20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee, Teamzusammenhalt, Lohn Arbeit.
Umgang mit den Mitarbeitern. Besonders durch die Gründerin.
Kein 13 Lohn, keine Lohnerhöhungen bei guten Leistungen, in Bannwil altmodische offices.
Mitarbeiter wertschätzen, sonst kann man bald alles alleine machen. Die Gründerin sollte keine Abteilungen leiten und wenn doch benötigt sie eine Schulung im Umgang mit Mitarbeitern, Führungskompetenz etc.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist gut. Das Team unterstützt einander. Die Gründerin und Leiterin der Marketing, Sales und Kundendienst Abteilung sorgt jedoch nur für Unordnung und schlechte Stimmung im Team.
Die meisten Mitarbeiter haben die Nase voll. Viele langjährige Mitarbeiter sind gegangen. Viele suchen nach neuen Jobs, da die Stimmung nicht besonders ist.
Gut, man kann Überzeit eigentlich fast immer kompensieren und muss praktisch nie länger bleiben.
Nicht existent. Nur bei Verpflichtung an die Firma wird eine Weirerbildung vielleicht finanziert.
Die Teams halten zusammen und helfen einander
Teamleiter/in super. Die Gründerin und Leiterin von Marketing, Sales und Kundendienst hat jedoch keinerlei Führungskompetenz,
Sachverständnis oder Gefühl im Umgang mit Mitarbeitern. Mitarbeiter die Probleme ansprechen / Verbesserungen Vorschlagen wird gesagt, mach es so oder geh. Wir finden schon jemanden neuen. Danach ist man eh auf der Abschussliste der Gründerin und wird so bald wie möglich unter einem Vorwand entlassen, wenn man nicht selber geht.
Eine Mitarbeiterin wurde einen Tag vor Rückkehr aus der Mutterschaft entlassen. Sie hatte bereits alles für den Anfang organisiert. So werden Mitarbeiter hier behandelt. Dem HR und der direkten Führungskraft sind leider die Hände gebunden.
Dazu merkt man, das die Gründerin verzweifelt versucht das Ruder des sinkenden Schiffes herumzureissen. Änderungen werden praktisch wöchentlich wieder über den Haufen geworfen und etwas Neues versucht.
Am Hauptsitz ist es im Sommer sehr heiss und im Winter kalt. Die Tische sind bis auf wenige Ausnahmen nicht verstellbar. In Zürich ist das Office modern und angenehm. Durch die kleinen Räume aber oft sehr laut und oft nicht genug Platz für alle die ins Büro müssen. Die Tische sind ausserdem sehr klein.
Oft treffen Informationen die für die Arbeit notwendig sind nicht rechtzeitig ein. Unnötige Informationen sind dagegen immer schnell verbreitet.
Das Gehalt ist gut, es gibt aber keinen 13. Lohn. Lohnerhöhungen bei guter Leistung ist wenn dann ein kleiner Batzen der sofort von der Inflation aufgebraucht wird.
Zwar immer etwa das gleiche, aber trotzdem viele verschiedene Todos. Wird nie langweilig.
Ein Umfeld mit hoher Belastung, wenig Struktur und teilweise problematischer Unternehmenskultur. Für Personen, die Wert auf klare Prozesse, Fairness und ein unterstützendes Arbeitsklima legen, eher nicht zu empfehlen.
Tatsächlich denke ich dass der neue CEO ein guter Ansatz ist. Aber es wäre gut, wenn kompetente Führungskräfte mit mehr Erfahrung in den Lead gehen würde.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist kritisch zu sehen. Teilweise entsteht der Eindruck von emotionalem Druck und wenig professionellem Verhalten auf Führungsebene. Kollegialität wird nach außen oft dargestellt, intern fehlt jedoch häufig die Ehrlichkeit – Kritik oder Probleme können schnell gegen einen verwendet werden.
Wer nicht von Anfang an Teil des „inneren Kreises“ ist oder keine starken internen Beziehungen hat, hat es deutlich schwerer, sich zu etablieren. Neue Mitarbeitende ohne entsprechendes Netzwerk haben kaum Chancen, sich langfristig wohlzufühlen.
