104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Kern vertritt die Firma Büchi die richtigen Werte, zumindest in der Theorie, gedruckt sehen sie wirklich gut aus.
Es wird Mitarbeitenden nicht leicht gemacht zu bleiben, stattdessen setzt man lieber auf die Einarbeitung neuen Personals, was wiederum Geld kostet. Betriebswirtschaftlich eine durchaus kreative Strategie, nachhaltig ist sie jedenfalls nicht.
Das Vertrauen zwischen People & Culture und den Mitarbeitenden sollte gestärkt werden, aktuell herrscht spürbare Unsicherheit. Ausserdem braucht es mehr Förderung der Mitarbeitenden sowie ein Budget für Weiterbildungen, am besten bevor auch der Rest des Teams den Ausgang findet.
Entscheidungen dauern in dieser Firma gefühlt eine Ewigkeit und drei Leben, was den gesamten Betrieb ausbremst und auch die Mitarbeiter frustriert.
Projekte sollten nur von Personen geleitet werden, die fachlich und auch was von Projektmanagement verstehen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Stattdessen wurden Projekte trotz klarer Warnungen aus den Fachabteilungen von höheren Managementstufen gegen den Rat der Mitarbeitenden forciert und gingen entsprechend in die Hose.
Seit den betrieblichen Umstrukturierungen und der “Lean Transformation” hat sich die Stimmung in vielen Abteilungen deutlich verschlechtert. Kurzarbeit schürt Angst, und langjährige Kollegen mussten gehen.
Ihre Arbeit blieb liegen oder wurde grosszügig auf andere Personen und Abteilungen verteilt, die sich über die zusätzliche Mehrbelastung sicher gefreut haben.
Auffällig: Auf eine negative Kununu-Bewertung folgt fast immer kurz darauf eine positive, der Zufall hat hier ein bemerkenswert gutes Timing.
42-Stunden-Woche, Überstunden können kompensiert werden, sofern man die Zeit dafür findet.
Büchi schreibt sich Klimaschutz gross auf die Fahne, geflogen wird trotzdem viel. Das passt nicht zusammen und lässt die Klimaschutzmassnahmen eher wie Greenwashing wirken, gut gemeint, schlecht gelebt.
Es gibt kein Budget für Weiterbildungen und auch keine Anerkennung von Studienabschlüssen. Die Haltung scheint zu sein, dass sich das ohnehin nicht lohnt, in der IT eine mutige These.
Innerhalb der Abteilung war die Stimmung sehr angenehm und wertschätzend. Abteilungsübergreifend dagegen eher durchzogen, Diskussionen fanden nicht auf Augenhöhe statt. Über die IT wird zudem gerne und viel gelästert, was weder den Zusammenhalt stärkt noch sonderlich gut zu den eigenen Büchi-Werten passt. Sehr schade, denn die IT nahm die Kritik jederzeit sehr ernst, aber wurde durch lange Entscheidungswege stark ausgebremst.
Mein Teamleiter war stets respektvoll und für mich da, setzte sich für meine Anliegen ein und verstand, was ein gutes Leadership ausmacht. Ein echter Glücksfund für die Firma.
Klimaanlage, zumindest in einigen Büros, ausgezeichnete Kantine, ergonomische Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsmittel. An der Infrastruktur liegt es jedenfalls nicht.
Mitarbeiterumfragen werden fleissig durchgeführt, fast wirkt es wie eine eigene Disziplin. Nur scheint danach selten etwas damit zu passieren, das Ausfüllen war wohl schon das eigentliche Ziel.
Mein Gehalt lag deutlich unter dem Medianlohn für eine Firma dieser Grösse und an diesem Standort und meiner Qualifikation. Verhandlungen blieben ergebnislos, eine Pensumerhöhung auf 100 Prozent war ebenfalls nicht drin. Überstunden wurden trotzdem erwartet, offenbar gilt firmenintern eine eigene Version der Mathematik. Wer in so einer Situation mit gutem Gewissen von branchenüblichen Gehältern spricht, verdrängt entweder die Realität oder kennt den Markt nicht.
Die Arbeit im internationalen Team hat Spass gemacht und technologisch kann die Büchi einiges bieten. Ich machte meine Arbeit gerne und mit Leidenschaft
Work-Life-Balance ist gut. Vorgesetztenverhalten war auf persönlicher Ebene in Ordnung. Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig und konzentriert
Das Unternehmen lebt von einem Image, das der Realität nicht mehr standhält. Die Kultur ist seit Jahren verfestigt, Führungskräfte stossen bei Veränderungsversuchen strukturell an ihre Grenzen. Weiterbildung wird konsequent zurückgefahren, was die Kompetenzentwicklung der Belegschaft und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit gefährdet. Der interne Verweis auf Schweizer Qualität wirkt zunehmend hohl, wenn Arbeitsalltag und Produktqualität dahinter zurückbleiben.
