10 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich, in schwierigeren Situation, wie zum Beispiel der Corona Zeit, gute und arbeitsplatzsichernde Entscheidungen getroffen.
Eigentlich gar nicht mal so viel. Es gibt einfach (wenige) Verantwortliche beziehungsweise Entscheidungsträger, welche mit ihrem Verhalten aus meiner Sicht teilweise der Firma Schaden und für ihre Aufgabe nicht wirklich geeignet sind, aber leider als fast unersetzbar angesehen werden (Peter-Syndrom).
Mehr auf Vorschläge und Ideen aus dem Arbeitnehmerbereich eingehen und die eigene Meinung nicht als die einzig richtige auffassen. Passiert leider sehr oft und bei Nachfrage kann man dann zum Beispiel keine Begründungen für das eigene Verhalten beziehungsweise die eigenen Entscheidungen angeben.
Na, wer aus der Firma kennt sich wieder?
Eher nicht so gut. Zum Beispiel wird man von Vorgesetzten nach der ehrlichen Meinung gefragt, aber wehe, diese entspricht nicht den Erwartungen. Allerdings ist dies natürlich auch von Vorgesetzten zur Vorgesetzten verschieden. Es hat leider nicht jeder die Stärke beziehungsweise den Charakter auch mal Kritik entgegenzunehmen.
Image? Welches Image?
Sehr schwierig in einem 24/7 Betrieb, bei dem ständig Arbeitskräfte fehlen beziehungsweise z.B. bei Krankheit nicht ersetzt werden. Dazu kommt ständiger Zeitdruck aufgrund von Deadlines.
Ist sicherlich vorhanden, dazu muss aber auch ein persönlicher Kontakt/Beziehung mit dem Vorgesetzten bestehen.
Die Geschäftsleitung beziehungsweise HR (Human Resources, Personaldienst) hat das Gefühl, dass dies in dieser Firma extrem gut sei. Im Vergleich zu anderen Dienstleistern am Flughafen und im Umfeld ist dem aber nicht so. Nicht umsonst springen häufig Mitarbeiter in relativ kurzer Zeit wieder ab. Und das nicht nur wegen der Arbeitsbedingungen.
Es passt so wie es ist.
Ist unterschiedlich, je nach Abteilung. Aber nicht viel anders als den anderen „großen“ Firmen.
Wie überall in unserer Gesellschaft, werden jüngere bevorzugt. Allerdings ist das aufgrund der Auffassungsgabe oftmals gerecht. Neue Dinge zu lernen, fällt einfach leichter.
Hier gilt das gleiche, wie ich bereits zum Punkt Arbeitsatmosphäre geschrieben habe.
Hier gibt es nicht viel zu reklamieren.
Kommunikation findet statt wie zum Beispiel durch relativ regelmäßige Infoveranstaltungen.
Gleichberechtigung ist ziemlich gegeben.
Arbeitsabläufe sind vorgegeben und ermöglichen nur zu einem sehr geringen Teil eigene (Arbeit-) Wege zu gehen.
Meistens sehr nette Menschen, Parkplatz am Flughafen
Das habe ich schon ausführlich beschrieben.
Mehr Innovation, progressivere Führungsmethoden, weniger Politik und mehr Anpacken. Digitalisierung ist in unserer Zeit unabdingbar, man sollte aber auch die richtigen Leute und mehr Flexibilität/ Mut dazu haben.
Die Laune der Mitarbeiter und das Büro ziehen sogar sehr positive Menschen herunter. Es scheint so, als ob die Mitarbeiter ihr Schicksal akzeptiert und keine Energie etwas zu verbessern haben.
Ich habe hier gemischte Gefühle. Es war mal ein gutes Unternehmen und Viele sind noch aus der Zeit geblieben. Ich habe mit einigen Mitarbeitern gesprochen und Feedbacks waren unterschiedlich. Am meisten war die Vergangenheitsform bei den positiven Feedbacks benutzt.
Kein Home-Office, auch kleinere Pausen muss man genau abstempeln. Als Kader bin ich dieser unnötigen und herabsetzenden (mein Empfinden) Kontrolle nicht gewohnt und lass es mit mir auch nicht machen. Es ist eine Art von “Führung”, die mit der heutigen Entwicklung der Gesellschaft nicht kompatibel ist. Leadership ist was anderes.
Es ist kein großes Unternehmen und man kann nur soweit kommen.
Aus meiner Sicht weniger als Mittel, aber ich bin wahrscheinlich von meinen früheren Arbeitgebern verwöhnt.
Plastikbecher für Wasser, Nespresso Kaffeemaschinen, etc.
