163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schulung und Vorbereitung für den Job
Das Minimum für die Mitarbeiter
Keine Wertschätzung
Nur Leistungsdruck
Wer gute Mitarbeiter haben will und behalten will muss auch was bieten können. Das Minimum reicht nicht für ein normales Lebensstandard. Transparenz wäre auch gewünscht vorallem bei Anpassungen und wichtigen Informationen. Klare Strukturen und Aufgaben.
Team ist gut, guter Halt.
Überstunden sind immer da, somit ist es Schwieg was zu planen und machen weil du nie weisst ob du pünktlich raus kannst.
Sehr wenige Chancen und Möglichkeiten
Man kriegt das Minimum was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Gut
Leere Versprechen
Laut und viele in einem Raum. Die trenn Wände bringen nichts
Man erfährt alles spät vorallem bei Prozess Anpassungen und es gibt kein konkreten Leitfaden. Vorallem bei neuen Sachen oder Veränderungen
Feierabend haben
Niemand hat bock auf die Arbeit da und wirklich lange bleiben neue nicht. Nach maximal 2 Monaten gehen alle wieder.
Siehe oben
Komplettes Management und Kader auswechseln oder die Firma einfach schliessen.
Sehr hohe erwartungen und Verkaufsdruck bei Miserablen Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeiter die funktionieren sind genug alle anderen werden wegen "Wirtschaftlichen gründen" gekündigt.
Jeder weiss das Capita ein schlechtes Image hat. Daran wird sich wohl auch nichts ändern.
8-9 Stunden am Telefon oft auch am Wochenende. Es wird erwartet das man konstant Sales macht.
Du bist nur gut wenn du Funktionierst.
Man wird übergangen und andere personen die sich bei den Vorgesetzten einschleimen bekommen den Vorzug obwohl sie weniger Kompetenz haben.
Nicht vorhanden. Bei Überlastung an der Hotline gehen viele einfach nach hause und lassen die Kollegen im Stich. Oft werden sie durch Vorgesetzten noch gedeckt wenn sie einfach früher gehen.
Alles immer schön hinten rum. Grosse reden bei dem alles immer super toll klingt und dann doch alles anders machen. Mitarbeiter müssen nach arbeitsbeginn 1h warten bis zur ersten pause während Vorgesetzten schon nach 10 Minuten Pause machen und dann mindesten 30-40 Minuten Lang.
Altes Büro und Schlechtes Equipment. Es ist ein wunder wenn die Klima im Sommer funktioniert.
Leider immer nur knapp das nötigste und immer viel zu spät. Mehrere Vorgesetzt wurde vom ein auf den anderen Tag gekündigt und bis heute weiss niemand wieso.
100% ackern für gerade mal 4000 Fr.
Während Vorgesetzten grosse reden Schwingen und morgens mit den Teuersten Autos ankommen.
Sexuellen belästigung wird geduldet und totgeschwiegen.
Am Anfang ja aber noch ein paar jahren wird es langweilig.
Nicht guter jmgang mit menschen
Nur arbeit keinleben
Keine möglichkeiten
Gahalt wahr zu wenig gür die arbeit die man macht
Kein soziales verhalten gegn pber mitarbeiter nur gegen aussen
Das kollegium wahr gut
Der ungang fahr nicht korrekt
Vorgesetzt hat nie mit mir gesprochen
Schlecht kein entgegenkommen
Keine komunikation
Es gab keine gleichberechtigung
Die aufgabe wahr sehr interessant
Schlechte Bezahlung schlechte Arbeitsverhältnisse um sexuelle Belästigung wird toleriert
Keine
Arbeiten bis zum geht nicht mehr
Das einzige Gute
Kindergarten
Es ist eine Maschinerie, bei der einfach Personen ausgequetscht werden und alle machen mit. Die Personalvermittler in der Umgebung stürzen wie Geier auf einen Arbeitslosen zu und bieten den selben Job bei diesem Unternehmen an -> Telefonist. Das Unternehmen nutzt die sozialen Verhältnisse der Personen aus. Es wurden fast monatlich 20 neue Mitarbeiter angestellt.
Laute Grossraumbüros, bei den mind. 50 Personen pro Raum bzw. Abteilung sitzen.
In der Region bekannt für Ihr schlechtes Image.
Angeordnete Überstunden, Wochenendarbeiten, teils 6-Tage-Woche.
Gibt es, wird jedoch an Mitarbeiter gegeben bzw. gefördert bei dem man weiss, dass sie nicht so leicht von dieser Firma weg können. Zum Beispiel Personen ohne Ausbildung oder schlechter Ausbildung werden zu Vorgesetzten und erhalten auch entsprechend wenig Gehalt, aber die Befugnisse.