Weiterbildung wieder als strategische Investition begreifen, nicht als Kostenfaktor. Ein minimales Weiterbildungsbudget pro Person wäre ein erster Schritt. Externe Begleitung der Kulturentwicklung, da interne Führungskräfte allein offenbar nicht die Hebel haben, um nachhaltige Veränderungen anzustossen.
Die Atmosphäre wirkt meiner Meinung nach aussen ruhig und konzentriert. Intern findet jedoch auf allen Ebenen, bis in die Geschäftsleitung, ein Lästern hinter vorgehaltener Hand statt, was das gegenseitige Vertrauen stark untergräbt.
Das Image als Arbeitgeber und Lieferant wird intern stark überschätzt. Das Argument der Schweizer Qualität zieht weniger, wenn Geräte bei der Installation nicht funktionieren.
Grundsätzlich finde ich das gut. Auffällig ist für mich jedoch, dass wenig Engagement selten Konsequenzen hat, während bei Kündigungen häufig gerade die engagierten Mitarbeitenden betroffen sind.
Weiterbildung wird seit mehreren Jahren aus Kostengründen nicht mehr aktiv gefördert. Das ist kurzsichtig und gefährdet die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
Das Gehalt liegt deutlich unter vergleichbaren Unternehmen. Die HR-seitige Aussage, Löhne seien marktgerecht abgeglichen, deckt sich nicht mit meiner gelebten Realität.
Umweltbewusstsein existiert primär weil Lieferanten es verlangen, nicht aus eigener Überzeugung. Hohe Luftfrachttransporte werden durch eine Solaranlage auf dem Dach nicht kompensiert.
Der Zusammenhalt wirkt nach aussen gut. Intern wird jedoch hinter dem Rücken der Kollegen gelästert und getratscht, was echtes Vertrauen untereinander verhindert. Konflikte werden meiner Meinung nach weder moderiert noch aufgearbeitet.
Ältere Mitarbeitende werden geduldet, anstatt aktiv nach sinnvollen Rollenlösungen zu suchen. Das ist meiner Meinung nach kein Leadership, sondern Aussitzen.
Auf persönlicher Ebene in Ordnung. Die Führungskräfte stossen jedoch strukturell an ihre Grenzen: Die kulturellen Probleme sind so tief verwurzelt, dass neue Strategien regelmässig an der fehlenden Veränderungsbereitschaft scheitern.
Uneinheitlich. Das IT-Equipment ist vielfach veraltet und ungleich verteilt. Professionelle Videokonferenzen sind kaum möglich. Investitionen wurden gemacht, dann aber wieder zurückgefahren.
Ich nehme wahr, dass die interne Kommunikation dürftig und ungleich ist. Einzelne Personen (auf der gleichen Stufe) sind regelmässig bereits im Vorfeld informiert, während Informationen an offiziellen Anlässen stark gefiltert wirken. Eine einheitliche und transparente Kommunikation gegenüber der gesamten Belegschaft fehlt.
Frauen sind in der Führung klar untervertreten. Auch wenn eine Frau den Verwaltungsrat als Präsidentin leitete, hat die Geschäftsleitung bis heute kein weibliches Mitglied aus dem operativen Bereich. Die HR-Leitung in der GL zählt hier nicht, da sie thematisch keinen Bezug zum Kerngeschäft hat. Das ist für mich ein deutliches Zeichen fehlender Gleichberechtigung.
Die Aufgaben sind für mich wenig anspruchsvoll, und die Arbeitsweisen in vielen Bereichen veraltet. Der Einsatz von Tools wie Confluence oder Jira schafft noch keine agile Kultur. Ich befürchte, dass das Unternehmen den Anschluss an zeitgemässe Arbeitsmethoden verloren hat.
Der Kollegenzusammenhalt unter einzelnen Mitarbeitern sowie die wenigen stabilen Teamstrukturen.
Dass Fehler häufig auf Mitarbeitende abgewälzt werden, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Zudem fühlt man sich von den Vorgesetzten kaum betreut oder unterstützt. Oft entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte wenig präsent sind, nicht mit anpacken und stattdessen viel Zeit sitzend verbringen, anstatt das Team aktiv zu unterstützen.
