3 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei CEDES eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei CEDES eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Die Lage.
Dass generelle Dessinteresse das ich in der Firma erlebt habe.
Auszubildende strukturiert anleiten und nicht mit ihren Aufgaben allein lassen. Probleme offen und unvoreingenommen ansprechen, anstatt Schuldige zu suchen.
Es wurde nach außen hin oft eine Art „Familiendynamik“ gelebt, die sich intern jedoch als sehr toxisch herausstellte. Wenn man einmal einen schlechten Stand im Team hatte, war die Atmosphäre spürbar belastet.
Zum damaligen Zeitpunkt gab es kaum interne Aufstiegschancen; Führungspositionen wurden bevorzugt extern besetzt.
Stempeln
Keine,
Aus meiner Sicht gab es leider kein echtes Interesse daran, Lehrlingen eine strukturierte und fachlich fundierte Ausbildung zu bieten. Nach personellen Wechseln wurde ich weitgehend sich selbst überlassen.
Im ersten Lehrjahr wurde ich primär als günstige Hilfskraft in der Produktion eingesetzt. Die Aufgaben waren extrem repetitiv. Als wichtige Ansprechpartner das Unternehmen verließen, gab es kaum Unterstützung oder Ersatz. Ich empfand die Situation als sehr frustrierend, da im dritten Lehrjahr plötzlich tiefes Fachwissen in der Instandhaltung vorausgesetzt wurde, das mir vorher niemand beigebracht hatte. Mein viertes Lehrjahr habe ich im Grunde im Selbststudium verbracht, um die Abschlussprüfungen irgendwie zu bestehen..
Die Aufgaben hatten in den ersten drei Jahren leider nur sehr wenig mit dem eigentlichen Ausbildungsberuf zu tun. Erst im vierten Lehrjahr gab es mit kleineren SPS-Programmierungen erste relevante Inhalte. Ein strukturierter Ausbildungsplan hat mir komplett gefehlt.
Die Tätigkeiten waren über weite Strecken sehr eintönig.
Den Umgang mit Auszubildenden habe ich als sehr unfair in Erinnerung. Bei Missverständnissen oder Fehlern im Betrieb wurde in meiner Wahrnehmung nicht nach der Wahrheit gesucht, sondern voreilig beschuldigt. Ich fühlte mich in einer konkreten Situation ungerecht behandelt und gezwungen, mich für etwas zu entschuldigen, das ich nicht verschuldet hatte. Meine Sicht der Dinge wurde leider ignoriert.
Sie haben sich stehts bemüht...
- Unternehmer sieht sich als Leader und richtet mit hauruckaktionen Chaos in den Abteilungen an.
- Ergonomie wird ausser Acht gelassen.
- Auf Fragen oder Anliegen der Mitarbeiter wird kaum oder nicht eingegangen.
- Abmachungen werden nicht eingehalten.
- Löhne sind unter dem Branchenniveau
- Ergonomie und Arbeitsweisen überdenken
- Verträge und Abmachungen müssen eingehalten werden
- Die richtigen Mitarbeiter an die richtigen Positionen befördern
Sehr kollegial.
In den oberen Abteilungen regiert die Ich-Kultur.
Es werden keine Fehler geduldet.
Kaum. Wer unten anfängt kann kaum aufsteigen. Ausgebildeten Fachkräften werden Produktionsjobs angeboten oder unter Wert eingestellt.
Abmachungen werden nicht eingehalten.
Branchenüblich.
Durch Fehlplanung könne massive Überstunden anfallen welche als selbstverständlich erachtet werden.
Rabatt in der Kantine.
Missverständnisse bei der Fahrrückvergütung zu den ÜKs, keine Vergütung bei QV: Übernachtung oder Fahrweg
Team und Stellvertretung waren immerhilfreich und Kompetent. Lehrmeister hat die Pflichten kaum oder gar nicht wahr genommen.
Spass ist immer erlaubt: lass euch nur nicht von den Oberen erwischen. Zeitdruck ist sehr hoch.
Springerfunktion ermöglicht einen Einblick in alle Abteilungen.
Ergonomie und Abwechslung werden ignoriert
Stark repetierende sich wiederholende Aufgaben: kleingeräteverpackung, Beipack, Linie.
Je nach dem Langweilig und sehr Anstrengend durch repetitive Abläufe: einseitige Belastung
Manche Mitarbeiter zeigen antipatie auf persönlicher Ebene.