31 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich am Arbeitgeber, dass die Mitarbeiter zusammenhalten. Dies ist jedoch leider der einzige positive Aspekt, den ich erkennen kann.
Nichteinhalten von Versprechen und Verpflichtungen.
Unangemessene Lobhudelei ohne entsprechende Maßnahmen oder Belohnungen.
Übermäßige Arbeitsbelastung und Übernahme von unbezahlter Verantwortung.
Mangelnde angemessene Entlohnung und Anerkennung.
Fehlende Transparenz und Kommunikation bezüglich wichtiger Angelegenheiten.
Es wäre ratsam, die gegebenen Versprechen konsequent einzuhalten, anstatt die Mitarbeiter kontinuierlich mit leeren Lobeshymnen zu überschütten, ohne ihnen tatsächlich etwas Substanzielles zu bieten.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist wie ein Sumpf an einem regnerischen Tag: trüb, düster und voller Hindernisse, die einem den Arbeitsfluss erschweren.
Das Image dieser Firma könnte man als zweifelhaft bezeichnen. Es gibt wiederholte Vorfälle von Ineffizienz, Ungerechtigkeit und mangelnder Mitarbeiterunterstützung, die das Ansehen des Unternehmens stark beeinträchtigen. Die Firma wird oft mit Problemen in Verbindung gebracht, die von ungleicher Behandlung bis hin zu schlechten Arbeitsbedingungen reichen. Es besteht dringender Bedarf an einem Imagewandel und einer verbesserten Unternehmenskultur, um das Vertrauen wiederherzustellen und das Ansehen der Firma zu verbessern.
Man wird in der Freizeit in Ruhe gelassen
In Bezug auf die Karriere kann man sagen, dass in dieser Firma die Erwartung besteht, ständig mehr Leistung zu erbringen und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, ohne dass dies angemessen entlohnt wird. Es herrscht eine Kultur der Überlastung, bei der Mitarbeiter oft über ihre Grenzen hinausgehen, ohne entsprechende Anerkennung oder finanzielle Belohnung zu erhalten.
Das einzig positive in dieser Firma
Das Vorgesetztenverhalten in dieser Firma ist schlichtweg katastrophal. Es fühlt sich an, als ob sie einen Wettbewerb darum veranstalten, wer am schlechtesten mit den Mitarbeitern umgehen kann. Die Vorgesetzten zeigen keinerlei Interesse an den Bedürfnissen oder Meinungen ihrer Mitarbeiter und sind Meister darin, die Arbeit auf sie abzuwälzen, ohne angemessene Unterstützung zu bieten. Die Kommunikation ist einseitig und respektlos, und sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, ihre Macht zu demonstrieren, als eine produktive und gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen. Das Vorgesetztenverhalten in dieser Firma verdient eine glatte Null auf einer Skala von 1 bis 10.
Die Arbeitsbedingungen in dieser Firma sind leider stark verbesserungswürdig. Überstunden werden erwartet, ohne angemessene Entschädigung, und berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt enttäuschend und belastend für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation in dieser Firma gleicht einem zerbrochenen Telefon: Wichtige Informationen gehen verloren, werden verzerrt und kommen nie so an, wie sie sollen - Wenn Sie ankommen dann zu spät
Es ist bedauerlich festzustellen, dass der Gehalt und die Sozialleistungen in dieser Firma höchstens dem unteren Durchschnitt der Branche entsprechen. Es scheint, dass die Firma bei den sogenannten "Ressourcen" (den Mitarbeitern) spart, was zu einer unangemessenen Vergütung und fehlenden Anreizen führt.
Hier werden Verwandte Familienmitglieder in unverhältnismäßiger Weise bevorzugt, während der Rest der Mitarbeiter benachteiligt wird. Es herrscht ein offensichtlicher Mangel an Fairness und Transparenz, und dies trägt dazu bei, eine ungerechte und ungesunde Arbeitsumgebung zu schaffen. Statt eine Chancengleichheit für alle zu fördern, sieht es so aus, als ob familiäre Beziehungen der entscheidende Faktor sind, um beruflichen Erfolg in dieser Firma zu erlangen. Dieses Ungleichgewicht in der Gleichberechtigung ist zutiefst frustrierend und demotivierend für diejenigen, die sich fair und ehrlich für ihre berufliche Entwicklung einsetzen.
In dieser Firma fehlen leider interessante Aufgaben. Die Tätigkeiten sind oft monoton und bieten wenig Raum für berufliche Herausforderungen oder persönliches Wachstum. Mitarbeiter fühlen sich unterfordert und ihre Fähigkeiten werden nicht ausreichend genutzt.
