20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
Struktur und Mitarbeuterfreundlichkeit
Nice working atmosphere where people tend to cooperate between each other to reach collective goals.
Employees are generally satisfied about the company.
Very good work-life balance, possibility to compensate extra hours and flexibility in arranging holidays.
The company offers good opportunities for professional development. Participation to conferences, courses and further education is generally promoted.
The company pays a satisfactory salary. The payment is always on time. Social benefits are also offered.
Environmental and climate protection is taken seriously from the company. Multiple measures are taken to reduce the impact of the activities on the environment.
Honest and trustable colleagues with whom it is possible to establish both professional and private connections.
Older employees are hired based on company needs. Long-serving colleagues are valued and promoted.
Management is always available for discussion in case of conflicts. Superiors set clear goals for employees and involve them in making decisions.
Good working conditions, rooms and equipment are state-of-the-art and tailored based on individual needs.
Good communication between different teams which helps employees in performing their work in a timely manner and according to sponsor’s needs and expectations.
Development opportunities are mainly driven from expertise and commitment towards work, regardless of sex, age, etc.
Workload is distributed equally among people, taking into account individual capabilities and expertise. Employees have the flexibility to design their area of responsibility, based on company needs and individual interests.
Man darf publizieren und auch auf nationale und internationale Kongresse
Siehe Karriere/Weiterbildung
In meiner Zeit empfand ich die Arbeitsatmosphäre stets als kollegial, nett und freundschaftlich. Es gibt die Zeiten, in denen es stressiger wird, weil Zeitpläne eingehalten werden müssen und da kann der Ton mal rauer werden, aber das war in meinen vier Jahren zwei Mal der Fall.
Auch den Firmenhund fand ich in keinsterweise störend, sondern eher als kleines Highlight.
International sehr gefragt, nur leider bei Ex-/Mitarbeitern relativ unbeliebt
Da konnte ich mich nie beklagen, da die Zeit, die man arbeitet mittels Batchen erfasst wird. Jede geleistete Überstunde kann wieder abgefeiert werden. In der Regel gibt es die stressige Zeit in der ohne Probleme, teils auch ohne dass man es merkt, Überstunden generiert werden (bei 8 Stunden + Pause Sollzeit pro Tag geht das auch sehr schnell, wie ich fand). Da jede Überstunde minutiös erfasst wird, kann diese ggf auch kompensiert werden. Das Kompensieren passiert dann meistens im Sommerloch oder um Weihnachten, also sehr arbeitnehmerfreundlich.
Ausserdem konnte ich auf 80 % reduzieren, das hat man mir auch ermöglicht.
Klares Mankko! Learning on the job, wie es euphemistisch heisst, ganz ganz selten selbst zu bezahlende Weiterbildungen
Orientiert sich an gängigen Löhne, besser geht immer.
Umweltbewusstsein könnte besser sein, ist aber generell schwierig in dem Feld.
Der Kollegenzusammenhalt in unserer RnD Gruppe ist stets hervorragend gewesen und wir haben uns sehr geschätzt. Wir halfen uns gegenseitig bei Problemen und Lösungswegen und wenn mal ein Versuch mal nicht klappte, konnte man sich in der Gruppe zusammen darüber unterhalten, Verbesserungsvorschläge sammeln, um es zu aufzuarbeiten. Auch mit Fragen konnte man sich an alle wenden und bekam eine Antwort.
Mein Eindruck war auch, dass der Kollegialität in den anderen Gruppen, wie Prüfleiter, QA, Archiv etc. auch sehr gut ist.
Mag ich nicht beurteilen. Mir schien es aber sehr fair
War stets einwandfrei. Ich denke, wie es in den Wald ruft so ruft es zurück...
Gut. Nette Kollegen, acht Stundenwoche, Arbeitsmaterial vorhanden, Kaffee wann und wieviel man haben will und auch Mittagessen via Felfel. Im Sommer Grillfest, Tischfussballtunier und einiges mehr. Mittlerweile auch Stehtische für alle.
Da es sehr flache Hierarchie Strukturen sind, erfährt man eigentlich recht viel, wie die Planung der Firma aussieht, wie die Zahlen sind und welche Neuigkeiten einen erwarten (das vielleicht manchmal etwas kurzfristig).
Mag ich nicht beurteilen. Mir schien es aber sehr fair
Jeder hat halt seinen Bereich, für mich in der RnD war es immer spannend, weil die Wirkstoffe ständig änderten und man immer wieder neue Herausforderungen in der Analytik stellten. Seit kurzem werden auch neue Gebiete erschlossen, es bleibt also stets spannend
Freundschaftliche Atmosphäre und respektvoller Umgang.
