7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Umfeld mit hoher Belastung, wenig Struktur und teilweise problematischer Unternehmenskultur. Für Personen, die Wert auf klare Prozesse, Fairness und ein unterstützendes Arbeitsklima legen, eher nicht zu empfehlen.
Tatsächlich denke ich dass der neue CEO ein guter Ansatz ist. Aber es wäre gut, wenn kompetente Führungskräfte mit mehr Erfahrung in den Lead gehen würde.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist kritisch zu sehen. Teilweise entsteht der Eindruck von emotionalem Druck und wenig professionellem Verhalten auf Führungsebene. Kollegialität wird nach außen oft dargestellt, intern fehlt jedoch häufig die Ehrlichkeit – Kritik oder Probleme können schnell gegen einen verwendet werden.
Wer nicht von Anfang an Teil des „inneren Kreises“ ist oder keine starken internen Beziehungen hat, hat es deutlich schwerer, sich zu etablieren. Neue Mitarbeitende ohne entsprechendes Netzwerk haben kaum Chancen, sich langfristig wohlzufühlen.
HR greift meist erst dann ein, wenn Situationen bereits eskaliert sind – beispielsweise wenn Mitarbeitende aus Überlastung ausfallen. Präventive Maßnahmen oder echte Unterstützung sind kaum spürbar.
Nicht mal annährend die Chance dazu. Selbst wenn du als Praktikant angestellt wärst, hättest du keine Möglichkeit zur Weiterbildung. Keine Motivation und es gibt den Anschein die Firma möchte nur Ressourcen von Arbeitnehmer, die möglichst nie Nachfragen oder etwas in Frage stellen und schon gar keine Weiterbildung ermöglichen.
Strategisch scheint das Unternehmen aktuell ebenfalls orientierungslos. Nach einer starken Anfangsphase im Auto-Abo-Markt fehlt heute eine klare Positionierung. Stattdessen wird versucht, neue Geschäftsbereiche wie Leasing oder Verkauf zu erschliessen, ohne dass eine überzeugende Gesamtstrategie erkennbar ist.
Anweisungen sind häufig widersprüchlich, klare Ziele fehlen, und Entscheidungsfreiheit ist kaum vorhanden. Statt Vertrauen herrscht ein stark kontrollierendes Umfeld.
Spesenregelungen wirken nicht durchdacht oder fair. Versprochene Leistungen werden nicht immer eingehalten, was zusätzlich für Frustration sorgt.
Das junge Team
Habe ich bereits aufgeführt.
Meine Erfahrung mit der Teamleitung im Sales war von Beginn an schwierig. Schon am ersten Tag hatte ich den Eindruck, dass kein echtes Interesse an einer Zusammenarbeit bestand. Statt Vertrauen und Unterstützung erlebte ich vor allem Micromanagement und abwertende Kommentare zu meiner Arbeitsweise.
Ein Beispiel: Nachdem ich eine erfolgreiche Verkaufsmethode eines Top-Sellers übernommen hatte – ein einfaches Rechenbeispiel zur Veranschaulichung eines Produkts – wurde ich dafür öffentlich im Grossraumbüro kritisiert. Mir wurde vorgeworfen, Kunden etwas zu versprechen, obwohl klar war, dass es sich um Beispielzahlen handelte.
Insgesamt fehlt der aktuellen Teamleiterin aus meiner Sicht die Fähigkeit, ein Team motivierend, respektvoll und unterstützend zu führen. Intern wie extern hört man ähnliche Rückmeldungen. Fachlich mag sie gewisse Stärken haben, doch für eine Führungsrolle braucht es mehr – insbesondere Empathie, Vertrauen und Teamgeist.
Überdenkt bitte, wen ihr im Sales als Teamleiterin eingesetzt habt.
Wie es scheint, kennt ihr euch bereits seit früheren Arbeitgebern vor Carvolution – was grundsätzlich schön ist.
