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Bühlmann 
Laboratories 
AG
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 11 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Bühlmann Laboratories die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 31 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Bühlmann Laboratories
Branchendurchschnitt: Medizintechnik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bühlmann Laboratories
Branchendurchschnitt: Medizintechnik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

11 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    64%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    55%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Seit dem Verkauf im Sommer 2024 hat sich die zuvor familiäre Arbeitsatmosphäre spürbar verändert. Das Miteinander ist zunehmend von Konkurrenz geprägt – sowohl unter den Mitarbeitenden als auch in der Führungsebene. Oft scheint weniger die Qualität der Arbeit als vielmehr Lautstärke und Selbstdarstellung zu zählen. Die Zusammenarbeit hat dadurch sehr gelitten.

Viele Kolleginnen und Kollegen haben Angst um ihren Arbeitsplatz, was das Betriebsklima zusätzlich belastet. Wer in einem stark wettbewerbsorientierten Umfeld aufblüht und sich gerne durchsetzt, wird hier vielleicht gut zurechtkommen. Mitarbeitende, die einfach engagiert und zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen, werden dagegen übergangen.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Nach dem Wechsel in der Chefetage wurde eine offenere und transparentere Kommunikation angekündigt. Leider wird dieses Versprechen bislang nicht eingehalten. Entscheidungen – insbesondere Kündigungen – erfolgen häufig ohne Information oder nachvollziehbare Begründung. Dies sorgt für viel Unsicherheit und Spekulation.

Zudem wurde die gesamte Firmenstruktur angepasst, ohne die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig einzubeziehen oder zu informieren. Einzelne Mitarbeitende erfuhren erst während einer allgemeinen Mitarbeiterversammlung, dass sie plötzlich einer anderen Führungskraft unterstellt sind. Insgesamt fehlt es an klarer, transparenter und respektvoller Kommunikation seitens der Unternehmensleitung und in den jeweiligen Abteilungen.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Früher war das Miteinander von gegenseitiger Unterstützung geprägt, inzwischen hat sich die Atmosphäre deutlich verändert. Es herrscht ein Gegeneinander statt ein Füreinander. Statt Zusammenarbeit und Teamgeist stehen nun Lautstärke und Selbstdarstellung im Vordergrund. Wer sich stark präsentiert, wird eher wahrgenommen und gefördert, während ruhige, zuverlässige Mitarbeitende mit viel Fachwissen oft übergangen oder sogar zurückgestuft werden. Das belastet das Betriebsklima und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird erkennbar versucht, die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden mit kleineren, kostengünstigen Aktionen zu verbessern – das ist grundsätzlich ein positiver Schritt. Allerdings ist fraglich, ob die gewählten Maßnahmen tatsächlich den Bedürfnissen der Mehrheit entsprechen oder langfristig zu einer spürbaren Entlastung beitragen. Die Ansätze sind gut gemeint, aber wirken teilweise eher symbolisch als nachhaltig.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Seit dem Führungswechsel hat sich auch das Verhalten der Vorgesetzten deutlich verändert. Viele Führungskräfte sind nur schwer erreichbar oder nehmen ihre Führungsaufgaben nicht in dem Maße wahr, wie es erforderlich wäre. E-Mails mit konkreten Fragen bleiben häufig unbeantwortet, und auf automatische Abwesenheitsnotizen („Out of Office“) wird meist verzichtet – Rückmeldungen erfolgen oft gar nicht oder erst sehr spät.

Früher wurde Wert auf Transparenz gelegt: Die Kalender aller Mitarbeitenden waren einsehbar, sodass man Termine und Verfügbarkeiten gut planen konnte. Heute sind viele Kalender gesperrt, und es ist nur noch ersichtlich, ob jemand „frei“ oder „besetzt“ ist – nicht jedoch, wo oder wann die Person tatsächlich erreichbar ist. Das erschwert die Zusammenarbeit und vermittelt den Eindruck, dass offene Kommunikation und Erreichbarkeit keine Priorität mehr haben.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt durchaus Abteilungen und Teams mit abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben. Wie spannend und herausfordernd die Tätigkeiten letztlich sind, hängt allerdings stark vom persönlichen Engagement und der Eigeninitiative der Mitarbeitenden ab. Wer sich aktiv einbringt, kann interessante Projekte übernehmen – in anderen Bereichen wirken die Aufgaben dagegen eher routinemäßig und wenig inspirierend.

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