Kollegiales Arbeitsumfeld über alle Bereiche hinweg
"Open Door" - Politik. Flache Hierarchie.
Natürlich abhängig von den jeweiligen Mitarbeitern, aber grösstenteils ist der Informationsaustausch recht gut und effizient
Einzelne Mitarbeiter die deine Arbeit schätzen
Wo soll ich da anfangen
Die Arbeit war gut, es gab machmal Kuchen.
Chaos pur
Das er Junge und Motivierten Menschen fördert und diese unterstützt.
Tolle Kollegen und es bilden sich auch Auserbetriebliche Freundschaftliche Bezihungen
Klare, schriftliche Regeln.
Kollegenzusammenhalt.
Schlechte ÖV-Anbindung.
Verhalten des Managements (anschreien, schimpfen mit Mitarbeitern).
Nicht familienfreundlich.
Mehr Sozialkompetenz vom Management, sich mehr um die Interessen der Mitarbeiter kümmern.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen. In R&D, QA scheint sie besser zu sein als im Labor und bei den Prüfleitern, das ist auch von den Vorgesetzten abhängig.
Einige Mitarbeiter sind sehr unzufrieden, vor allem mit den Arbeitsbedingungen, HR und Management. Es gibt aber auch langjährige Mitarbeiter, denen es anscheinend gut gefällt.
Die Firma bietet statt bezahlten Pausen 40-h Woche und 5 Wochen Urlaub an.
Im Unternehmen gibt es keine Karrierechancen und Weiterbildungen werden nicht gefördert. Es gibt auch keine Lehrlinge in dem Betrieb.
Gehalt ist tief bis durchschnittlich, wird immer pünktlich ausbezahlt. Deshalb werden auch viele "günstige" Grenzgänger und frisch ab Ausbildung angestellt.
Umweltschutz ist kein Thema, nur wenn es auch Geld spart. Dasselbe gilt für Sozialbewusstsein.
Die Mitarbeiter haben unter einander einen guten Kollegenzusammenhalt, vor allem die jüngere Generation.
Es gibt grob zwei Kategorien von Mitarbeitern:
- Eingestellt werden oft Mitarbeiter frisch ab Ausbildung und ohne Erfahrung. Diese bleiben oft nicht sehr lange.
- Daneben gibt es langjährige Mitarbeiter, die teilweise schon über 20 Jahre dabei sind und dadurch auch schon etwas älter.
In einigen Abteilungen hat es gute Vorgesetzte, das Management verhält sich aber eher asozial (z.B. sehr kritische Einstellung gegenüber Schwangerschaften / Betreuung kranker Kinder) und Prüfleiter und Laborpersonal werden auch mal angeschrien.
ok, durchschnittlich. Keine moderne Einrichtung wie z.B. Stehpulte. Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz.
Die Kommunikation funktioniert gut.
Frauen sind im Management gut vertreten, diese sind aber nicht unbedingt frauenfreundlich (Stichwort Schwangerschaft).
Sehr viele Routineaufgaben.
Dass der Stuhl sich dreht...?
Siehe unten.
Wer hier arbeitet, kann in der Hölle Urlaub machen.
Management ersetzen. Am besten gestern.
Schuldzuweisungen ohne Ende. Läuft eine Prüfung nicht wie erhofft, liegt es scheinbar nie an der Technik, ganz selten mal an den Analysemethoden, aber prinzipiell immer am Analyst.
- anstatt mal die technischen Geräte oder die Robustheit der Assays zu hinterfragen bzw. zu prüfen, wird ständig dem Personal die Schuld in die Schuhe geschoben
"Junge Leute ausbeuten, bis sie nicht mehr können."
Ja, das trifft es ziemlich genau.