Ein respektvoller und ehrlicher Umgang mit Mitarbeitenden sollte oberste Priorität haben. Führungskräfte, insbesondere in der Produktion, sollten im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden. Zudem wäre mehr Transparenz, weniger Kontrolle und eine offene Fehlerkultur dringend notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Ein offenes und wertschätzendes Miteinander ist nur eingeschränkt vorhanden.
Das Image wirkt nach außen besser, als es intern tatsächlich erlebt wird.
Die Work-Life-Balance ist eher durchschnittlich bis schlecht. Arbeitsbelastung und Erwartungen erschweren eine klare Trennung von Beruf und Privatleben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden oder werden nicht unterstützt.
Karrierechancen sind begrenzt und oft wenig transparent. Das Gehalt entspricht nicht immer der Leistung und Verantwortung.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist nur eingeschränkt vorhanden. Neben einzelnen guten Teams gibt es viele Mitarbeitende, die Informationen gezielt weitergeben und Kollegen beim Vorgesetzten schlecht darstellen. Häufig entsteht der Eindruck, dass hinter dem Rücken gearbeitet wird, was das Vertrauen im Team stark beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht durchgehend wertschätzend. Erfahrung wird nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere in der Produktion, ist problematisch. Es fehlt an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Statt Unterstützung zu bieten, entsteht häufig der Eindruck von Kontrolle und Misstrauen. Mitarbeitende fühlen sich beobachtet und teilweise bewusst schlecht dargestellt, um Führungskräfte besser dastehen zu lassen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Es fehlt an klaren Strukturen und fairen Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation ist häufig unklar und wenig transparent. Informationen werden teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben, was zu Unsicherheiten führt.
Gleichberechtigung ist nicht immer gegeben. Entscheidungen wirken teilweise subjektiv und nicht nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind teilweise monoton und bieten nur begrenzt Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird kaum gefördert.
Die Unternehmenskultur weist deutliche Schwächen auf, insbesondere im Hinblick auf Kommunikation, Führung und Gleichbehandlung.
Es entsteht der Eindruck, dass grundlegende Themen nicht konsequent adressiert werden, was sich langfristig negativ auf Motivation und Vertrauen auswirkt.
Es besteht dringender Handlungsbedarf in den Bereichen Unternehmenskultur, Führung und Kommunikation.
Ein klarer Fokus auf respektvolles Miteinander, transparente Entscheidungsprozesse und konsequente Verantwortungsübernahme durch Führungskräfte ist notwendig.
Zudem sollten Feedbackmechanismen gestärkt und ernsthaft genutzt werden, um strukturelle Probleme nachhaltig zu adressieren.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit hinweg angespannt und teilweise unangenehm. Es fehlte an einem respektvollen und professionellen Umgang, was insbesondere für einige Mitarbeitergruppen belastend war.
Das externe Image wirkt deutlich stärker als die interne Realität. Es besteht eine spürbare Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance ist stark vom jeweiligen Team abhängig. In einigen Bereichen wird ein hoher Einsatz erwartet, ohne entsprechende Rücksichtnahme.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und nicht klar strukturiert. Individuelle Weiterentwicklung hängt stark von einzelnen Führungskräften ab.
Gehalt und Zusatzleistungen entsprechen nicht immer den Erwartungen und stehen teilweise nicht im Verhältnis zu den Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Rolle.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird zwar kommuniziert, jedoch ist die tatsächliche Umsetzung im Arbeitsalltag nicht immer klar erkennbar.
Der Teamzusammenhalt leidet unter der allgemeinen Unternehmenskultur. Vertrauen und gegenseitige Unterstützung sind nicht durchgehend gegeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, jedoch stark abhängig von individuellen Führungskräften und Teams. Einheitliche Standards sind nicht klar erkennbar.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist inkonsistent und teilweise problematisch. Es fehlt an klarer Führung, Verantwortungsübernahme und einem professionellen Umgang mit sensiblen Themen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ausbaufähig. Prozesse sind häufig ineffizient, und organisatorische Hürden erschweren ein produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist insgesamt unzureichend. Wichtige Informationen werden oft spät oder gar nicht weitergegeben, und es fehlt an Transparenz in Entscheidungsprozessen.
Die Gleichberechtigung wird nicht in allen Bereichen konsequent gelebt. Es bestehen wahrnehmbare Unterschiede im Umgang und in den Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für bestimmte Mitarbeitergruppen.
Die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein, werden jedoch durch interne Prozesse und organisatorische Herausforderungen oft erschwert.
