31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die Gleitzeitregelung, die Kompensationstage sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Aspekte tragen zu einer besseren Work-Life-Balance bei.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Transformation des Unternehmens sehr undurchsichtig gestaltet wird. Außerdem kann ich nicht nachvollziehen, warum fachlich hochkompetentes Personal gekündigt wird, was dem Unternehmenswissen und der Qualität schadet.
Es wäre wünschenswert, alle Mitarbeitenden aktiv in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, nicht nur diejenigen, die am lautesten ihre Meinung äußern. Zudem sollte stärker auf fachlich qualifiziertes Personal gesetzt werden, statt fachfremdes Personal einzustellen. Das Miteinander und die Zusammenarbeit im Team sollten aktiv gefördert werden – ein oder zwei Firmenevents oder Aperos reichen nicht aus, um eine nachhaltige und gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Seit dem Verkauf im Sommer 2024 hat sich die zuvor familiäre Arbeitsatmosphäre spürbar verändert. Das Miteinander ist zunehmend von Konkurrenz geprägt – sowohl unter den Mitarbeitenden als auch in der Führungsebene. Oft scheint weniger die Qualität der Arbeit als vielmehr Lautstärke und Selbstdarstellung zu zählen. Die Zusammenarbeit hat dadurch sehr gelitten.
Viele Kolleginnen und Kollegen haben Angst um ihren Arbeitsplatz, was das Betriebsklima zusätzlich belastet. Wer in einem stark wettbewerbsorientierten Umfeld aufblüht und sich gerne durchsetzt, wird hier vielleicht gut zurechtkommen. Mitarbeitende, die einfach engagiert und zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen, werden dagegen übergangen.
Das Image des Unternehmens hat seit dem Verkauf stark gelitten. Die ursprünglichen Schweizer Werte und die Herkunft der Firma werden heute kaum noch gelebt. Diese Veränderungen fallen nicht nur intern auf, sondern werden auch von der Außenwelt bereits wahrgenommen. Sowohl Kunden als auch Geschäftspartner bemerken die Abkehr von den bisherigen Werten, was sich negativ auf das Unternehmensimage auswirkt.
Es wird erkennbar versucht, die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden mit kleineren, kostengünstigen Aktionen zu verbessern – das ist grundsätzlich ein positiver Schritt. Allerdings ist fraglich, ob die gewählten Maßnahmen tatsächlich den Bedürfnissen der Mehrheit entsprechen oder langfristig zu einer spürbaren Entlastung beitragen. Die Ansätze sind gut gemeint, aber wirken teilweise eher symbolisch als nachhaltig.
Beförderungen erfolgen teilweise unabhängig von fachlicher Kompetenz; vielmehr spielt das Verhalten eine entscheidende Rolle. Weiterbildungen werden nicht aktiv unterstützt und müssen von den Mitarbeitenden selbst eingefordert werden. Eigeninitiative ist hier also unbedingt erforderlich, um beruflich voranzukommen.
Früher war das Miteinander von gegenseitiger Unterstützung geprägt, inzwischen hat sich die Atmosphäre deutlich verändert. Es herrscht ein Gegeneinander statt ein Füreinander. Statt Zusammenarbeit und Teamgeist stehen nun Lautstärke und Selbstdarstellung im Vordergrund. Wer sich stark präsentiert, wird eher wahrgenommen und gefördert, während ruhige, zuverlässige Mitarbeitende mit viel Fachwissen oft übergangen oder sogar zurückgestuft werden. Das belastet das Betriebsklima und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit.
Seit dem Führungswechsel hat sich auch das Verhalten der Vorgesetzten deutlich verändert. Viele Führungskräfte sind nur schwer erreichbar oder nehmen ihre Führungsaufgaben nicht in dem Maße wahr, wie es erforderlich wäre. E-Mails mit konkreten Fragen bleiben häufig unbeantwortet, und auf automatische Abwesenheitsnotizen („Out of Office“) wird meist verzichtet – Rückmeldungen erfolgen oft gar nicht oder erst sehr spät.
