106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte, man kann sich gut einbringen und etwas bewirken. Der Job macht Freude, weil man täglich neues Lernen kann und es nie Langweilig wird.
Flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice
Das HR / Management bieten regelmässig Events/Aktivitäten (Aperos, Pilates, Sprachkurse, etc), gutes Personalrestaurant
Es herrscht eine familiäre Atmosphäre
Viele Projekte, Tagesgeschäft . . . da braucht es schon sehr viel um die Work-Life Balance aufrecht zu erhalten.
Es gibt viele Angebote (oft Online Tools)
Sehr hohen Stellenwert
Hier kommt es ganz auf die Teams an. Wir hatten es sehr fein.
Ich hatte es sehr gut
Bei grösseren Veränderungen könnte die Kommunikation besser laufen. Die Geschäftsleitung informiert sehr regelmässig und hält die Teams am Laufenden über die aktuellen Situationen.
Mein Aufgabengebiet ist immer sehr vielseitig und interessant
Da das Unternehmen seinen Hauptsitz in Sursee hat, haben viele einen weiten Arbeitsweg und die sehr grosszügige Home-Office-Policy ist deshalb grossartig.
In dem Team, in dem ich arbeite, herrscht eine lockere und lustige Atmosphäre. Selbst Topmanager kennen die Namen der Menschen, was ich sehr beeindruckend finde.
Bei Calida ist eine gute Work-Life-Balance möglich, viele Mitarbeiter arbeiten zum Beispiel in Teilzeit und wir haben flexible Arbeitszeiten. Home Office mit nur 2 Tagen pro Woche im Büro ist wunderbar.
Da es sich nicht um ein grosses Unternehmen handelt, gibt es nicht immer die Möglichkeit, befördert zu werden.
Grossartig, aber auch hier kann ich nur über meinen eigenen Vorgesetzten sprechen und nicht darüber, wie es in den anderen Teams des Unternehmens ist.
Das Büro ist etwas alt, aber es funktioniert und wir haben viel Platz.
Die Kommunikation in meinem Team ist gut, aber ich kann natürlich nicht für die anderen Teams sprechen. Die Kommunikation im Unternehmen ist ebenfalls gut, ich habe das Gefühl, dass ich weiss, was vor sich geht und was kommen wird.
Wir haben viele Freiheiten bei unserer Arbeit, was sie zu einer positiven Herausforderung macht und Spass macht.
Das Unternehmen steht hinter den PRodukten und tut für den Kunden alles!
Noch bekommen unsere Kunden viel zu wenig davon mit, wie toll Calida als Hersteller und als Marke ist. Wir kommunizieren hier zu leise und bescheiden und mit zu viel Fokus rein auf die Schweiz
Leadership, Feedbackkultur, Vertrauen... alles Themen, die bei CALIDA wichtig sind und immer wieder durch Workshops und Inputs angegangen werden. Durch Mitarbeitendenumfragen wird regelmässig der Puls gemessen und das offene Feedback/eine offene Diskussion gefördert.
Die Konzepte der flexiblen Arbeitszeiten und Mobile Working werden gelebt und geben einem auch tolle Freiheiten, den Arbeitsalltag mitzugestalten. Mit verschiedenen kleinen Massnahmen wird dazu beigetragen, Überlastung zu vermeiden und den Workload regelmässig zu thematisieren.
Sehr wertschätzend, viel Vertrauen, Wissen wird gerne weitergegeben und Stärken werden gestärkt, Fehler dürfen passieren, Unterstützung wird immer wenn notwendig/gefragt gegeben, offen für Inputs und andere Meinungen.
Gerade die IT hat in den letzten Jahren viel geleistet, es wurde investiert und die Technik/Tools/Ways of Working sind auf dem neusten Stand. Bezüglich Räumlichkeiten kann sicherlich noch einiges verbessert werden.
In diesem Bereich gibt es sicherlich Verbesserungspotential aber auch dies wurde erkannt und es wird daran gearbeitet.
Es wird nie langweilig und es gibt immer Projekte, die anstehen und die man selbst initiieren kann. Eigene Inputs sind willkommen. CALIDA geht neue Wege und gerade das spannende Thema Leadership nimmt einen wichtigen Platz ein.
