6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende werden von der Geschäftsleitung nicht alle gleich
behandelt. Weisungen werden vom Team nicht von allen Mitarbeitenden übernommen, was für Unruhe im Team sorgt. Die Geschäftsleitung geht mit der Wahrheit nicht ehrlich um und lässt Kritik ins leere laufen. Missstände werden teils toleriert und ignoriert. Beim Personaldienst gibt es zudem ein grosses Verbesseungspotenzial. Schade, die Arbeit würde eigentlich Spass machen, was die Geschäftsleitung aber mit ihrem Verhalten
zerstört. Kündigungen werden mit wirtschaftlichen Gründen beendet, was nicht der Wahrheit entspricht.
E-Mails wurden nicht beantwortet, Kritik wird bestraft mit weniger Einsätzen (siehe auch den Text oben).
Great Job.
Weiter so.
Trotz grossen Herausforderungen im Gesundheitswesen wie Personalmangel wird viel Wert auf eine gute Atmosphäre gelegt. Mitarbeitende werden gefördert und wertgeschätzt. Dies führt zu einer erhöhten Zufriedenheit der MitarbeiterInnen. Der Betrieb verfügt zum Bespiel über ein sehr gutes Fehlermanagement, welches in dem Alltag aktiv umgesetzt wird. Wo es Menschen arbeiten, passieren Fehler. Der Umgang mit allfälligen Fehlern wird sehr professionell behandelt, es werden zunächst die entsprechenden Prozesse überprüft und allfällige korrigierenden Massnahmen ergriffen. Handelt es sich um einen Personenfehler, wird der Fokus darauf gerichtet, wie können die Mitarbeitende unterstützt werden, damit diese Fehler in Zukunft vermieden werden.
Careköniz AG geniesst vor allem in der Gemeinde Köniz ein sehr gutes Image. Dank der sehr guten Pflegequalität sind die Bewohnende und deren Angehörige mit den Angeboten von careköniz AG sehr zufrieden.
Es wird viel Wert auf Life Balance gelegt. Das Arbeitsgesetz wie das Einhalten der Ruhezeit wird konsequent umgesetzt. Es werden gesundheitsfördernde Kurse angeboten.
Das Unternehmen bietet diverse Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung.
Gehälter werden monatlich zu dem definierten Termin überwiesen. Lohn im Dezember wird vor den Weihnachten überwiesen.
Umweltaspekte werden gleich von der Materialbewirtschaftung bis zum Endverbrauch / zur Entsorgung berücksichtigt und sehr gut umgesetzt.
Zwischen den Teams und Vorgesetzten besteht einen starken Zusammenhalt. Ein ungeschriebenes Ritual zum Beispiel ist, dass sich Mitarbeitende jeden Morgen mit einem lächelnden Gesicht grüssen. Sie geniessen ihre Pausen sehr oft zusammen.
Erfahrungen der älteren KollegInnen werden geschätzt.
Mitarbeitende werden kompetenzgerecht in die Entscheidungen miteinbezogen. Ihre Vorschläge werden in der Entscheidungsfindung berücksichtigt. Der Dienstweg wird eingehalten, direkte Feedbackkultur. Die Verbesserung und Einhaltung der Pflegequalität hat die oberste Priorität. Mitarbeitende erleben im Alltag von ihren Vorgesetzten Wertschätzung, welche sich auf Authentizität beruht.
Der Betrieb bietet einen Arbeitsplatz mit moderner Infrastruktur. Arbeitsgesetzt und GAV werden konsequent umgesetzt.
Es herrscht in diesem Betrieb eine flache Hierarchie. Mitarbeitende und Vorgesetzte sind per Du, welches zu einem angenehmen Arbeitsklima und gegenseitiges Vertrauen beiträgt. Es stehen diverse Kommunikationskanäle zur Verfügung. Mitarbeitende können jederzeit ihre Fragen / Anliegen direkt bei ihren Vorgesetzten deponieren. Fragen / Anliegen von Mitarbeitenden werden prioritär behandelt. Mitarbeitende werden für ihre Leistungen und Ihr Engagement gelobt und bedankt.
Unabhängig von Genderunterschied werden Mitarbeitende gefördert. In einem modernen Arbeitsumfeld können Mitarbeitende ihre Fähigkeiten sehr gut entfalten. Es werden jedes Jahr diverse Schulungen angeboten, um das bereits vorhandene Fachwissen der Mitarbeitende zu verbessern und neue dazuzulernen.