Sehr tiefe Löhne und Sozialversicherungsbeiträge.
Null Sozialbewusstsein, der Firma ist es sogar bekannt, dass man diesen Job in dieser Ausführung nur eine gewisse Zeit über sich ergehen lassen kann. Das Unternehmen nutzt die Situation aller Jobsuchenden aus.
Da jeder in der selben Situation ist, haltet man unter den Telefonisten zusammen.
Laufen mit einer hohen Nase durch die Räumlichkeiten, auch in Gesprächen lässt man es spüren.
Man kann es mit einer Massentierhaltung vergleichen.
Es wird nicht kommuniziert, sondern befohlen.
Komischerweise können/dürfen hübsche Frauen oder gute „Bekannte“, der Vorgesetzten meist früher gehen.
Naja, 8,5-9h telefonieren - sollte schon alles beantworten.
Pünktliches Gehalt
Würde den Rahmen sprengen.
Würde den Rahmen sprengen. Zudem die Erfahrung machen dürfen, dass Verbesserungsvorschläge zwar gerne angefordert werden, allerdings verpuffen.
Architektur überaltert und billig, Fluchtwege maximal kritisch, Barrierefreiheit = 0. Global betrachtet das Prinzip von Divide & Conquer (Headquarter in GB). Capita ist so fragil marktplatziert, dass man dazu gezwungen zu sein scheint, den wichtigsten Auftraggebern gewichtiges Mitspracherecht hinsichtlich der Mitarbeiterverwendung einzuräumen.
Fragwürdig.
Nicht gegeben. Für knapp über Mindestlohn wird m.E. ungebührlich viel Leistungsbereitschaft erwartet. Mehr Skill wird auf mitunter impertinente Art und Weise planmässig im Wortsinne in Einsatzzeit umgesetzt.
Uninteressant.
Karriere bis auf gut führbarer Ebene möglich. Wenig wirklich geeignete Kapazitäten auf geeignetem Posten. Ansonsten etliche Fehlbesetzungen hinsichtlich Sozial- und/ oder Fachkompetenz. Gehalt über Mindestlohn (knapp). Allerdings kommt Gehlt stets pünktlich.
Auf dem Papier: ja. Real: nein.
Allgemeiner Umgang der Kolleg(inn)en alters- und herkunftsbedingt Hilfs- bis Hauptschulniveau. Mein letztes Team vor Ausstieg war allerdings top.
Als damals 52jähriger einen Job bekommen zu haben generiert meinerseits Dankbarkeit, allerdings ist Capita Tägerwilen verzweifelt und nimmt, was kommt. Bei den Kollegen meiner Altersgruppe führt diese Dankbarkeit zu einer geradezu verzweifelten der Hörigkeit ähnlichen Loyalität. Entdeckte derlei Anflüge sogar beei mir mir. Also Notbremse gezogen.
In meinem persönlichen Verwendungsbereich stets tadellos. Allerdings sind die Vorgesetzten auch nur dezent grössere Zahnräder im Mahlwerk.
Hot Desk/ Desk-Sharing: Man steht mit der Ungewissheit auf nicht sicher sein zu dürfen, wo man am jeweiligen Arbeitsbeginn sitzen darf. Kein entspannter Tageseinstieg. Unterschiedliche persönliche Hygiene-Vorstellungen = Desk selten sauber. (Ausnahme: Man sass selbst am Vortage am gleichen Platze niemand sonst in der Zwischenzeit.)
Nicht die Forte bei Capita (betriebsintern). Ausnahme: Vermittlung der Sales-Quoten. Dienstliche Anweisungen sind sofort umzusetzen, Anfragen/ Anträge seitens Arbeitnehmer bedingen ausgeprägte Geduld.
Soweit ich das beurteilen kann soweit OK.
Wenige. Als Kundenservice unter Mandatsauftrag bestimmter Auftraggeber verkommt die hehre Bezeichnung als verschleierter Sales-Brückenkopf. Aus Freiwilligkeit wurde KPI. Hauptgrund meiner persönlichen Kündigungsentscheidung.
Man bekommt doch tatsächlich immerhin 60.- ans Internet oder Handyabo bezahlt und hat den einen oder anderen Benefit, da man quasi für Swisscom arbeitet. Gewisse Swisscom Benefits darf man auch nutzen.
Es gab früher mal die Möglichkeit (alte Regelung aus der Zeit von Schaffhausen), fast zu 100% ins Homeoffice zu können. So kann man immerhin den Leuten im Büro aus dem Weg gehen.