Der Team-Zusammenhalt und die unkompliziert und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Die Leistung wird anerkannt und wertgeschätzt.
Die familiäre Atmosphäre nicht zu kurz kommen lassen und alle Mitarbeitende noch mehr mit einbeziehen. Vom Lager bis zum Kader.
Positive Energie im Marketing-Team. Es werden beispielsweise Mitarbeiter-Befragungen durchgeführt und daraus auch Massnahmen definiert.
Die Firma investiert: in Mitarbeitende, in die Marke und in neue Systeme und Tools. Es ist ein innovativer Arbeitgeber mit Vision.
Es gibt immer die Mitarbeitenden, die etwas auszusetzen haben. Aber die gibt es überall, genau wie die Kleinigkeiten, die man anders machen würde.
Es gibt saisonale Peaks.
Man wird intern gefördert und es gibt verschiedene Beispiele von Lernenden oder Trainees, welche jetzt in Management-Positionen sind.
Für die Branche und den Standort in Ordnung.
Nachhaltigkeit ist bei CALIDA ein Must. Es ist eine Selbstverständlichkeit.
Ein grossartiges Team. Unterstützung wird gross geschrieben. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und jeder packt mit an.
Es sind alles unterschiedliche Persönlichkeiten. Gender, Alter, Herkunft haben keine Relevanz. Es ist ein gutes Miteinander über alle Altersklassen.
Es wird gefordert und gefördert. Ein unkompliziertes und sehr wertschätzendes Miteinander.
Grossraum-Büro mit viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Kantine und ganz tolles Café. Dazu gibt es noch Mitarbeiter-Rabatt im neuen Outlet-Store. Dort ist auch die aktuelle Kollektion erhältlich inkl. Produkten aus der CALIDA-Group-Family.
Es gibt (zu)viele Meetings. Es werden neue Arbeitsmethoden angewendet und es sind die neusten digitalen Standards vorhanden. Es wird laufend und transparent über alle Hierarchien kommuniziert.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Die Leistung muss stimmen.
Es gibt neben klaren Strukturen auch viel Spielraum und man darf und soll sich aktiv einbringen.
ich kann CALIDA nur empfehlen.
gutes Miteinander, klare Ziele
Mitarbeierrabatt
Arbeitsverhältniss zwischen vorgesetzte und mitarbeitern
Wen man jährlich schon ein Mitarbeitergespräch führt auch darauf eingehen
Meistens immer aleine gearbeitet, Arbeitsklima war eine katastrophe. Die Mitarbeiterinnen sind unteteinander sehr verstritten. Ich habe zwei Jahre im Calida gearbeitet und in diesen zwei Jahre haben zwei Filialleiterinnen den job gekündigt, da alle unzufrieden waren.
Da die Filialleiterinnen gefehlt haben, waren wir nur noch ein dreiee team die 60% gearbeitet haben. Nun hiess es mehr arbeiten für den gleichen lohn. Wir hatten keine Vorgesetzte,weder eine Stv. Ich arbeitete am Bahnhof SBB wir haben Öffnungszeiten von 9 Uhr bis 21 Uhr von Montag bis Sonntag. Ich hatte kein work life balance und eine Aushilfe war zu teuer!!!!
Naja, wie schon erwähnt zwei Filialeiterinnen haben innerhalb zwei Jahren gewechselt. Danach bin ich auch gegangen weil ich mega unglücklich war
Sehr ausbaufähig. In der Woche kamen mehrere News, die die gleiche Information war und jedes Mal etwas korrigiert wurde weil es nicht mittgeteilt wurde.
Chf 2400 für 60%
Allgemeine Aufgaben die im Detailhandel sind. Alles super
Der Umgang im Team und auch Abteilungsübergreifend ist sehr offen, wertschätzend und unkompliziert. So habe ich dies bisher selten bei meinen vorgängigen Arbeitgebenden erlebt.
Durch die flexiblen Arbeitsbedingungen (Mobile Working / Remote Working)
ist es auch einfacher seinen Alltag flexibel zu gestalten. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, private Termine unkompliziert zu planen.
