer durch erfahrene Mitarbeitende
- Regelmässige Kommunikation durch wöchentliche Meetings
- Flexible Arbeitszeiten dank Zeitkonto
- Spontane Ferien möglich, inkl. Kauf von Zusatzferien
- Verlässliche Unterstützung durch direkte Vorgesetzte
- Unterdurchschnittliche Entlöhnung
- Keine Perspektiven und Aussicht auf Entwicklungsmöglichkeiten
- Häufige Unzufriedenheit im Team, besonders bezüglich Lohn und Infrastruktur
- Konservative Unternehmenskultur erzeugt teils eine pessimistische Grundstimmung
- Lohnerhöhungen schwach und nicht leistungsbezogen
- Frisch ausgebildete Mitarbeitende verlassen oft direkt das Unternehmen
- Gewinnbeteiligung sehr gering und nicht beeinflussbar
- Moderne Tools und Infrastruktur werden nur zögerlich eingeführt
- Kommunikation der Geschäftsleitung bei kritischen Themen ausweichend
- Mitarbeitende haben wenig Einfluss und Gestaltungsmöglichkeiten
- Faire Löhne zahlen und Lohnerhöhungen leistungsbezogener gestalten.
- Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für junge Mitarbeitende sichtbar machen, um Talente zu halten.
- Arbeitsmittel moderniesieren
- Ehrlich kommunizieren statt Schönreden. Probleme offen ansprechen und Kritik ernst nehmen, besonders bei sensiblen Themen wie Lohn
- Mitarbeitende stärker einbinden, um das Gefühl zu vermitteln, Teil des Ganzen zu sein.
Unter Kollegen und Vorgesetzten wurde sich stets respektvoll verhalten. Man wird vom Vorgesetzten unterstützt. Die allgemeine Stimmung war okay, es wird sich oft beschwert (v.a. wenn es um die Entlöhnung und Infrastruktur geht). Ausserdem herrscht eher eine konservativere Haltung im Unternehmen, wenn es um Veränderung geht, was eine pessimistische Stimmung erzeugt.
Intern wird häufig kritisch über das Unternehmen gesprochen, besonders in Bezug auf die Entlöhnung. Die Geschäftsleitung begegnet solchen Themen oft mit verharmlosenden Aussagen wie: „Der Lohn ist ja nicht das Wichtigste.“ Es entsteht der Eindruck, dass gezielt versucht wird, von der schlechten Bezahlung abzulenken. Gegen Aussen wird mit toller Nachwuchsausbildung geworben, jedoch die meisten verlassen das Unternehmen nach Abschluss der Ausbildung. Dabei geraten die durchaus vorhandenen positiven Aspekte schnell in den Hintergrund (zurecht).
Man kann spontan Ferien beziehen und es wird ein flexibles Arbeitszeitmodell verwendet (Zeitkonto). Man hat die Möglichkeit auf HomeOffice und Teilzeit. Der Arbeitsort ist recht abgelegen, weswegen ein Auto vorteilhaft ist.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten, und es besteht auch die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen. Dennoch fehlt es, v.a. für junge Personen, an einer klaren, langfristigen Perspektive sowie an überzeugenden Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Die strukturellen Rahmenbedingungen wirken begrenzt und wenig förderlich für eine nachhaltige Karriereplanung.
Das Gehalt liegt am unteren Ende des branchen- und ortsüblichen Niveaus. Für Berufseinsteiger eher abschrenkend und perspektivenlos, für junge Talente sowieso. Auch frisch ausgebildete Lernende verlassen das Unternehmen häufig unmittelbar nach Abschluss ihrer Lehre, da ihnen bessere Perspektiven und faire Entlohnung andernorts geboten werden. Lohnerhöhungen fallen gering aus und sind nicht an die persönliche Leistung gekoppelt. Zwar existiert ein Leistungsentschädigungsprogramm, doch individueller Einfluss darauf besteht praktisch nicht. Die Gewinnbeteiligung ist minimal und ebenfalls nicht beeinflussbar. Insgesamt fühlt man sich wie ein kleines Zahnrad in einer grossen Maschinerie.
Recycling und Bleifrei ist ein Begriff.
Man wird unterstützt und man hilft sich gegenseitig bei Herausforderungen. Vom älteren Personal kann man viel lernen. Leider wird für Mitarbeiterevents nur ein geringfügiges Budget zur Verfügung gestellt, sodass die direkten Vorgesetzten sogar einen Teil jeweils übernehmen. Für die Grösse des Unternehmens eigentlich schade.
Direkte Vorgesetzten grundsätzlich stets korrekt. Die Geschäftsleitung hat eher eine konservative Haltung, was Innovation und moderne Arbeitsmittel betrifft. Es fühlt sich oft so an, als wären aktuelle Technologien und Infrastruktur wie Neuland für sie.
Erst 2021 wurde Windows 10 flächendeckend eingeführt. Seither hat sich die technische Ausstattung zwar verbessert, dennoch hinkt man dem aktuellen Stand der Zeit weiterhin hinterher. Gängige Tools, die andernorts längst Standard sind, wurden nur mit grossem Aufwand und spürbarem Widerstand eingeführt oder gar nicht. Moderne Infrastruktur ist noch Neuland.
Wöchentliche Meetings, um über das aktuelle Geschehen zu informieren. Abzug gibt es für die Kommunikation der Geschäftsleitung. Bei Umfragen ist der Lohn immer ein Thema, es wird jedoch gekonnt ignoriert und nicht darauf eingegangen.
