96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super. Alle sind sehr hilfsbereit und nett.
Sehr gutes Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit und der Möglichkeit Überstunden zu kompensieren. Home-Office ist auch möglich.
Sehr gute Sozialleistungen.
Man kann sehr eigenständig arbeiten und bekommt von Beginn an viel Verantwortung übertragen.
Das Aufgabengebiet ist sehr breit.
Das Unternehmen stellt den Mitarbeitern ein sehr dynamisches Arbeitsumfeld, super Parkplätze, ein flexibles Arbeitszeitmodell zur Verfügung.
Homeoffice ist auch möglich. Der Arbeitgeber gibt den MA auf jeden Fall Chancen sich beruflich weiterzuentwickeln.
Auch etwas ganz Wichtiges ist, dass das Unternehmen einen sicheren Arbeitsplatz anbietet.
Aufs Thema Budget wird grossen Wert gelegt. (Wie in jedem Unternehmen), das ist nicht immer unbedingt etwas ganz Positives.
Angenehmes Arbeitsklima, Internationale Belegschaft mit vielen Kollegen aus interessanten Kulturen.
Wenn es die Arbeit zulässt, ist sehr viel Flexibilität möglich
Ich glaube, wer initiativ und motiviert ist, wird von dieser Firma bei der Erreichung seiner Ziele auch unterstützt.
Sehr attraktiv, PK und teilweise Versicherungen sind sehr gut.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr respektvoll und freundlich
Die Benefits und Fringe Benefits sind sehr attraktiv
In der Regel wird gut und umfassend über die aktuellen Themen informiert.
Ja, man hat viele Möglichkeiten sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Motivation muss natürlich vorhanden sein :)
Den Standort Bubendorf und die Kollegen dort.
Der überwiegende Teil der Kollegen dort ist nett, sachliche und offene Kommunikation ohne dass sich jemand aufspielt.
War menschlich und sachlich super!
Büros sind in Ordnung, zwei Monitore, alles bestens.
Hatte den Eindruck, dass offen kommuniziert wurde. Kommunikation fand auf der sachlichen Ebene statt.
Prozesse im ganzen Unternehmen weiter verbessern.
Es herrscht eine tolle Atmosphäre im Team.
Wird schlechter geredet als die Firma das verdient.
Man bekommt viele Freiheiten. Leider wurde das tolle Homeoffice-Reglement eingeschränkt. Weitere moderne Arbeitsformen dürften in Betracht gezogen werden.
Man hat die Möglichkeit sich hier zu entwickeln und viel zu lernen.
Sehr gut für die Chemie-Branche. Vor allem die Nebenleistungen. Einzig die Pensionskasse ist nicht so attraktiv.
Der Mensch ist nicht bloss eine Ressource. Da schlägt das Kleinunternehmerdenken noch durch.
In meinem Team top.
Alter spielt keine Rolle. Wissen und Persönlichkeit sind wichtiger.
Top! Weiss, worauf es ankommt und setzt das auch um. Hat enormes Wissen, von dem ich profitieren kann.
Es wird alles Stück für Stück modernisiert.
Es wird teilweise zu viel und unglücklich kommuniziert.
Wird in meiner Abteilung gelebt.
Mit Abstand die interessantesten Aufgaben, die ich je hatte.
Kollegen, Gehalt, Atmosphäre, Umfeld, Aufgaben, Stimmung im Team - alles was für mich wichtig war hat gestimmt
Siehe Verbesserungsvorschläge
IT Struktur generalüberholen. Weiterbildung und Karrierepool fördern. Bei den verschiedenen Standorten das gleichschalten was sinnvoll ist, bei allem anderen die Unterschiede produktiv nutzen. Lernen, auch mal einem Kunden gegenüber "nein" sagen zu können.
In der Abteilung sowie in den Projektteams immer gut, bis auf Ausnahmen wird an einem Strang gezogen
Aufstrebener CDMO mit etwas chaotischer Struktur und Zuständigkeit, der noch an der Fusion der sehr verschiedenen Standorte laboriert. Man ist sich seiner Stärken und Schwächen bewusst, und redet gut über seine Firma
Für mich perfekt: Überstunden liessen sich immer abbauen, bis zu 80% Home Office, wenig Termine außerhalb der Kernzeiten, Arbeit am Wochenende war nie notwendig.
Hier gab es in meinem Umfeld nur sehr wenig.
