96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Spannende Aufgaben.
Standort Aarau ist angenehm gelegen.
Die Sozialkompetenz der Führungsetage lässt zu wünschen übrig. Vorgesetzten mangelt es an Produktionserfahrung was die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Der folgende Abschnitt wurde nachträglich eingefügt: Nachdem ich die erster Version der Bewertung verfasst habe, hat der Produktionsleiter einen Mitarbeiter verdächtig diese Bewertung geschrieben zu haben. Er hat dem Mitarbeiter mitgeteilt, dass eine solche Bewertung nicht im Sinne der Firma sei und sich nicht gehört.
Auch Produktionsmitarbeiter sind Fachkräfte und sollten so wahrgenommen und behandelt werden. Gehaltserhöhung von mindestens 10% (Basissalär).
Unter den Produktionsmitarbeitern herrscht eigentlich gutes Klima. Das untere Kader schafft es aber regelmässig die Mitarbeiter zu demotivieren.
2-Schichtbetrieb zu vertretbaren Arbeitszeiten.
Innerhalb der Produktion keine Karrierechancen. Weiterbildungen werden gegen unrealistische Verpflichtungszeiten gewährt.
Der Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich. Teilweise bekommen Laboranten und Chemikanten (sogar mit Seniortitel) weniger Gehalt als bei anderen Firmen der Einstiegslohn ist.
Lohnerhöhungen sind soweit ich mitbekommen habe kaum vorhanden.
Die sozialen Leistungen sind gut.
Was ist "Green Chemistry"? Es werden tatsächlich noch Reinigungen mit chlorierten Lösungsmittel durchgeführt. Nach Jahreswartungen an Reaktoren werden komplette Endreinigungen durchgeführt. Aber auf Kritik diesbezüglich wurde bisher nicht reagiert.
Unter den Produktionsmitarbeitern. Die Führung streiche ich da mal konsequent raus.
Unterirdisch. Mit Ausnahme der Schichtführer haben die vorgesetzten in Aarau überhaupt keine Produktionserfahrung und vertrauen nicht auf die Erfahrung der Produktionsmitbarbeiter. Gewisse Mitarbeiter geniessen trotz mangelnder Leistung ein hohes Ansehen.
Alte Reaktoren, Steuerungen etc. Geschlossenes Arbeiten, Berstschutz etc. sind Fremdwörter.
Man kann damit arbeiten.
Von Planung hat die Produktionsführung in Aarau noch nie etwas gehört. Produktionsstart ohne Vorlaufzeiten? Reinigungen und Projekte werden nie in eine Feinplanung integriert.
Mitarbeiter werden nicht aufgrund ihrer Leistung beurteilt. Blinder Gehorsam führt zu einem hohen Ansehen bei den Vorgesetzten und konstruktive Meinungen werden grundsätzlich als rebellisch wahrgenommen.
Die Arbeit in der Pilotierung ist abwechslungsreich und interessant.
Forschung und Entwicklung in interessanten Gebieten.
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsauslastung.
Personen mit Führungsposition im unteren und mittleren Kader überprüfen! Gehaltserhöhungen für untere Arbeiterschicht. Offene Kommunikation stärken/ausbauen. Projektplanungen dringend überarbeiten.
Fazit: Wieder etwas genauer in die Abteilungen schauen und die Angestellten fragen wie zufrieden sie sind.
Stark fluktuierende Arbeitsauslastung zum Leid anderer.
Fehler werden je nach Position anders gewichtet/wegdiskutiert, nicht jedoch beim einfachen Arbeiter.
Stress, Unsicherheit und Ungerechtigkeit.
Image der Firma ist unter den Angestellten ohne Fürungsposition sehr mies.
Leider im Schichtbetrieb mit (freiwilligen) Piketteinsätzen.
Faktisch keine Vorhanden. Befördert werden nur die Vorgesetzten selber. Vorgesetzte sind froh dass Arbeiter auf gleicher Position bleiben.
Für die Anforderungen die gestellt werden und die Erfahrung die man benötigt, viel zu wenig. Gerade in Pilotanlagen und Prozessentwicklung ist Erfahrung und Know How eine Grundvoraussetzung, auf welche jedoch nicht viel Wert/keinen Wert gelegt wird. "Arbeiter müssen ja nur Arbeiten, zum Denken wurden sie nicht eingestellt."
Durchschnitt. z.T. eher am unteren Limit.
Auf Arbeiter-Ebene sehr gutes Team, starker Zusammenhalt.
