23 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lösungsorientierte Vorgehensweisen im Unternehmen verankert. Arbeitgeber bietet den Arbeitnehmern viele Aktivitäten ausserhalb der Arbeitszeit.
Teils etwas altmodische Denkweisen verankert. Leider hat sich dies nicht verbessert.
Mehr Platz für Homeoffice und Teilzeitarbeit bieten. Unbedingt alle Arbeisplätze auf vergleichbares Niveau bringen.
Gegenwärtig, also seit der letzten Reorganisation nicht mehr allzu gut. Klima hat sich spürbar ins negative bewegt
Absolut korrekt
Es wird mittlerweile weniger Wert auf korrektes Verhalten und Vorbildverhalten der Kaderleute geachtet, was ich schade finde.
Infrastruktur teilweise etwas in die Jahre gekommen. Teils stark unterschiedliche Ausrüstung (auf aktualität bezogen) der Arbeitsplätze pro Arbeitnehmer, das finde ich ein NoGo und sollte so nicht sein.
Könnte besser sein und hat ebenfalls seit ser Reorganisation abgegeben.
Branchenüblich
Absolut Zeitgemäss
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G
Es wird viel für die Teamförderung angeboten, man kennt sich nicht nur bei der Arbeit.
Manchmal etwas träge zu modernisieren.
- Respektvoller Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten
- Gegenseitige Unterstützung im Team
- Wissenstransfer durch erfahrene Mitarbeitende
- Regelmässige Kommunikation durch wöchentliche Meetings
- Flexible Arbeitszeiten dank Zeitkonto
- Spontane Ferien möglich, inkl. Kauf von Zusatzferien
- Verlässliche Unterstützung durch direkte Vorgesetzte
- Unterdurchschnittliche Entlöhnung
- Keine Perspektiven und Aussicht auf Entwicklungsmöglichkeiten
- Häufige Unzufriedenheit im Team, besonders bezüglich Lohn und Infrastruktur
- Konservative Unternehmenskultur erzeugt teils eine pessimistische Grundstimmung
- Lohnerhöhungen schwach und nicht leistungsbezogen
- Frisch ausgebildete Mitarbeitende verlassen oft direkt das Unternehmen
- Gewinnbeteiligung sehr gering und nicht beeinflussbar
- Moderne Tools und Infrastruktur werden nur zögerlich eingeführt
- Kommunikation der Geschäftsleitung bei kritischen Themen ausweichend
- Mitarbeitende haben wenig Einfluss und Gestaltungsmöglichkeiten
- Faire Löhne zahlen und Lohnerhöhungen leistungsbezogener gestalten.
- Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für junge Mitarbeitende sichtbar machen, um Talente zu halten.
- Arbeitsmittel moderniesieren
- Ehrlich kommunizieren statt Schönreden. Probleme offen ansprechen und Kritik ernst nehmen, besonders bei sensiblen Themen wie Lohn
- Mitarbeitende stärker einbinden, um das Gefühl zu vermitteln, Teil des Ganzen zu sein.
Unter Kollegen und Vorgesetzten wurde sich stets respektvoll verhalten. Man wird vom Vorgesetzten unterstützt. Die allgemeine Stimmung war okay, es wird sich oft beschwert (v.a. wenn es um die Entlöhnung und Infrastruktur geht). Ausserdem herrscht eher eine konservativere Haltung im Unternehmen, wenn es um Veränderung geht, was eine pessimistische Stimmung erzeugt.
Intern wird häufig kritisch über das Unternehmen gesprochen, besonders in Bezug auf die Entlöhnung. Die Geschäftsleitung begegnet solchen Themen oft mit verharmlosenden Aussagen wie: „Der Lohn ist ja nicht das Wichtigste.“ Es entsteht der Eindruck, dass gezielt versucht wird, von der schlechten Bezahlung abzulenken. Gegen Aussen wird mit toller Nachwuchsausbildung geworben, jedoch die meisten verlassen das Unternehmen nach Abschluss der Ausbildung. Dabei geraten die durchaus vorhandenen positiven Aspekte schnell in den Hintergrund (zurecht).
Man kann spontan Ferien beziehen und es wird ein flexibles Arbeitszeitmodell verwendet (Zeitkonto). Man hat die Möglichkeit auf HomeOffice und Teilzeit. Der Arbeitsort ist recht abgelegen, weswegen ein Auto vorteilhaft ist.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten, und es besteht auch die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen. Dennoch fehlt es, v.a. für junge Personen, an einer klaren, langfristigen Perspektive sowie an überzeugenden Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Die strukturellen Rahmenbedingungen wirken begrenzt und wenig förderlich für eine nachhaltige Karriereplanung.
