4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Respektlos, Verzicht auf Lösungsvorschläge, Diskriminierung, Lügen. Keine Gerechtigkeit. Schlechter Lohn, Unzuverlässig.
Keine Vorurteile für Streitsuchende geben, sondern mit konfliktlösende Tools arbeiten. Neutral bleiben, auf Augenhöhe kommunizieren, besseren Lohn geben nicht favorisieren und lügen. Jemand der wirklich von aussen arbeitet, miteinbeziehen bei Konflikten und Lösungsvorschläge nicht sofort mit Nein, konfrontieren. Das andere ist, Menschen nicht wie kriminelle zu behandeln, wenn sie gar nichts getan haben. Auch wenn vor 3 oder 4 Jahre geklaut wurde, muss man nicht jeden diesen Stempel geben.
Da ich ungerecht behandelt wurde, ist die Arbeitsatmosphäre negativ gefallen.
Immer eine Mitarbeiterin zu haben, die jedes Wort, jede Arbeitsweise negativ interpretiert und daraus mich wie eine Verrückte darstellt und ein Chef, der ihr dabei unterstützt, glaube ich nicht, dass ich so meine Ressourcen stärken kann und mich wohlfühlen kann.
Während dieses Problem hat der Chef sich im Büro eigeschlossen, obwohl er im Büro anwesend war und ich hätte so eigentlich Zugang haben dürfen. Denn davor hatte er immer offen gelassen. Dazu wurde mir gesagt, dass ich nichts hören darf was der Datenschutz anbelangt, obwohl ich schon zwei Verträge unterzeichnet hatte, dass ich keine Daten veröffentliche, oder sonst kriminell behandle.
Demzufolge wurde ich ständig mit seinem und seiner Mitarbeiterin Z.
ihren Verhalten darauf aufmerksam gemacht wie kriminell ich sein kann, obwohl ich nie dergleichen etwas getan hatte.
Ein Bezugsperson, die meine Probleme nicht erst nimmt und nicht neutral bleiben kann.
Dieser Bereich hat ein grosses Problem was der Neutralität und Gleichberechtigung betrifft.
Image passt, wenn alle so arbeiten wie die zwei Mitarbeiterinnen, die Menschen, die für ..Struktur und Entwicklung arbeiten. Die Menschen die in Hauswirtschaft, Werkraum, Office und im Design arbeiten. Sie sind super für das Image. Jedoch nicht die, die so benommen sind wie die eine Mitarbeiterin, die Betriebsleiterin und der Chef.
Ich muss dann Ferien nehmen wenn Betriebsferien und die Feiertage stattfinden und kam auch diesbezüglich im Minus. Dennoch kann ich es etwas verkraften.
Einige Mitarbeitende haben auf ihre Arbeit geachtet, hatten bei meinen Fragen ohne jammern freundlich beantwortet. Jedoch gibt es eine Mitarbeiterin, die sehr respektlos gegenüber mir ist und immer wieder Streit suchte. Sie arbeitet als Job-coach und sollte eigentlich da sein um Konflikte zu lösen, aber sie ist furchtbar. Durch ihr und dem Chef, der auf ihre Seite steht, wurde ich gemobbt. Der Chef hat mein Ich-Botschaft kritisiert, ohne dabei ein Fehler von seiner Mitarbeiterin zu erwähnen. Somit wurde wohlmöglich von den beiden Gerüchte in unserem Team verbreitet, dass ich angeblich Streit gesucht hatte. Das Team ist auch nicht mehr das was sie war. Wenn man gerade den Zusammenhalt braucht, bemerkte ich da genau, dass es gar keinen gab. Aber ich schätze dennoch zwei Mitarbeiterinnen. Eine Mitarbeiterin gab mir auch die Freiheit zu dekorieren, auch sogar mitzuentscheiden, was dort gar nicht in Frage kommt, da mein Chef mich als ein Stempel behandelt.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Die Räume sind sehr hellhörig. Da der Büro neben mir geschlossen bleibt, musste ich den Aussenweg benutzen, um an hinteren Teil zu gelangen und musste rennen, wenn ich jemand am meinem Arbeitsplatz höre.
