28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Frech, er hat keine Ahnung, behandelt seine Mitarbeiter wie Müll.
Die Firma Schlissen
Katastrophal
keine
Wenn man dort Arbeitet hat man Schlechte Chance etwas neues zu finden
Nicht mal in der Lehr habe ich so Schlecht Verdint
0 bewusst
Kein Zusammenhalt
Schlecht, Sie haben keine Ahnung
Die Schlechtesten die ich je hatte
Schlecht und unhöflich
Richtig schlecht der die Firma sollte geschlossen werden
Keine
Sehr flexibel und pragmatisch. Sehr flache Hierarchien - Begegnungen sind auf Augenhöhe egal ob Partner oder Trainee.
Hohe Mitarbeiterfluktuation bedingt u.a dadurch, dass sehr viele Studenten eingestellt werden zu einem niedrigen Lohn. Branchenwissen / Fachwissen ist nur auf oberster Stufe wirklich vorhanden, was den Lerneffekt in der Firma insesgamt verringert.
Massnahmen zur besseren Mitarbeiterbindung / Aufbau von langfristigem Wissen in der Firma.
Open-Space Büro, wird teilweise etwas laut. Begenungen sind grösstenteils freundlich und respektvoll.
Ein Karriereplan ist vorhanden, mit genauen Vorgaben, wann und unter welchen Bedingungen man befördert wird. Allerdings kann man nur begrenzt aufsteigen, da die Firma klein ist (ca. 30 Mitarbeiter, 5 Teams)
Tiefer Stundenlohn. Für ein Studenten- bzw. Temporärjob okay. Wenn man erste Arbeitserfahrung sammeln möchte, kann man den tiefen Lohn in Kauf nehmen.
Abfall (PET, Alu, Glas und Karton) wird getrennt. Büromaterial wird sparsam und auf nachhaltige Weise besorgt (z.B. recycled Haushaltstücher, second-hand Geräte)
Grösstenteils guter Spirit und Hilfsbereitschaft. Da 80% Studierende sind, hat man schnell etwas gemeinsam und ein guter Austausch. Man hat immer irgendeine Ansprechsperson.
Meine Erfahrung war positiv (Führungsstil, Umgang etc.). Je nach vorgesetzter Person jedoch sehr anders.
Büro ist schön hell und direkt am Bahnhof. Ich wünschte mir manchmal etwas mehr Privatsphäre oder Rückziehorte. Arbeitsaustattung ist gut, jedoch gab es teils Probleme mit dem Verbinden zum Bildschirm, was täglich zu Ineffizienzen führte.
Ehrlichkeit und Transparenz werden sehr geschätzt. Demnach wird auch offen kommuniziert - teilweise etwas zu offen.
Keinerlei Diskrimierungen.
Viele verschiedene Aufgaben (fast kein Tag ist gleich) allerdings fehlte mir eine gewisse Tiefe. Die meisten Aufgaben sind relativ kurzlebig und teils oberflächlich, was ‘deep work’ nicht wirklich möglich macht. Eine der grössten Gründe, wieso ich gegangen bin.
Karrieremöglichkeit aber nur das.
Man denkt die, die höher sind haben sowieso recht. Die Tipps von Projektmitarbeitenden juckt dennen nicht.. wir sind versuchskaninchen und dsnn klagt man wieso es nicht funktioniert?? Wenn man selber das Tool nicht testet? wie soll ein neuer Mitarbeiter das wissen?
Menschen Respektieren und versuchen zu verstehen und das Potential herauszuholen auch wenn man denkt diese Person hätte kein Potential... irgendwie haben die doch geschafft durch das Probegespräch und Probetag oder? und nicht lästern, weil wenn sie das hören fangen die auch an zulästern? wo ist hier die direkte Hierache?
Je nach Team unterschiedlich
Image sieht man doch wenn viele in der Probezeit kündigen, desswegen steht auch immer Mehrere Mitarbeiter gesucht"
Je nach dem..
Da hat man eigentlich echt gute Möglichkeiren.
Miserabel
Sozial ist man nur wenn man Mehrwert leistet, egal wie es dem Mitarbeitenden geht...sonst wie der Geschäftsführer immer schön sagt ; Ich will nicht einfach so das Geld aus dem Fenster werfen".
Man denkt jeder hält zusammen gegen Aussen aber das stimmt nicht, wenn etwas wichtig ist müsst ihr um die Zeit betteln und termineren egal wie dringend es ist.
Solide
Es wird gelästert und dann sagt man es sei direkte Hierache.
Ganz schlecht, mann nützt Massenmitarbeiter für wenig Geld "nur für den Namen Titel zu bekommen"
Wird nicht alles direkt Kommuniziert und wenn ihr Neuling seit, seid Ihr natürlich Immer Schuld.
Gar nicht die oberen werden geehrt und die unteren gar nicht beachtet
Aufgaben sind abwechslungsreich ausser mann will dich loswerden, dann macht man alles anders.
Tolle Atmosphäre, guter Zusammenhalt. Man lernt extrem viel und kann schnell Verantwortung übernehmen
Es ist ein sehr strenger Job. Das muss man sich bewusst sein, bevor man diese Stelle antritt.