Attraktive Möglichkeiten intern aufzusteigen und mehr Verantwortung zu übernehmen. Dies zeigt sich in einigen Beispielen.
Der Gehalt ist innerhalb der Branche fair. Innerhalb anderer Branchen könnte man womöglich noch mehr verdienen. Besonders attraktiv ist der 50%-Rabatt auf sämtliche CALIDA Produkte. Zudem gibts am Standort eine Kantine (sehr faire Preise)
CALIDA ist ein Vorzeigebeispiel wenn es um die soziale und umweltbewusste Produktion ihrer Produkte geht. Betriebsintern könnte man noch mehr Initiativen z.G. der Umwelt planen.
Offener und ehrlicher Umgang untereinander. Sehr angenehme Zusammenarbeit - auch Abteilungsübergreifend. Ausserdem bin ich überrascht wie viele Kollegen/innen langjährig (>10-20 Jahre) für CALIDA tätig sind. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.
CALIDA wirkt bestrebt auch für ältere Arbeitnehmende ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen
Angenehme und vertraute Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten. Probleme können aktiv angesprochen werden und es wird nach Lösungen gesucht. Was ich besonders schätze: es wird einem Vertrauen geschenkt!
Der Hauptsitz in Sursee ist nicht der modernste Arbeitsort, im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebenden. Das Gebäude ist bereits älter. Die Infrastruktur am Arbeitsplatz selbst ist jedoch sehr modern! Verstellbare Tische und Bürostühle, moderne Arbeitsstation mit Dockingstation.
Unsere Vorgesetzte informiert uns regelmässig über aktuelle Entscheidungen der Geschäftsleitung. Zudem wird aktiv nach unserer Meinung gefragt.
Vielfalt wird bei CALIDA gelebt. Im Vergleich zu anderen Industrien liegt die Frauenquote extrem hoch, was aber auch teilweise auf die Produkte zurückzuführen ist. Auch in Bezug auf das Alter stelle ich einen sehr ausgeglichenen Anteil von jungen aber auch älteren Kollegen/innen fest.
Viele spannende neue Projekte. CALIDA ist längst nicht mehr ein altmodischer Arbeitgebender. Es passieren aktuell viele interessante und positive Veränderungen. CALIDA passt sich erfolgreich dem aktuell schwierigen und dynamischen Umfeld in der Modebranche an und wächst innerhalb der Gruppe weiter (kürzlich Zukauf von Cosabella). Dies gibt auch Chancen für neue Aufgaben.
+ Mitarbeiterrabatt
+ viele tolle und sehr kompetente Menschen
- Ignoranz gegenüber Feedbacks
- Kommunikation
- Ungleichberechtigung
- Umgang mit Menschen
- Erwartungshaltung, dass alle für die Arbeit leben
- Wertschätzung ist nicht da, auch wenn zwar Danke gesagt wird, wirkt es unehrlich (da total übertrieben und aufgebauscht gedankt wird und immer dann, wenn die Mitarbeitenden offensichtlich gefrustet sind)
- Micromanagement / Top-Down Management
Pro Mensch statt pro Umsatz
Mehr auf die Rückmeldungen der Mitarbeitenden eingehen
Konsequenzen bei Führungspersönlichkeiten ziehen und nicht nur die Ursache auf die verlassenden Mitarbeiter schieben, vor allem wenn in gewissen Teams die Fluktuation so hoch ist.
Ernst nehmen, wenn Probleme kommuniziert werden
mehr Versprochenes auch einlösen, nicht nur vertrösten und dann im Sand verlaufen lassen.
Kompetenzen der Mitarbeiter anerkennen und fördern
Fachbereiche respektieren
Hierarchien entspannter gestalten
hohe Unzufriedenheit ist extrem spürbar. Viele Kolleginnen und Kollegen laufen an Grenze des Zumutbaren. Psychische Belastung sehr hoch.
Die Marke ist wirklich toll, die Produkte sind qualitativ hochwertig. CALIDA wird nach aussen immer noch als altmodisch empfunden, obwohl es schon sehr viel tolle, moderne Kollektionen gibt.
