14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden auch junge Menschen ohne Erfharung eingestellt.
Führungsverhalten, Chancenlosigkeit als Mitarbeiter, abwertendes Verhalten, Kommunikation, ...
Das ist sehr schwer. Es gibt viele Vorschläge. Es stellt sich die Frage, ob aufgrund der Tatsache, dass es ein Familienunternehmen ist mit Nachfolge aus der Familie selbst, ein Wille zur Veränderung und Verbesserung überhaupt besteht. Daran ist zu zweifeln...
Es gibt weder Lob noch Feedback, sondern nur schlechte und negative Kritik. Meistens werden die armen Mitarbeiter in der Produktion für schlechte Kennzahlen verantwortlich gemacht wie Liefertreue und Prozessabläufe. Man merkt wie neu eingetretene und euphorische Mitarbeiter nach ein paar Monaten ihr Gesicht hängen lassen wie alle anderen die schon länger dabei sind.
Schlechter Ruf...
44 Stunden Normalarbeitszeit bei 4 Wochen Ferien!
Man muss aber dazu sagen, dass man auch kurzfristig meistens freibekommt, wenn man es braucht.
Ist bekannt als sehr schlechter Zahler.
Ist gar kein Thema im Unternehmen...
Kollegenzusammenhalt sehr gut. Nette Menschen mit denen man gut zusammenarbeiten kann.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt.
Vorgesetzte meiden den Kontakt mit Mitarbeitern und behandeln ihr Mitarbeiter auch sehr abwertend. Leider sind Führungspositionen von Menschen ohne Führungspersönlichkeit und ohne Führungskompetenz besetzt. Mitarbeiter die wirklich versuchen ihren Beitrag im Unternehmen zu leisten, werden enttäuscht und kommen früher oder später an den Zeitpunkt wo sie innerlich kündigen. Es werden oft schlechte Kennzahlen und die schlechte Qualität bemängelt. Bis zu einem gewissen Grad können Produktionsmitarbeiter mitverbessern, aber eine grundlegende Verbesserung von internen Abläufen, Unternehmenskennzahlen und Qualitätssteigerungen von 50% sind Führungsaufgaben!
Hier wird einer der größten Fehler gemacht. Es gibt tolle Maschinen und Werkzeuge! Allerdings wird an den Arbeitsplätzen sehr gespart. Sehr sensible Teile die keine Kratzer haben dürfen, sind an manchen Arbeitsplätzen gar nicht machbar und der Mitarbeiter wird als unfähig deklariert wenn dann doch Kratzer drinnen sind. Wenn solche Teile gemacht werden, sollte auch das Umfeld dafür geschaffen werden! Ist manchmal wie Mission Impossible, wo sich der Ethan Hund den Turm runterseilt und ja kein Schweißtropen auf den Boden fallen darf :).
Es gibt jeden Tag ein Shop-Floor bei dem der Iststand in der Produktion geprüft wird. Manchmal wird auch über das Unternehmen informiert. Strategien werden nicht preisgegeben. Als Mitarbeiter weiß man nicht wofür man arbeitet, weil die Fähigkeit fehlt, den Unternehmensstand an die Mitarbeiter richtig zu kommunizieren.
Keine Mitarbeiterwertschätzung und Mitarbeiter wird als Kostenfaktor bewertet. Das spürt man auch.
Ein Lohnfertiger mit guter Ausstattung und daher oft ein interessantes Teilespektrum. Es werden oft komplizierte und interessante Teile produziert. Manche Teile sind wirklich eine Herausforderung.
Zuviel Mitarbeiterwechsel die guten gehen und nur mittelmässige Mitarbeiter kommen
Null, null nix
Zuviel Balkanesen beschäftigt.
Irgendwie läufts
Versprechungen einhalten!
Arbeitsklima ist gut gewesen
Immer die gleichen teile...
Die Abwechselungsreiche arbeit.
Super Arbeitskollegen.
Keine Unterstützung bei Weiterbildungen bzw. geringe.
Gehälter anpassen, um die Personalfluktuation zu verhindern.
Wird sehr viel schlechtes geredet. Viele sind froh weg zu sein.
War immer Top. Wollte man kurzfristig frei haben, war nie ein grosses Problem.
Geringe chanchen auf Aufstieg.
Da wird viel gespart. Deshalb die vielen abgänge.
Wird wenig Wert darauf gelegt.
Arbeitkollegen mit denen man immer gerne arbeitet.
Top Arbeitskollegen.
Bei Konflikten werden die Beteiligten sowie auch die Zeugen befragt.
Räume waren immer gepflegt und sauber.
Nicht immer gleichberechtigt.
Es waren stets interessante Aufagben dabei. Immer wieder was neues. Langweilig kanns nicht werden.