Ich kann nur für den Bereich sprechen, wo ich kurz gearbeitet habe: alle machen ihr eigenes Ding. Es gibt positive Entwicklung mit Organisation von Teamevents, aber nicht sehr durchdacht. Als neue Mitarbeiterin wollte ich auch in Themen involviert werden, wo ich sehr viel Expertise hätte einbringen können, allerdings war das eher als gefährlich für bestehende Strukturen empfunden.
Es gibt sehr viele, die schon lange dabei sind. Sie werden auch sehr gut behandelt.
Kommt drauf an. In meinem Fall schwierig.
Man arbeitet ohne Tageslicht und wird schlechter entlohnt als bei den anderen Unternehmen. Es riecht nach Kerosin und ist staubig. Für die Gesundheit ist die Umgebung gar nicht optimal. Leider kann man es auch nicht ändern. Das ist der Preis, den wir, als Gesellschaft, für das Fliegen und die globalen Einkaufsmöglichkeiten zahlen.
Die horizontale wie auch vertikale Kommunikation ist sehr mangelhaft. Es gibt auch keine definierten Kommunikationspläne oder brauchbare Kommunikationswege.
Es ist halt eine Branche mit wenig Frauen. Für eine Fr*u mit Migrationshintergrund ist es um einiges schwieriger. Ob das jetzt unternehmens-spezifisch ist, bezweifle ich aber. Ist leider überall so. Hier habe ich allerdings extra viel Misstrauen gespürt.
Es ist sehr spannend die Prozesse eines Luftfrachtabfertigers kennenzulernen. Die Aufgaben fand ich spannend, nur schwierig effizient zu bewältigen, da die sehr viele Steine in den Weg gelegt werden. Zu viele Eigeninteressen blockieren das Unternehmenserfolg. Das wird aber in vielen Unternehmen als “Politik” normalisiert.
Parkkarte wird teils bezahlt.
Arbeitspläne, Rücksicht auf Mitarbeiter
Arbeiter behandeln als wären Sie keine Nummer. Qualitative Arbeiter belohnen und nicht weil man 20 Jahre in der Firma ist automatisch einen hohen Rang erhält
Solange du immer Ja und Amen sagst bist du der Liebling, ansonsten wird man nicht mehr als Arbeiter gesehen und vieles auf die persönliche Schiene beurteilt.
Gefühlt hat man jeden Tag eine andere Schicht. Fängt Montags früh an hört am Samstag mit spät auf.
Karriere wird einem geschenkt wenn man bekannte in der Firma hat oder everybodys Darling ist.
Gemäss den Schichten, Verantwortungen die man übernehmen muss eher schwach, weil aber auch die Konkurrenz nicht wirklich besser zahlt.
Elektrofahrzeuge, wenig Papier
Abteilungen untereinander halten ziemlich gut zusammen, Sobald aber eine Abteilung von der anderen was braucht wird nicht zusammengearbeitet.
Solala
Lieblinge werden gut beurteilt unabhängig wie die Arbeit geleitet wrid, während die anderen schlecht beurteilt werden da man was persönliches gegen die Person hat.
Solange es funktioniert bleibt die Sache egal ob alt oder neu..
Rechtzeitig und gute Kommunikation von Geschäft
Flughafen bleibt interessant
Bei cargologic nichts ehrlich
Die Arbeitsplan
Jüngere Leute anstellen und mehrere
Und vlt andere System fur das abladen den gargos und Arbeitplan
Nicht wie sein soll
Nicht gutes geplante plan jeden monat hat man müsse reklamiere (fast jede von firma)
Nur eine war nett mit mir nur weil wir beide italiener waren
Kommunikation ist gut ja
Mit radioaktiven Sachen arbeiten und viel mehr
parkplätze für MA komplett subventionieren
Am flughafen lebt eine gute atmosphäre, mir hats gefallen
Am flughafen mit schichtarbeit eher schwierig
wird unterstütz soweit es sinn macht
naja, dürfte mehr sein, aber überdurchschnittlich für firmen am flughafen zrh
sagen wirs so, was möglich ist wird getan, fahrzeuge sind grunsätzlich elektronisch angetrieben...
Mann muss offen für alle kulturen sein, dann klappts einwandfrei,
die "alten" Hasen hatten noch eine gute PK.
für die anderen wie üblich heute, durchschnitt
wie überall, gibts bessere und schlechtere VG, grundsätzlich gut
ist eine lärmige umgebung
3x im Jahr grosse informationveranstaltung
offen für alle, egal woher man kommt, logistik ist halt immernoch eher männersache, darum hats etwas wenig Frauen
Ja, je nach bereich, alles drin von A bis Z
Interessantes Arbeitsumfeld.
Vorgesetzenverhalten.
Das Gehör ein bisschen mehr an die Arbeitnehmenden richten.