Allerdings hört man sowohl intern als auch extern überwiegend negative Rückmeldungen über sie.
Sicherlich bringt sie einige gute Qualitäten mit, doch für die Führung eines Teams braucht es eine motivierende und unterstützende Persönlichkeit – Eigenschaften, die in ihrer aktuellen Rolle leider nicht erkennbar sind.
Ich würde hier keinen der möglichen Sterne vergeben.
Wenn ich an meinen ersten Arbeitstag zurückdenke, hatte meine Vorgesetzte – die mich eingestellt hat – bereits zu diesem Zeitpunkt offensichtlich keine Lust mehr, mit mir zusammenzuarbeiten. Warum, weiss ich bis heute nicht.
Daraufhin folgten Micromanagement und regelmässige Bemerkungen wie, ich könne nicht mit grossem Volumen arbeiten.
Das einzig faire was ich erlebt habe war tatsächlich das Gehalt.
In den ersten Monaten der Probezeit wird einem sogar ein Provisions unabhängiger Lohn gezahlt der etwas höher ist als der Grundlohn.
Ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag:
Mir wurde empfohlen, bei einem Verkaufsgespräch des Top Sales zuzuhören. In diesem Gespräch wurde eine Zusatzversicherung verkauft, wobei ein einfaches Rechenbeispiel verwendet wurde, das der Kunde gut verstand und das ihn überzeugte, die Versicherung mit abzuschliessen.
Da mir dieses Beispiel gefiel, habe ich es später ebenfalls verwendet.
Daraufhin prangerte mich meine Vorgesetzte jedoch lautstark im Grossraumbüro an und warf mir vor, ich könne Kunden keine Zahlen versprechen – obwohl es sich dabei klar um Beispielzahlen handelte, was auch der Kunde so verstand.
Zudem sagte sie, ich hätte „absolut kein Geschick im Verkauf“.
Das der Kunde das Abo abgeschlossen hatte mit der Zusatzversicherung wurde in keinem Moment notiert und von einem Lob fehlte jede Spur.
Die Mitarbeiter werden immer wieder durch Workshops und andere Aktivitäten belohnt. Dies fördert den Zusammenhalt und die lockere Atmosphäre untereinander, was wiederum Spass macht.
Kein 13. Lohn.
Lachen gehört zur Tagesordnung, sehr wichtig!
Top, da Ferien und Überstunden immer spontan bezogen werden können.
Interne Wechsel möglich. Weiterbildungen werden unterstützt.
Einzelne, kleinere abteilungsübergreifende Diskussionen gibt es halt manchmal, aber ansonsten sind wir ein parates Team.
Sehr kollegial in meinem Fall.
Sehr moderne Arbeitsutensilien, da fast alles digital. Gratis Parkplätze, Snacks und Kaffee in Bannwil. Halbtax wird finanziert. E-Fahrer haben Lademöglichkeiten in Bannwil. Mehrere legendäre Teamevents und andere Treffen der Mitarbeiter jedes Jahr. :)
Jeden zweiten Dienstag gibt es ein umfangreiches Update über das Unternehmen und was in Zukunft so alles ansteht.
Der 13. fehlt uns allen sehr.
Arbeitskollegen
Die Behandlung deiner Person ist davon abhängig wie gut sich der Mitarbeiter mit dem Chef versteht.
Keine 13. Gehalt
Löhne werden nicht jedes Jahr der Teuerung angepasst.
Anstelle in zufriedene Mitarbeiter zu investieren, gilt der allgemeine Spartrip ausser in der Öffentlichkeit.
Mitarbeiter ernst nehmen und auf Augenhöhe kommunizieren.
Lügen haben immer ein Nachspiel.
Mitarbeiter zu motivieren ist nicht ihre Stärke, auch mit Lob wird sehr sparsam umgegangen und wird nur bei Events oder Spezialdiensten ausgesprochen.
