25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offen und eine sehr gutes Arbeitsklima. Durch die internationalen Kunden ein sehr spannendes Arbeitsumfeld.
Nichts
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Man findet Freunde für das Leben,
Super vorgesetzte
Gute Kommunikation
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Arbeitnehmer als Menschen sehen und nicht als austauschbare Massenware
trotz guter Leistungen und Erfüllung aller vorgegebenen Ziele, wird einem ständig gesagt, dass man zu langsam ist und zu wenig macht. Es wird ständig damit gedroht, dass man gekündet werden kann.
Ich wusste nichts über diese Firma als ich den Job angetreten habe und habe erst nachträglich im Internet recherchiert, als die Kollegen im Geschäft mir von den schlechten Bewertungen erzählten. Ich arbeite nicht in Dietikon im Hauptsitz, auf das sich viele Bewertungen im Internet beziehen. Aber es scheint, dass diese Firma allgemein ein Problem zu haben scheint, wie sie mit Mitarbeitern umgeht.
Der erste Monat verging relativ ok. Im zweiten Monat wurde plötzlich, ohne zwingenden Grund, die doppelte Arbeitsleistung verlangt, wobei sich Mitarbeiter verletzten. Dazu kamen Drohungen und Kündigungen. Ein Verhalten von der Projektleitung. für das man sich schämen sollte. Die Belohnung für gute Arbeit war, dass Leute entlassen wurden.
Keine Chance ausser man kennt jemanden
Es wird eine Arbeitsatmosphäre aufgebaut, bei der alle Mitarbeiter gegeneinander aufgehetzt werden und jeder das Gefühl hat, der andere mache zu wenig. Obwohl alle genug machen und die Ziele erreichen.
kein Respekt gegenüber älteren Kollegen
Die Vorgesetzten, die ich hatte, waren 3 junge Personen, welche selber wohl kaum Führungserfahrung hatten. Sie waren extrem schlecht organisiert und haben sich sehr angestrengt, so wenig selber zu machen wie möglich.
Mein grösster Kritikpunkt ist, dass nicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschaut wird und wenn sich jemand verletzt oder nicht mehr mithalten kann, wird er gekündet und ersetzt.
Man hat nicht genügend Werkzeuge die man für die Arbeit brauchen würde.
Kommunikation mit den Mitarbeitern findet nicht statt. Mitarbeiter haben keine Ahnung über das laufende Projekt. Infos bekommt man höchstens für den aktuellen Tag. Ob nächste Woche ein anderer Arbeitsort ansteht, erfahrt man vielleicht am Freitag.
als Temporär Mitarbeiter war der Lohn ok, könnte aber besser sein
reines Männerteam
Meine Aufgaben waren sehr eintönig.
Im Grunde nichts mehr
Alle oben genannten Punkte mit Ausnahme auf die Kunden bezogenen
Öffnet Türen und Herzen für eure Mitarbeiter. Wasser predigen und Wein trinken hat langfristig noch niemandem geholfen.
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Es wird sich regelmässig getroffen und über die Inkompetenz und Unzulänglichkeit der Führungskräfte diskutiert
Überstunden, extra Arbeit, „Augen zu und durch“-Gedanke, sowie Flexibilität bei der Wahrheitsfindung sind an der Tagesordnung
Nicht oder nur aufgrund des richtigen Namens oder Connection möglich
Weit entfernt vom üblichen Gehalt. Hier muss der Overhead mit/quer finanziert werden
Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Good will ist vorhanden, scheitert aber meist am Unterbau des Managements
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Keine Erfahrungswerte
Ist (leider) nur der Durchlauferhitzer seitens Management. Alles muss entweder doppelt oder dreifach geprüft werden oder wird schlicht ausgesessen.
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Wann immer das Back-Office oder PMO etwas helfen, verantworten oder beschleunigen soll, herrscht hinterher mehr Chaos als vorher
It’s a „boys club“. Der richtige Name und die richtigen Connections öffnen Tür und Tor
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Man hat viel Druck von oben.... Viel zu viel arbeit für 1 Person. Man wird ausgenutzt
Pikett Dienst schlecht bezahlt. Wenn man in der Nacht ein Einsatz hat, dann muss man am Tag danach normal arbeiten. Ferien im Sommer musste man verdienen.
Schlecht bezahlt. Man muss froh sein für die Firma arbeiten zu können. Da jeder ersetbar ist.
Das einzige gute daran - aber wurde durch Führungskraft kaputt gemacht
1 Stern ist zu viel xD
keine
Für die ersten paar Jahren, dann wird es langweilig
Salär kommt pünktlich
siehe alle Punkte oben
Die neu formulierten FFF Ziele sollten gelebt werden und durch ALLE involvierten Instanzen ernst- und wahrgenommen werden. Das Schubladen-Denken und die Elfenbeinturm-Mentalität sollte abgelegt und sich für einmal ernsthaft einem kritischen Diskurs mit den vorgelebten "Werten" sowie den Mitarbeitern gestellt werden.
