42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage.
Dass generelle Dessinteresse das ich in der Firma erlebt habe.
Auszubildende strukturiert anleiten und nicht mit ihren Aufgaben allein lassen. Probleme offen und unvoreingenommen ansprechen, anstatt Schuldige zu suchen.
Es wurde nach außen hin oft eine Art „Familiendynamik“ gelebt, die sich intern jedoch als sehr toxisch herausstellte. Wenn man einmal einen schlechten Stand im Team hatte, war die Atmosphäre spürbar belastet.
Zum damaligen Zeitpunkt gab es kaum interne Aufstiegschancen; Führungspositionen wurden bevorzugt extern besetzt.
Stempeln
Keine,
Aus meiner Sicht gab es leider kein echtes Interesse daran, Lehrlingen eine strukturierte und fachlich fundierte Ausbildung zu bieten. Nach personellen Wechseln wurde ich weitgehend sich selbst überlassen.
Im ersten Lehrjahr wurde ich primär als günstige Hilfskraft in der Produktion eingesetzt. Die Aufgaben waren extrem repetitiv. Als wichtige Ansprechpartner das Unternehmen verließen, gab es kaum Unterstützung oder Ersatz. Ich empfand die Situation als sehr frustrierend, da im dritten Lehrjahr plötzlich tiefes Fachwissen in der Instandhaltung vorausgesetzt wurde, das mir vorher niemand beigebracht hatte. Mein viertes Lehrjahr habe ich im Grunde im Selbststudium verbracht, um die Abschlussprüfungen irgendwie zu bestehen..
Die Aufgaben hatten in den ersten drei Jahren leider nur sehr wenig mit dem eigentlichen Ausbildungsberuf zu tun. Erst im vierten Lehrjahr gab es mit kleineren SPS-Programmierungen erste relevante Inhalte. Ein strukturierter Ausbildungsplan hat mir komplett gefehlt.
Die Tätigkeiten waren über weite Strecken sehr eintönig.
Den Umgang mit Auszubildenden habe ich als sehr unfair in Erinnerung. Bei Missverständnissen oder Fehlern im Betrieb wurde in meiner Wahrnehmung nicht nach der Wahrheit gesucht, sondern voreilig beschuldigt. Ich fühlte mich in einer konkreten Situation ungerecht behandelt und gezwungen, mich für etwas zu entschuldigen, das ich nicht verschuldet hatte. Meine Sicht der Dinge wurde leider ignoriert.
Eigene Kaffeemaschinen erlaubt
Handys an Leute geben die Handys zum Arbeiten brauchen, nicht jeder will seine persönliche Nummer intern oder gar extern verteilen.
Gebäude flicken. Klimaanlage in den Glasbau
Infrastruktur eher veraltet
Innerhalb der Abteilung meist ok, teilweise aber extrem schlecht. Abteilungsübergreifend immer schwieriger. Zusammenhalt zerfällt, es wird mehr international gelöst
tendentiell sinkend
wurde merhfach in der Region gefragt ob es die Firma noch gibt
wer sich potentiell verheizen lässt wird verheizt. In einer Abteilung setzt der Chef alles daran, dass möglichst wenige Mitarbeiter stempeln müssen.
Produkte sind in der Regel nicht reparierbar oder recyclebar
Mittleres Management aufwärts ist praktisch immer im Flieger
Budgets für Firmenanlässe wird immer wieder gekürzt
Innerhalb der Abteilung meist gut. Je nach dem wird aber sehr viel toxisches Verhalten toleriert.
Management setzt aber alles daran, den Zusammenhalt zu stören.
Es werden Stellen für Freunde geschaffen, die oft nicht für Führungsaufgaben geeignetet sind
Die Organisation wird immer amerikanischer und unmenschlicher
tendentiell sinkend
Es wird alles schön geredet bis es knallt. An Mitarbeiterinfos wird immer von Riesenaufträgen gesprochen die so gut wie unterschreiben sind.
Es wird oft Information verdreht und verschwiegen im mittleren Management (in beide Richtungen)
Löhne um den Median, kaum Erhöhungen (man ist irgendwie immer knapp bei Kasse oder man muss sich noch beweisen, etc.)
PK eher schlecht
Keine Frauen in Führungspositionen
Das Management ist sonst sehr international aufgestellt, es wurden jedoch alle aus derselben Firma rekrutiert
werden immer weniger. Viel wird verlagert, auch Entwicklung
Die Angestellten werden aktiv informiert und jede/jeder kann sich einbringen
Es kommt sehr auf den Bereich drauf an. Generell untereinander nicht so schlecht, nach oben hin immer dünner werdend.
Ist ok
Weiterbildung wird angeboten, Weiterentwicklung eher schwierig, da sehr eher kleines Unternehmen
Überdurchschnittliche Löhne, aber PK Leistungen sind eher unterdurchschnittlich
In der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig
Keine gute Führungskultur. viele Führungskräfte mit zu geringen Führungskompetenzen.
Es wird zwar regelmäßig informiert, aber warum die Ziele wieder nicht erreicht wurden und wie es ums Unternehmen wirklich steht, wird eher verschwiegen / ignoriert
Im Management sitzen nur weiße Männer. Das sagt wohl alles!
1. Gutes Betriebsklima,
2. Gute Unternehmenskultur und Unternehmenswerte,
3. Selbstverwirklichung im Beruf,
4. Guter Standort.
Ich persönlich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht und kann keine negativen Eindrücke schildern.
1. Positive Erfahrungen teilen,
2. Für Transparenz sorgen,
3. Mehr Handlungsspielraum ermöglichen.
Familiäre Atmosphäre, hier helfen alle einander. Sehr kommunikativ und freundlich im Umgang miteinander.