Grundsätzlich werden Mitarbeitende unabhängig vom Geschlecht respektvoll behandelt. Im Alltag zeigen sich jedoch gewisse Verhaltensmuster, wie z.B. dass Frauen vermehrt eingesetzt werden für das Organisieren von Verpflegung für Meetings. Auch kommt es vereinzelt unter den männlichen (eher älteren) Kollegen zu geschlechterbezogenen Witzen, die zwar meist humorvoll und als harmlos gemeint sind, jedoch in einem professionellen Umfeld nichts verloren haben (auch wenn sie nicht direkt gegenüber Frauen geäussert werden). Solche Verhaltensmuster hinterlassen den Eindruck, dass Gleichstellung zwar offiziell gewollt, aber nicht in allen Bereichen konsequent gelebt wird.
Ich war unterfordert und die Aufgaben waren mittelmässig spannend. Neue Ansätze werden oft abgewunken. Die Haltung ist: "Ja nichts verändern und das Risiko eingehen, etwas zu versäumen" anstelle von "Lass es probieren, schauen wie es läuft und dann von da weiter gehen". Drückt sehr die Motivation.
Die Stimmung hat deutlich nachgelassen. Viele Mitarbeitende äussern Unzufriedenheit, insbesondere aufgrund der Streichung zahlreicher Benefits. Die Vorholzeit wurde abgeschafft, die Wegfahrtsentschädigung gestrichen, und die Anzahl der Feiertage auf das gesetzliche Minimum reduziert – was im Kanton Zug besonders spürbar ist. Übrig gebliebene Feiertage müssen als Ferientage oder durch Kompensation abgedeckt werden, die Stunde weniger vor Feiertagen ist entgallen, und die wöchentliche Arbeitszeit wurde erhöht.
Gleichzeitig wird seitens der Geschäftsleitung häufig mit einem hohen EBIT geprahlt, während im Mitarbeitergespräch der Arbeitsmarkt als Argument für ausbleibende Lohnerhöhungen herangezogen wird. Trotz mehrfacher Nullrunden liegt eine seltene Lohnerhöhung maximal bei 100 CHF, was die Unzufriedenheit weiter verstärkt.
Individuelle Sonderlösungen werden berücksichtigt, sei es Teilarbeitszeit, Homeoffice oder Ähnliches.
Das hängt stark von der Abteilung ab. In einem Grosskonzern kann man auch ohne besondere Leistung mitschwimmen und erhält dennoch die gleichen Benefits wie engagierte Mitarbeitende.
Die Geschäftsleitung wechselt häufig, und Vorgesetzte werden rasch abgebaut oder freigestellt, wodurch weniger Führungskräfte verbleiben.
Es wird viel Zeit in Besprechungen investiert, jedoch wenig auf Vorschläge eingegangen.
Das Salär liegt für die Region eher unter dem Durchschnitt. Es wird wenig Wert darauf gelegt, Leistung angemessen zu entlohnen – stattdessen orientiert man sich strikt an den Richtwerten von Swissmem.
Ist sehr menschlich und sorgen sich für die Mitarbeiter. z.B wir haben immer ein Frühlings/Sommerfest und eine Weihnachts feier. Bei Neuzuwachs bekommt man ein Geschenk, sowie bei Geburtstagen und Jubiläums
Arbeitskollegen, man ist Loyal zueinander und motiviert sich auch gegenseitig.
HR, Vorgesetzten das unmenschliche.
Vorgesetzten mal richtig durch Waschen.
Löhne mal neu berechnen!!
Vorgesetzte stehen sehr im Zeit druckt und behandeln dich wie Roboter. Kein dankschön nichts. Sie wollen einfach nur Stüchzahlen sehen und sind sehr unmenschlich.
Jeder der mit sagt das er sich bei der Bucher bewirbt empfiehl ich die Firma nicht. Der Lohn ist sehr schwach im verhältnis zu anderen Firmen.
Ferien sind eigentlich gut zu nehmen bis auf die Sommerferien. Da hat aber jedee Betrieb das problem. Gleitzeit vereinfacht das Leben enorm je früher man geht umso früher kann man gehen.
Wenn man in der Montage ist, ist keine Weiterbildung möglich. Man bleibt für immer der kleine Hase.
Schade kann man da nicht 0 Sterne geben. Bei einem alter von 30j und im Kanton Zug Lebend bekommt man leider nur 4.9k und das ist für solch eine starke Firma sehr traurig.
Auf Umwelt schaut die Firma. Aber auf Soziales nicht. Stückzahlen sind wichtiger.
Der zusammen halt zwischen den Leuten ist mehr als nur sehr gut!! Ich hatte noch nie so eine gute Gruppe gesehen, halten zusammen und Motivieren einander.
Man behandelt die älteren Kollegen recht unmenschlich.
Sie lassen den ganzen druck wo Sie von oben erhalten an die Montage Mitarbeiter raus. Man setzt Massstäbe wo man nicht im Leben erreichen kann.
System sehr alt geworden.
Gewinme werden immer Quartalweise der ganzen Gruppe informiert.
Die Gleichberechtigung ist garnicht da. Man wird zwischen Ausländer und Schweizer getrennt. Und das find ich sehr schade. Aus das reden mit dem HR hat nichts gebracht. Mit der Zeig merkt man das die dann doch unter einer Decke stecken das HR und die Vorgesetzten.
Die Arbeit ist interessant. Die Arbeitsaufteilung ist jedoch sehr ungerecht. Es gibt leute die können alles. Und denen natürlich wird alles zwischen die Beine geschoben. Die Leute die nicht viel können haben natürlich dort eine Schokoladen Arbeit.
Trotz 350 Mitarbeitenden ein sehr hohes Mass an freundlichkeit und hilfsbereitschaft.
Gleitende arbeitszeit und team-events durch den Betrieb organisiert und finanziert.
So verdient kununu Geld.