Kultur, transparente Kommunikation, spannende Aufgaben, internationaler Konzern
Minus 1, da hier viel schlecht bewertet wurde (was ich zu 100% nicht nachvollziehen kann). Das Image in der Branche ist hervorragend und international ist CC einer der grössten IT-Dienstleistern weltweit.
eigentlich nichts
diverses
Es gibt ja bekanntlich ein Sprichwort mit dem Fisch, da würde ich ansetzen
schlecht, Gruppen- und Familienzusammenhang
siehe Bewertungen
tiefes Niveau
Unvorstellbar so eine unfaire GF
Im UG
nur vereinzelt
immer das gleiche,
Leider nicht s was gut wäre
Mitarbeiter ausnutzen
Bessere Temaleitung in obere Etage
Besere anagement und Komunikation , ist kein
Konzept von Firma
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Kein Möglichkeit
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Kein Möglichkeit
Sehr Schlecht
Räumlichkeiten, meine Kollegen, Pausenraum, die Möglichkeiten die Computacenter bietet.
schlecht ist mein Arbeitsweg (Verkehr) aber daran kann der Arbeitgeber nichts ändern.
Ich bin zufrieden und sehe im Moment keine Verbesserungen
Ausgeglichenes Team (alt/jung w/m), schöne Räumlichkeiten
Wie immer und überall, viele sind zufrieden, ein paar wenige sind weniger glücklich
ich habe bis jetzt keine Erfahrungen damit gemacht
verdiene mehr als bei meinem vorhergehenden Arbeitgeber. Bin zur Zeit zufrieden.
was ich beurteilen kann, passt es
Sehr aufgeschlossen und offene Art
ich fühle mich wohl
Ausgewogene Kommunikation, wer will kann sich mehr Infos beschaffen
kein Thema
entspricht, auf was ich mich beworben habe
Sehr offen und eine sehr gutes Arbeitsklima. Durch die internationalen Kunden ein sehr spannendes Arbeitsumfeld.
Nichts
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Man findet Freunde für das Leben,
Super vorgesetzte
Gute Kommunikation
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Arbeitnehmer als Menschen sehen und nicht als austauschbare Massenware
trotz guter Leistungen und Erfüllung aller vorgegebenen Ziele, wird einem ständig gesagt, dass man zu langsam ist und zu wenig macht. Es wird ständig damit gedroht, dass man gekündet werden kann.
Ich wusste nichts über diese Firma als ich den Job angetreten habe und habe erst nachträglich im Internet recherchiert, als die Kollegen im Geschäft mir von den schlechten Bewertungen erzählten. Ich arbeite nicht in Dietikon im Hauptsitz, auf das sich viele Bewertungen im Internet beziehen. Aber es scheint, dass diese Firma allgemein ein Problem zu haben scheint, wie sie mit Mitarbeitern umgeht.
Der erste Monat verging relativ ok. Im zweiten Monat wurde plötzlich, ohne zwingenden Grund, die doppelte Arbeitsleistung verlangt, wobei sich Mitarbeiter verletzten. Dazu kamen Drohungen und Kündigungen. Ein Verhalten von der Projektleitung. für das man sich schämen sollte. Die Belohnung für gute Arbeit war, dass Leute entlassen wurden.
Keine Chance ausser man kennt jemanden
Es wird eine Arbeitsatmosphäre aufgebaut, bei der alle Mitarbeiter gegeneinander aufgehetzt werden und jeder das Gefühl hat, der andere mache zu wenig. Obwohl alle genug machen und die Ziele erreichen.
kein Respekt gegenüber älteren Kollegen
Die Vorgesetzten, die ich hatte, waren 3 junge Personen, welche selber wohl kaum Führungserfahrung hatten. Sie waren extrem schlecht organisiert und haben sich sehr angestrengt, so wenig selber zu machen wie möglich.
Mein grösster Kritikpunkt ist, dass nicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschaut wird und wenn sich jemand verletzt oder nicht mehr mithalten kann, wird er gekündet und ersetzt.
Man hat nicht genügend Werkzeuge die man für die Arbeit brauchen würde.
Kommunikation mit den Mitarbeitern findet nicht statt. Mitarbeiter haben keine Ahnung über das laufende Projekt. Infos bekommt man höchstens für den aktuellen Tag. Ob nächste Woche ein anderer Arbeitsort ansteht, erfahrt man vielleicht am Freitag.
als Temporär Mitarbeiter war der Lohn ok, könnte aber besser sein
reines Männerteam
Meine Aufgaben waren sehr eintönig.