Chaos und Desorganisation auf täglicher Basis.
Der Arbeitgeber sollte (mit Service Leads, Teamleader, PMO, HR, Geschäftsleitung) dafür sorgen, dass der Mitarbeiter sich auf seinen Job konzentrieren kann. Gefühlt herrscht jedoch jedes Mal ein grösseres Chaos und Verwirrung, wenn die genannten Funktionen involviert waren.
Es wird sich regelmässig zur gemeinsamen Lästerrunden getroffen. Die Fluktuation sollte eigentlich Bände sprechen
Standardaussage bei Personalmangel "Da müssen wir jetzt durch". Es ist wenig geeignetes Ersatzpersonal verfügbar, gerade und vor allem, weil sich der Arbeitgeber eher an Quereinsteiger wendet als an ausgebildete Informatiker. Hinzu kommt, dass gefühlt bei jeden dritten Ferienantrag kein Ersatzpersonal zur Verfügung steht.
Nepotismus. Man erhält das Gefühl, dass der richtige Nachname resp. der korrekte Verwandtschaftsgrad entscheidend für das Vorankommen ist. Offene Stellen werden sehr, sehr intern kommuniziert - oder niemand hat den Anstand zu sagen, dass die Entscheidungsträger der Meinung ist, dass man nicht für die Stelle geeignet ist.
Aufgrund der Tatsache, dass die Mehrheit des Personals Quereinsteiger sind, ist das Lohnniveau branchenunüblich und eher tief angesiedelt. Sozialleistungen habe ich persönlich bislang nicht erlebt.
Kann ich nicht beurteilen
Eine Handvoll Kollegen reisst jeden Tag das Ruder herum und sorgt dafür, dass die Tasks abgearbeitet werden (teilweise via "extra effort" und mit value added service). Diese jedoch sind die Ausnahme und es wird (zugegeben: teilweise) auf eben diese Eigenschaft gebaut.
Kann ich nicht beurteilen
Inkompetent, überfordert. Kann auf Nachfragen zu spezifischen Themen nur das wiederholen, was ihm an Informationen geliefert wurde. keine Emphatie und wenig Sozialkompetenz.
Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber
Tasks werden "last minute" und gemäss "need to know" Basis mitgeteilt. Mag ja manchmal sinnvoll sein, aber wenn man im Mail-Chain feststellt, dass die Aufgaben teilweise über Wochen bei einer Führungskraft im Postfach vergessen gingen, verdichtet sich einfach der Eindruck von Missmanagement, falscher Zeit-Priorisierung und Inkompetenz.
Kann ich nicht beurteilen
Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber
Auf menschlicher Ebene ist es ein angenehmes Miteinander.
Viel zu viel Vettern-Wirtschaft. Nicht kritikfähig.
Die Vorgesetzten besser auswählen und diese gezielt schulen.
Zwischenmenschliches Verhalten ist ok, solange man vom fachlichen absieht.
Image dieser Firma scheint im IT Umfeld nicht wirklich gut zu sein. Bei den Löhnen die hier gezahlt werden, kann die Firma bei Ausschreibungen stets den günstigsten Preis anbieten.
Um die Anliegen kümmert man sich eigentlich gut.
So gut wie keine Chance vorwärts zu kommen, ausser man kennt jemand in der Führung oder ist mit jemand Verwandt.
Unter den Angestellten herrscht im gross und ganzen eine gute Atmosphäre
Habe keine Erfahrung bin unter 30
Die Chefs sind nett. Das wars aber auch. Leider haben viele keine Ahnung von ihrem Job. Ich weiss nicht, wie sie es in solche Positionen geschafft haben.
Solang man macht was man soll hat man im Alltag genügend Freiheiten. Dies kommt aber auch von einer gewissen Desinteresse der Vorgesetzten.
Keine richtige Kommunikation. Vorgesetzte leiten nur Mails weiter, ohne dass sie verstehen was die Thematik dahinter ist.
Gehalt ist tiefer als Branchenüblich. Sozialleistungen? Gibt es die da überhaupt?
Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kann man hier nicht kritisieren.
Typischer Outsourcing Betrieb. Die meisten Jobs sind für einen ausgebildeten Informatiker nicht befriedigend.
Nur innerhalb des eigenen Teams, das permanent unter Druck steht, einigermassen okay. Der Duck von oben ist sehr gross und schlägt permanent auf die Stimmung der Mitarbeiter. Viele Krankmeldungen und Absenzen sind die Folge.
Die Mitarbeiter lassen untereinander nur wenig positive Aeusserungen über die Firma fallen. Hinten rum wird gelästert, vorne rum geduckt aus Angst vor Kündigung.