Da viele Aufgaben noch kurz vor dem eigentlichen Feierabend von Management / GL angepasst werden, muss man immer noch schnell etwas überarbeiten und anpassen. Persönliche Termine sind drum vor allem am Abend schwierig einzuhalten. Seit dem Homeoffice muss man mehr abrufbar sein als sonst.
- Bei Weiterbildungen muss man hartnäckig nachfragen. Anfragen für finanzielle Unterstützungen durch die Firma werden lange nicht bearbeitet. Man wird viel vertröstet mit Entscheidungen auf seine eigene Karriere bezogen. Gefördert wird nicht. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch keine.
- ca 20% Weniger Lohn im Vergleich zu anderen Firmen.
- / + Kader ist besser versichert.
- Ferientage im Vergleich zu anderen Firmen weniger.
- Gehälter variieren stark.
+ Für die Textilindustrie sehr vorbildlich. Gute Labels, Nachhaltigkeit durch hohe Qualität.
- Autofahrer erhalten gratis Parkplatz. Wenn Rampenverkauf ist und der Autofahrende Mitarbeiter im Parking am BH parkieren muss, wird ihm das Ticket von der CALIDA bezahlt.
- ÖV-Benutzende erhalten keine Anzahlung an Billet.
+ Was aber gut ist, sind die Nextbikes.
- Kantine: Total Fleischlastig (2 Fleischmenüs von 4), fast nichts vegetarisch (Vegimenu ist manchmal Fisch), Vegan unmöglich.
- Innerhalb der Firma wurde vor einiger Zeit mal ein Team zusammen gestellt, welches für z.B. Abfalltrennung, nicht mehr verwenden von Kartonbechern für jedes Kaffee etc. zuständig waren.
Dieses Projekt ist aber nicht mehr spürbar aktiv.
Je nach Team sehr gut. Das ist aber Abteilungsabhängig.
Gewisse Teams übernehmen gerne und regelmässig Zusatzarbeiten, obwohl das nicht in den eigentlichen Aufgabenbereich fallen würde.
Kommt auf Abteilung an.
Manche Vorgesetze sind eingestellt oder befördert worden und für die Stelle inkompetent.
Mitarbeiter arbeiten für die Selbstverwirklichung der Geschäftsleitung und ihren Teamleadern, nicht aber für den Endkonsumenten oder nach Fachwissen der Profession, für die man angestellt wurde.
Nett sind aber alle.
+ Stehpult
+ Stempeln
- Wenig Platz
- gerne wird an Infrastruktur auf kosten der Mitarbeiter gesparrt
- Luft aus Klimaanlage legt sich unangenehm auf Lunge. Evt sollte mal die Luftqualität geprüft werden, da dies alte Fabrikgebäude sind...
Die Führungskräfte (ab Teamlead aufwärts) beherrschen es nicht,
klare Ziele zu kommunizieren. Die Deadlines werden von höheren Hierarchien regelmässig nicht beachtet. Das Team muss deshalb viel extra Arbeit machen, weil keine klare Strategie kommuniziert wird.
Personen mit Vitamin B in Führungspositionen werden mit
Konsequenzen in Folge von Fehlverhalten MitarbeiterInnen gegenüber geschont.
CALIDA wirbt immer wieder damit, dass verhältnismässig viele Frauen in Führungspositionen arbeiten. Diese Frauen sind fast ausnahmslos alle kinderlos und haben ihr Leben ihrem Job verschrieben. Die Frauen in Führungspositionen stehen im Zweifelsfall hinter den Männern.
Frauen, die schwanger sind, werden weniger stark weiter gefördert als nicht schwangere. Teilzeit arbeitende Mütter gibt es einige.
Für den grossen Lärm, der CALIDA um das WOMEN EMPOWERMENT aber macht, ist das jedoch nicht genügend.
Die Arbeiten sind 2 Saisons spannend. Danach wiederholt es sich. Die spannenden Tätigkeiten werden von den Vorgesetzten an sich genommen oder durch externe Agenturen umgesetzt. Aussagen und Umsetzungen von externen Agenturen werden dem Fachwissen der Angestellten übergestellt. Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber ist nicht spürbar. Viel Kleinkram muss von höheren Stufen abgesegnet werden, was die Prozesse langsam, unflexibel und schlussendlich stressig macht.
So verdient kununu Geld.