5 Wochen Ferien, 3 Brückentage sowie flexible Arbeitszeiten und -modelle.
Starke Sensibilität für Umweltthemen.
Sehr offene und korrekte Vorgesetzte.
Moderne Infrastruktur samt Restaurant und Starbucks-Corner.
Kurze Kommunikationswege bis ganz nach oben. Immer respektvoll.
Frauen machen ca. 45% der Belegschaft aus. Auch im Arbeitsalltag habe ich bisher weder aktive, noch passive Diskriminierungen wahrgenommen.
Internationales Umfeld und technologisch hochstehende (Zukunfts-)Produkte.
Sie haben sich stehts bemüht...
- Unternehmer sieht sich als Leader und richtet mit hauruckaktionen Chaos in den Abteilungen an.
- Ergonomie wird ausser Acht gelassen.
- Auf Fragen oder Anliegen der Mitarbeiter wird kaum oder nicht eingegangen.
- Abmachungen werden nicht eingehalten.
- Löhne sind unter dem Branchenniveau
- Ergonomie und Arbeitsweisen überdenken
- Verträge und Abmachungen müssen eingehalten werden
- Die richtigen Mitarbeiter an die richtigen Positionen befördern
Sehr kollegial.
In den oberen Abteilungen regiert die Ich-Kultur.
Es werden keine Fehler geduldet.
Kaum. Wer unten anfängt kann kaum aufsteigen. Ausgebildeten Fachkräften werden Produktionsjobs angeboten oder unter Wert eingestellt.
Abmachungen werden nicht eingehalten.
Branchenüblich.
Durch Fehlplanung könne massive Überstunden anfallen welche als selbstverständlich erachtet werden.
Rabatt in der Kantine.
Missverständnisse bei der Fahrrückvergütung zu den ÜKs, keine Vergütung bei QV: Übernachtung oder Fahrweg
Team und Stellvertretung waren immerhilfreich und Kompetent. Lehrmeister hat die Pflichten kaum oder gar nicht wahr genommen.
Spass ist immer erlaubt: lass euch nur nicht von den Oberen erwischen. Zeitdruck ist sehr hoch.
Springerfunktion ermöglicht einen Einblick in alle Abteilungen.
Ergonomie und Abwechslung werden ignoriert
Stark repetierende sich wiederholende Aufgaben: kleingeräteverpackung, Beipack, Linie.
Je nach dem Langweilig und sehr Anstrengend durch repetitive Abläufe: einseitige Belastung
Manche Mitarbeiter zeigen antipatie auf persönlicher Ebene.
1 Stern ist schon zu viel...
- Internes Ausbildungskonzept erstellen!
- Vorbildfunktion wahrnehmen [Vorgesetzte & Management!
- Versprochene Lohnanpassung endlich durchsetzten!
- Destruktive resignierte Mitarbeiter aussortieren und nicht fördern!
- Stellt mehr Arbeitskräfte, anstatt Führungskräfte ein. Pro Mitarbeiter gibt es gefühlt drei "Entscheidungsträger"
Ich arbeite gerne in und mit meinem Team zusammen. Über die Abteilung hinaus ist das Arbeiten jedoch sehr mühsam, da viele nur an sich denken "Gartendenken". Ausserdem hat es ein paar Mitarbeiter, welche permanent schlechte Stimmung verbreiten. Komplett resigniert und nicht fähig konstruktiv zu kritisieren.
Aussen TOP, intern eher FLOP.
Die Gleitzeiten sind ein wichtiger Schritt in der Work-Life-Balance. Homeofficemöglichkeiten sollten mehr gefördert werden.
Externe Weiterbildungen werden endlich gefördert, wobei sehr lange Verpflichtungen verlangt werden.
Interne Weiterbildungen nicht existent.
Gehalt ist niedriger als bei ähnlichen Unternehmen.
Löhne innerhalb der Firma sind ungerecht verteilt. Nicht die Leistungen werden entlohnt, sondern die Verhandlungsqualität.
Obere Etagen werfen mit Bonis umher, in den unteren Etagen muss man sich fast eine Niere ausreissen um 50 Franken zu erhalten.
Der Abfall wird getrennt... mehr wird nicht unternommen.
Ein kleiner Teil der Mitarbeiter integriert sich leider nur mit minimalem Effort. Die Mehrheit ist jedoch wie eine zweite Familie zusammengeschweisst. In der gesamten Unternehmung ist man per Du.
Viele ältere Kollegen gibt es leider nicht. Die Firma setzt auf junge, dynamische und ausschliesslich günstige Arbeitskräfte.
Überbringer von schlechten Nachrichten verlassen öfters das Büro einen Kopf kürzer, obwohl der Fehler im Management entschieden wurde.
Keine klare Linie erkennbar... sehr impulsiv und sogar launisch.
Mit dem Rollstuhl kann ich die Firma nicht besuchen, keine Barrierefreiheit
Kommunikation ist sehr durchzogen. Von irreführend bis vorbildlich.
Frauen werden zu wenig gefördert.
Es werden interessante Aufgaben mit viel Freiheiten verteilt. Dies wirkt sich bei manchen Mitarbeitern jedoch negativ auf die Arbeitsleistung aus.
Arbeitsatmosphäre
Du-Kultur, sehr offene und lockere Atmosphäre
Sehr zuvorkommendes Verhalten im Bezug auf Weiterbildung
Sehr modernes Gebäude, gutes Verpflegungsangebot und coole Events
Die Kommunikation ist leider nicht immer transparent oder wird falsch ausgedrückt bzw. verstanden
Kollegialität
Der Dunning-Kruger-Effekt ist in der unteren und mittleren Führungsebene leider sehr weit verbreitet.
Prozesse entwirren und vereinfachen. Bürokratie abbauen.
So verdient kununu Geld.