61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich, in schwierigeren Situation, wie zum Beispiel der Corona Zeit, gute und arbeitsplatzsichernde Entscheidungen getroffen.
Eigentlich gar nicht mal so viel. Es gibt einfach (wenige) Verantwortliche beziehungsweise Entscheidungsträger, welche mit ihrem Verhalten aus meiner Sicht teilweise der Firma Schaden und für ihre Aufgabe nicht wirklich geeignet sind, aber leider als fast unersetzbar angesehen werden (Peter-Syndrom).
Mehr auf Vorschläge und Ideen aus dem Arbeitnehmerbereich eingehen und die eigene Meinung nicht als die einzig richtige auffassen. Passiert leider sehr oft und bei Nachfrage kann man dann zum Beispiel keine Begründungen für das eigene Verhalten beziehungsweise die eigenen Entscheidungen angeben.
Na, wer aus der Firma kennt sich wieder?
Eher nicht so gut. Zum Beispiel wird man von Vorgesetzten nach der ehrlichen Meinung gefragt, aber wehe, diese entspricht nicht den Erwartungen. Allerdings ist dies natürlich auch von Vorgesetzten zur Vorgesetzten verschieden. Es hat leider nicht jeder die Stärke beziehungsweise den Charakter auch mal Kritik entgegenzunehmen.
Image? Welches Image?
Sehr schwierig in einem 24/7 Betrieb, bei dem ständig Arbeitskräfte fehlen beziehungsweise z.B. bei Krankheit nicht ersetzt werden. Dazu kommt ständiger Zeitdruck aufgrund von Deadlines.
Ist sicherlich vorhanden, dazu muss aber auch ein persönlicher Kontakt/Beziehung mit dem Vorgesetzten bestehen.
Die Geschäftsleitung beziehungsweise HR (Human Resources, Personaldienst) hat das Gefühl, dass dies in dieser Firma extrem gut sei. Im Vergleich zu anderen Dienstleistern am Flughafen und im Umfeld ist dem aber nicht so. Nicht umsonst springen häufig Mitarbeiter in relativ kurzer Zeit wieder ab. Und das nicht nur wegen der Arbeitsbedingungen.
Es passt so wie es ist.
Ist unterschiedlich, je nach Abteilung. Aber nicht viel anders als den anderen „großen“ Firmen.
Wie überall in unserer Gesellschaft, werden jüngere bevorzugt. Allerdings ist das aufgrund der Auffassungsgabe oftmals gerecht. Neue Dinge zu lernen, fällt einfach leichter.
Hier gilt das gleiche, wie ich bereits zum Punkt Arbeitsatmosphäre geschrieben habe.
Hier gibt es nicht viel zu reklamieren.
Kommunikation findet statt wie zum Beispiel durch relativ regelmäßige Infoveranstaltungen.
Gleichberechtigung ist ziemlich gegeben.
Arbeitsabläufe sind vorgegeben und ermöglichen nur zu einem sehr geringen Teil eigene (Arbeit-) Wege zu gehen.
fehlende Wertschätzung
Begeisterung vergangener Zeiten (Swiss Air) ist vorbei
Nur so weit wie nötig
Kaum Anreize
Unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen
Machtorientiert, unempathisch
Büros ok, arbeiten in der Halle ist nicht sehr attraktiv
Kommunikation sollte interaktiv und nicht nur einseitig sein
Im Rahmen des Üblichen
Werden auch gerne geblockt, wenn Investitionen damit verbunden sind
Flexibilität, pünktlicher Lohn, gute Teamarbeit
keine Ausbildungsmöglichkeiten für Karriere, Mitarbeitergespräche absolute Katastrophe
weniger Personen aus Osteuropa und bessere Durchmischung Herkunft,
mehr Gleichheit Mann und Frauen
viel Flexibilität
nur mit Vitamin B und mit Osteuropa-Pass
Viele im Stundenlohn bekommen jahrelang keine Erhöhung
gute Arbeit im Team
viele Chefs auf tiefer Stufe sind nicht qualifiziert und haben keine Ahnung von People Development
Als Aushilfe bekommt man keine Informationen
Kein Chance auf Monatslohn für neue Mitarbeiterinnen
keine Chance auf andere Tätigkeiten
Gut zu erreichen
Kommunikation und verhalten.
Kommunikation zwischen den verschiedenen temporär-büros verbessern. Den arbeitern mal zuhören.
Jeder beschwert sich und ist unzufrieden.
Diejenigen die eine Festanstellung wollen warten ewigs obwohl es ihnen versprochen wird.
Knochenarbeit für hungerlohn
Ist halt am flughafen
Mit den Vorgesetzten kann man nicht reden für sie ist alles in Ordnung. Man wird nicht ernstgenommen.
Die kommunikation zwischen Cargologic und Coople ist katastrophal und darunter leiden muss der Arbeitnehmer, weil er nicht die richtigen infose bekommt
Eintönig aber das weiss man.
Antisemitismus sehr weit verbreitet
Bei uns in der Abteilung nix zu meckern.
Man kann schaffen wie man will, wenn man seine Arbeit erledigt.
Wirklich supi
Vorgesetzte halt
Könnte manchmal besser sein. Man erfährt vieles hinterrum.
Passt
Meistens sehr nette Menschen, Parkplatz am Flughafen
Das habe ich schon ausführlich beschrieben.
Mehr Innovation, progressivere Führungsmethoden, weniger Politik und mehr Anpacken. Digitalisierung ist in unserer Zeit unabdingbar, man sollte aber auch die richtigen Leute und mehr Flexibilität/ Mut dazu haben.