Früher wurde Wert auf Transparenz gelegt: Die Kalender aller Mitarbeitenden waren einsehbar, sodass man Termine und Verfügbarkeiten gut planen konnte. Heute sind viele Kalender gesperrt, und es ist nur noch ersichtlich, ob jemand „frei“ oder „besetzt“ ist – nicht jedoch, wo oder wann die Person tatsächlich erreichbar ist. Das erschwert die Zusammenarbeit und vermittelt den Eindruck, dass offene Kommunikation und Erreichbarkeit keine Priorität mehr haben.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist unterschiedlich: Einige Gebäude sind neu oder modernisiert und gut ausgestattet, während andere eher veraltet sind und nur eine durchschnittliche Infrastruktur bieten. Besonders der Fachbereich IT liegt in Bezug auf moderne Arbeitsmittel und Systeme zurück. Laut Unternehmenskommunikation sollen hier jedoch Maßnahmen zur Modernisierung umgesetzt werden, sodass sich die Situation künftig verbessern könnte.
Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr könnte besser sein. Wer auf Bus oder Bahn angewiesen ist, sollte etwas mehr Zeit für den Arbeitsweg einplanen. Positiv ist allerdings die Umgebung: Ein Mittagsspaziergang im nahegelegenen Wald bietet eine willkommene Gelegenheit zur Entschleunigung und Erholung während des Arbeitstages.
Nach dem Wechsel in der Chefetage wurde eine offenere und transparentere Kommunikation angekündigt. Leider wird dieses Versprechen bislang nicht eingehalten. Entscheidungen – insbesondere Kündigungen – erfolgen häufig ohne Information oder nachvollziehbare Begründung. Dies sorgt für viel Unsicherheit und Spekulation.
Zudem wurde die gesamte Firmenstruktur angepasst, ohne die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig einzubeziehen oder zu informieren. Einzelne Mitarbeitende erfuhren erst während einer allgemeinen Mitarbeiterversammlung, dass sie plötzlich einer anderen Führungskraft unterstellt sind. Insgesamt fehlt es an klarer, transparenter und respektvoller Kommunikation seitens der Unternehmensleitung und in den jeweiligen Abteilungen.
Das Gehaltsniveau liegt nach Einschätzung vieler Mitarbeitender deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Positiv zu erwähnen ist, dass die Sozialleistungen – zumindest für die Führungsebene – in letzter Zeit verbessert wurden. Für die Mehrheit der Mitarbeitenden spiegelt sich dies jedoch nicht in besseren Vergütungs- oder Zusatzleistungen wider.
Obwohl das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen regelmäßig betont und kommuniziert wird, spiegelt sich dies in der tatsächlichen Praxis leider kaum wider. Ein Blick auf die Zusammensetzung des Executive Committees zeigt deutlich, dass Frauen in Führungspositionen weiterhin stark unterrepräsentiert sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Gleichberechtigung zwar ein erklärtes Ziel, aber noch kein gelebter Bestandteil der Unternehmenskultur ist.
Es gibt durchaus Abteilungen und Teams mit abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben. Wie spannend und herausfordernd die Tätigkeiten letztlich sind, hängt allerdings stark vom persönlichen Engagement und der Eigeninitiative der Mitarbeitenden ab. Wer sich aktiv einbringt, kann interessante Projekte übernehmen – in anderen Bereichen wirken die Aufgaben dagegen eher routinemäßig und wenig inspirierend.
Kommunikation und Arbeitsklima (Wie geht es weiter mit uns?).
Outsourcing-Pläne.
Umgang mit kritischen Mitarbeiterstimmen.
Auswahl der Führungskräfte.
Unbegründete Entlassungen bzw. keine Kommunikation darüber.
Anbindung öV.
Kommunikation und Begründung von Entlassungen.
Rückgewinnung eines familiären Arbeitsklimas durch allgemein bessere Kommunikation der Unternehmensstrategie.
Die Produkte waren bekannt für Swiss-Made-Qualität, deshalb Outsourcing-Pläne nochmals überdenken.