Es herrscht eine Kultur der Arbeitnehmereinschüchterung vor, ist man nicht gefügig wird einem schnell mit fragwürdigen Sanktionen gedroht.
Schon lange nicht mehr das, was es einmal wahr.
Fehlende Freizeit, wird immer mit der Ausrede, es ist ein Schichtbetrieb niedergewälzt. Seitens Dienstplanung gibt es überhautpt keinen Versuch der Anstrengung die Art der vielfältigen Schichten ein bisschen zu optimieren.
Der Zusammenhalt ist nur gegeben, wenn alles reibungslos abläuft. Sobald mal etwas nicht so gut klappt, braucht es einen schuldigen. Dann heisst es jeder gegen jeden.
Werden geschont, bekommen weniger schwere Aufgaben.
Das Vorgesetzenverhalten ist nicht vorhanden, da die meisten Vorgesetzten aus dem Balkan sind. Ist die kommunikation in deutscher Sprache schon mal ein Problem. Vorgesetze sind zudem unzureichend geschult, da dies eigentlich Mitarbeiter sind oder wahren, die befördert wurden. Und über wenig Führungserfahrung verfügen. Mitarbeitende werden von den Vorgesetzten auch mal Lautstark angesprochen, nur um zum Ziel zu gelangen. Hauptsache die Arbeit wird schnellstmöglich erledigt ohne Mitleid.
Kommst du aus bestimmten etnischen Grupationen, dann ja. Bist du jedoch neutral bist du von vornherein in einem grossen Nachteil.
Es braucht in der Schweiz ein Unternehmen das im Bereich Luftfracht Standards setzt. Vielfalt an logistischen Dienstleistungen weltweit.
Schwierig. Man bewegt sich im Rahmen der Möglichkeiten.
Druck gibts überall. In sich geschlossene kulturell bedingte Interessenkreise.
Cargologic ist bis heute die Nr. 1 in Sachen Luftfracht in der Schweiz. Ein Frachtdienstleister der diesbezüglich hervorragende Dienstleistungen anbietet weltweit. Wer Wert legt auf zwischenmenschliche Komponente und ein Wir Gefühl dem empfehle ich z.B. Danata oder interessante Nieschenplayer.
Schichtbetrieb der Extreme. Kein Betrieb für Menschen die Ihre Erholungszeit auf Wochenende legen.
Karriere = Beziehungsnetze.
Weiterbildungen intern im Workflow.
Marktüblich aber unter ständigem Lohndruck.
Eine stetige Herausforderung im Internationalen Güteraustausch.
Möglich ist immer mehr aber auch ein Kostenfaktor.
Kulturell bedingte Interessen und Zusammenhalt.
Erfahrungswerte werden durchaus geschätzt.
Die alten Swissair Haudegen sind langsam Geschichte. Trend geht zu einem in sich geschlossenem elitärer bequemen Bereich der sich sein Umfeld über die Jahre selber gebildet und erschaffen hat.
Mitarbeiter gerade im Betrieb an der Basis können rotieren im Arbeitsalltag.
Fitness ist ein Muss sowie auch der Wille sich neuen sehr interessanten Tätigkeiten anzueignen. Ein Betrieb und Umfeld wo gerade Mitarbeiter mit Interdisziplinären Fähigkeiten gesucht werden.
Anschlagbretter an der Basis. Kaffee Stammtisch bei Führung im Betrieb.
Bekannt das an Flughäfen wo auch immer diverse Kulturen aufeinander treffen, die in sich geschlossen eigene Ansichten und Interessen verfolgen und Clans bilden. Weit Abseits einer unité de doctrine Philosophie in Sachen Mitarbeiterführung.
Das Tor zur Welt. Interessante Güter jeglicher Art werden weltweit befördert. Jedes Produkt gemäß diverser sehr interessanter Standards. In Sachen Logistik, Spedition, Transporte gibst keinen interessanteren Bereich als die Luftfahrtbranche diesbezüglich.
Arbeitsvielseitigkeit, Team, Vorgesetzte, Kunden etc.
Das die guten MA unter die Vorschriften gleichberechtigung wegen die weniger guten mit leiden zum Teil.
Zum Teil zu sozial für Arbeitsnehmer. Mein ex-Firma hätte der ein oder andere fristlos entlassen.
Nichts
Sonst wäre ich nicht da. Kann mir vorstellen dass die unzufriedenen MA auch nicht da wären.
Mein Traumjob wäre Pilot, aber bleibe lieber mit der Boden unter Fuss.(Ausbildung Fehlt leider) :-)
Ich persönlich höre viel Positives und werde offt angefragt ob wir eine Stelle frei haben.
Zur Info Leute die bereits ein Job haben, nicht AL.
