3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Arbeitskollegen und das GA.
Die Führung.
Es muss aufgeräumt werden – und zwar gründlich. Diese Firma braucht endlich klare Strukturen, um darauf aufbauend eine tragfähige Strategie zu entwickeln. Ohne Orientierung, Transparenz und einen roten Faden bleibt alles Stückwerk.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist leider nicht mehr so, wie sie noch vor einigen Jahren war. Die anhaltend hohe Fluktuation unter den Mitarbeitenden und das fehlende Vertrauen verschärfen die Situation zusätzlich. Besonders enttäuschend ist die mangelnde Wertschätzung gegenüber jenen, die täglich ihr Bestes geben – ihre Anerkennung scheint zunehmend davon abzuhängen, ob sie bei Vorgesetzten beliebt sind oder nicht.
Das Image des Unternehmens ist leider stark beschädigt – was sich auch daran zeigt, wer eingestellt wird. Oft bleiben nur jene, die anderswo keine Perspektive finden. Viele der bestehenden Mitarbeitenden suchen bereits nach einem Ausweg.
Homeoffice und flexibles Arbeiten von verschiedenen Standorten sind grundsätzlich möglich – aber leider oft nur dann, wenn man beim Vorgesetzten einen guten Stand hat. Andernfalls wird nach Gründen gesucht, es zu verweigern oder infrage zu stellen.
Weiterbildung wird zwar angeboten, doch ob man tatsächlich davon profitiert, hängt stark davon ab, wer man ist – und vor allem, wer der eigene Vorgesetzte ist. Nicht alle erhalten die gleichen Chancen.
Der Umweltgedanke ist vorhanden – ein GA für Mitarbeitende unterstützt den privaten ÖV-Gebrauch. Doch Nachhaltigkeit wird nicht aktiv vorgelebt, sondern stillschweigend vorausgesetzt – eben weil es ein öffentliches Verkehrsbetrieb ist.
Trotz des angespannten Arbeitsklimas halten die Mitarbeitenden durch – vor allem aus Loyalität zueinander. Noch funktioniert es auf dieser Basis, doch die Frage ist: Wie lange kann das gutgehen?
Nach dem Führungswechsel hat sich vieles verändert – leider nicht zum Positiven. Der offene Dialog ist verstummt, Kritik wird als Angriff verstanden, und zwischenmenschliche Kompetenz sowie klare Führungsprinzipien sind kaum noch erkennbar.
Die Infrastruktur ist grundsätzlich vorhanden – doch Verbesserungen bleiben aus. Zwei Jahre lang habe ich auf ein versprochenes Update gewartet, das meine Arbeit erleichtern sollte. Es kam nie. Es gäbe längst bessere Lösungen.
Welche Kommunikation denn? Eine Mitarbeiterzeitschrift, in der alles schöngefärbt wird, um die Stimmung aufrechtzuerhalten – obwohl sie kaum jemand liest? Das soll Transparenz vermitteln? Tatsächlich werden relevante Informationen zurückgehalten, während eine ehrliche, offene und direkte Kommunikation kaum stattfindet. Was bleibt, ist der Eindruck, dass Kommunikation nur simuliert wird – nicht gelebt.
Während auf Leitungsebene Gleichberechtigung betont wird, erleben Mitarbeitende in unteren Ebenen oft das Gegenteil – mangelnde Anerkennung und fehlende Wertschätzung sind an der Tagesordnung.
Das Aufgabengebiet bietet zweifellos Potenzial – doch ohne klare Struktur und durchdachte Strategie bleibt dieses ungenutzt.
Die hohe Fluktuation spricht für sich – viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nicht ohne Grund. Besonders bitter ist, dass inzwischen auch die solide Basis geht: Menschen, die den Betrieb trotz schwieriger Bedingungen getragen und den Alltag verlässlich gemeistert haben – unabhängig von Launen und Fehlentscheidungen der Geschäftsleitung. Damit verspielt die Organisation ihre letzte echte Stärke.
Endlich mal aufräumen, die Struktur anpassen und nicht nur dem Wachstum und Profit nachrennen.
Die allgemeine Atmosphäre war zunehmend angespannt und kritisch. Vertrauen war kaum vorhanden. In gewissen Bereichen grenzte der Umgangston an Mobbing – insbesondere, wenn Mitarbeitende eigene Meinungen einbrachten oder Missstände benannten. Ein konstruktives Arbeitsklima sieht anders aus.
Das nach aussen kommunizierte Bild von Innovation und Zusammenarbeit steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Gute Ideen bleiben in der Hierarchie stecken, Veränderungen werden blockiert.
Weiterentwicklung fand eher zufällig als geplant statt. Wer Ambitionen hatte, stiess schnell an Grenzen – vor allem, wenn er nicht ins Bild der Führung passte.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen war der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden meist gut – viele hielten durch Loyalität zueinander den Betrieb überhaupt am Laufen.
Die Führungsriege agiert häufig willkürlich, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und wirken oft unüberlegt. Kritik wird als Angriff gewertet, nicht als Chance zur Verbesserung. Oder ignoriert, weil es nicht in das Vorstellungsvermögen passt. Einzelne Führungskräfte erscheinen überfordert oder schlichtweg ungeeignet für ihre Position – was sich spürbar auf das gesamte Arbeitsklima auswirkt.
Arbeitsmittel waren vorhanden, aber die organisatorischen Rahmenbedingungen hinken modernen Standards deutlich hinterher.
Kommunikation war einer der grössten Schwachpunkte. Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert, Informationen wurden zurückgehalten oder nur selektiv weitergegeben. Es herrschte eine Kultur des Schweigens und Durchwurstelns.
Oberflächlich okay, in der Praxis aber teilweise abhängig von persönlicher Nähe zur Geschäftsleitung.
Das Aufgabenfeld war grundsätzlich vielseitig, aber ohne klare Priorisierung oder strategische Führung. Engagement wurde selten belohnt, sondern lief ins Leere.
Der zusammenhalt
Könnte etwas mehr gehalt sein
Einhalten was sie versprechen
War immer top
Supper
100 Prozent
Waren bei mir leere versprechungen
Könnte besser sein
Top
War jeden tag vorhanden
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Professionell
Top
Sehr unkompliziert
War immer vorhanden
Immer abwechslungsreich