Seit Verkauf der Firma ist die Arbeitsatmosphäre spürbar gesunken. Viele Fragezeichen bei den Mitarbeitern. Unklarheit über Zukunft und die Sicherheit der Arbeitsstellen. Viele nicht kommunizierte Entlassungen. Mitarbeiter XY ist ab heute nicht mehr da.
Das Vertrauen in die neuen Inhaber und derer ausgewählten Führungsebene mit "Profit ist Geil"-Mentalität ist sehr schlecht.
Das widerspiegelt sich dann in Mitarbeiterumfragen, Umgang mit Fehlern während der Arbeit und Teilnehmerzahlen bei Mitarbeiterveranstaltungen.
Mir kommen sehr viele kritische Stimmen zu Ohren. Grundsätzlich werden diese Stimmen aber nicht gehört oder man behält es für sich aus Angst vor Repression. Im schlimmsten Fall wird man gekündigt und sofort freigestellt.
Seit Verkauf besteht die Erwartungshaltung dass man jederzeit erreichbar ist und Emails und Nachrichten auch am Wochenende beantwortet.
Mitarbeiter die schon vor dem Verkauf dabei waren und noch dabei sind, kennen einen sehr guten Zusammenhalt untereinander. Neu eingestellte Mitarbeiter kennen das gar nicht mehr. Schade.
Die Vorgesetzten stehen selber unter sehr hohem Druck von den Eigentümern und geben diesen Druck dann gerne weiter.
Je nach zugeteiltem Arbeitsplatz. Neuere Gebäude sind besser ausgestattet als Ältere...
Viele Entscheide der GL werden gar nicht kommuniziert oder es heisst weiterhin: " Wir haben noch keinen Plan, wir überlegen noch".
Je nach Position und Abteilung, denke ich dass es spannende und abwechslungsreiche Aufgaben gibt. Dürfte natürlich nicht für jeden zutreffen.
Optimistische Einstellung, offen für Vorschläge, gratis Kaffee und Mineralwasser, unkomplizierter Umgang, genug gratis Parkplätze, Platz um sich zu verwirklichen, moderne Arbeitsplätze
ÖV Verbindungen unregelmässig ausserhalb von Stosszeiten, keine Kantine,
Mehr Events, damit sich die dezentralisierten Mitarbeiter häufiger treffen. Führungen im Betrieb, um mehr davon zu sehen. Präsentationen der Abteilungen, um zu sehen was genau in der Bühlmann alles gemacht wird.
sehr freundlich, netter Umgang, kollegial, hilfsbereit
Die Firma ist in einem grossen Umbau, man kann sich fast überall einbringen, Vorschläge machen und ein grosser Schritt Richtung Modernisierung wird momentan gemacht
OK, wenig Homeoffice (2 Tage erlaubt)
Man lernt sehr viel auch ausserhalb der eigentlichen Kompetenzen
gut, könnte besser sein, aber Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden
Firma kümmert sich um Umweltschutz, nachhaltig, lokale Lieferanten bevorzugt
alle sind freundlich, kein Stress untereinander, gemeinsames Feierabendbier
kollegial, keine Arroganz
kompetent, offenes Ohr, offen für Vorschläge, kollegialer Umgang,
modernes Umfeld, schönes Büro, heller und grosszügiger Pausenraum
schnelle Kommunikation durch Teams, regelmässige Infoveranstaltungen
Es gibt keinerlei Ungleichheit zwischen Frauen, Männern, Älteren oder Jüngeren, Deutsch, Englisch oder Französischsprachigen Mitarbeitern
sehr vielfältig, anspruchsvoll, tiefer Einblick in die Arbeitsprozesse, Gestaltungsfreiraum
Nichts, nur die interessanten Produkte
Alles
Die gesamte GL inkl. die inkompetenten Vorgesetzten sind zum Ersetzten.
Es ist nicht erlaubt Feedback bzw. eigene Kritik zu geben. Alle haben Angst davor
Kein Respekt.
Vorgesetzten haben keine Fachkenntnisse und es wird die Macht ausgeübt. Die Mitarbeiter werden ausgepresst. Sie dürfen nicht denken, sondern müssen funktionieren. Nie die Vorgesetzten Fragen, weil sie wissen nichts ausser kopieren
Vor Vortragsunterzeichnung wird vieles versprochen und wird alles verneint
Informationsfluss ist ein Fremdwort. Es wird nie informiert.
