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25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr offen und eine sehr gutes Arbeitsklima. Durch die internationalen Kunden ein sehr spannendes Arbeitsumfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Man findet Freunde für das Leben,

Vorgesetztenverhalten

Super vorgesetzte

Kommunikation

Gute Kommunikation


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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mieser Arbeitgeber

1,1
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Arbeitnehmer als Menschen sehen und nicht als austauschbare Massenware

Arbeitsatmosphäre

trotz guter Leistungen und Erfüllung aller vorgegebenen Ziele, wird einem ständig gesagt, dass man zu langsam ist und zu wenig macht. Es wird ständig damit gedroht, dass man gekündet werden kann.

Image

Ich wusste nichts über diese Firma als ich den Job angetreten habe und habe erst nachträglich im Internet recherchiert, als die Kollegen im Geschäft mir von den schlechten Bewertungen erzählten. Ich arbeite nicht in Dietikon im Hauptsitz, auf das sich viele Bewertungen im Internet beziehen. Aber es scheint, dass diese Firma allgemein ein Problem zu haben scheint, wie sie mit Mitarbeitern umgeht.

Work-Life-Balance

Der erste Monat verging relativ ok. Im zweiten Monat wurde plötzlich, ohne zwingenden Grund, die doppelte Arbeitsleistung verlangt, wobei sich Mitarbeiter verletzten. Dazu kamen Drohungen und Kündigungen. Ein Verhalten von der Projektleitung. für das man sich schämen sollte. Die Belohnung für gute Arbeit war, dass Leute entlassen wurden.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance ausser man kennt jemanden

Kollegenzusammenhalt

Es wird eine Arbeitsatmosphäre aufgebaut, bei der alle Mitarbeiter gegeneinander aufgehetzt werden und jeder das Gefühl hat, der andere mache zu wenig. Obwohl alle genug machen und die Ziele erreichen.

Umgang mit älteren Kollegen

kein Respekt gegenüber älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten, die ich hatte, waren 3 junge Personen, welche selber wohl kaum Führungserfahrung hatten. Sie waren extrem schlecht organisiert und haben sich sehr angestrengt, so wenig selber zu machen wie möglich.

Arbeitsbedingungen

Mein grösster Kritikpunkt ist, dass nicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschaut wird und wenn sich jemand verletzt oder nicht mehr mithalten kann, wird er gekündet und ersetzt.
Man hat nicht genügend Werkzeuge die man für die Arbeit brauchen würde.

Kommunikation

Kommunikation mit den Mitarbeitern findet nicht statt. Mitarbeiter haben keine Ahnung über das laufende Projekt. Infos bekommt man höchstens für den aktuellen Tag. Ob nächste Woche ein anderer Arbeitsort ansteht, erfahrt man vielleicht am Freitag.

Gehalt/Benefits

als Temporär Mitarbeiter war der Lohn ok, könnte aber besser sein

Gleichberechtigung

reines Männerteam

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren sehr eintönig.

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Mehrfachbewertung

Viel Schatten - wenig Licht

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Grunde nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben genannten Punkte mit Ausnahme auf die Kunden bezogenen

Verbesserungsvorschläge

Öffnet Türen und Herzen für eure Mitarbeiter. Wasser predigen und Wein trinken hat langfristig noch niemandem geholfen.

Arbeitsatmosphäre

Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.

Image

Es wird sich regelmässig getroffen und über die Inkompetenz und Unzulänglichkeit der Führungskräfte diskutiert

Work-Life-Balance

Überstunden, extra Arbeit, „Augen zu und durch“-Gedanke, sowie Flexibilität bei der Wahrheitsfindung sind an der Tagesordnung

Karriere/Weiterbildung

Nicht oder nur aufgrund des richtigen Namens oder Connection möglich

Gehalt/Benefits

Weit entfernt vom üblichen Gehalt. Hier muss der Overhead mit/quer finanziert werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Good will ist vorhanden, scheitert aber meist am Unterbau des Managements

Kollegenzusammenhalt

Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Erfahrungswerte

Vorgesetztenverhalten

Ist (leider) nur der Durchlauferhitzer seitens Management. Alles muss entweder doppelt oder dreifach geprüft werden oder wird schlicht ausgesessen.

Arbeitsbedingungen

Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.

Kommunikation

Wann immer das Back-Office oder PMO etwas helfen, verantworten oder beschleunigen soll, herrscht hinterher mehr Chaos als vorher

Gleichberechtigung

It’s a „boys club“. Der richtige Name und die richtigen Connections öffnen Tür und Tor

Interessante Aufgaben

Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.

