71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alte (Einzel) Büros in verstaubtem Industriegebiet. In IT Intrastruktur wird nicht investiert sondern immer nur gespart.
Es wird viel hinterm Rücken getuschelt.
Insgeheim wird ein immenser Druck ausgeübt, sodass man das Gefühl hat rund um die Uhr online sein zu müssen.
Resignation ist in den Abteilungen weit verbreitet, weil die meisten Neuigkeiten erst in der Presse erscheinen. Unausgegorene Restrukturierungen tun ein Übriges dazu
Die arbeitszeitmodelle erlauben eine gute Flexibilität.
Karriere ist fast ausschliesslich durch externen Einstieg gegeben. Einmal im Unternehmen, geht es fast ausschliesslich nur noch horizontal, aber nicht vertikal.
Weiterbildung wird gefördert, so lange es nichts oder wenig kostet. Messebesuche oder geschäftliche Reisen sind durch das Management auch nach Corona extrem eingeschränkt
Guter Schweizer Durchschnitt
Wird zwar grossartig in den Konzernzielen aufgeführt, Nachhaltigkeit kostet aber Geld und das will man derzeit jedenfalls noch nicht in die Hand nehmen
Die meisten sitzen im gleichen Boot, das schweisst irgendwie noch zusammen.
Langjährige Firmenzugehörigkeit wird hier eher als Makel denn als Vorteil angesehen. Know-how ist weniger gefragt als günstigere Arbeitskräfte
Auf mittlerer Managementstufe ist das ok, aber nach oben ist das schon sehr fragwürdig und sehr widersprüchlich.
Büro und Kommunikationsmittel sind absolut ausreichend
Erst die Presse, dann die Mitarbeiter…
Interne Kommunikation ist unter dem neuen ELT noch schlechter geworden als es vorher schon war
Gibt es, wenn man sich selber darum kümmert. Projektzuteilungen sind allerdings sehr häufig bereits gemacht, wenn man davon erfährt
Flaunting of team spirit and speak up culture but true constructive criticism or improvement ideas will be marked as negative behavior resulting in low performance review ratings or career blocking personal development. No Team, every one on its own…opportunistic behavior. Information flows or support of other team members - non-existing. Careers are planned in the elite groups. High performers stand no chance to be considered if not part of specific groups.
The company is very well represented in social media and social activities (pictures, events, product launches, new production sites). Paints a picture that is not reflecting reality.
Home Office especially after (!) Covid-19 now possible for 40%. However, depending on the managers not really desired to work from home. Old management style of pseudo control do prevail.
Hardly any personal development. Trainings are mostly internal and important external trainings are only given to “superior’ performing colleagues that have received their rating based on personal preferences , being part of the inner circle. Internal trainings do lack the knowledge and avoid an outer look on different topic. Promotion depend on…did you build up your network? are you a woman? with DE&I, you will stand a good chance. Are you European?
Certain salary levels might compensate for the negative aspects - depending on location.
It’s a chemical company - what do you expect?! Sustainability topics are increasingly promoted but plans for Scope 2 and Scope 3 are lacking speed and detailing.
Depending on the people but in the end opportunistic behavior is leading. A team does not exist. Be aware - colleagues are feigning interest to get where they want to get or by whom they can benefit the most. Certain colleagues selling others work and efforts as their own, eg Business Unit Additives.
Contracts of colleagues having been with the company for >25 years have been terminated in the course of the latest restructuring. New Management does not show any respect towards these people, who have build up the company.
Nepotism at its best. Managers do either like you or dislike you - Managers do not trust their employees. Severe problem is that managers get into manager positions not by skills and leadership capabilities. The latter will be displayed whenever possible (no greeting, projects are assigned to other more preferred colleagues, constructive criticism is equivalent to ‘not being part of the inner circle’, egocentric type of managers (male AND female), Promotions are not based on performance and expertise but on preference, fulfilling DE&I quota to get women - irrespective of their skills - into questionable promotions (leaving male applicants to quit), ethnicity (look at their latest ELT Team composed of only Europeans and Americans) and persuading colleagues that the performance is lacking decisive points (Attention - they will ALWAYS find a personal soft skill that looks bad on you).