HR greift meist erst dann ein, wenn Situationen bereits eskaliert sind – beispielsweise wenn Mitarbeitende aus Überlastung ausfallen. Präventive Maßnahmen oder echte Unterstützung sind kaum spürbar.
Nicht mal annährend die Chance dazu. Selbst wenn du als Praktikant angestellt wärst, hättest du keine Möglichkeit zur Weiterbildung. Keine Motivation und es gibt den Anschein die Firma möchte nur Ressourcen von Arbeitnehmer, die möglichst nie Nachfragen oder etwas in Frage stellen und schon gar keine Weiterbildung ermöglichen.
Strategisch scheint das Unternehmen aktuell ebenfalls orientierungslos. Nach einer starken Anfangsphase im Auto-Abo-Markt fehlt heute eine klare Positionierung. Stattdessen wird versucht, neue Geschäftsbereiche wie Leasing oder Verkauf zu erschliessen, ohne dass eine überzeugende Gesamtstrategie erkennbar ist.
Anweisungen sind häufig widersprüchlich, klare Ziele fehlen, und Entscheidungsfreiheit ist kaum vorhanden. Statt Vertrauen herrscht ein stark kontrollierendes Umfeld.
Spesenregelungen wirken nicht durchdacht oder fair. Versprochene Leistungen werden nicht immer eingehalten, was zusätzlich für Frustration sorgt.
Extrem schwankend auch je nach Team und Vorgesetzten. Grundsätzlich unter dem Durchschnitt.
Ich habe mehrmals Mitarbeitende weinend in Sitzungszimmern gesehen und auch die Geschäftsleitung darauf aufmerksam gemacht. Man hofft natürlich, dass sich etwas ändert, aber abgesehen von einem kurzen Gespräch bleibt alles beim Alten. Entweder man geht oder man leidet gemeinsam.
Bei Problemen mit dem Verhalten eines Vorgesetzten wird einem indirekt zur Kündigung geraten, da eine Veränderung aussichtslos erscheint. Das HR ist sich der Problemverursacher mit toxischem Verhalten bewusst, unternimmt aber keine Schritte, ausser ihnen, wenn möglich, aus dem Weg zu gehen. Mehrere Teammitglieder mit psychischen Problemen haben das Unternehmen bereits verlassen und das HR auf die Verantwortung der Führungskraft hingewiesen – ohne Reaktion. Es gibt sogar GL-Mitglieder, die versuchen, andere GL-Mitglieder zu meiden, da eine Zusammenarbeit schlichtweg unmöglich ist. Lautstarke und unprofessionelle Diskussionen im Großraumbüro, geprägt von gegenseitigen Schuldzuweisungen, waren keine Seltenheit.
Die Kommunikationsprobleme waren so gravierend, dass ein Sounding-Board gegründet wurde, um sie zu verbessern. Die Kriterien für die Teilnahme an diesem Gremium sind jedoch unklar. Es wird versucht, die Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen, um die Unternehmenskultur zu retten, da die Geschäftsleitung dies allein nicht geschafft hat und die Kultur im Unternehmen nicht mehr vorhanden ist. Darüber hinaus wird die Kommunikationsstrategie ständig hinterfragt und geändert. Einmal distanziert man sich klar von Leasing, ein Jahr später nähert man sich Leasing wieder an, und plötzlich ist man gleich wie Leasing, aber mit allem dabei. Niemand weiss genau, was man jetzt sein will und was nicht.
Mit einem guten, fairen und professionellen Vorgesetzten im richtigen Team zu sein, ist ein tolles Gefühl. Man genießt super Löhne, viel Freiheit und Wertschätzung. Hat man hingegen Pech, erlebt man Kopfschmerzen, Demotivation und unnötige kindische Diskussionen.
Es ist frustrierend, wenn man um seine Meinung gebeten wird, aber die Entscheidung letztendlich immer bei den Vorgesetzten liegt. Selbst wenn ein ganzes Team von Spezialisten einer Meinung ist, wird am Ende trotzdem das umgesetzt, wofür sich die Geschäftsleitung entscheidet. Daher stellt sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, Mitarbeiter einzustellen, die einen unterstützen sollen.