Das Gehalt liegt am unteren Ende des branchen- und ortsüblichen Niveaus. Für Berufseinsteiger eher abschrenkend und perspektivenlos, für junge Talente sowieso. Auch frisch ausgebildete Lernende verlassen das Unternehmen häufig unmittelbar nach Abschluss ihrer Lehre, da ihnen bessere Perspektiven und faire Entlohnung andernorts geboten werden. Lohnerhöhungen fallen gering aus und sind nicht an die persönliche Leistung gekoppelt. Zwar existiert ein Leistungsentschädigungsprogramm, doch individueller Einfluss darauf besteht praktisch nicht. Die Gewinnbeteiligung ist minimal und ebenfalls nicht beeinflussbar. Insgesamt fühlt man sich wie ein kleines Zahnrad in einer grossen Maschinerie.
Recycling und Bleifrei ist ein Begriff.
Man wird unterstützt und man hilft sich gegenseitig bei Herausforderungen. Vom älteren Personal kann man viel lernen. Leider wird für Mitarbeiterevents nur ein geringfügiges Budget zur Verfügung gestellt, sodass die direkten Vorgesetzten sogar einen Teil jeweils übernehmen. Für die Grösse des Unternehmens eigentlich schade.
Direkte Vorgesetzten grundsätzlich stets korrekt. Die Geschäftsleitung hat eher eine konservative Haltung, was Innovation und moderne Arbeitsmittel betrifft. Es fühlt sich oft so an, als wären aktuelle Technologien und Infrastruktur wie Neuland für sie.
Erst 2021 wurde Windows 10 flächendeckend eingeführt. Seither hat sich die technische Ausstattung zwar verbessert, dennoch hinkt man dem aktuellen Stand der Zeit weiterhin hinterher. Gängige Tools, die andernorts längst Standard sind, wurden nur mit grossem Aufwand und spürbarem Widerstand eingeführt oder gar nicht. Moderne Infrastruktur ist noch Neuland.
Wöchentliche Meetings, um über das aktuelle Geschehen zu informieren. Abzug gibt es für die Kommunikation der Geschäftsleitung. Bei Umfragen ist der Lohn immer ein Thema, es wird jedoch gekonnt ignoriert und nicht darauf eingegangen.
Grundsätzlich werden Mitarbeitende unabhängig vom Geschlecht respektvoll behandelt. Im Alltag zeigen sich jedoch gewisse Verhaltensmuster, wie z.B. dass Frauen vermehrt eingesetzt werden für das Organisieren von Verpflegung für Meetings. Auch kommt es vereinzelt unter den männlichen (eher älteren) Kollegen zu geschlechterbezogenen Witzen, die zwar meist humorvoll und als harmlos gemeint sind, jedoch in einem professionellen Umfeld nichts verloren haben (auch wenn sie nicht direkt gegenüber Frauen geäussert werden). Solche Verhaltensmuster hinterlassen den Eindruck, dass Gleichstellung zwar offiziell gewollt, aber nicht in allen Bereichen konsequent gelebt wird.
Ich war unterfordert und die Aufgaben waren mittelmässig spannend. Neue Ansätze werden oft abgewunken. Die Haltung ist: "Ja nichts verändern und das Risiko eingehen, etwas zu versäumen" anstelle von "Lass es probieren, schauen wie es läuft und dann von da weiter gehen". Drückt sehr die Motivation.
Arbeitskollegen, man ist Loyal zueinander und motiviert sich auch gegenseitig.
HR, Vorgesetzten das unmenschliche.
Vorgesetzten mal richtig durch Waschen.
Löhne mal neu berechnen!!
Vorgesetzte stehen sehr im Zeit druckt und behandeln dich wie Roboter. Kein dankschön nichts. Sie wollen einfach nur Stüchzahlen sehen und sind sehr unmenschlich.
Jeder der mit sagt das er sich bei der Bucher bewirbt empfiehl ich die Firma nicht. Der Lohn ist sehr schwach im verhältnis zu anderen Firmen.
Ferien sind eigentlich gut zu nehmen bis auf die Sommerferien. Da hat aber jedee Betrieb das problem. Gleitzeit vereinfacht das Leben enorm je früher man geht umso früher kann man gehen.