Gute Arbeitsatmosphäre. Es hat sehr viele junge Studenten
Es war ein sehr strenger Job, und manchmal musste man ein wenig länger arbeiten. Aber grundsätzlich alles im normalen Bereich
Man lernt extrem viel
Für einen Studentenjob kann man sich nicht beklagen.
War super sind alles junge Studenten, gingen auch öfters zusammen in den Ausgang
Oft ist dein direkter Vorgesetzter auch ein Student. Die Partner waren vordernd aber immer fair.
Ein grossraum Brüro. Die Arbeitsplätze funktionierten nicht immer zu 100%. Es gibt keine fixe Arbeitsplätze. Sonst aber ein modernes Büro und an bester Lage.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Jeder Tag ist anderst
das Mittagessen um die Ecke war ganz gut.
Lohn, Topdown Kommunikation, Geiz aber maximaler Einsatz wird 24/7 erwartet. Ich musste meine Bewertung hier (mehrfach!) ändern, da mich cdg sperren liess, was für ein Witz!
Die obersten Führungsebenen genau unter die Lupe nehmen und doe Unternehemensstrategie radikal überdenken.
Unter den Mitarbeitern sehr gut, die Vorgesetzten sind aber gar nicht ehrlich zu einem. Man bekommt nicht genügend Zeit, um die Arbeit qualitativ ordentlich durchzuführen und wird konstant unter Druck gesetzt. Die Beförderung hängt von der "Effizienz" ab und man wird z.T. gar nicht richtig eingearbeitet. Nachfragen ist eher unerwünscht. Trotzdem wird Perfektion und Effizienz vorausgesetzt... Gleichzeitig extrem tiefer Lohn -> Motivation geht ins Koma
Knebelvertrag iz da
Ist zu bemängeln. Völlige Hingabe zum Job (bei unterdurchschnittlichem Lohn) wird erwartet. Die meisten arbeiten 40% und studieren nebenbei. Man bekommt zwar lernferien (ohne diese gäbs 0 Sterne) jedoch wird trotzdem erwartet, dass regelmässig die E-Mails gecheckt werden und man auf Abruf erreichbar ist. Heuchlerisch...
Der interne "Karriereplan" ist mehr Schein als Sein
Absolutes Minimum. Grauzonen werden ausgenutzt, damit der Mindestlohn unterschritten werden kann. "unbefristetes Praktikum" = Dauertieflohn. Die Firma geizt wo sie kann. Faire Spesen oder Benefits? Nein! Es wird vorgeschrieben, dass man auf Fahrten zum Kunden am Laptop arbeiten muss, auch wenn man im Auto sitzt. Kann man auf dem Weg nicht arbeiten, ist es unerwünscht, die Zeit als Arbeitszeit aufzuschreiben (natürlich ist es Abreitszeit). Bei Firmenausflügen besteht der Arbeitgeber ebenfalls, dass man dies nicht als Arbeitszeit aufschreibt, auch wenn die Ausflüge obligatorisch sind.
Die Mitarbeiter auf den tiefern Stufen sind sehr aufgeschlossen und nett.
Man sucht junge Studenten ohne Arbeitserfahrung, die keine Benchmarks haben und leicht auszubeuten sind.
Inkonsistent und wie beim Lotto. Jeder Partner hat sein Team und jedes Team muss deshalb nach der Pfeife des Partners tanzen. man kann teamübergreifend absolut nix lernen und synergien bestehen zu 0,000%. Man darf nicht mal Mitarbeiter der anderen Teams nach Hilfe fragen, da dies "ablenkt" und verhindert, dass der eigene Vorgesetzte "helfen kann".
Nicht optimal, vorallem nicht für Berufeinsteiger. Sucht lieber etwas länger für eine Stelle
Katastrophe. Man sagt A und verlangt B. Toxisch und opportunistisch. Der Vorgesetzte denkt nur an seine Beförderung/Ansehen. Macht man Fehler, werden diese nicht vergessen und ständig als Grund gebracht, dass man keine Beförderung bekommt. Die Beförderung zum PeojektleiterIn hängt je nach Personalgespräch von unterschiedlichen Dingen ab (z.T. waren diese nicht von der MitarbeiterIn beeinflussbar).
Ist okay. Man lernt viel über Marketing. Im Alltag schreibt man sehr viele Texte (Konzepte, Flyer, Newsletter und Socialmedia Beiträge)
Sehr viele junge Studenten, die sich alle gegenseitig motivieren und miteinander eine gute Zeit haben.
Professionelles Auftreten
Sehr guter interner Karriereplan. Man ist nicht einfach ein Praktikant oder Werkstudent, man kann sich schnell in eine Projektleitungsfunktion aufarbeiten.
Ist eher niedrig, jedoch mag ich behaupten, dass man nirgends so eine coole Stelle hat wo man soviel lernt und sich im Job entfalten kann. Man muss für sich abwägen, was einem wichtig ist zu Beginn der Berufskarriere.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert.