Monoton, immer das gleiche
Die Produkten, die Q Abteilung, Labor und Forschungsabteilung.
Alles von A bis Z!!! Die Führungskräfte, aber speziell eine Abteilung.
Alles von A bis Z. Das ganze Führungskraft speziell in einer Abteilung muss ersetzt werden. Wer? Das Trio!!!
Wenn man es Arbeitsatmosphäre nennen will!!!
Die Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und es wird die Macht von der Führungskraft ausgeübt, um als Ziel die Mitarbeitern zu erniedrigen. Das Resultat ist Angst sowie psychisch zerstörte Mitarbeiter ohne Selbstwerte.
Hihihihi die Mitarbeiter werden bis zum letzten Tropfen gepresst!!!
Gut, wenn die Führungskraft das Team nicht negativ beeinflusst mit dem Ziel die Mitarbeiter gegeneinander zu hetzten und das Team zu vergiften. Genau das nennt man toxische Führung!!!
Zusammengefasst ein toxisches Verhalten.
Warum denn??? Einfach, weil das Fachwissen fehlt. Keiner, speziell in einer Abteilung ist das Wort Fachkompetenz ein Fremdwort. In diese Abteilung würde der Vorgesetzter (um anonym zu bleiben) nicht einmal die Probezeit bestehen. Was dieser Vorgesetzter gut, aber wirklich gut kann ist COPY PASTE. Warum? Kein Wissen und viel einfacher einen alten Dossier zu kopieren. Das Wort Sozial- und Methodenkompetenz möchte ich gar nicht erwähnen. Auf seinem Arbeitsplatz und die Ordner im Laufwerk ist nur Chaos zu ersehen. Das sollte ein Vorbild sein?
Alle verursachten Fehler werden entweder versteckt oder man sucht jemanden zu beschuldigen. Aus diesem Grund ist es immer wichtig alles schriftlich festzuhalten, um sich selbst zu schützen. Man sucht den Fehler bei den armen Mitarbeiter.
Diese Bewertung ist die Tatsache. Die Beweise sind alle Mitarbeiter, weil alle würden alles Punkt für Punkt bestätigen.
Es ist so schade…. Wäre eine tolle Unternehmung ohne wenn und aber!!!!!!!!!
Nichts wird Kommuniziert von der Führungskraft. Fragen sind nicht erwünscht. Falls Frage gestellt werden, muss man mit einem bösen Blick rechnen ohne eine Antwort zu bekommen.
Fragt man aus welchem Grund eine Stelle ausgeschrieben ist, bekommt man als Antwort ‘weiss es nicht oder muss es klären’ - lächerlich.
Nein, gar nicht!
Abteilungsübergreifend freundliche Mitarbeiter und gute Zusammenarbeit.
Image hat Verbesserungspotential. Manche negative Punkte wurden in der Zwischenzeit verbessert. Feedback für Verbesserungen wurde in meiner Abteilung regelmässig eingeholt.
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter können jährlich Weiterbildungen besuchen.
Für ein KMU gut.
Vorhanden. Mitarbeiter achten stets auf die Umwelt (Recycling).
Guter Zusammenhalt, sowohl innerhalb der eigenen Abteilung, als auch mit anderen Abteilungen. Bei abteilungsübergreifenden Arbeiten verfolgten alle stets das gleiche Ziel.
Keine negativen Erfahrungen.
Meiner Erfahrung nach sehr gut und ehrlich.
Gratis Parkplatz, gratis Wasser und Kaffee. Gute Arbeitsbedingungen, leider etwas abgelegen.
Regelmässige Updates von der Geschäftsleitung und Updates innerhalb der Abteilung.
Lohngleicheit und Chancengleichheit.
Abwechslungsreich durch unterschiedliche Projekte und Aufgaben.
Ein KMU, dass sich wirklich für Leute einsetzt, die arbeitsfreudig und Teamfähig sind!