Aussen hui und innen pfui. Es wird alles irgendwie vermarktet, nur die Schattenseiten bleiben der Öffentlichkeit verborgen. Die Idee hinter Carvolution wäre toll.
Gut.
Um 50% einer Weiterbildung finanziert zu bekommen, müssen sich Mitarbeiter verpflichten.
Kein 13. Monatsgehalt und keinen Bonus oder Gratifikation bei eher mittelmässigem Lohn
Ehrlich und direkt sieht für mich anders aus. Ansonsten war die Arbeit mit anderen angenehm.
Grösstenteils zwischen 25-30 jährige
Es hat tolle Persönlichkeiten in der GL, die mein vollstes Vertrauen genossen haben und immer offen für alles waren. Es gibt aber auch solche die es nicht für nötig befunden haben die Mitarbeiter auch nur zu grüssen. Leider ist der Anteil an Überheblichkeit höher als der freundliche. Teamchefs haben oft ihre „Lieblingsmenschen“ die bevorzugt werden.
Über allgemeines wird der Mitarbeiter wöchentlich informiert.
Vollzeit arbeitende werden bevorzugt. Es gibt sehr wenige Mütter bei Carvolution.
Monoton
Ein Junges und dynamisches Unternehmen mit einer tollen Vision, dass eigentlich geschäftlich einiges richtig macht, mit Verbesserungspotenzial. Grossartiger Teamzusammenhalt unter den Arbeitskollegen.
- Vorgesetzenverhalten (nicht in allen Abteilungen)
- Behandlung nach Kündigung sehr fragwürdig
- Bereits durch andere ex-Mitarbeiter gehört, dass auch Kündigungen ohne Abmahnungen durchgezogen wurde
- Rechtliche Aspekte werden wohl gerade bei Arbeitsverträgen sehr fragwürdig
- HR funktioniert mehr als Sprachrohr der GL anstelle als Anlaufstelle für Mitarbeiter, trotz viel Verständnis und guten Gesprächen wird nichts unternommen um Mitarbeiter zu schützen.
Wie Robert Bosch eins sagte:
"Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle"
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, mehr zuhören wenn sich Mitarbeiter nicht richtig behandelt fühlen. Mehr Fokus auf das Wohlergehen der Mitarbeiter. Und auch mal eigene Fehler eingestehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist aufgrund der Arbeitskollegen sehr angenehm. Jedoch bezüglich Vorgesetzten von top bis flopp alles dabei. In einigen Abteilungen funktioniert alles reibungslos und bei anderen wird sich zu sehr auf alles andere fokussiert, als auf Mitarbeiter oder auf die eigene Abteilung. Oft fühlt man sich kontrolliert grundlos. Meist wird man auch für Fehler kritisiert, welche vom Vorgesetzen begangen wurde.
Nach aussen sehr hip, jung und dynamisch. Leider bis heute nicht klar warum die Firma "besser" als Kauf und Leasing ist, weil es nicht einfach zu erklären ist. Als Mitarbeiter der Firma fehlt es leider doch an Wertschätzung, wenn man sich für die Firma einsetzt. Mit einem jährlichen grossen Teamevent kann man dies leider auch nicht kompensieren. Die Firma hat ein tolles Produkt und eine noch bessere Vision, darunter sollten aber nicht die Mitarbeiter leiden.
Teilweise war es nicht möglich die Überstunden zu kompensieren wie gewünscht sondern nur wie erlaubt. z.B war es nicht möglich einen ganzen Tag auf einmal zu beziehen. Überstunden sollen abgebaut werden aber nicht frei wählbar. Überstunden sollen nicht gemacht werden und trotzdem wird vieles in der Freizeit oder Ferien gefordert.
Leider sind die Einbüssungen höher als der Ertrag (wenig finanziert, grosse Verpflichtung)
Kein 13. Monatslohn, weil es nicht mehr üblich sei. Viele Mitarbeiter arbeiten unter dem Durchschnittslohn, Spesen werden ständig diskutiert. Lohngespräche sind mehr ein Kampf als eine sachliche Diskussion über die Arbeitsleistung.
fast alle Prozesse digitalisiert
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grossartig.
