14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stiftung Bühl ist eine Institution mit viel Potenzial, einem klaren fachlichen Profil und echter Menschlichkeit. Wer sich engagieren will, wird hier gebraucht – und auch gesehen. Gleichzeitig lohnt es sich, an gewissen Strukturen und der internen Kommunikation weiterzuarbeiten, um das grosse Engagement aller Mitarbeitenden optimal zu nutzen.
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Das Klima im Team ist in der Regel sehr unterstützend, kollegial und geprägt von viel Engagement. Gerade in schwierigen Situationen halten viele zusammen. Gleichzeitig gibt es – je nach Bereich – Unterschiede in der Stimmung, und nicht überall gelingt es gleich gut, Spannungen oder Unsicherheiten offen anzusprechen.
Die Stiftung bemüht sich, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Das gelingt mal besser, mal weniger gut – insbesondere in Funktionen mit viel Verantwortung oder unregelmässigem Dienst ist die Belastung hoch. Dass ist sich aber jeder in der sozialen arbeit bewusst.
Die Bühl Akademie ist ein grosses Plus: Das Weiterbildungsangebot ist vielseitig, praxisnah und hochwertig. Persönliche Entwicklung ist möglich, wenn man sich aktiv darum bemüht. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch – wie in vielen sozialen Institutionen – begrenzt.
Die Stiftung orientiert sich an kantonalen Richtlinien, was für faire und transparente Löhne sorgt. Sozialleistungen sind gut, Zuschüsse zu Weiterbildungen ebenfalls. Luft nach oben gäbe es bei Zusatzleistungen, etwa in Form von mehr Flexibilität bei besonderen Lebenslagen.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist ein echtes Highlight. Viele Mitarbeitende sind mit Herzblut dabei, und es gibt eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung. Auch Humor hat Platz, was in einem herausfordernden Arbeitsumfeld Gold wert ist.
Es gibt sehr engagierte, transparente Führungspersonen, die zuhören und Mitarbeitende ernst nehmen. Gleichzeitig ist der Führungsstil nicht in allen Bereichen konsistent, und manche Entscheidungen werden etwas "top-down" vermittelt. Ich selbst habe es als immer sehr wertschätzend erlebt.
Die Räumlichkeiten sind funktional und teilweise sehr schön gestaltet. Die Infrastruktur ist grundsätzlich solide. Je nach Bereich gibt es jedoch Engpässe – z. B. zu wenig Rückzugsräume oder Arbeitsplätze für administrative Aufgaben.
Hier wird Gleichstellung ernst genommen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Beeinträchtigung. Das spiegelt sich auch in der Haltung gegenüber den Kindern und Jugendlichen wider. Diversität wird nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert.
Die Arbeit ist vielseitig, sinnhaft und fordert einen fachlich wie menschlich heraus. Wer gerne Verantwortung übernimmt und gestalten möchte, findet hier viele Möglichkeiten. Kein Tag ist wie der andere – im positiven wie im fordernden Sinn.
Gute Menschen, viele Unterstützen mich
Manchmal mit Kollega Streit, aber immer Lösung
Nicht soviel Grld
Ich hatte gutes Team, nett
Meistens mit viel Spass, manchmal auch ärgern
Immer viel zu tun
Schöner Arbeitsort am Zürichsee.
Da viele MA kurz vor einem Burnout stehen, merkt man die Überlastung auf allen Stufen, dadurch kann gar keine gute Atmosphäre entstehen.
Ich denke die vielen 5 Sterne Bewertungen sind nicht objektiv. Da wird von gewissen Personen unehrliche Bewertungen abgegeben. Es wird auf Kaderstufe viel beschönigt. Ich finde die Atmosphäre beim Kader ist wie vieles gespielt.
Gegen Aussen ist viel Sonnenschein, hinter der Kulisse herrscht Gewitter und Regen. Es gibt rege Wechsel.
War schon besser.
Man kriegt immer weitere Aufgaben, bis man nicht mehr mag.
Da wird viel gemacht, man unterstützt die MA.
Das Gehalt ist eher mittelmässig.
In gewissen Teams sehr gut
Die Wertschätzung fehlt, alles ist selbstverständlich.
Allgemein gut, die Häuser sind schon älter, es wird aber immer wieder was gemacht.
Vielfach nicht ehrlich,
Die Tätigkeiten sind interessant, man kann viel eigene Ideen in den Alltag integrieren.