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Gut um Erfahrung zu sammeln... aber mehr nicht

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man hat viel Druck von oben.... Viel zu viel arbeit für 1 Person. Man wird ausgenutzt

Work-Life-Balance

Pikett Dienst schlecht bezahlt. Wenn man in der Nacht ein Einsatz hat, dann muss man am Tag danach normal arbeiten. Ferien im Sommer musste man verdienen.

Gehalt/Benefits

Schlecht bezahlt. Man muss froh sein für die Firma arbeiten zu können. Da jeder ersetbar ist.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige gute daran - aber wurde durch Führungskraft kaputt gemacht

Vorgesetztenverhalten

1 Stern ist zu viel xD

Kommunikation

keine

Interessante Aufgaben

Für die ersten paar Jahren, dann wird es langweilig


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Nein, nicht noch einmal...

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Salär kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe alle Punkte oben

Verbesserungsvorschläge

Die neu formulierten FFF Ziele sollten gelebt werden und durch ALLE involvierten Instanzen ernst- und wahrgenommen werden. Das Schubladen-Denken und die Elfenbeinturm-Mentalität sollte abgelegt und sich für einmal ernsthaft einem kritischen Diskurs mit den vorgelebten "Werten" sowie den Mitarbeitern gestellt werden.

Arbeitsatmosphäre

Chaos und Desorganisation auf täglicher Basis.
Der Arbeitgeber sollte (mit Service Leads, Teamleader, PMO, HR, Geschäftsleitung) dafür sorgen, dass der Mitarbeiter sich auf seinen Job konzentrieren kann. Gefühlt herrscht jedoch jedes Mal ein grösseres Chaos und Verwirrung, wenn die genannten Funktionen involviert waren.

Image

Es wird sich regelmässig zur gemeinsamen Lästerrunden getroffen. Die Fluktuation sollte eigentlich Bände sprechen

Work-Life-Balance

Standardaussage bei Personalmangel "Da müssen wir jetzt durch". Es ist wenig geeignetes Ersatzpersonal verfügbar, gerade und vor allem, weil sich der Arbeitgeber eher an Quereinsteiger wendet als an ausgebildete Informatiker. Hinzu kommt, dass gefühlt bei jeden dritten Ferienantrag kein Ersatzpersonal zur Verfügung steht.

Karriere/Weiterbildung

Nepotismus. Man erhält das Gefühl, dass der richtige Nachname resp. der korrekte Verwandtschaftsgrad entscheidend für das Vorankommen ist. Offene Stellen werden sehr, sehr intern kommuniziert - oder niemand hat den Anstand zu sagen, dass die Entscheidungsträger der Meinung ist, dass man nicht für die Stelle geeignet ist.

Gehalt/Benefits

Aufgrund der Tatsache, dass die Mehrheit des Personals Quereinsteiger sind, ist das Lohnniveau branchenunüblich und eher tief angesiedelt. Sozialleistungen habe ich persönlich bislang nicht erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht beurteilen

Kollegenzusammenhalt

Eine Handvoll Kollegen reisst jeden Tag das Ruder herum und sorgt dafür, dass die Tasks abgearbeitet werden (teilweise via "extra effort" und mit value added service). Diese jedoch sind die Ausnahme und es wird (zugegeben: teilweise) auf eben diese Eigenschaft gebaut.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent, überfordert. Kann auf Nachfragen zu spezifischen Themen nur das wiederholen, was ihm an Informationen geliefert wurde. keine Emphatie und wenig Sozialkompetenz.

Arbeitsbedingungen

Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber

Kommunikation

Tasks werden "last minute" und gemäss "need to know" Basis mitgeteilt. Mag ja manchmal sinnvoll sein, aber wenn man im Mail-Chain feststellt, dass die Aufgaben teilweise über Wochen bei einer Führungskraft im Postfach vergessen gingen, verdichtet sich einfach der Eindruck von Missmanagement, falscher Zeit-Priorisierung und Inkompetenz.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen

Interessante Aufgaben

Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber

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Mehr schlecht als recht

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auf menschlicher Ebene ist es ein angenehmes Miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel Vettern-Wirtschaft. Nicht kritikfähig.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten besser auswählen und diese gezielt schulen.

Arbeitsatmosphäre

Zwischenmenschliches Verhalten ist ok, solange man vom fachlichen absieht.

Image

Image dieser Firma scheint im IT Umfeld nicht wirklich gut zu sein. Bei den Löhnen die hier gezahlt werden, kann die Firma bei Ausschreibungen stets den günstigsten Preis anbieten.