Wo soll ich hier bloss anfangen. Man arbeitet Jahrelang für einen Arbeitgeber und reisst sich den Hintern auf und als dank wird man bei längerer Kranheit bei der ersten Möglichkeit direkt nach Ablauf der Sperrfrist gekündigt. OHNE, dass jemand die Abwesenheit thematisiert. Niemand meldet sich und fragt wie es einem geht, man wird einfach weggeworfen wie ein Stück Müll.
Man ist eifach eine Nummer, nichts mehr.
Hört auf eure Mitarbeiter. Niemand ist so nahe am Geschehen wie wir. Es gab tausende Mitarbeitergespräche, man spricht aber wirklich gegen eine Wand. Die Ausrede ist IMMER "wir können nichts machen, das kommt von Swisscom.
Lob von Vorgesetzten gibt es keines, ausser Swisscom gewinnt wegen unserem engagement den Connect Test, oder man ist top-seller in irgend einer sales-challenge, dann darf man sich ein Schöggeli oder redbull abholen.
Das Image der Firma ist nur bei direkten Swisscom MA oder ehemaligen Capita MA bekannt, da immer ausschliesslich im Negativen Kontext. Ich habe noch nie gehört, dass jemand etwas gutes über die Bude erzählt hat.
Es gibt manchmal Zeiten, da darf man einfach monatelang keine Freiwünsche eintragen. "Kein Kontingent" aber die Vorgesetzten können immer Mo-Fr arbeiten und haben Feiertage frei, egal wie viel los ist.
Null Aufstiegsmöglichkeiten, ausser man schleimt sich unnötig hart bei allen Vorgesetzten ein. Dann darf man sich "Hilfs-xy" nennen und verdient vielleicht 300.- mehr.
Gehalt wurde hier bereits mehrfach als bodenlos bezeichnet, da schliesse ich mich an. Bei 100% krüppeln nur 4000.- BRUTTO zu verdienen ist echt unter aller S.
Vorne durch alle lieb und nett aber alle zerreissen sich den Mund, sobald man sich umdreht.
Es gibt viele ältere Kollegen
Total beknackte Ziele, was Sales-Erwartungen anbelangt. Es wird erwartet, dass man in JEDEM Gespräch einen Verkauf anspricht! Vorgesetzte/Sales Coaches üben enormen Druck aus, wenn man einige Tage lang nichts verkauft hat, gibt es direkt Verwarnungen und Massnahmen.
Räume und Computer entsprechen mehr oder weniger den neusten technischen Anforderungen. Müssen sie ja auch, wenn man für Swisscom arbeitet.
Höhenverstellbare Tische sind jedoch eine Fehlanzeige.
Es wird vor allem seit Standortschliessung Schaffhausen NULL kommuniziert. Alle der Teamleiter aus Schaffhausen wurden entweder entlassen oder mussten die Abteilung wechseln. Die Teamleiterin, welche die MA aus SH übernommen hat, interessiert sich einen feuchten für einen.
Wenn man sich bei ihr mit einem Anliegen meldet, kann man entweder einen Monat auf eine Antwort warten, oder aber es kommt gar nichts zurück.
Alle verdienen gleich bescheiden. s
Die Arbeit ist sehr eintönig und man muss dafür gemacht sein. Man erzählt hundert mal am Tag dasselbe und muss jederzeit die Leitung offen haben, damit man einen Anruf entgegen nehmen kann.
Arbeitseinteilung gibt es nicht: Es wird erwartet, dass man einen Kunden in durchschnittlichen 14 Minuten (inklusive Nachbearbeitungszeit des Falles) abfertigt. Danach direkt wieder der nächste Kunde.
Wenn mann länger als 3 Minuten im System als "nicht bereit" eingeloggt ist, bekommt man direkt mails und muss sich mit der Kundennummer des Falles rechtfertigen.
Nur durch Kontakte
Unprofessionell
Kein 13er Monatslohn u kein weinachstgeld. Grundgehalt gerade so i.o.
Lohn kommt pünktlich immer am 25. des Monats
Gibt es 0 komma nichts
Alles da gibt es überhaupt nichts gutes
Unmöglich
Hinter Capita versteckt sich Swisscom. Swisscom lässt die Drecksarbeit von Capita erledigen, damit sie die miserablen Arbeitsbedingungen und das absolut unter aller Würde liegende Gehalt nicht verantworten müssen. So kann Swisscom die Schuld von sich weisen
Leider gut verstecken sich hinter swisscom
Gibt es nicht
Gibt es nicht falls ja Sie lügen dich an
In Indien verdient man mehr
Keine
Tragisch
Weiss ich nicht
Unter aller Sau
Schlimmer als in bangladesch
Schlimm
Weiss ich nicht
Keine ist interessant
So verdient kununu Geld.