Sehr gut: Alle stehts lösungsorientiert mit dem Erfolg des Projekts im Visier. Lediglich die Q-Abteilungen stellen sich mitunter etwas quer, und machen Abläufe komplizierter als es nötig wäre.
Hier weiss ich von mehreren Beispielen wo Leute problemlos in Frühpension gehen konnten, oder auch nach der Pensionierung noch weiter arbeiten konnten wenn dies von ihnen gewünscht war. Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde stets geschätzt und gewürdigt.
Meine eigenen Vorgesetzten gaben nie Grund zu klagen, und auch insgesamt hatte ich einen guten Eindruck von den Führungspersonen. Bei manchen gab es die typischen Probleme (delegieren, kommnizieren, entscheiden, zu Entscheidungen stehen), aber nicht schlimmer als in anderen Firmen.
Räumlichkeiten z.T. sehr unterschiedlich. IT-Ausstattung ist ausbaufähig: Viele technische Probleme, zweiter Monitor ist inzwischen wenigstens Standard, aber andere Dinge wie Maus/Tastatur/Headset/Natel sind sehr basic und höhenverstellbare Tische kaum verbreitet. Auch keine Zuschüsse für die Ausstattung im Home Office. Nervig waren die ständigen Umzüge von Personen bzw. Abteilungen. Tolle Kantine!
Informationen von oben kommen noch gut durch, aber die Kommunikation zwischen den Abteilungen und v.a. auch Standorten ist zum Teil sehr schlecht. Hier geht viel Zeit und Energie verloren.
Mit meinem eigenen Gehalt war ich sehr zufrieden.
Frauenanteil in Führungspositionen natürlich noch weit von 50% entfernt, aber insgesamt erfreulich hoch.
Sehr interessante Nebenprojekte gemischt mit eher dröger alltäglicher Arbeit, so wie es wohl bei jeder Anstellung ist
Sehr gute Umgangsformen, konnte bis jetzt nichts schlechtes beobachten.
Lob wird ausgesprochen, alles bestens.
Das Image der Firma wird in meinen Augen eher zu unrecht schlecht bewertet.
Viele Mitarbeiter haben noch nie in einer schlechten Firma gearbeitet und wissen gar nicht wir gut sie es haben.
Das Leben ist kein Ponyhof, die Firma verdient Geld durch die Arbeit der Angestellten, die nun mal geleistet werden muss. Dafür bekommt jeder seinen Verdienst. Verdienst, kommt von Dienen....
Passt, keine Abgeordneten Überstunden für die Arbeitsaufträge steht genug Zeit zu verfügung.
Sportangebote, usw.
Mehr schadet nie, aber die Firma versucht sich ständig zu verbessern.
Vorschläge werden aufgegriffen und auch teilweise umgesetzt.
Das liegt auch an jedem selbst, so wie man in den Wald rein schreit so kommts auch raus. Für mich alles bestens. Es muss jeder seinen Teil für gute Kollegialität leisten. Egal in welchem Betrieb er arbeitet.
Ich bin der älteste, alles gut.
Ob jung oder alt, jeder sollte gleich behandelt werden. Mit Respekt, hat bis heute funktioniert.
Alles gut, habe bis jetzt nichts negatives zu berichten.
Wurde bis zum heutigen Tage immer anständig behandelt. Hatte ich auch nicht anderst erwartet. Gegenseitiger Respekt gehört dazu, wird auch so gelebt.
Klar es gibt immer was besseres, es gibt aber auch sehr, sehr viel schlechteres.
Sicherheit und Sauberkeit sind nach meinem Ermessen up to date.
Probleme können immer und jederzeit mit den Vorgesetzten und Kollegen besprochen werden.
Individuell Frage, für mich passt es.
Einsatz und Mitarbeit werden auf jeden Fall belohnt.
Kann ich schlecht beurteilen, habe aber noch nichts negatives gesehen.
Die Arbeiten sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll.
Selbständiges arbeiten an Projekten, mir macht es Spaß, da dort Medikamente entwickelt werden mit denen kranken Menschen ein besseres Leben geschenkt werden kann.