Katastrophal. Vorschläge werden nicht angenommen, Meinungen ignoriert, Wahrheiten verdreht und die Schuld immer beim Untergebenen gesucht. Die eigenen Fehler werden vertuscht und dürfen von anderen ausgebadet werden. Fehler bei Untergebenen werden jedoch an den Pranger gestellt und in's extreme verdreht. Der Vorgesetzte besitzt Narrenfreiheit. (Machtmissbrauch)
Ältere, teils veraltete Anlagen und unnötige Auflagen/Anweisungen erschweren/stören den Arbeitsablauf. Lange Laufwege und zu wenige eigene Arbeitsplätze.
Ungenügend. Wesentliche Informationen werden vorenthalten/verschwiegen vor allem aber verdreht. Der Vorgesetzte ist immer Recht und so soll es auch bleiben.
Unterschiede merklich spürbar zwischen Deutschen und Schweizer Staatsangehörigen.
Durchschnittlich für ein Chemisch/Pharmazeutisches Unternehmen.
Netter Umgangston zum bösen Spiel
Die Unterschiede zwischen inländern und Ausländern.
Die Löhne und Prämien besser aufteilen, und nicht denen die Kritik üben oder gemobbt werden ganz streichen. Arbeitsleistung zählt meine Herren und nicht das selber Denken. Shame on you
Nur Druck, zu wenig Personal
Viele reden hinter vorgehaltener Hand, und üben keine Kritik. Aber wer will so Leben und Arbeiten , ich nicht!
Umweltbewusstsein ok aber Sozialbewusstsein eher tief anzusiedeln
Nur wenn du keine Differenzen mit dem Schichtführer hast, da kannst du auch besser sein als dieser , das wird von dem Tagschichtmeister nicht registriert( gewollt)
Es gibt wirklich gute, aber auch Ratten unter Ihnen
Wie oben erwähnt einige sind so was von sich eingenommen , denen brauchst du auch nicht mit Vorschlägen kommen. Es wird gesagt das war schon immer so und so bleibt es. Bestimmte Schichtführer denunzieren und mobben, aber das ist gewollt. Die Führung will auch nicht das sich die Kollegen untereinander gut verstehen.
Teilweise musst du dich mit alten und nicht immer funktionierenden Gerät abplagen.
Kommunikation, absolute Katastrophe, machs du einen Fehler wirst du nicht persönlich angesprochen, sondern mind. über Schichtführer, und wenn dieser auch noch an Selbstverherrlichung leidet, dann hast du schlechte Karten
Auch hier sehr grosse Unterschiede zwischen Inländern und Ausländern
Absolut null, grosse Lohn und Prämien Unterschiede zwischen Schweizer und Ausländischen Mitarbeitern, was aber am Denunzierenden Schichtführer liegt
Im Grunde wie in jedem Job immer wieder kehrende Aufgaben, Destillieren , Kondensieren, Filtern etc. mal mehr mal weniger. Also eher Langweilig
Gestaltung des Arbeitsplatzes. Arbeitsatmosphäre. Teamgeist.
Man schaut oft zu lange auf Missstände bis sie korrigiert werden.
Die Arbeitsbelastung für jüngere Mitarbeiter besser monitoren und ggf gegensteuern.
Unternehmensziele häufiger und transparenter kommunizieren. Vieles geht schon gut.
IT braucht mehr Verlässlichkeit.
Gute aufgeschlossene Kollegen
IT braucht noch mehr Ressourcen
Könnte top down noch besser werden
Auch bottom up kann sich weiter entwickeln
Man hat Einblick in die ganze Palette eines modernen pharmazeutischen Unternehmens.
Antiquierte Führungskultur. Grabenkämpfe zwischen Abteilungen aus historischen Gründen oder persönlichen Befindlichkeiten.
Es braucht eine Totalrevision der Führungskultur.
In gewissen Abteilungen sehr schlecht, dort herrscht eine Null-Fehler-Toleranz. Das führt dazu, dass Fehler vertuscht werden und viele nur noch Dienst nach Vorschrift machen.
Flexible Arbeitszeit. Das Stresslevel ist meistens überdurchschnittlich hoch und das Pensum kaum zu schaffen.
Häufig nur durch Vitamin B. Externe Schulungen sind die Aussnahme. Dafür werden bei internen Schulungen die Mitarbeiter mit fragwürdigen Multiple-Choice-Tests gegängelt.
Aus historischen Gründen grosse Gehaltsunterschiede zwischen den Standorten. Intransparentes Lohnsystem.
Hier herrscht definitiv Verbesserungspotential.
Eine der wenigen sehr positiven Aspekte.