IT Hardware is ok but could have more up-to-date RAM to work efficiently. Additional Hardware can be ordered (if needed). Electrically operated tables in modern offices but not on sites. Mobile phones are not up-to-date (iPhone SE and Android is not even possible). Enough GB for storage available. The canteen is subsidized.
Important and decisive communication is firstly shown in social media. New Management and HR Head are very busy in updating their social media profiles and posts than investing the efforts in an internal communication. No transparency in communication but at the same time the company promotes a “speak up’ culture - employees do not communicate honestly because of finger pointing and negative implications. HR department (consultants) does not care and do not take concerns seriously.
Company flaunts DE&I in social media (Management and HR Head are not tired of posting), does not live it. diversity stands for women empowerment (heavily promoted by HR Head) leaving age, ethnicity or other untouched. The quota of women must be fulfilled. Women can easily do sabbatical >2years and return, men do not stand a chance.
Projects are assigned according to personal preferences. If you opt for new interesting projects, they will put you on the waiting list.
Zusammenarbeit mit globalen Kollegen, globale Projekte, tolle Menschen!
Alte Strukturen aufbrechen, Arbeitsatmosphäre (räumlich) verbessern
Insgesamt sehr gut, Widerstand ‚alt gegen neu‘ oft spürbar.
Im Team sehr gut, trotzdem teils Ellbogen im Einsatt
Büro Sulzbach nicht einladend, nicht schön
Offen, wertschätzend
Vielfältige Aufgaben und viele Möglichkeiten, dazuzulernen.
Chefs behandel MA von Obenherab
Wird zwar angepriesen aber im endeffekt nicht gewünscht.
Lohn wird gnadenlos gedrückt. Und keine nachverhanflungen oder lohn erhöhungen möglich.
Jeder schaut für sich
Alte werden sehr geschützt. Müssen aber auch gleiches leisten wie junge. Allerdings kann jeder tun und lassen was er will. Keine konsequenzen.
Keine echte Führung. Keine Hilfestellung. Lieblings sätze wie: leche mon .... oder kümmere dich selbst darum. Sind standart
Total veraltet und überholungs bedürftig
Wichtiges erfährt man durch die Presse. Ansonsten nicht vorhanden
Monoton und eingefahren. Abteilungs wechsel sehr schwehr.
Hängt zwar Stark von Abteilung ab, aber grunsätzlich positive. Nach oben begrentze Anzahl Überstunden, Homeoffice Möglichket,...
Wird nur Bedingt geboten. Karrierenentwicklung geht sehr langsam von statten und ist weniger von Leistung wie von Alter und Anzahl Jahren in gewissen Positionen abhängig
Interne Kommunikation folgt meist auf externe Kommunikation (teilweise fällt diese ganz weg)
In Ordnung wenn auch unterhalb von Pharma
Ganz klarere Nachteile für Frauen
Muss mann sich selber suchen. Weiternetwicklung in neue Positionen hängt nicht von Leistung sondern Anzahl Jahren ab.
An Feiertagen doppelten Lohn + 8h auf Kompensationskonto
Wertschätzung fehlt. Es werden "Schachfiguren" bevorzugt. Leute mit eigner Meinung eher unerwünscht.
Der Lohn kommt pünktlich. Aber sonst ist eine allgemeine Resignation zu spüren. Auch der Glaube an eine längerfristige Zukunft des Standortes ist nicht vorhanden.
Als Schichtarbeiter kaum vorhanden.
Auf dem Papier gut, in der Realität kaum vorhanden.
Durch die hohe Fluktuation schwierig.
Alter spielt keine Rolle. Der 60- Jährige hat dieselbe Leistung zu bringen wie die Jungen. Überspitzt ausgedrückt: Mobbing gegen Alte.
Top to bottom. Viele kleine Könige in ihrem abgeschotteten Büro befehlen, unbelastet von den eff. Vorgängen und Möglichkeiten im Betrieb.
Alles uralt. Seit 40 Jahren nur marginale verbesserungen an Anlagen und Strukturen.
Es gibt ja die Medien.... Also ist interne Kommunikation nicht nötig.
Immer dasselbe, ohne die Möglichkeit sich einbringen zu dürfen.
So verdient kununu Geld.