Das junge Team
Habe ich bereits aufgeführt.
Meine Erfahrung mit der Teamleitung im Sales war von Beginn an schwierig. Schon am ersten Tag hatte ich den Eindruck, dass kein echtes Interesse an einer Zusammenarbeit bestand. Statt Vertrauen und Unterstützung erlebte ich vor allem Micromanagement und abwertende Kommentare zu meiner Arbeitsweise.
Ein Beispiel: Nachdem ich eine erfolgreiche Verkaufsmethode eines Top-Sellers übernommen hatte – ein einfaches Rechenbeispiel zur Veranschaulichung eines Produkts – wurde ich dafür öffentlich im Grossraumbüro kritisiert. Mir wurde vorgeworfen, Kunden etwas zu versprechen, obwohl klar war, dass es sich um Beispielzahlen handelte.
Insgesamt fehlt der aktuellen Teamleiterin aus meiner Sicht die Fähigkeit, ein Team motivierend, respektvoll und unterstützend zu führen. Intern wie extern hört man ähnliche Rückmeldungen. Fachlich mag sie gewisse Stärken haben, doch für eine Führungsrolle braucht es mehr – insbesondere Empathie, Vertrauen und Teamgeist.
Überdenkt bitte, wen ihr im Sales als Teamleiterin eingesetzt habt.
Wie es scheint, kennt ihr euch bereits seit früheren Arbeitgebern vor Carvolution – was grundsätzlich schön ist.
Allerdings hört man sowohl intern als auch extern überwiegend negative Rückmeldungen über sie.
Sicherlich bringt sie einige gute Qualitäten mit, doch für die Führung eines Teams braucht es eine motivierende und unterstützende Persönlichkeit – Eigenschaften, die in ihrer aktuellen Rolle leider nicht erkennbar sind.
Ich würde hier keinen der möglichen Sterne vergeben.
Wenn ich an meinen ersten Arbeitstag zurückdenke, hatte meine Vorgesetzte – die mich eingestellt hat – bereits zu diesem Zeitpunkt offensichtlich keine Lust mehr, mit mir zusammenzuarbeiten. Warum, weiss ich bis heute nicht.
Daraufhin folgten Micromanagement und regelmässige Bemerkungen wie, ich könne nicht mit grossem Volumen arbeiten.
Das einzig faire was ich erlebt habe war tatsächlich das Gehalt.
In den ersten Monaten der Probezeit wird einem sogar ein Provisions unabhängiger Lohn gezahlt der etwas höher ist als der Grundlohn.
Ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag:
Mir wurde empfohlen, bei einem Verkaufsgespräch des Top Sales zuzuhören. In diesem Gespräch wurde eine Zusatzversicherung verkauft, wobei ein einfaches Rechenbeispiel verwendet wurde, das der Kunde gut verstand und das ihn überzeugte, die Versicherung mit abzuschliessen.
Da mir dieses Beispiel gefiel, habe ich es später ebenfalls verwendet.
Daraufhin prangerte mich meine Vorgesetzte jedoch lautstark im Grossraumbüro an und warf mir vor, ich könne Kunden keine Zahlen versprechen – obwohl es sich dabei klar um Beispielzahlen handelte, was auch der Kunde so verstand.
Zudem sagte sie, ich hätte „absolut kein Geschick im Verkauf“.
Das der Kunde das Abo abgeschlossen hatte mit der Zusatzversicherung wurde in keinem Moment notiert und von einem Lob fehlte jede Spur.
Alles. Und Alles ist zu zeit TIp TOp.
Weiter so mit voll Gas machen.
Das Team war der Hammer! Jung, witzig, aber auch richtig effizient. Die haben mit so viel Leidenschaft und Einsatz gearbeitet, das war echt beeindruckend. Ich hab mich von Anfang an wie zu Hause gefühlt und konnte immer auf die Unterstützung zählen. Die offene und transparente Kommunikation im Team hat nicht nur die Zusammenarbeit einfacher gemacht, sondern auch dafür gesorgt, dass die Arbeit richtig Spass gemacht hat.