Ich hatte davor auch schon andere Praktika gemacht, aber ich muss sagen die Stelle ist so abwechslungsreich und man lernt so viel. Ich empfehle es jedem, der nach dem Studium eine Stelle mit viel Verantwortung sucht und stetig weiterlernen möchte.
Es herrscht ein Micromanaging verhalten, wo ich sonst noch nie so gesehen habe
Die Kündigungsrate ist sehr hoch
Leider sehr hinterlsitiges Verhalten. Der Chef versucht Arbeiter zu weiter Karrierenmöglichkeiten hindern, um sie in der Firma zu behalten.
Man verdient weniger als im Coop an der Kasse, es lohnt sich nicht und ist auch nicht Karrierenbildend. Deswegen werden hauptsächlich Studenten angestellt die entweder nicht besser wissen oder gar keine Möglichkeit haben oder hoffen, dass das ihren CV helfen kann
Gehalt ist extrem Tief und nicht arbeitsgemäss
Knebelverträge und schlechtes Arbeitsklima stechen heraus.
Das hier sehr in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert wird. Das Wohl der Mitarbeiter steht hier sehr hoch und es wird sehr viel Zeit darauf verwendet auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Nichts.
Ich finde es so wie es ist optimal.
Trotz dem gelegentlichen Zeitdruck der manchmal herrscht, ist im Büro immer eine lockere und freundliche Stimmung.
Der Ruf der Firma wird ihr nicht ganz gerecht. In den vergangen Jahren hat sich die Firma extrem gemacht, viel Investiert und ist meiner Meinung nach durchaus eines der führenden Firmen im Bereich Mitarbeiter Förderung.
Durch die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten und auch im Homeoffice tätig zu sein, ist diue Work-Life-Balance gegeben.
Die komplette Ausbildung läuft in House. In internen Bootcamps wird man schrittweise in den Arbeitsalltag eingeführt. Zudem hat jeder neue Mitarbeiter einen Vorgesetzen der in aller Regel nur für diesen einen Mitarbeiter zuständig ist und diesen demnach einführt und ihm alles beibringt was man wissen muss.
Es gibt eine klare Lohnstruktur die an festgemachten Zielen eine Lohnerhöhung vorsieht. Das macht es sehr berechenbar. Der Einstiegslohn ist vergleichsweise niedrig, durch die schnellen Aufstiegsmöglichkeiten (schon nach 3 Monaten) ist das gut zu verkraften.
Die Umstellung auf ein digitales Büro wurde schon vor einer Weile durchgeführt. Aber auch sonst wird viel dafür getan, das die Firma als ganzes einen grünen Fussabdruck hinterlässt.
Der ist sehr gut. Man unterstützt einander, jeder nimmt sich Zeit für Fragen und man versucht gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.
Je länger jemand in der Firma ist und demnach mehr Erfahrung hat, je mehr wird er in die Geschäftsleitung mit einbezogen und darf bei wichtigen Entscheidungen mitreden.
Das grosse Büro, die Bildschirme und der Loungebereich tragen positiv zu den Arbeitsumgebung bei.
Die Kommunikation ist immer sehr klar und auch wenn es mal Kritik gibt ist die jeweils konstruktiv.
In dieser Firma ist jeder Gleichberechtigt.
Durch die unterschiedlichen Kunden entstehen eine Vielzahl an Projekten die den Alltag ausserordentlich interessant gestalten.
Branchenfokus
-Toxisches Führungsverhalten
-Gehen auf Studenten und Personen die es nicht besser wissen, verpflichten die zu 2 Jahren und stellen sich als ein repräsentatives marktgerechtes KMU dar , was absolut nicht der Wahrheit entspricht.
Senior Management austauschen
Das Büro ist eigentlich ganz schön. Mitarbeiter untereinander sind freundlich und haben einen guten Umgang. Ansonsten toxisches Arbeitsverhältnis- man wird mit Arbeit überladen, weil sie keine Leute
Image ist ihnen sehr wichtig, leider steckt nichts dahinter. Nur Heuchelei
Pha, hat man in dieser Firma noch nie gehört.
Lassen sie dich glauben
Schlecht
Ja
Untereinander gut. Sobald es in der Hierarchie nach oben geht, merkt man die Missgunst
Gibt ja keine, keiner will dort länger bleiben als nötig. Nicht umsonst muss man sich für 2 Jahre verpflichten, was auch nicht marktüblich ist.
Absolute Ausnutzung der Mitarbeiter.
Man wird als Person weder respektiert, noch ernst genommen, noch individuell gefördert. Fehler werden bis auf das kleinste Detail auseinandergenommen und einem auf Dauer vorgehalten. Absolut toxisches, manipulatives Verhältni
Lohn ist absolut mies, psychisch wird man kaputt gemacht und mit der 2 Jahre Verpflichtung nutzen sie unwissende Mitarbeiter/Studenten aus
Machen auf offene Kommunikation ist aber alles Gelaber
Joah
Ja spannend und man kann sehr kreativ sein, allerdings ist die Arbeitsauslastung nicht von dieser Welt
So verdient kununu Geld.