Gibt Geschenke für langjährige Mitarbeiter und Achievments, somit ist eine gewisse Wertschätzung vorhanden.
Leider sehr unzufrieden. Hauptgrund der Kündigung war auch das Vorgesetztenverhalten. Gekündigt ohne Jobangebot, da es nicht mehr tragbar war unter diesen Umständen zu arbeiten. Trotzdem, dass bereits mehrere Fälle aufgetaucht sind diesbezüglich wurde nichts unternommen. Leider auch einige Vorgesetzte ohne Führungserfahrung. Wenn man dann das Gespräch sucht, wird man nur belehrt und es herrscht keine Selbstreflektion. Oft werden keine klaren Anweisungen gegeben und wenn man selbständig arbeiten darf wird oft kritisiert. Leider auch oft "so etwas wurde nie gesagt" trotzdem es gesagt wurde.
Wichtig zu erwähnen, dass es aber auch einige Abteilungen gibt, welche hervorragende Vorgesetzte haben (leider war ich nicht in diesen Abteilungen tätig und kann dies nicht in die Bewertung einfliessen lassen)
Um einen Schlusspunkt darunter zu setzen. Nach der Kündigung (und Freistellung ohne weitere Begründung) durfte ich mich nicht von den Teamkollegen im Büro persönlich verabschieden sondern musste das Gelände umgehend verlassen. Begründung dazu: es ist noch nicht offiziell, dass ich freigestellt wurde. Dies bestärkte mich allerdings in der Entscheidung das Unternehmen zu verlassen.
Angenehme Büros, gute IT!, 2 Standorte zum arbeiten
Trotz regelmässiger Updates besteht immer ein Gefühl der Unsicherheit.
Ich durfte viele Bereiche abdecken und mich auch mit neuen Aufgaben befassen was ich sehr schätzte. Allerdings gab es dann doch wenig Spieleraum und viele neue Ideen und Ansätze werden ohne Begründung abgeschmettert oder nicht angehört. Frei nach dem Motto: "I know better"
Als ich gekündigt habe und mitgeteilt habe, wo ch arbeiten gehe, wurde ich als Aussenseiter abgestempelt! Besonders vom Hohen Management und den Co-Foundern!
Wenn man schon bei der Geschäftsleitung Meldungen über Angestellte macht, sollte man diese auch ernst nehmen.
Mehr Schein als SEIN
Wurde leider sehr enttäuscht!
Verkaufen sich als sehr Umweltbewusst, aber wie soll das gehen, wenn man Autos im Abo anbietet!
Mein direkter Vorgesetzte war ein absoluter Micromanager (sind übrigens fast alle in diesem Unternehmen, auch wenn Sie etwas anderes verkaufen!) zusätzlich war er alles andere als Bescheiden und wusste alles besser! Er ist für den Sales (b2b) zuständig ohne Know-How in der Automobilbranche und als Kundeberater!
obwohl für die Tätigkeit ganz ok! Provisionierung lächerlich!
Je nach dem, ob man selber kündet oder nicht (nicht nur), wird man bei der Rückgabe des Fahrzeugs komplett anders behandelt. Ein Kollege musste z.B. wurde mir die das ganze Fahrzeug nachverechnet (d.h. musste ganz normal ein Penalty bezahlen, mein Kollege welcher vor mir gegangen ist, musste keine Zusatzkosten übernehmen! Sehr fair Carvolution bravo!
Am ende des Tages ist es ein reine Telesales geschichte!
Das ich als Berufstätige mama flexibel arbeiten darf
Nichts
Keine
Die beste die ich jeh hatte, man begegnet sich mit allen auf augenhöhe
Alle unterstützen alle egal ob Chef oder angestellte