Hier gibt es vorbildliche, aber auch negative Beispiele.
Ein ganz grosser Negativpunkt. In gewissen Abteilungen unterirdisch. Dort gehört ein herablassender und respektloser Umgang mit den Mitarbeitern zum guten Ton. Um die Mitarbeiter klein und gefügig zu halten wird auch gerne mal mit personellen Konsequenzen gedroht. Die Geschäftsleitung weiss darüber Bescheid und scheint dies traurigerweise noch zu fördern. Offenbar denkt man dort, dass Angst und extrem hoher Druck gute Motivatoren für die Mitarbeiter sind.
Häufig wurden und werden Information verzerrt oder gar bewusst falsch kommuniziert. Da sich dies unter den Mitarbeitern herumgesprochen hat, ist das Misstrauen gross.
Es gibt relativ viel Freiraum, sich die Arbeit einzuteilen und Schwerpunkte zu setzen.
Der Kunde kommt immer vor den Mitarbeitern. Fehlende positive Feedbackkultur.
Die Mitarbeiter spüren lassen, dass sie wichtig sind.
Eine Beförderung ist auf meiner Position ausgeschlossen.
- Zentralgelegener Arbeitsort gut zugänglich mit ÖV
- Interessante Aufgaben
- Führungskultur überdenken
- Mitarbeiter wertschätzen
Alle Angst um den Job bei jedem kleinen Fehler. Deswegen werden Fehler lieber vertuscht.
Wichtige Termine die man einen Monat vorher ankündigt werden herausgezögert, bis man an dem Tag angelangt an dem man gehen muss. Planung ist ein Fremdwort. Schade eigentlich.
Nicht vorhanden.
Für ein Unternehmen dieser Grösse befriedigend. Kein Vergleich zu Grosskonzernen.
In der Mail Signatur weisen Sie immerhin daraufhin dass man Blätter sparen sollte, und das Mail nur druckt wenn es wichtig ist.
Innerhalb der Abteilung ohne "Führungskräfte" optimal.
Man hilft sich, man ist füreinander da.
Wenn man Deutsch ist vermutlich besser.
Hoher Leistungsdruck, immer höhere Ansprüche an das arme Arbeitervolk.
Personen die im selbem Büro sitzen reden nicht miteinander. Wichtige Infos gehen verloren.
Wenn jemand ein Tupperware vermisst klappt die Kommunikation vorbildlich.
Als Deutscher vermutlich besser. Aber wird jeder akzeptiert. Keine Diskriminierung.
Abwechslungsreiche Arbeit. Jeden Tag kommt was neues.
Vermutlich auch weil man den Job anderer machen muss.
Tolle Atmosphäre, viele spannende internationale Projekte, engagierte und nette Kollegen, kein zu hoher Arbeitsdruck
kaum etwas
Schulungskonzepte überarbeiten; viele neue MA und neue Räumlichkeiten verlangsamen die Arbeit etwas, wird sich aber mit der Zeit verbessern; Firma sollte auch versuchen die MA mehr zu fördern, damit weniger MA nach kurzer Zeit zu einem anderen grösseren Pharmabetrieb wechseln
Sehr gutes Klima unter Mitarbeitenden.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Temporäres Durcheinander wegen Neubau in Bubendorf
Vergrösserung der Produktionskapazitäten
Die geradezu familiäre Zusammenarbeit und die offene Diskussionskultur.
Schlecht finde ich eigentlich nichts. Ich spüre jedoch die Gefahr, dass wir ggf. schneller wachsen als die richtigen Leute zu bekommen, um dieses Wachstum angemessen stimulieren zu können. (Packards Law!)
Vorschlagswesen ausbauen. Dieses aufmerksamer und intensiver betreuen.
Familiär
Hat sich in den letzten Jahren sehr zum Besseren gewendet
Wären die Zusatzschichten nicht, so wäre die Erholung der MA und damit die Motivation noch besser.
Wer sich engagiert wird unterstützt und gefördert.
Leistung wird wertgeschätzt, honoriert bzw. zahlt sich aus.
Viele Leistungen die ich andernorts nicht erhalten habe, wie z.B. eine kostenlose Reiseversicherung für alle Mitarbeiter und deren Angehörige.
Top!
Einwandfrei
Freundlich, höflich und kooperativ.
Besser als in so manchem Großunternehmen
Offen, direkt und fair. Eben mit Anstand!
Ich erkenne keinen Unterschied der Geschlechter.
Jede Meinung wird gehört und respektiert.
Immer wieder neue und spannende Produkte und Verfahren
So verdient kununu Geld.