Ich hatte es mit jedem lustig, auch ausserhalb der Abteilungen.
Als Operations Manager ist Homeoffice nicht möglich. Trotzdem konnte ich aufgrund privater Termine ab und an mal vom Homeoffice aus arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich.
Sie haben sich an meiner Weiterbildung beteiligt, top :)
Bei Carvolution arbeiten eher jüngere Mitarbeiter.
Da ich seit der Ausbildung in der Automobilbranche tätig bin, waren die Aufgaben nicht neu für mich, daher auch weniger interessant.
Das Mitspracherecht und das Gestalten neuer Prozesse sind aber ein grosses PLUS. Das habe ich noch nie erlebt, dass ich einen kompletten Prozess mit gestalten konnte.
Möglichkeit Teilnahme als 'virtuelle*r' Aktionär*in
Offene Kultur
Umgang mit jüngeren Kollegen :-)
Bleibt, wie ihr seid, verbiegt euch nicht. Schätzt euer ambitioniertes Team jeden Tag, nehmt nichts für selbstverständlich und dann läuft es genauso gut wie jetzt!
Sehr angenehm. Es ist ein junges Team, was gemeinsam Dinge bewegen will, zusammen Spass hat und abteilungsübergreifend funktioniert.
an 4 von 5 Tagen hat man die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, Standort (Bannwil oder ZH) kann man selbst bestimmen
Weiterbildungen habe ich bis jetzt noch nicht genutzt, aber auch hier gibt es diverse Leistungen.
Der einzige Punkt, den man abziehen muss, ist der fehlende 13. Lohn.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet, papierlose Kommunikation intern & extern
Wir sind ein junges Team, aber haben trotzdem eine Bandbreite von 19 bis 60+ (ich hoffe, ich trete keinem zu nahe) :D
Einer der wichtigsten Punkte für mich! Man wird gehört, darf Kritik üben und ist im regen Austausch. Hier ziehe ich gern den Vergleich zu jeder Beziehung. Kommunikation und Ehrlichkeit ist das A und O.
Moderne Infrastruktur, top Laptops, Snacks & Getränke, Hunde dürfen mit ins Office, es gibt Workation und zu guter Letzt LEGENDÄRE Teamevents.
Anliegen werden mit offenen Ohren gehört, Informationsfluss wird gefiltert und in wöchentlichen oder aller zwei Wochen findet der Austausch statt.
Man gestaltet sich den Job so interessant, wie man möchte. Wenn man bereit ist, mal über den Tellerrand zu schauen und das "grosse Ganze" zu verstehen, lernt man jeden Tag dazu. Wenn man nur stupide seinen Job macht, rattert man halt auch jeden Tag nur das Gleiche runter.
Die Mitarbeiter werden immer wieder durch Workshops und andere Aktivitäten belohnt. Dies fördert den Zusammenhalt und die lockere Atmosphäre untereinander, was wiederum Spass macht.
Kein 13. Lohn.
Lachen gehört zur Tagesordnung, sehr wichtig!
Top, da Ferien und Überstunden immer spontan bezogen werden können.
Interne Wechsel möglich. Weiterbildungen werden unterstützt.
Einzelne, kleinere abteilungsübergreifende Diskussionen gibt es halt manchmal, aber ansonsten sind wir ein parates Team.
Sehr kollegial in meinem Fall.
Sehr moderne Arbeitsutensilien, da fast alles digital. Gratis Parkplätze, Snacks und Kaffee in Bannwil. Halbtax wird finanziert. E-Fahrer haben Lademöglichkeiten in Bannwil. Mehrere legendäre Teamevents und andere Treffen der Mitarbeiter jedes Jahr. :)
Jeden zweiten Dienstag gibt es ein umfangreiches Update über das Unternehmen und was in Zukunft so alles ansteht.
Der 13. fehlt uns allen sehr.
So verdient kununu Geld.