Im Grunde nichts mehr
Alle oben genannten Punkte mit Ausnahme auf die Kunden bezogenen
Öffnet Türen und Herzen für eure Mitarbeiter. Wasser predigen und Wein trinken hat langfristig noch niemandem geholfen.
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Es wird sich regelmässig getroffen und über die Inkompetenz und Unzulänglichkeit der Führungskräfte diskutiert
Überstunden, extra Arbeit, „Augen zu und durch“-Gedanke, sowie Flexibilität bei der Wahrheitsfindung sind an der Tagesordnung
Nicht oder nur aufgrund des richtigen Namens oder Connection möglich
Weit entfernt vom üblichen Gehalt. Hier muss der Overhead mit/quer finanziert werden
Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Good will ist vorhanden, scheitert aber meist am Unterbau des Managements
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Keine Erfahrungswerte
Ist (leider) nur der Durchlauferhitzer seitens Management. Alles muss entweder doppelt oder dreifach geprüft werden oder wird schlicht ausgesessen.
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Wann immer das Back-Office oder PMO etwas helfen, verantworten oder beschleunigen soll, herrscht hinterher mehr Chaos als vorher
It’s a „boys club“. Der richtige Name und die richtigen Connections öffnen Tür und Tor
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
recht flexible Arbeitszeiten
Salär kommt pünktlich
siehe alle Punkte oben
Die neu formulierten FFF Ziele sollten gelebt werden und durch ALLE involvierten Instanzen ernst- und wahrgenommen werden. Das Schubladen-Denken und die Elfenbeinturm-Mentalität sollte abgelegt und sich für einmal ernsthaft einem kritischen Diskurs mit den vorgelebten "Werten" sowie den Mitarbeitern gestellt werden.
Chaos und Desorganisation auf täglicher Basis.
Der Arbeitgeber sollte (mit Service Leads, Teamleader, PMO, HR, Geschäftsleitung) dafür sorgen, dass der Mitarbeiter sich auf seinen Job konzentrieren kann. Gefühlt herrscht jedoch jedes Mal ein grösseres Chaos und Verwirrung, wenn die genannten Funktionen involviert waren.
Es wird sich regelmässig zur gemeinsamen Lästerrunden getroffen. Die Fluktuation sollte eigentlich Bände sprechen
Standardaussage bei Personalmangel "Da müssen wir jetzt durch". Es ist wenig geeignetes Ersatzpersonal verfügbar, gerade und vor allem, weil sich der Arbeitgeber eher an Quereinsteiger wendet als an ausgebildete Informatiker. Hinzu kommt, dass gefühlt bei jeden dritten Ferienantrag kein Ersatzpersonal zur Verfügung steht.
Nepotismus. Man erhält das Gefühl, dass der richtige Nachname resp. der korrekte Verwandtschaftsgrad entscheidend für das Vorankommen ist. Offene Stellen werden sehr, sehr intern kommuniziert - oder niemand hat den Anstand zu sagen, dass die Entscheidungsträger der Meinung ist, dass man nicht für die Stelle geeignet ist.
Aufgrund der Tatsache, dass die Mehrheit des Personals Quereinsteiger sind, ist das Lohnniveau branchenunüblich und eher tief angesiedelt. Sozialleistungen habe ich persönlich bislang nicht erlebt.
Kann ich nicht beurteilen
Eine Handvoll Kollegen reisst jeden Tag das Ruder herum und sorgt dafür, dass die Tasks abgearbeitet werden (teilweise via "extra effort" und mit value added service). Diese jedoch sind die Ausnahme und es wird (zugegeben: teilweise) auf eben diese Eigenschaft gebaut.
Kann ich nicht beurteilen
Inkompetent, überfordert. Kann auf Nachfragen zu spezifischen Themen nur das wiederholen, was ihm an Informationen geliefert wurde. keine Emphatie und wenig Sozialkompetenz.
Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber
Tasks werden "last minute" und gemäss "need to know" Basis mitgeteilt. Mag ja manchmal sinnvoll sein, aber wenn man im Mail-Chain feststellt, dass die Aufgaben teilweise über Wochen bei einer Führungskraft im Postfach vergessen gingen, verdichtet sich einfach der Eindruck von Missmanagement, falscher Zeit-Priorisierung und Inkompetenz.
Kann ich nicht beurteilen
Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber
So verdient kununu Geld.