-In div. Abteilungen: Mobbing
-Wiederholt Anstellung von schlecht ausgebildetem Personal
-Zu viel Uebertragung von Verantwortung und Kompetenzen sowienteilweise wenig Führung der jungen, unerfahrenen Praktikanten
Rollen Vorgesetzte - Mitarbeiter: klarer definieren
Lässt viel Raum, um selber zu kreieren und Projekte zu lancieren
Praktikanten werden oft mit der Aussicht auf einen Ausbildungsplatz hingehalten oder ein weiteres Jahr als pädagogischer Mitarbeiter angestellt (kein voller Lohn), um schlussendlich den Ausbildungsplatz doch nicht zu erhalten. / Pofessionelles Personal wird hier öfters vermisst. Dies auch im Kader-vorgesetztenbereich
Peterprinzip
Weiteres siehe unten:
Personalschlüssel prüfen
Professionelle Abgrenzung zu den MitarbeiterInnen
Befinden Personal ernst nehmen
Personal Einstellung prüfen
Kein hinhalten und leere Versprechungen gegenüber dem Personal
Es braucht eine Weile bis man in diesem Betrieb merkt, dass nebst einer vordergründig guten und wohlwollenden Atmosphäre auch Unmut, Unzufriedenheit und Erschöpfung besteht. Dies in den versch. Betrieben, der Schule und dem Wohnbereich:
Mobbing
Burnout
Ausnutzung des Personals
Auffallend ist, dass wiederholt kompetente, engagierte MitarbeiterInnen, die klar Kommunizieren und Dinge ansprechen, auf suspekte Weise gekündigt werden
Einige MitarbeiterInnen und Leitungspersonen haben psychische Probleme. Alkohol und Drogen werden auch waehrend der Arbeit konsumiert
An Personalversammlungen und in der Freizeit finden wiederholt gemeinsame, alkoholische Exzesse statt.
Günstige Arbeitskräfte mit schwierigem Hintergrund werden zb. durch IV-Eingliederung eingestellt, was oftmals fūr das Klientel und Personal problematisch ist
Dem Befinden von MitarbeiterInnen wird wenig Beachtung geschenkt.
Indiskretion durch Vorgesetzte in Zusammenhang mit persönlichen Daten und Gegebenheiten von MitarbeiterInnen
Vorgesetzte haben teilweise Rollenkonflikte und Abgrenzungsprobleme gegenüber dem Personal
Oeffentliches Image sehr gut
Interne Wb und pers. Wb werden unterstützt
Gut
Sehr grosser Materialverschleiss!! Wertvolles Bildungsmaterial und auch Lebensmittel werden weggeschmissen. Nicht gekauftes vom jährlichen Flohmarkt wird weggeschmissen und nicht ins Brocki gebracht etc.
Lehrpersonen bestellen teils doppelt und dreifach dasselbe Material.
Im Mitarbeitergespräch wird dieser Punkt ironischerweise bewertet.
Sehr unterschiedlich. Teilweise sehr gute Teams und Zusammenarbeit. Leider wie bereits erwähnt auch unschöne Ausgrenzungs- und Mobbingsituationen. Auch wenn angesprochen, keine Konsequenzen oder Support durch Vorgesetzte.
Aeltere Personen werden eingestellt.
Teils sehr eigensinnige, nicht nachvollziehbare Entscheidungen und Verhalten. Dringliche Situationen werden teils auf Kosten des Personals hingezogen. Rollenkonflikte und Abgrenzungsprobleme gegenüber dem Personal wechseln sich ab mit gutem Einbezug des Teams und schnellen guten Entscheidungen fuers Klientel.
Erschwerend ist, dass bei gewissen Vorgesetzten erst das Befinden eruiert werden muss, um unberechenbare Reaktionen etwas eindämmen (zu versuchen).
Sehr schöner Arbeitsort. IT up to date.
Es wird hier viel geredet und es werden in diversen Bereichen viele, von mir sus bezrachtet unnötige Sitzungen abgehalten. Sehr viel wird auch hinten herum über andere KollegInnen gesprochen. Das Kader ist hierbei nicht ausgeschlossen.
Weiss ich nicht
Es wird einem viel Freiheit geboten. Viele Möglichkeiten eigene Projekte und Initiative einzubringen. Das ist toll, birgt gleichzeitig die Gefahr von „wildwuchs“
Mir wurde in meiner Karriere als Lehrpersonal noch nie mehr an Unterstützung und Wohlwollen geboten
Die Küche wird zunehmend besser
Als lehrling verdient man weniger als die ausbilder! normal könnte man meinen doch die machen genau das gleiche wie wir also ist es ungerecht!! ausserdem sollte man menschen helfen denen es schlecht geht und nicht sie aus der stiftung rauswerfen weil sie kein Geld mehr einbringen!!
Wenn du depressionen hast wirst du einfach weggeworfen wie Mist! für die stiftung bühl ist nur das Geld wichtig!!
Es ist langweilig!
Du wirst wie ein Diener behandelt und man fühlt sich stark wenn man dich wie sein eigentum behandeln kann!
Sie machen dich kaputt! es interessiert sie nicht wie es dir geht sondern nur ob du ihnen Geld einbringst!!
Man sollte Menschen nicht rauswerfen nur weil sie psychische probleme haben!
Man wird öfters gemobbt!
Jeder macht was er will!
Asozia.l sobalds dir schlecht geht und du ihnen kein Geld mehr bringst schmeisst man dich weg wie dreck!
Interessiert sich für seine Mitarbeiter
könnte ein paar Sachen erneuern. Geräte
Weiter so im Grossen und Ganzen.
Er hat vertrauen zu den Mitarbeitern und lässt sie auch alleine etwas probieren.
Es sollte für die bevorstehende Änderung. (Gebäude wird in den nächsten Jahren für Wohnungen gebraucht und wir müssen umziehen), mehr Infos geben.
Evtl Betriebsleiter immer orientieren über die neuen Möglichkeiten eines Umzuges.
So verdient kununu Geld.