Input der Mitarbeiter anhören wollen und dann auch umsetzen
jeder ist nur noch darauf bedacht, seine eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen
besser, als es gerechtfertigt wäre
manche machen sich Stress, manche kriegen Stress gemacht und dann gibt es noch die anderen...
neue Besen kehren nicht nur nicht gut, sondern wirbeln auch viel zu viel Staub auf
da muss was passieren, um konkurrenzfähig zu bleiben
etwas antiquiert (da gehen zu viele Bäume durch den Drucker)
viele Neuzugänge, die sich trotz wenig Erfahrung für etwas Besseres halten
siehe letzter Punkt
no comment...
etwas antiquiert (auch die Infrastruktur)
noch nicht mal die Corona-Zahlen oder Personalnachrichten werden zeitnah kommuniziert...
viele ältere weisse Männer haben das Sagen
im Prinzip schon, wenn nicht gerade irgendwelche fragwürdigen "Verbesserungs"-Aktivitäten rein gedrückt werden
Abwechslung
Keine Struktur, Mobbing wird geduldet, man geht den Konflikten aus dem Weg, Führung fehlt, niemand will Verantwortung übernehmen
Allgemeine Struktur einbauen und danach Leben. Weg von Sonderwünschen von Langjährigen Mitarbeiter. Offen für neues sein und die Firma nach vorne bringen.
Mobbing wird geduldet, da die Führungskraft nichts dagegen unternimmt.
Gewissen Abteilungen haben Langjährige Mitarbeiter ein Wunschkonzert
gut.
gut.
wenn man nicht gemobbt wird denke ich gut.
Keine Führung vorhanden. Konflikte werden ignoriert.
Sind immer sehr nett und Sozial unterwegs.
nur gut wenn keine Probleme vorhanden sind. Führung fehlt.
Man kann machen was man will.
Ehrer schlecht. Es werden nicht alle gleich behandelt. Langjährige Mitarbeiten haben einen Grossen Vorteil.
Problem: neuen Mitarbeiter gegen Langjährige Mitarbeiter
Man kann noch vieles Optimieren wenn die Mitarbeiter willig sind.
Viele Langjährige Mitarbeiter welche nicht so Offen sind für neues.
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt
Niemand möchte Entscheidungen treffen. In den oberen Etagen herrscht regelrecht Angst vor Entscheidungen,
Kollegen sind sehr hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um.
Manchmal wird es stressig.
Wer will, kann sich sehr stark involvieren. Es werden sogar Extra-Positionen für Mitarbeitende geschaffen, wenn sie sich in bestimmte Richtungen entwickeln wollen.
Sind ok. Firma ist aber kein grosser Player.
Es werden auch Personen 55+ eingestellt.
Ein bisschen mehr durchgreifen, anleiten und führen wäre angebrachter.
DIe Kommunikation, insbesondere von oben nach unten, könnte etwas besser sein.
Ich kenne viele Gehälter in der Abteilung. Frauen verdienen definitiv nicht weniger.
Sehr abwechselungsreich. Man kann beständig lernen.
Die Sozialleistungen und die flexible Arbeitszeit
Führungskultur, grosse Teile des Managements, Kommunikation etc.
Gezeilten Mitglieder der Geschäftsleitung und der Führungsebene einen zeitgemässen Führungsstil mit Vertrauen aneignen lassen
Man hält mit Kritik zurück und präsentiert sie dann in voller Pracht am Mitarbeitergespräch
Ist besser als dass es sein sollte
Die Arbeitszeiten sind sehr gut und man kann sich die Arbeit auch gut einteilen. Leider hat die Firma kein Vertrauen und somit ist auch Homeoffice nicht gerne gesehen
Auch kleinere Weiterbildungswünsche wurden aus alibi-Gründen nicht genehmigt auch wenn es nur ein eintägiger Kurs war und man sonst seit Jahren keine Weiterbildung mehr hatte.
Sehr gute Sozialleistungen
Die Führungskultur basiert auf regelmässigen Kontrollen der Mitarbeitenden. Der beste Mitarbeitende ist der, der am Morgen vor dem Vorgesetzten im Büro ist und nach dem Vorgesetzten nach Hause geht.
Die Ausstattung der Büros ist abhängig vom Gebäude und Standort. Wenn man jedoch etwas für die Ergonomie am Arbeitsplatz haben möchte, kommt man nur mit Arztzeugnis weiter, dass auch noch vom Vertrauensarzt der Firma ausgestellt sein muss...
Vieles wird unter den Teppich gekehrt und man hofft, dass es nie jemand finden wird.
Die Arbeit ist abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.