Wie an alle Flughäfen, war mir bekannt bevor ich anfing zu Arbeiten
Mitarbeiter werden meines wissens immer unterstütz.
Wenn Mitarbeiter die Leitungen nicht ganz erfüllt dann muss er nicht viel erwarten.
Kenne ander Logistik Unternehmer wo viel weniger bezahlen.
Müll wird alles getrennt, den rest verursachen immer wir, MA.
Alle füt einen, eine für alle
Ich kenne nicht alle MA, aber unsere Jubiläum Liste zeigt monatlich Top Jahresjubiläum der MAde.
Ich sehe überall ältere Mitarbeiter bei uns. inkl. Neu Angstelle
Immer korrektes verhalten gegenüber MA
Gute Arbeitsbedingungen
Einrichtungen sind immer im neusten stand und werden immer wieder erstezt. Zum Beispiel:Egro-Tischen etc.
Immer und Formel, mehr bracht man nicht
Immer korrekt, in Fast jede Abteilung haben wir Frauen und Männer die sich sehr gut verstehen.
Da sind wir alle froh, es ergänzt sich die Logik mit Kraft.
Immer interessant, Aufträgen werden meistens korrekt aufgeteilt.
Vergessen wir mal die SR-Zeiten. Will nicht runtergehen wegen nichts tun.
Flughafenumgebung
Es steht 1:1. Ein Vorgesetzter steht einem MA gegenüber. Vollkommen überflüssig.
Strategie überdenken. Was sagen die Eigentümer zu solcher Verschwendung?
Solange sich die meisten Schichtleiter 8 von 9 Stunden pro Tag im Internet amüsieren können, ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Nicht nur die besten Mitarbeiter haben diese Firma verlassen, auch gibt es einen permanenten, schleichenden Kundenabgang.
Wenn die Beziehungen stimmen geht alles.
Nur bei sehr guten Beziehungen nach oben.
Verhandlungssache nach wie vor.
Umwelt ja.
War gut.
Ruhig bleiben, was bei den wenig gebildeten Führungsleuten nicht immer einfach ist.
Nur einer ist als Führungsmann brauchbar dafür wird er von den anderen beiseite geschoben und belächelt.
Mitarbeiterinformation als Führungsinstrument wird seit Jahren nicht mehr praktiziert. Es sei den, man hat private Kontakte zur Führungsebene.
Verbesserungsvorschläge bezüglich Servicequalität, Kundenfreundlichkeit, etc. werden entschieden abgelehnt und / oder als Kritik verstanden. Drohungen, Degradierungen und Kündigungen sind die Folge.
Keine mehr.
Tracing wäre die einzige noch gute Arbeit dort ( wenn das Andere herum nicht wäre)
Mitarbeiter, Vorgesetze, Klima, zum grosen Teil die Arbeit ..... könnte noch vieles aufschreiben.
Vieles...die Liste würde zu lang werden.
< zum davon rennen > mehr kann und sollte ich lieber nicht sagen.
Jeder Mitarbeiter hat schon seit längerem keine lust mehr zu arbeiten.
Fluktuationsrate sehr hoch = jeden Monat sicherlich 3-4 neue Mitarbeiter (nur Doc Center)
Kein Stück! Da es ein 24 Stunden Betrieb war, musste in man in Schichtbetrieb arbeiten. Schichtplanner auch leider sehr unkompetente Leute..jeden Tag verschiedene Schichten!
in diesem Punkt würde ich sogar MINUS bewerten wenn es gehen würde!
Siehe Gleichberechtigung. + Weiterbildung kann man glatt vergessen (ausser einen Englischkurs).
das einzige in dieser Firma das angemessen ist. (man beachte aber das es Schichtarbeit ist)
Jeder schaut für sich und petzt bei den "Vorgesetzten" und die wiederum gehen zu den anderen Höcheren petzen, und das bei jeder kleinigkeit. Traurig!
meist nur ältere Leute die dort arbeiten, da die Jungen es dort nicht lange aushalten.
Die Vorgesetzte sind sehr sehr unqualifiziert. Keine Ahnung von Mitarbeiterförderung /-erhaltung /-verständugung.
gab nach 50 Jahren mal neue Tische...
KEINE!! Falls zb. eine Airlinevertrettung kam wussten wir es erst dann, als wir selber gefragt haben, wer das in unserem Büro ist.
Wenn man sich bei den Schichtleiter als Kollege "gut gemacht" hat, dann kann würklich Jeder nicht qualifizierte es dort bis zum Schichtleiter (wenn nicht höher) schaffen.
Doc'Center : zum "K..."
Tracing hielt mich so lange dort, weill es noch interressant war.
So verdient kununu Geld.