Sich wegen vereinzelter Kranktage rechtfertigen zu müssen, ist ein Unding, pure Einschüchterungstaktik und ein massiver Einschnitt in die eigene Privatsphäre
- ein gutes Verhältnis zu den eigenen Mitarbeitern basiert auf Vertrauen und Respekt
- Furcht als "Motivationsmittel" einsetzen zu wollen, zeugt lediglich von schlechtem Führungsstil
Es werden dauernd die falschen Leute befördert
- Schwätzer fast immer, Introvertierte so gut wie nie
- die Leistung wird dabei komplett ignoriert und frei nach Nase entschieden
- wenn leistungswillige, kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter ohne triftigen Grund permanent übergangen werden (und das nur, weil sie sich kommunikations-technisch auf das Wesentliche beschränken und dafür sorgen, dass angefallene Arbeit auch erledigt wird), leisten sie irgendwann nur noch Dienst nach Vorschrift oder gehen ganz
- viele sehr gute Mitarbeiter wurden in den letzten 8 Jahren genau durch diese ungerechte Vorgehensweise vergrault, bis sie schlussendlich gekündigt haben
Der Jahreslohn ist ein Witz für die Arbeit, die hier verrichtet wird.
- entspricht etwa gerade mal der Untergrenze für Laboranten in der Schweiz
Der telefonische Bereitschaftsdienst wird überhaupt nicht vergütet, solange es keinen Alarm gibt
- dabei ist man auch so bereits eingeschränkt - man kann kaum etwas planen, weil man immer damit rechnen muss, im Notfall in der Firma antanzen zu müssen
- die Behauptung, diese Zusatzleistung werde mit dem regulären Lohn abgegolten, bedeutet nur, dass das Gehalt ohne diesen "Bonus" noch niedriger wäre, als ohnehin schon
Wer mit seinen Analysen indirekt Tierversuche unterstützt, ist weit davon entfernt, umweltfreundlich zu handeln.
Zweiklassengesellschaft. Wer nicht zu den "VIPs" gehört, hat eben Pech gehabt.
Viele jüngere Kollegen leben scheinbar in dem Glauben, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und meinen, Altbewährtes komplett umkrempeln zu müssen, was der älteren Generation natürlich nicht sonderlich gefällt.
Andersherum ist es aber auch schon fast an der Tagesordnung, dass die älteren Kollegen gegenüber innovativen und zukunftsorientierten Ideen blind zu sein scheinen und nur noch mit den Worten "Das haben wir schon immer so gemacht!" kontern.
Wir haben also 2 Fraktionen, die es einfach nicht schaffen, mal einen Schritt aufeinander zuzugehen.
Einige Prüfleiter haben in ihrer Position nichts verloren, da sie absolut keine Sozialkompetenz besitzen
- von subtilen Sticheleien (z.B. Analysten für dumm verkaufen) bis hin zu grob asozialem Verhalten (z.B. Drohungen und Befehlston) ist alles dabei
- in einigen Fällen wird ein Großteil des Prüfleiter-Jobs sogar durch Principal Analysts erledigt, da ständig nur nach unten delegiert wird
Die technischen Gegebenheiten sind katastrophal
- Server-Abstürze
- regelmäßige Ausfälle verschiedenster PC-Anwendungen
- Scanner, die selbst Proben-Barcodes nicht sauber erkennen
- ständige Probleme an den robotisierten Systemen
- Etikettendrucker, die nicht ordnungsgemäß funktionieren
- Tiefkühlschränke, die sich bereits nach 20 Sekunden langem Öffnen um etwa 10°C erwärmen und den Alarm auslösen
- Die Liste geht endlos weiter...
Beschädigte Glasbehälter werden trotz der Infektionsgefahr durch Schnitte bewusst viel zu lange weiterverwendet (teilweise mehrere Monate)
- wenn schon an der Gesundheit der Mitarbeiter gespart wird, geht der Spaß eindeutig zu weit
Zudem ist es unglaublich, dass das Thema "Radio im Labor" überhaupt zur Diskussion steht
- unnötige, ablenkende und auf Dauer nervende Geräuschquellen haben am Arbeitsplatz generell nichts zu suchen - nicht im Büro und schon gar nicht im Labor
Nicht vorhanden, wenn es notwendig wäre.
- oft sind bei Problemen die verantwortlichen Personen stundenlang nicht auffindbar
- "Lösungsansätze" liegen nahe, dass die betreffende Person selbst nicht weiterweiß und das Problem nur abschieben will
- Missstände im Team werden nicht angesprochen, sondern gekonnt ignoriert
- generell werden Verbesserungsvorschläge prompt abgeschmettert, sobald sie zu "unbequem" wären
Dafür aber im Überschuss, wenn es keiner braucht:
- Schulungen, die jeder schon x-mal gehört hat
(Warum kein Video-Training? Möglich ist es!)
- Wöchentliche Sitzungen, in denen man sich 90% der Dialoge sparen könnte
- all dies, während man im Labor einen straffen, zeitempfindlichen Plan hat
- und am Ende ist das Gezeter wieder groß, weil man "zu viele" Überstunden gemacht hat
(Warum wohl?!)
