4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Praxis am Standort Löwenplatz ist sehr modern eingerichtet und die Infrastruktur stimmt absolut. Die zentrale Lage direkt am Löwenplatz und der sehr kurze Weg zum Hauptbahnhof Zürich sind ein riesiger Pluspunkt im Alltag und machen den Arbeitsplatz sehr attraktiv.
Führungskräfte sollten besser geschult oder bezüglich ihrer Führungskompetenzen überprüft werden. Eine faire, unparteiische Behandlung aller Mitarbeitenden ist die Basis für ein gesundes Arbeitsklima. Lästereien und Bevorzugungen sollten von oben gestoppt und nicht vorgelebt werden.
Zu Beginn war die Arbeitsatmosphäre hervorragend, sehr familiär und von starkem Zusammenhalt geprägt. Dies hat sich nach einem Wechsel in der Teamleitung leider drastisch verändert. Das Arbeitsklima hat sich spürbar verschlechtert, und das Teamgefüge wurde durch zunehmende Lästereien stark belastet. Zudem ist eine deutliche Ungleichbehandlung spürbar: Es hat sich eine Kultur von „Lieblingsmitarbeitern“ etabliert, die spürbare Privilegien geniessen, während bei anderen Kolleginnen und Kollegen mit zweierlei Mass gemessen wird. Sehr schade um das ehemals tolle Team.
Überstunden gehören dazu, Verteilung könnte fairer sein.
Der Zusammenhalt war ursprünglich das grosse Plus dieses Arbeitgebers und sehr familiär. Leider hat sich das Team durch die neue Dynamik und die Ungleichbehandlung spürbar gespalten. Es haben sich Grüppchen gebildet, und Lästereien haben den ehemals starken Zusammenhalt leider stark vergiftet.
Hier muss man differenzieren: Der Betriebliche Leiter ist an sich ein guter, umgänglicher Mensch. Leider lässt er sich jedoch von der Teamleitung / Tagesverantwortung zu star beeinflussen und „um den Finger wickeln“. Dadurch fehlt ihm der objektive Blick auf die tatsächlichen Probleme im Team. Die Teamleitung selbst agiert unprofessionell: Es werden offensichtlich „Lieblingsmitarbeiter“ bevorzugt, die sich fast alles erlauben dürfen, während bei anderen mit zweierlei Mass gemessen wird. Kritik wird nicht sachlich aufgenommen.
Offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe findet kaum noch statt. Wichtige Themen oder Probleme werden nicht direkt angesprochen, sondern es wird eher übereinander statt miteinander gesprochen. Informationen werden teilweise ungleich verteilt, je nachdem, wie nah man der Leitung steht.
Gleichberechtigung ist am Standort Löwenplatz seit dem Leitungswechsel leider ein Fremdwort. Es wird mit zweierlei Mass gemessen: Die sogenannten „Lieblingsmitarbeiter“ der Tagesverantwortung/Teamleitung geniessen Sonderrechte und dürfen sich alles erlauben.?
Die eigentlichen Aufgaben im medizinischen Bereich waren abwechslungsreich und spannend. Schade ist, dass das negative Arbeitsklima die Freude an der eigentlichen Arbeit im Alltag massiv überschattet hat.
Die Central Praxis hat das Glück, wunderbare Arbeitnehmer zu haben, welche auch in herausfordernden Zeiten toll zusammenarbeiten und -halten. Ich bin der Meinung, dass dies von der oberen Etage zu wenig wertgeschätzt wird. Stattdessen habe ich oftmals erlebt, wie neueintretende Mitarbeiter besser behandelt werden als langjährige. Dies schlägt auf die sonst so positive Stimmung im Team.
Überstunden fielen sehr regelmässig an aufgrund sehr dichtem Terminprogramm. Es gab jedoch die Möglichkeit, diese jeweils zu kompensieren.
Grosszügige Ferienregelung, 6 Wochen pro Jahr.
Das Team zeigt einen sehr starken Zusammenhalt, auch zwischen MPA/ Pflege und Ärzten herrscht mehrheitlich ein sehr gutes Klima.
Leider habe ich oftmals erlebt, dass in „schwierigen“ Situationen einfach der Weg des geringsten Widerstandes gegangen wurde und meines Erachtens nach dadurch unbegründbare Entscheidungen getroffen wurden.
Ich hatte sehr selten das Gefühl, dass mein Arbeitgeber hinter mir steht. Es fühlte sich eher so an, als ob jeder Mitarbeiter leicht ersetzt werden könnte und nicht viel Wert darauf gelegt wird, dass ein Mitarbeiter langjährige Dienste in der Praxis leistet.
Machtgefälle zwischen oberer Leitung und Angestellten sehr stark, auch wenn man zu Beginn versucht ein Bild von flacher Hierarchie zu vermitteln. Dies spürt man auch in der Kommunikation. Es schien, als wollte man „von weiter unten“ nichts hören.
Übliche Sozialleistungen. Gehalt ist eher hoch beim Einstieg, Lohnerhöhungen deutlich tiefer als in anderen Institutionen bzw. gar nicht existent.
Unbegründbare Lohndifferenzen bei Kollegen mit vergleichbarem Alter/Ausbildungsstand. Kleinere „Vergehen“ wie zB zu spät kommen werden bei unterschiedlichen Mitarbeitern von der Leitung leider auch unterschiedlich sanktioniert.
Dem Fachgebiet entsprechend sind die Tätigkeiten in der Endoskopieassistenz sich wiederholend und wenig fordernd. Ein wenig Abwechslung bringen teils Tätigkeiten in der Administration.
Angenehmes Klima zwischen Ärzten und Pflegepersonal.
Unfaire Vertragsbedingungen, keine Humanität, keine Flexibilität.
Andere Personen in der Führungsposition einstellen.
Am Anfang schien es sehr warm umd herzlich, leider gibt es jedoch viel Kritik von Personen mit Führungsposition.
Unzufriedenheit und Abneigung gegen leitendes Personal ist bekannt und wirkt negativ aufs Arbeitsklima.
Gutes Image von Patienten. Schlechtes Image vom Team (mind 7 Kündigungen in den letzten 8 Monaten).
Keine Flexibilität bei freien Tagen. Keine Humanität, auf Familie wird nicht Rücksicht genommen sondern nur auf den Arbeitsplan.
Keine Weiterbildungsmöglichkeit
Keine Abfalltrennung (ausser Karton). Viel Materialverbrauch.
Team selbst ist freundlich, man muss nur manchmal aufpassen, was man welcher Person erzählt.
Älteres Personal wird eingestellt, gute Chancen für alle.
Unfaires umd sehr launisches Verhalten. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, alle anderen werden ignoriert. Mündliche Versprechungen haben keine Geltung. Unbedingt immer alles schriftlich verlangen
Winzige Räume, manchmal 4h keine Sitzmöglichkeit. Kleine Küche für das Mittagessen. Altes Gebäude, sehr ringhörig.
Keine Kommunikation, manchmal ein Rundschreiben per Email, jedoch meist nur Reklamationen. Mitarbeiter kündigten in der Probezeit und die Information sickerte erst Tage später bei allen durch.
Einseitige Arbeit. Endoskopie-Personal ist die ganze Woche in der Endoskopie. Administration 8h am Telefon oder Empfang.