Es werden je nach Bereich diverse Aufgaben angeboten. Durch gutes Management von Skill und Grad Mix werden Mitarbeitende kompetenzgerecht eingesetzt. Umgang mit unvorhergesehenen Situationen gehört zum Pflegealltag. Langandauernde Belastungspeaks werden konsequent besprochen und adäquate Entlastungen angeboten.
Um die Arbeitszufriedenheit und Pflegequalität nachhaltig zu verbessern, sollte die Wertschätzung der Mitarbeitenden gestärkt werden, z. B. durch regelmäßiges Feedback und Anerkennung. Die Kommunikation sollte offener und bidirektional gestaltet werden, sodass Vorschläge und Anliegen der Mitarbeitenden ernst genommen werden und die Führungsebene auf den Wohnbereichen sichtbar ist. Personalmangel und hoher Arbeitsdruck erfordern realistische Zielsetzungen, geregelte freie Tage und Massnahmen zur Entlastung, wie Supervision nach Krisensituationen. Langjährig gewachsene Teams sollten respektiert und in Umstrukturierungen einbezogen werden. Arbeitsbedingungen, insbesondere Raumtemperaturen, müssen gesundheitlich unbedenklich gestaltet werden. Fort- und Weiterbildungen sollten regelmässig angeboten und Karriereperspektiven klar kommuniziert werden. Schließlich sollte die Chefetage Präsenz zeigen, Versprechen einhalten und die direkte Führungsebene unterstützen, um Mitarbeitende zu entlasten und die Motivation zu stärken
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch Personalmangel und hohen Druck geprägt. Trotz des kontinuierlichen Engagements der Mitarbeitenden wird auf die erbrachte Leistung kaum eingegangen, während kleine Fehler sofort thematisiert werden. Von der Führungsebene kommen regelmäßig zusätzliche Anforderungen, ohne die bestehenden Belastungen zu berücksichtigen. Dadurch entsteht ein Klima von Dauerstress, in dem Wertschätzung und Anerkennung deutlich zu kurz kommen.
Nach dem Umzug in den Neubau hat sich das Image des Unternehmens deutlich verschlechtert. Mitarbeitende sind zunehmend unzufrieden, fühlen sich von der Chefetage nur wenig unterstützt und arbeiten häufig bis an ihre Belastungsgrenzen. Die fehlende Präsenz und Wertschätzung und der immer steigende Druck seitens der Leitung verstärkt die Frustration, sodass viele nur noch in einer Kündigung eine Lösung sehen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Freie Tage sind selten wirklich frei, da regelmäßig Anrufe zum Einspringen kommen. Erholung gestaltet sich dadurch schwierig. Hinzu kommt der ständige Druck im Arbeitsalltag mit häufigen Überstunden. Statt Verständnis für den hohen Arbeitsaufwand zu zeigen, wird von der Führungsebene oft unterstellt, fehlende Effizienz sei die Ursache. Dies führt dazu, dass man erschöpft nach Hause kommt und kaum noch Energie für Freizeit oder soziale Kontakte hat.
Seit der Coronapandemie wurden viele dringend benötigte Weiterbildungen weitgehend gestrichen. Zuvor angebotene Fortbildungen waren gut strukturiert und hilfreich, um fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben und die Qualität der Pflege zu sichern.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bewegen sich meines Erachtens im branchenüblichen Durchschnitt. Besondere Vorteile oder Zusatzleistungen, die über den Standard hinausgehen, sind mir nicht aufgefallen.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Kollegenzusammenhalt zum Teil sehr stark. Die Mitarbeitenden arbeiten engagiert zusammen mit Bewohner*innen, Angehörigen und interdisziplinären Partnern, um eine hohe Pflegequalität zu gewährleisten. Leider scheint dieser Zusammenhalt von der Führungsebene eher als Hindernis denn als Stärke gesehen zu werden. Langjährig gewachsene Teams werden ohne Mitspracherecht aufgelöst oder umstrukturiert, was die Motivation schwächt und das Vertrauen in die Leitung belastet.