Die Laune der Mitarbeiter und das Büro ziehen sogar sehr positive Menschen herunter. Es scheint so, als ob die Mitarbeiter ihr Schicksal akzeptiert und keine Energie etwas zu verbessern haben.
Ich habe hier gemischte Gefühle. Es war mal ein gutes Unternehmen und Viele sind noch aus der Zeit geblieben. Ich habe mit einigen Mitarbeitern gesprochen und Feedbacks waren unterschiedlich. Am meisten war die Vergangenheitsform bei den positiven Feedbacks benutzt.
Kein Home-Office, auch kleinere Pausen muss man genau abstempeln. Als Kader bin ich dieser unnötigen und herabsetzenden (mein Empfinden) Kontrolle nicht gewohnt und lass es mit mir auch nicht machen. Es ist eine Art von “Führung”, die mit der heutigen Entwicklung der Gesellschaft nicht kompatibel ist. Leadership ist was anderes.
Es ist kein großes Unternehmen und man kann nur soweit kommen.
Aus meiner Sicht weniger als Mittel, aber ich bin wahrscheinlich von meinen früheren Arbeitgebern verwöhnt.
Plastikbecher für Wasser, Nespresso Kaffeemaschinen, etc.
Ich kann nur für den Bereich sprechen, wo ich kurz gearbeitet habe: alle machen ihr eigenes Ding. Es gibt positive Entwicklung mit Organisation von Teamevents, aber nicht sehr durchdacht. Als neue Mitarbeiterin wollte ich auch in Themen involviert werden, wo ich sehr viel Expertise hätte einbringen können, allerdings war das eher als gefährlich für bestehende Strukturen empfunden.
Es gibt sehr viele, die schon lange dabei sind. Sie werden auch sehr gut behandelt.
Kommt drauf an. In meinem Fall schwierig.
Man arbeitet ohne Tageslicht und wird schlechter entlohnt als bei den anderen Unternehmen. Es riecht nach Kerosin und ist staubig. Für die Gesundheit ist die Umgebung gar nicht optimal. Leider kann man es auch nicht ändern. Das ist der Preis, den wir, als Gesellschaft, für das Fliegen und die globalen Einkaufsmöglichkeiten zahlen.
Die horizontale wie auch vertikale Kommunikation ist sehr mangelhaft. Es gibt auch keine definierten Kommunikationspläne oder brauchbare Kommunikationswege.
Es ist halt eine Branche mit wenig Frauen. Für eine Fr*u mit Migrationshintergrund ist es um einiges schwieriger. Ob das jetzt unternehmens-spezifisch ist, bezweifle ich aber. Ist leider überall so. Hier habe ich allerdings extra viel Misstrauen gespürt.
Es ist sehr spannend die Prozesse eines Luftfrachtabfertigers kennenzulernen. Die Aufgaben fand ich spannend, nur schwierig effizient zu bewältigen, da die sehr viele Steine in den Weg gelegt werden. Zu viele Eigeninteressen blockieren das Unternehmenserfolg. Das wird aber in vielen Unternehmen als “Politik” normalisiert.
Parkkarte wird teils bezahlt.
Arbeitspläne, Rücksicht auf Mitarbeiter
Arbeiter behandeln als wären Sie keine Nummer. Qualitative Arbeiter belohnen und nicht weil man 20 Jahre in der Firma ist automatisch einen hohen Rang erhält
Solange du immer Ja und Amen sagst bist du der Liebling, ansonsten wird man nicht mehr als Arbeiter gesehen und vieles auf die persönliche Schiene beurteilt.
Gefühlt hat man jeden Tag eine andere Schicht. Fängt Montags früh an hört am Samstag mit spät auf.
Karriere wird einem geschenkt wenn man bekannte in der Firma hat oder everybodys Darling ist.
Gemäss den Schichten, Verantwortungen die man übernehmen muss eher schwach, weil aber auch die Konkurrenz nicht wirklich besser zahlt.
Elektrofahrzeuge, wenig Papier
Abteilungen untereinander halten ziemlich gut zusammen, Sobald aber eine Abteilung von der anderen was braucht wird nicht zusammengearbeitet.
Solala
Lieblinge werden gut beurteilt unabhängig wie die Arbeit geleitet wrid, während die anderen schlecht beurteilt werden da man was persönliches gegen die Person hat.
Solange es funktioniert bleibt die Sache egal ob alt oder neu..
Rechtzeitig und gute Kommunikation von Geschäft
Flughafen bleibt interessant
Bei cargologic nichts ehrlich
Die Arbeitsplan
Jüngere Leute anstellen und mehrere
Und vlt andere System fur das abladen den gargos und Arbeitplan
Nicht wie sein soll
Nicht gutes geplante plan jeden monat hat man müsse reklamiere (fast jede von firma)
Nur eine war nett mit mir nur weil wir beide italiener waren
Kommunikation ist gut ja
Mit radioaktiven Sachen arbeiten und viel mehr
Wenig Benefits.
Die Löhne müssen entsprechend der Verantwortung und besonders der zusätzlichen Haftbarkeit des Arbeitnehmers, angepasst werden.
Mehr Benefits. Dies mach attraktiever.
Nach Sympathie! Persönliche Förderung und Unterstützung.
Sehr GEIZIG! Die Löhne werden dem hohen Verantwortungsgrad nicht gerecht. Tätigkeiten mit einer zusätzliche Haftbarkeit (Private Haftung) des Mitarbeiters, werden nicht entlöhnt! Min. Löhne sind üblich und Brotkrümel werden als Bonus gepriesen.
Die Technik ist nicht auf dem neusten Stand. Sollange alles funktioniert wird nicht investiert.
Nebenämter möglich. Hängt von der Abteilung ab.
So verdient kununu Geld.