Vielleicht ein wenig durch die geografische Position, von der Stadt abgeschnitten.
Bus Verbindung nur alle 30min
Weiterhin offen für neue Trend zu bleiben
Die Arbeitsatmosphäre ist gut sobald man mit motivierten Leute arbeitet!
Grosse Qualitätsprodukte
einfach gut.
Wenn man die Kapazitäten hat, gut arbeitet, hat man eine Chance intern weiterzukommen und dann besteht die Möglichkeit Weiterbildungen extern zu machen damit man seine Kompetenzen steigern kann.
Ganz i. O. für ein KMU. Die firma gibt sich Mühe
Gut, Kaffemaschine mit Bohnen. Wasser in Glassflaschen. Jogger-Groupe, die auch am Gempen-Jahresrehnen teilnimmt...
Ermöglicht gratis Grippen-Impfung! Je nach Job, Teilweise Homeoffice möglich, Gleitzeiten... Was will man mehr?
Einen guten Geist regiert bei den Meisten!
Total respektvoll.
Immer freundlich, behilflich und besorgt um die Mitarbeiter.
Alles was man braucht und mehr bei Gelegenheit
Regelmässiges Feedback über die Firma kommt von der Geschäftsleitung. Man weiss somit wo man steht!
Frauen verdienen in selber Position wie Männer, gleich viel!
Vielfaltigen Job mit einer gewisse Freiheit, super
Die Produkte zeichnen sich durch ihre Spezialisierung, Einzigartigkeit und hohe Qualität aus. Sie gewährleisten auch in Zukunft erfolgreiche Umsätze.
Gratis Parkplatz
Gratis Trinkwasser - man kann sogar wählen, ob mit oder ohne Kohlensäure.
Interne Schulungen fehlen! Wenn man externe vermeiden will, um Kosten zu sparen, dann wäre es vielleicht an der Zeit, Fachkräfte mit einem umfassenden, tiefgründigen Know-how einzustellen, die in der Lage sind intern solche Schulungen für alle Mitarbeiter durchzuführen. Diese ermöglichen den Mitarbeitern, Ihre fachlichen und persönlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und steigern die Arbeitsqualität.
Das Unternehmen erzielte, speziell während der Pandemie, sehr hohe Umsätze. Warum Teile dieser Gewinne aber nicht in die Modernisierung einer sehr veralteten IT-Infrastruktur investiert werden, bleibt jenseits von meinem Verständnisvermögen. Das AS400-System, mit dem ich noch arbeitete, wurde am 21. Juni 1988 eingeführt - das ist doch schon ein ganzes Weilchen her. Es scheint fast so, als ob einige Führungskräfte nostalgisch in den 90er Jahren verharren, ohne sich der Nachteile und Risiken bewusst zu sein, die mit der Nutzung einer derart veralteten IT-Infrastruktur verbunden sind.
Jedes Mal, wenn wir Fragen oder Anliegen an die HR-Abteilung hatten, liessen uns die Vorgesetzten verstehen, dass die HR-Abteilung mit einem sehr hohen Arbeitsvolumen zu kämpfen hatte und daher nicht viel Zeit für uns aufbringen konnte. Tatsächlich waren die wenigen Kontakte mit der HR-Abteilung von Hektik geprägt, offensichtlich war der Stresspegel dort sehr hoch. Eine solche Situation verhindert natürlich, dass die HR-Abteilung ihre Aufgaben optimal bewältigen kann. Daher sollte dieses Problem dringend gelöst werden. Die Lösung kann nur darin bestehen, zusätzliche Mitarbeiter im HR einzustellen.
Katastrophal! Wie könnte es auch anders sein, wenn man mit einer Führung zu tun hat, welche die Kommunikation und den Austausch nicht fördert und vorwiegend nur in Szene tritt, um dir deine Fehler aufzuzeigen oder um ein demotivierendes und unzufriedenes Verhalten am Arbeitsplatz zu legen, welches auch von häufigem Meckern und das Tadeln von Mitarbeitern geprägt war. Wertschätzung suchte man vergebens. Dies alles trug dazu bei, eine erdrückende, toxische Atmosphäre zu kreieren, welche von Angst und Unsicherheit geprägt war.