Work-Life-Balance sieht so aus: Einmal nicht ganz so überlastet, also bitte nach hause, um Ueberstunden abzubauen. Aber am nächsten Morgen ab 6 Uhr bitte wieder Gewehr bei Fuss stehen.
Innerhalb des Teams unterstützt man sich, lässt den eigenen Teamkollegen nicht hängen, wodurch letztlich dann alle überlastet sind. Das ist prima für die allgemeine Stimmung untereinander.
Aeltere werden gekündigt, Jüngere sind billiger.
Anordnungen durchzwängen, wer sich quer stellt oder nachfragt, erhält stets dieselbe Antwort: Der Kunde wünscht es so: High Tickets müssen sofort ausgeführt werden. Negative Kundenreaktionen werden umgehend weitergegeben, positive Rückmeldungen von Kunden erfährt man kaum. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen insofern miteinbezogen, als dass man eruiert, welcher Mitarbeiter noch nicht ganz auf dem Zahnfleisch läuft und noch mehr belastet werden kann. Ideen von Mitarbeitern zur Verbesserung oder besserer Effizienz von Abläufen werden besprochen, aber selten bis kaum umgesetzt.
Es wird 'angeordnet', nicht kommuniziert; angeblich will es der Kunde so. Immer gleich, schnell und sofort, ohne genügend Vorlaufzeit und ohne Weitblick.
Die Löhne und Gehälter entsprechen weder der Branchenüblichkeit, noch der geleisteten Qualität und Quantität der Arbeit. Fragen zu Lohnerhöhungen werden kategorisch abgewinkt. Bei den halbjährlichen Mitarbeitergesprächen erfährt man, dass man froh sein muss, eine Arbeit zu haben.
Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich selbst immer mehr zu belasten. Er darf sich die zusätzliche Belastung aussuchen, die am besten zu ihm passt, wie zum Beispiel nach einer absolvierten 45 Stunden-Woche am Wochenende noch zusätzliche 12 Stunden Kundenarbeitsplätze moven.
Das man am Abend nach hause gehen kann
Fast alles
Die Menschen als Menschen behandeln und nicht als Werkzeug mit Nummern.
Immer unter Druck
Es gibt nur wenige Mitarbeiter die gut über Computacenter reden.
Kennt diese Firma nicht
Jeder denkt das gleiche und daher halten die Arbeiter zusammen
Die Böcke zum Gärtner gemacht. Eine Schande für die Menschheit.
Ausbeuterei der menschlichen Ressourcen.
Herablassend
Das ist kein Gehalt, sondern ein besseres Trinkgeld. Lohnerhöhungen werden jährlich immer nur versprochen aber nicht eingehalten. Diese Firma sollte sich schämen.
Das war ja noch ganz interessant.
Andauernd neue Angestellte oder temporäre Mitarbeiter.
Mitarbeiter schieben meist Überstunden und können dies nicht abbauen. Auszahlen geht erst recht nicht, denn dies kostet die Firma ja Geld. Ferien beziehen ist ebenfalls immer sehr mühsam.
Leidensgenossen müssen zusammenhalten.
Die kosten ja noch mehr...
Die Vorgesetzten fordern nur und fördern nicht die Mitarbeiter. Leere Versprechungen sind an der Tagesordnung.
Am Hauptsitz in Dietikon wurden Umbaumassnahmen durchgeführt. Büros sind schön und hell.
Das Gehalt ist sehr tief angesetzt und absolut unbefriedigend. Versprochene Lohnerhöhungen sind nur leere Worte. Vorsorge und Unfallversicherung ist nur das Minimum.
Ich sage nur mal Vetternwirtschaft und Arschkriecherei.
Halt ein typischer IT-Dienstleister
ich war Umschüler und sehr froh über die Chance bei Computacenter.
keinerlei Benefit für die einfachen Angestellten (2015, 2016)
Dumpt nicht den Markt kaputt
Unter den Kollegen war es immer super.
Teamleiter waren nett aber oftmals nicht optimal gewählt vom Führungsstil her
Leider ist das Image unter IT Fachleuten bekannt.
Schenke deinen Urlaub dem Konzern
mir wurde nichts angeboten. Als ich Nachfragte hiess es bezahl selber und eventuell übernehmen wir 50% der Kosten hinterher.
ist OK
keine Ahnung ob war da irgendwas gemacht haben.
Top da alle getreten wurden um noch mehr zu arbeiten.
Ist OK
Meine ersten Beiden Chefs waren super...
waren OK für mich
naja könnte verbessert werden. Am besten waren Massimo´s "Shaka wir schaffen das Events."
Werden alle gleich getreten
hatte ich durchaus muss man sich aber auch für Positionieren und etwas leisten wenn dann nach das Vertrauen da ist gibt es spannende Aufgaben abseits der Standarts
So verdient kununu Geld.