Was mir besonders gefallen hat, war die Kombination aus einem respektvollen Miteinander, spannenden Aufgaben und einer sehr guten Work‑Life‑Balance. Man wurde ernst genommen, konnte sich einbringen und hatte ein Umfeld, das sowohl professionell als auch menschlich überzeugt. Das hat den Arbeitsalltag wirklich bereichert und ich hatte das beste Team, das man sich vorstellen kann.
Ich kam jeden Tag gern zur Arbeit, weil das Miteinander einfach stimmte. Man unterstützte sich, lachte zusammen und konnte offen über Herausforderungen sprechen.
Ich habe es als sehr angenehm empfunden, in einem familiengeführten Unternehmen zu arbeiten, das global einen hervorragenden Ruf hat und qualitativ hochwertige Produkte herstellt.
Sehr gute Work‑Life‑Balance: flexible Arbeitszeiten, realistische Erwartungen und ein Umfeld, das Erholung ernst nimmt.
Weiterbildungen wurde unterstützt und Wissensaufbau gefördert.
Faire, marktgerechte Vergütung und solide Sozialleistungen – insgesamt ein sehr stimmiges Paket.
Ich habe das Unternehmen als sehr verantwortungsbewusst erlebt, sowohl im Umgang mit Ressourcen als auch im sozialen Miteinander. Viele Entscheidungen werden mit Blick auf Nachhaltigkeit getroffen, und das Team lebt einen respektvollen Umgang. Schade ist lediglich, dass es keinen formellen Sozialplan gibt – das tägliche Miteinander ist dennoch sozial geprägt.
Besonders schätzte ich, dass man sich aufeinander verlassen konnte und ein konstruktiver Umgang miteinander selbstverständlich war. Dadurch fühlte man sich motiviert und wertgeschätzt.
Selber nicht mehr der jüngste, so war auch der Umgang jederzeit professionell und kollegial.
Ich erlebte meinen Vorgesetzten als offen, unterstützend, wertschätzend und authentisch. Eine Persönlichkeit, die ich sehr positiv in Erinnerung habe. Sehr sozial und zugänglich.
Sehr gute Arbeitsbedingungen: moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und eine Umgebung, die produktives Arbeiten unterstützte.
Sehr offene, wertschätzende Kommunikation. Man weiss immer, woran man ist, und Feedback wird konstruktiv und respektvoll ausgetauscht.
Gelebte Gleichberechtigung: faire Chancen, respektvoller Umgang und ein Umfeld, in dem alle auf Augenhöhe zusammenarbeiten.
Sehr abwechslungsreiche, spannende und wirklich interessante Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum und Lernmöglichkeiten.
Kommunikation bedeutet kommunizieren
Dass die, die den Laden am Laufen halten am wenigsten Wertschätzung erfahren.
Seit bekannt wurde, dass es Entlassungen gibt im Oktober 25 immer schlechter.
In der Branche nicht mehr sooo toll
Kann man sich einrichten
Prima!
Top! Von da kommen vorhandene Infos nach unten
Die wurde auch schlimmer - obwohl neu jmd dafür verantwortlich.
Ja
Ruhig, konzentriert, hilfsbereit und interessiert.
bis zu 40% Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeiten und man darf Urlaub kaufen. Das Stresslevel ist eher gering.
Wie eine Familie
In meinem Fall sehr gut. Wurde gefördert und gefordert, nach meiner Meinung gefragt und habe Feedback erhalten.
Schreibtische sind Höhenverstellbar, PC sind neuwertig, Bildschirme sind gut.
ist sehr gut, sehr offen, könnte aber auch von oben nach unten etwas offener sien
Ist gut, aber nicht so gut wie einige global Player
Ich hatte nie den Eindruck, dass die Geschäftsleitung sich für etwas besseres hält. Alle erledigen einfach Ihre Aufgabe und am Mittagstisch und Weihnachtsfest, sind alle gleich gestellt.
Als Entwicklungsingenieur habe ich sehr spannende Projekte begleitet. Mir macht die Arbeit sehr viel Spass.
Team, Kultur & Werte
viel Flexibilität & Freiheiten werden geboten
Geniales Team! Offener Austausch auf Augenhöhe über alle Stufen hinweg.
Die Unternehmenskommunikation hat noch Potenzial nach oben.
Wer möchte, kann sich einbringen, kann mitwirken & gestalten.
Flexibilität
Zwei Klassengesellschaft zwischen Büro und Produktion.
Mitarbeiter schätzen und gerecht entlohnen.
So verdient kununu Geld.