Meiner Meinung nach weckt dieser Begriff so viel Interesse in die Führung auf, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Ein Fakt ist, um nur ein Beispiel zu nennen, dass sogar während der Pandemie kein Homeoffice angeboten wurde, mit z. T. wenig handfesten Argumenten.
Mit einigen Mitarbeiter war der Zusammenhalt sehr stark. Andere wurden passiv-aggressiv und reagierten auf die gereizte Arbeitsatmosphäre, indem sie das Verhaltensmuster eines dreijährigen, frustrierten Kindes übernahmen.
Wie bereits erwähnt: autokratisches Verhalten, welches dazu führte, dass eine Kultur der Angst im Team herrschte. Sozialkompetenzen fehlten nahezu komplett. Unterstützung und Betreuung, bei allfälligen verzwickten, fachbezogenen Problemen, konnte man gleich vergessen, dazu reichten einfach die Fachkenntnisse nicht aus. Man zeigte eine Vorliebe für bestimmte Mitarbeiter. Mit diesen wurde, beispielsweise, kein Mikromanagement durchgeführt.
Es fanden Monologe seitens der Führung statt, eine offene und transparente Kommunikation war nicht erwünscht. Eine Feedbackkultur aufzubauen, wurde wie die Pest vermieden. Das zeigte sich in den wenigen Gesprächssitzungen die regelrecht «erkämpft» werden mussten. Der Elefant im Raum wurde bewusst ignoriert und wurde von Tag zu Tag grösser.
Aufgrund meiner Erfahrung ging die Tadelei und Lästerei währenddessen munter weiter – auch hinter dem Rücken, wohlgemerkt!
Gratis Wasser
Führungskraft ohne Fachkompetenz.
Die Mitarbeiter werden in Stichgelassen und Lösungen / Problemen müssen von den armen Mitarbeiter gefunden werden. Grund: wissen nicht wie!
Alles!!!!
Führung wie vor 50 Jahren. Es wird versucht die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeiter psychisch zu zerstören. Dies gelingt sehr gut mit Mitarbeiter zu terrorisieren und die Macht spüren zu lassen. Die Vorgesetzten haben immer Recht egal was. Das Resultat Mitarbeiter ohne Selbstvertrauen und mit viel Angst. Das so was im 2023 noch gelingt!!!!
Made in Switzerland
Ist ein Fremdwort! Bei Anstellung wird Home Office angeboten, aber leider nicht erwünscht.
Bitte nicht fragen. Es wird kein CHF investiert.
Sehr schlecht
Das einzige positive, leider
Macht ausüben und Tyrannführung
Sehr schlecht
Es wird gar nichts kommuniziert, aber nur kritisiert. Bitte einfach keine Fragen stellen.
Monoton und uninteressant.
Anstellungen sind von Anfang an auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angelegt.
Die Herausforderungen in einem hochregulierten, aber extrem preis-sensitiven Markt werden im Grossen und Ganzen strategisch wirklich sehr gut gemeistert.
Das Produktportfolio der Firma ist sehr gut und durch die Breite auch risikominimiert.
Die fachliche Expertise in der Firma ist gross und wächst weiter.
Kurze Wege zwischen den Gruppen und Abteilungen und somit Einsicht der einzelnen Mitarbeiter in verschiedene Facetten von Entwicklung, Produktion, Marketing, Regulatory, Qualitätsmanagement, etc. an einem Standort.
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts. Die verbesserungsfähigen Sachen sehe ich persönlich eher als Herausforderung als Problem.
Es gibt sicherlich eine breite Front in der Firma, die den status-quo erhalten möchte und somit geht progressiven Kräften der Fortschritt hier und da etwas zu langsam. Allerdings setzen sich somit in letzter Konsequenz durch die Balance von Bewahrern und Erneuerern meist nur wirklich sinnvolle Neuerungen peu a peu durch.
Ich persönlich würde mehr Investitionen in eine Corporate Identity auf allen Hierarchieebenen begrüssen.
