34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Capco hat ein Problem mit der Unternehmenskultur. In der Schweiz ist sie ein KMU, verhält sich aber wie eine anonyme Grossfirma, die sich hinter ihren Policies versteckt. Kein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Firma und Arbeitnehmern.
Die Firma müsste sich entscheiden, ob sie wachsen will oder ob der schnelle Dollar das einzig wichtige ist. Regelmässig, sobald mehr als eine Handvoll Leute nicht gebucht sind, verfallen die Partner in Panikmodus und es werden wieder opportunistisch Projekte akquiriert, die der Strategie entgegenlaufen.
Ab einer mittleren Seniorität werden die ehemaligen Kollegen zu Konkurrenten um den Kampf um Umsatz. Alle gehen die gleichen Kunden an, niemand hat gross Interesse, sein Netzwerk zu teilen. Das Wissen der Firma wird sehr schlecht genutzt.
Kommt auf das Projekt an. Die Firma schämt sich aber nicht, die Berater stundenlange Reisen zum Kunden machen zu lassen. Diese Zeit bezahlt weder der Kunde noch Capco, die Reisezeit ist die Freizeit des Beraters. Capco behauptet, dass sich dies mit dem Bonus ausgeglichen werde, welcher aber vollkommen freiwillig ist.
Auch hier fordert die Firma von den Mitarbeitenden erst mal ein grosses Commitment und Vertrauen auf Vorleistung.
Es gibt die üblichen Lippenbekenntnisse zu Corporate Responsibility. Die Aktivitäten in diesem Bereich sind dann aber wieder (vermarktbare) Aktivitäten der Mitarbeiter selbst (wie charity runs und dergleichen).
Für Juniors gibt es wohl einiges, für Mid careers überhaupt nichts, das über Capco hinaus einen Wert hätte.
Auf unteren Stufen ok, ab mittleren Stufen interessiert sich jeder hauptsächlich für sich (s. Arbeitsatmosphäre)
Coachingsystem. Sehr grosse Spannweite, viele Coaches interessieren sich nicht für Ihre Coachees. Man hat welche für die eigene Karriere.
Siehe Work-Life-Balance. Infrastruktur, IT-Tools sind ungenügend.
Es gibt inzwischen einige Versuche, die schlechte Situation zu verbessern (wie ein HR-Newsletter, der aber hauptsächlich ein paar irrelevante Datenpunkte auflistet). Nach wie vor hört man die wirklich relevanten Sachen über informelle Kanäle und weder von den Vorgesetzten noch von der Firma.
Gehalt liegt unter denjenigen unserer Konkurrenten. Fringe Benefits sind inexistent, Pensionskasse ist unterirdisch.
Capco ist keine Firma, die für inhaltliches Consulting steht, sondern für Umsetzungsprojekte.
1 - Weak corporate strategy (or one that is immediately toppled at the first adversity, see above).
2 - Corporate culture issues. There is a huge gap between how Capco markets itself (e.g. "best employer", inclusion initiatives etc.) and the reality on the ground. In Zurich, Capco really is medium-sized company but hides behind a shabby, narrow-minded policy culture as one would expect only from the worst large companies.
Capco Zurich needs to decide what it wants to be: On the one hand, there is allegedly a growth strategy in place. On the other hand, as soon as there are more than handful of people not on a client project, one can witness how the partners get very nervous and "fall back" to making opportunistic decisions. If Capco really believes in its growth story, it should withstand some adversity.
As you proceed with the career, your peers become your enemies competing for revenues, talking to the same clients as you are trying to acquire business. There are no incentives to help peers at this level.
Depends where your project assignment is. The firm is, however, not ashamed to send you somewhere you have to travel for hours. This travel time is neither billed to a client nor can you compensate. It is "compensated" via the bonus payment (which is completely
Mostly lip service.
Many able colleagues have left the firm. Capco is not willing or not able to retain the best people, they go externally.
Depends on your level, see first point.
People are first and foremost interested in reaching their sales target and not in your problems. Employees are a means for reaching one's own goals.
If you want to be treated as a resource and not as a human being (or lip service only), Capco is YOUR employer. The firm shows its ugly face in various ways, is stingy and narrow minded.
Poor. Important stuff one usually gets to know via informal channels, not by the firm.
Salary is below our competitors, fringe benefits are virtually not existing, pension fund is a disaster.
Neutral, some people have interesting jobs, some do stupid implementation work.
Gute Lage in Oerlikon, internationales Unternehmen
Knausrigkeit, schlechte Nebenleistungen, Pensionskasse im Vergleich zu unseren Kunden (Banken) unterirdisch. Zwangsferien wenn nicht auf Projekt.
Für ein Beratungsunternehmen gute Einstellung. Im Normalfall sind Arbeitszeiten ok und Wochenende auch wirklich frei.
Ich beobachte, dass fähige Leute solange klein gehalten wurden, bis sie extern gewechselt haben. Im Gegenzug gibt es gehypte "Stars", denen auch richtig schlechtes Management von Projekten nicht anhaben kann.
Die Firma ist knausrig (lausige Infrastruktur/Notebooks, 2. Klasse ÖV, buchbare Hotels)
Es gibt zwei klar abgegrenzte "Zirkel" - der Führungszirkel (ab Principal Consultant) und der der "Nicht-Eingeweihten". Letzterer ist hauptsächlich auf die Gerüchteküche angewiesen, um frühzeitig relevante Informationen zu erhalten (wie beispielsweise zum verdeckten Stellenabbau im Sommer 2018).
Gehalt durchschnittlich, Sozialleistungen unterdurchschnittlich
Häufig Implementierungsprojekte, die der Kunde schon zu Ende gedacht hat und einfach noch umgesetzt haben will oder Body Leasing-Modelle in der Risk/Compliance Practice.
In the Office it's like a library. Every one is working to survive the sales targets
You're owned by the business. Please consider.
Set in as high as you can. You're working the hours.
Work-life balance is out the window
Consultants are "fairly" aggressive
Expect to work 55 to 60 hours a week, and get payed for 40 hours.
What management wants is vague, but it's always more
Really depends on the assignments
Flache Hierarchie, fantastische Kultur, sehr innovativ
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten anbieten
Tolle Unternehmenskultur
Für Beratung angemessen - überdurchschnittlich gut
Tolles Team
Sehr offenes Verhältnis
Innovative Projekte
Aktive Unterstützung des Managements zum Erreichen der persönlichen Karriereziele. Dynamisches Umfeld mit vielfältigen Aufgaben durch schnelles Wachstum des Zürich Offices
Flexible Arbeitszeiten
Gutes Teamspirit. Kollegen untertüzen einem
Kommunikatives Management und jederzeit ereichbar. Die Tür ist immer offen.
Offene, direkte Kommunikation vom Mangement und von den Kollegen.
Das neue Management meint es gut; allerdings fehlt es an den fachlichen Inhalten.
Bodylease Projekte verkauft durch die in Genf verantwortlichen Personen
Super Teamspirit, klare Guidance und Strukur.
Jeder kann sich einbringen und den Re-launch untersützen.
Definitiv in der Zwischenzeit nicht zu unterschätzen hinsichtlich Konkurrenzfähigkeit.
Aufbau bedeutet auch sehr viel Pflicht und Verantwortung für jeden- man muss bereit sein diesen Aufbau zu tragen.
Zentralere Büroräumlichkeiten
Kaum vorhandene Infrastruktur, hohe Fluktuation, regelrechte Ausbeutung der Mitarbeiter für alle Arten von Projekten, Vorgesetzte die überfordert sind.
So verdient kununu Geld.