Wenn man in der Montage ist, ist keine Weiterbildung möglich. Man bleibt für immer der kleine Hase.
Schade kann man da nicht 0 Sterne geben. Bei einem alter von 30j und im Kanton Zug Lebend bekommt man leider nur 4.9k und das ist für solch eine starke Firma sehr traurig.
Auf Umwelt schaut die Firma. Aber auf Soziales nicht. Stückzahlen sind wichtiger.
Der zusammen halt zwischen den Leuten ist mehr als nur sehr gut!! Ich hatte noch nie so eine gute Gruppe gesehen, halten zusammen und Motivieren einander.
Man behandelt die älteren Kollegen recht unmenschlich.
Sie lassen den ganzen druck wo Sie von oben erhalten an die Montage Mitarbeiter raus. Man setzt Massstäbe wo man nicht im Leben erreichen kann.
System sehr alt geworden.
Gewinme werden immer Quartalweise der ganzen Gruppe informiert.
Die Gleichberechtigung ist garnicht da. Man wird zwischen Ausländer und Schweizer getrennt. Und das find ich sehr schade. Aus das reden mit dem HR hat nichts gebracht. Mit der Zeig merkt man das die dann doch unter einer Decke stecken das HR und die Vorgesetzten.
Die Arbeit ist interessant. Die Arbeitsaufteilung ist jedoch sehr ungerecht. Es gibt leute die können alles. Und denen natürlich wird alles zwischen die Beine geschoben. Die Leute die nicht viel können haben natürlich dort eine Schokoladen Arbeit.
Bietet viel Selbständigkeit und fordernde Aufgaben.
Ausbau von Infrastruktur.
Erfolgreiches Auftragsaquisationsvorgehen
Zuviele simultane Geschäfte betreiben
Die Kalkulation und Planung sortieren
Grosse Firma mit vielen Möglichkeiten, super Produkt, hoher Wertschöpfung in der Schweiz und vielen tollen Kollegen die die Firma weiter bringen möchten.
Mangelnde Kommunikation, Schwächen im Management und veraltete Infrastruktur.
Kommunikation verbessern und Management überdenken. Attraktiver werden für junge talents.
Standort der Firma macht das Auto beinahe nötig und man ist vom grossen Verkehrsaufkommen abhängig - Das ist ein Zeitfresser. Über Jahre ausserdem zu viel Mehrzeiten geleistet.
Mitarbeiter sollten gezielter gefördert werden und sollten ausserdem in die Prozesse mit eingeschlossen werden. Junge talents verlassen die Firma.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt gross und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Das Management hat Veränderung nötig. Im oberen Management werden offen "Kämpfchen" ausgetragen, was nicht zur Förderung der Unternehmenskultur beiträgt.
Infrastruktur in den Büros ist in die Jahre gekommen - IT wie auch die Einrichtung. Lärmpegel in den Grossraumbüros deutlich zu hoch, Temperaturen je nach Jahreszeit nicht in Ordnung.
Sollte unbedingt verbessert werden. Von Strategie bis zu den Zielen des einzelnen Mitarbeiters, Entscheidungen, Kennzahlen usw. werden teils nicht oder nur teilweise und auf Nachfrage kommuniziert. AKV war in meiner Führungsrolle nicht und wurde auf Nachfrage auch nicht geregelt!
Grosses Unternehmen was Veränderungen zulässt, Weiterbildungen sehr grosszügig fördert und die interaktion mit vielen anderen Kulturen zulässt und auch explizit unterstützt. Mitarbeiter sollten aber gezielter gefördert werden - vieles muss vom Mitarbeiter mit Druck angetrieben werden.
Gleitzeiten und kostenloser PP
Kein Wille zur Veränderung, keine Zukunftsaussichten in gewissen Abteilungen, vom HR kommt nichts für die jüngeren Arbeitnehmer, man muss alles selbst machen, die meisten Projektvorschläge werden ohne Überprüfung sofort in den Wind geschossen
Führung und HR verbessern, innovativer sein, was Betriebsmittel angeht, Digitalisierung als Ziel setzen, alles viel zu alt
Sehr schöner Arbeitsort mit wunderbares Sicht auf die Berge. Die Firma ist sehr modern inkl. Roboteranlagen aufgestellt.
Zum Teil wird die entsprechende Erfahrung nicht angerechnet.
Das Lohngehalt ist eher etwas tiefer.
Aber der Zusammenhalt und die Kollegialität sind gut.
So verdient kununu Geld.