Ungerechte Zuteilung der Analysten in die Projekte
- einige "Auserwählte" müssen nie unter "schwierigen" Prüfleitern arbeiten - andere dagegen so gut wie immer
- genauso scheinen einige Mitarbeiter von Anfang an für bestimmte Aufgaben "prädestiniert" zu sein, während andere jahrelang vergeblich versuchen, auch mal andere Arbeitsbereiche kennenzulernen und sich damit weiterbilden zu dürfen
- sämtliche Gesuche werden jedoch nur kopfnickend angenommen, doch in Wahrheit eiskalt ignoriert
Wäre an und für sich umsetzbar, doch das Problem mit dieser Firma ist, dass es nur 2 Modi gibt, was das Arbeitspensum angeht:
Modus 1 - 20%
Modus 2 - 200%
Keiner davon lässt für Interesse seitens der Mitarbeiter irgendwelchen Platz übrig.
-Der Hund soll weg.
-Geschäftsleitung sollte sich in Ihrem Verhalten verbessern und anfangen nicht ins Gesicht zu lachen und Hinterher negativ zu reden !
-Teamleiter sollten sozialler werden.
-Anfangen ihre Laboranten zu beschützen und nicht bloss stellen
Sehr angespannt.
es gibt auch hier eine Hohe Fluktuation. Es gab Monate da haben 3- 5 Mitarbeiter gekündigt.
Sehr schlechte Luft da, da es einen Hund im Gang und sonst überall gibt , welches der Geschäftsleitung gehört. Dieser Hund ist ungepflegt und sorgt für ein sehr schlechten Geruch im ganzen Stockwerk, welches nicht zum aushalten ist.
Er hält sich auch in der Küche /Kantine auf und schnüffelt bei jedem am Essen. Es ist einfach unhygienisch! Wenn das Swissmedic und die FDA nur wissen würde....
Positiv: Ansonsten gibt es eine Garage fürs Auto
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten...
Wie Gesagt es gibt keine Gleichberechtigung bei der Entlöhnung und Beförderung. Es wird Individuell entschieden wer wie viel mehr bekommt.
Es herrscht ein Konkurrenzdruck, wer schneller arbeitet und befördert wird ...Sorgt für Unruhe und Streitigkeiten
àltere Kollegen haben das Gefühl sie sind was besonderes, dabei sind sie nicht auf neuesten Wissenstand.
Teamleiter sind nicht für eine Führung geeignet. Unfaire Beurteilung und keine Offenlegung warum man unfair beurteilt wird. Das Reden hinter den Laboranten ist ebenfalls ein Fehlverhalten.
es wird nichts bis sehr wenig kommuniziert. Das Management ist nicht offen gegenüber Mitarbeiter zwecks Beurteilung / Anregungen.
Wie Gesagt es gibt keine Gleichberechtigung bei der Entlöhnung und Beförderung. Es wird Individuell entschieden wer wie viel mehr bekommt.
In der Produktion ist es immer dasselbe . Keine Abwechslung, monotone Arbeit. Teilweise geht es darum Tausende von Proben aufzuarbeiten und das vielleicht ein halbes Jahr, ansonsten ist Däumchendrehen angesagt, weil es keine Arbeit gibt.
Es gibt gute Kollegen mit welchen man gerne zusammenarbeitet.
Das man häufig als dumm und unfähig dargestellt wird.
Konstruktive, objektive Kritik. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Zwischenzeitlich nur noch dicke Luft überall. Alle sind unzufrieden. Vielen schlägt die Arbeit auf die Psyche
Privat leben wird überbewertet. Entweder man wird rücksichtslos und achtet nur noch auf sich selbst oder man erstickt in Druck und Arbeit.
Gehalt ist sehr gering.
Starke Gruppen Bildung. Diese Gruppen arbeiten dann gegeneinander.
Miserabel. Choleriker. Man traut sich mit seinen Problemen zu niemanden zu gehen, da es in Augen der Vorgesetzten nur der Fehler des Mitarbeiters sein kann.
Wenn kommuniziert wird ist es meist unfreundlich. Konstruktive Kritik gibt es selten.
Frauen werden unter manchen Vorgesetzten schlechter behandelt. Entweder ist man Liebling und kann sich alles erlauben oder man kann alles richtig machen und erntet nur Kritik.
So verdient kununu Geld.