Beim Vorgesetztenverhalten muss klar zwischen den direkten Vorgesetzten und der Chefetage unterschieden werden. Über viele Jahre hatte ich das Glück, unter einer hervorragenden Vorgesetzten zu arbeiten, die die individuellen Stärken im Team erkannte und uns wie ein Puzzle zu einem starken, harmonischen Team zusammenführte. Sie schirmte uns vor unnötigem Druck von oben ab und ermöglichte es, mit Freude eine sehr hohe Pflegequalität zu gewährleisten – wovon auch Bewohner*innen und Angehörige spürbar profitierten. Von der Chefetage hingegen kommen häufig leere Versprechungen. Präsenz und Nähe zu Mitarbeitenden wie auch zu Bewohner*innen fehlen weitgehend; viele Bewohner*innen kennen die Leitung nicht einmal persönlich.
Trotz des Umzugs in einen Neubau wurden die Bedürfnisse von Bewohner*innen und Mitarbeitenden nur unzureichend berücksichtigt. Besonders problematisch sind die hohen Temperaturen, die im Sommer selbst nachts teils nicht unter 36° sinken und damit ein Gesundheitsrisiko darstellen. Während die Chefetage versichert, an einer Lösung zu arbeiten, bleibt seit über einem Jahr keine sichtbare Verbesserung erkennbar. Stattdessen werden Mitarbeitende mit Erklärungen und kleinen ‚Trostpflastern‘ wie Kühlhandtüchern abgespeist. Auffällig ist, dass lediglich der Medikamentenraum klimatisiert ist, da hier behördliche Auflagen bestehen. Für die Wohnbereiche fehlt hingegen jede nachhaltige Lösung, was die Arbeitsbedingungen erheblich erschwert.
Die Kommunikation ist stark hierarchisch geprägt und wirkt weniger wie ein Austausch, sondern vielmehr wie ein ‚so ist es, und so wird es gemacht‘. Eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden finden kaum Gehör und werden oft direkt abgeblockt. Wer sich der Meinung der Führungsebene beugt, hat es leichter, während kritische Stimmen schnell als störend abgestempelt werden. Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern eher unter den Teppich gekehrt. Konstruktive Vorschläge zur Teamarbeit – etwa der Wunsch nach Supervision nach Krisensituationen – werden mit der Begründung von Zeitmangel abgelehnt.
Die Pflege ist für mich nach wie vor ein Traumberuf und die damit verbundenen Aufgaben sind abwechslungsreich und erfüllend. Leider lässt der ständige Zeitdruck kaum Raum, diese Aufgaben so auszuführen, wie es für die Bewohner*innen und für das eigene Berufsempfinden wünschenswert wäre. Dadurch geht häufig das gute Gefühl verloren, die Arbeit wirklich zufriedenstellend erledigt zu haben.“
Einige Aufgaben boten Abwechslung, Vergütung und Sozialleistungen waren ok.
Geschäftsleitung, Arbeitsbedingungen und Teamklima waren belastend und boten kaum Rückhalt oder Unterstützung.
Eine transparente, wertschätzende Führung ist dringend nötig, um Atmosphäre, Kommunikation und Motivation nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und von Misstrauen statt Wertschätzung geprägt.
Das öffentliche Image des Unternehmens entsprach kaum der Realität und litt unter den internen Missständen.
Es gab einzelne Möglichkeiten zur Erholung, insgesamt war die Balance zwischen Arbeit und Privatleben jedoch unzureichend.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren sehr eingeschränkt, Weiterbildung wurde kaum gefördert.
Die Vergütung war okay, aber nicht marktführend und entsprach eher dem unteren Durchschnitt. Zusatzleistungen waren vorhanden, jedoch wenig attraktiv im Vergleich zum Aufwand.
Umweltaspekte spielten im Unternehmen kaum eine Rolle. Soziale Verantwortung und Engagement gegenüber Mitarbeitenden sehr begrenzt.
Das Miteinander im Team war schwach, Eigeninteressen standen meist über echter Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen wurden nur selten wertgeschätzt, ihre Erfahrung fand wenig Beachtung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war von Selbstbezogenheit, mangelnder Fairness und wenig Führungskompetenz geprägt.
Räumlichkeiten, Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel entsprachen nicht den Standards; Technik war veraltet, die Arbeitsumgebung stark belastend.
Informationen wurden kaum transparent geteilt, stattdessen herrschte Unsicherheit und Gerüchteküche.
Chancengleichheit war kaum vorhanden, Entscheidungen wirkten häufig einseitig und unfair.
Gelegentlich gab es interessante Aufgaben, meist jedoch wenig Gestaltungsspielraum und eine hohe Arbeitsbelastung.