Die sukzessive Verbesserung der Arbeitsbedingungen findet zwar durchaus statt, könnte aber hier und da noch etwas mehr Geschwindigkeit aufnehmen. Das Gesamtpaket des Jobs für Arbeitnehmer sollte in Zeiten des Fachkräftemangels noch etwas attraktiver werden, um gute und ambitionierte Mitarbeiter möglichst längerfristig zu binden.
Aus meiner Sicht sehr kollegial
Swiss Quality und ein funktionierendes Customer Support und Qualitätsmanagementsystem. Etwaige Qualitätsprobleme werden schnell identifiziert, in aller Regel transparent angesprochen und im Rahmen der Regularien schnellstmöglich behoben. Innerhalb der Mitarbeiterschaft hat BÜHLMANN das Image, ein sehr sicherer und verlässlicher Arbeitgeber zu sein, der allerdings bei einigen Arbeitsbedingungen noch Luft nach oben hat.
Von den Mitarbeitern wird grundsätzlich nicht mehr Arbeit verlangt, als vertraglich festgelegt. Feierabend ist somit in aller Regel auch Feierabend.
Teilzeit (z.B. 60-80%) ist, wenn gewünscht, oft möglich. Urlaubstage bewegen sich im gesetzlich vorgegebenem Rahmen.
Das Erreichen der Projektziele im angestrebten Zeitrahmen ist für die Führungskräfte allerdings eine ordentliche Herausforderung.
Eine systematische Karriereplanung ist bei der Firmengrösse aus meiner Sicht schwer möglich. Es gibt aber immer wieder Aufstiegsmöglichkeiten und Opportunitäten. Die Firma rekrutiert generell viele Führungskräfte aus den vorhandenen Mitarbeitern sollten sich entsprechende Vakanzen ergeben.
Weiterbildungen und Konferenzteilnahmen sind sehr oft möglich, bedingen aber auch etwas Pro-Aktivität der Mitarbeiter.
Im Schweizer Vergleich sicher etwas unterdurchschnittlich für eine Technologiebranche, aber durch die Lage im 3-Ländereck und den starken CHF dennoch einigermaßen kompetitiv
Ist im In vitro Diagnostik Bereich aufgrund verschiedener Regularien nicht so leicht umsetzbar, da Materialien nur mit sehr grossem Aufwand ersetzt werden können und Plastikalternativen fehlen.
Der Wasserverbrauch der Firma wurde aber in den letzten Jahren massiv gesenkt.
Die einzelnen Gruppen innerhalb eines Departments arbeiten sehr gut zusammen. Zwischen den Departments gibt es hier und da etwas optimierungsbedarf, aber die Grundlage - nämlich das gemeinsame Ziel, stimmt.
Aus meiner Sicht völlig unproblematisch
Aus meiner Sicht grundsätzlich wertschätzend.
Ambivalent: Die technische Infrastruktur ist mittlerweile sehr gut, nachdem in Produktion, IT und R&D ordentlich investiert worden ist.
Bedingungen um die Arbeit herum, wie Essensmöglichkeiten, einige Punkte in der Gebäudeinfrastruktur, etc. müssen verbessert werden. Die werden aber schrittweise angegangen.
Grundsätzlich transparent, aber auf einer need-to-know Basis
Auch wenn das Management-Team und auch die Geschäftsleitung schon eher männlich dominiert ist, gibt es aus meiner Sicht ähnliche Aufstiegschancen für Frauen und Männer. Einige Frauen in Führungspositionen sind bei BÜHLMANN aber schnell weitergezogen, zum Teil, weil die Familienkompatibilität der Firma sicher noch etwas Luft nach oben hat.
Auf jeden Fall - die Projekte sind produktorientiert, aber erlauben hier und da durchaus auch etwas wissenschaftliche Forschung, um die begleitenden Herausforderungen zu meistern. Akademische Kollaborationen gehören in der Produktentwicklung dazu. Auch Bachelor- und Masterarbeiten im diagnostischen und molekularbiologischen Bereich ergeben sich immer wieder.
So verdient kununu Geld.