Wenn die zwei Mitarbeiterinnen da sind habe ich es einfacher, da sie die Türe nicht zu schliessen, wenn sie dort arbeiteten.
Mir wurde fast nie Information weitergeleitet. Ich musste meist selbst nachfragen und bekam dennoch nur kurze arbeitsbedingte Informationen. Natürlich stand ich dann fraglich da und konnte nichts antworten.
Mit diesem Gehalt kann ich meine Grundbedürfnis nicht bezahlen, auch wenn ich dazu finanzielle Unterstützung habe. Aber Arbeit wäre ja da, um etwas vom leben haben zu können.
Da der Chef sich im Büro einschliesst und ich nicht rein komme,(weil es um Datenwahrung dient), wurde ich deswegen wie eine Kriminelle von ihm und der eine Mitarbeiterin behandelt, weswegen ich meine arbeit nicht ausführen konnte. Er redete auch fast nie mit mir, nur wenn er musste. Dazu wurde ich wegen Mobbing auch nicht fair und respektvoll behandelt und so konnte die Mitarbeiterin ohne weiteres, weiterhin streiten und über mich Lügengeschichten erzählen. Während sie meine Dekorationen am Boden geworfen und nicht aufgelesen hat. (Da würde auch wieder die Ausrede kommen; "Es war sehr hektisch.", oder "Ich war das nicht".) Lügen kann sie schlecht.
Mir gefiel die Arbeit mit Menschen zu arbeiten, auch manchmal alleine, oder mit respektvollen Mitarbeitern zu arbeit, die kein Streit suchten. Die zwei Mitarbeiterinnen haben mich arbeiten lassen. Wenn es Missverständnisse gab, wurde sie auch angesprochen, wie die Erwachsene das tun (sollten).
Das er auf die Bedürfnisse anderer versucht einzugehen.
Sehr liebevolle Menschen, sehr persönlich, respektvoll, wertschätzend, transparent. Helfen einander aus.
Zum Teil sind die Klienten zu zwanghaft und ängstlich und fallen schnell in die Rolle der Hilfslosen, die sofort Rettung (Gespräch für Probleme) braucht. Zum Teil fordern Klienten zu viele Gespräche und meist fast täglich ein. Manchmal könnte man etwas mehr Grenzen setzen, damit sie selbst lernen nach Problemlösungen zu suchen.
Bessere Löhne, vorallem für die in der Ausbildung. Ansonsten 1A!
Die Atmosphäre war solala. Es gab viel Raum für Spirituelles und Meditation. Ich hätte gerne mehr unternommen mit dem Team aber im Alltag war wenig Zeit. Ich fühlte mich aber immer ernst genommen und die Mitarbeiter sind seehr gute Zuhörer und immer respektvoll.
Ich weiss nicht.. Ich hätte nach der Ausbildung bleiben können. Ich glaube schon dass es Möglichkeiten gab.
Wochenenddienste gelegentlich. Sind aber chillige Dienste.
Löhne werden pünktlich bezahlt. Da teilweise die Klienten bei den Löhnen halfen gab es gelegentlich (bei mir ca. 3x) Fehler bei der Auszahlung. Mal bekam ich zu weng, dann wieder zuviel. Naja.. Der Lohn in der Ausbildung (für ZH) lässt zu wünschen übrig. Ich war von meiner ganzen Klasse die 2letzte im schlecht verdienen.. Dafür stimmte alles andere bei mir! Ich hatte nie Stress im Team etc. wie bei meinen Schulkollegen (war eher die Ausnahme)
Ich hatte wöchentliche Gespräche und mein Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr für mich!
Mehrheitlich gut.
Ich hatte viel Freiraum um selbst zu organisieren (Termine, Gespräche mit Klienten etc.). Manchmal gab es viel Haushalt und Geklage von den Klienten, da es zum Teil zu depressive Stimmung und Angststörungen war und mit der Zeit etwas nervig wurde fast täglich die gleichen Geschichten und Jammern zu hören. Dafür war auch viel Zeit für Spiel und Spass mit den Klienten.
Sehr gut. Ich durfte auch bei anderen Bereichen reinschauen.
Sehr!