Work-Life-Balance

Um die Anliegen kümmert man sich eigentlich gut.

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine Chance vorwärts zu kommen, ausser man kennt jemand in der Führung oder ist mit jemand Verwandt.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Angestellten herrscht im gross und ganzen eine gute Atmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Habe keine Erfahrung bin unter 30

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs sind nett. Das wars aber auch. Leider haben viele keine Ahnung von ihrem Job. Ich weiss nicht, wie sie es in solche Positionen geschafft haben.

Arbeitsbedingungen

Solang man macht was man soll hat man im Alltag genügend Freiheiten. Dies kommt aber auch von einer gewissen Desinteresse der Vorgesetzten.

Kommunikation

Keine richtige Kommunikation. Vorgesetzte leiten nur Mails weiter, ohne dass sie verstehen was die Thematik dahinter ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist tiefer als Branchenüblich. Sozialleistungen? Gibt es die da überhaupt?

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kann man hier nicht kritisieren.

Interessante Aufgaben

Typischer Outsourcing Betrieb. Die meisten Jobs sind für einen ausgebildeten Informatiker nicht befriedigend.

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Katastrophale Firma

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nur innerhalb des eigenen Teams, das permanent unter Druck steht, einigermassen okay. Der Duck von oben ist sehr gross und schlägt permanent auf die Stimmung der Mitarbeiter. Viele Krankmeldungen und Absenzen sind die Folge.

Image

Die Mitarbeiter lassen untereinander nur wenig positive Aeusserungen über die Firma fallen. Hinten rum wird gelästert, vorne rum geduckt aus Angst vor Kündigung.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance sieht so aus: Einmal nicht ganz so überlastet, also bitte nach hause, um Ueberstunden abzubauen. Aber am nächsten Morgen ab 6 Uhr bitte wieder Gewehr bei Fuss stehen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams unterstützt man sich, lässt den eigenen Teamkollegen nicht hängen, wodurch letztlich dann alle überlastet sind. Das ist prima für die allgemeine Stimmung untereinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Aeltere werden gekündigt, Jüngere sind billiger.

Vorgesetztenverhalten

Anordnungen durchzwängen, wer sich quer stellt oder nachfragt, erhält stets dieselbe Antwort: Der Kunde wünscht es so: High Tickets müssen sofort ausgeführt werden. Negative Kundenreaktionen werden umgehend weitergegeben, positive Rückmeldungen von Kunden erfährt man kaum. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen insofern miteinbezogen, als dass man eruiert, welcher Mitarbeiter noch nicht ganz auf dem Zahnfleisch läuft und noch mehr belastet werden kann. Ideen von Mitarbeitern zur Verbesserung oder besserer Effizienz von Abläufen werden besprochen, aber selten bis kaum umgesetzt.

Kommunikation

Es wird 'angeordnet', nicht kommuniziert; angeblich will es der Kunde so. Immer gleich, schnell und sofort, ohne genügend Vorlaufzeit und ohne Weitblick.

Gehalt/Benefits

Die Löhne und Gehälter entsprechen weder der Branchenüblichkeit, noch der geleisteten Qualität und Quantität der Arbeit. Fragen zu Lohnerhöhungen werden kategorisch abgewinkt. Bei den halbjährlichen Mitarbeitergesprächen erfährt man, dass man froh sein muss, eine Arbeit zu haben.

Interessante Aufgaben

Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich selbst immer mehr zu belasten. Er darf sich die zusätzliche Belastung aussuchen, die am besten zu ihm passt, wie zum Beispiel nach einer absolvierten 45 Stunden-Woche am Wochenende noch zusätzliche 12 Stunden Kundenarbeitsplätze moven.


Arbeitsbedingungen

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Katastrophe diese Firma

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man am Abend nach hause gehen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Die Menschen als Menschen behandeln und nicht als Werkzeug mit Nummern.

Arbeitsatmosphäre

Immer unter Druck

Image

Es gibt nur wenige Mitarbeiter die gut über Computacenter reden.

Work-Life-Balance

Kennt diese Firma nicht

Kollegenzusammenhalt

Jeder denkt das gleiche und daher halten die Arbeiter zusammen

Vorgesetztenverhalten

Die Böcke zum Gärtner gemacht. Eine Schande für die Menschheit.

Arbeitsbedingungen

Ausbeuterei der menschlichen Ressourcen.

Kommunikation

Herablassend

Gehalt/Benefits

Das ist kein Gehalt, sondern ein besseres Trinkgeld. Lohnerhöhungen werden jährlich immer nur versprochen aber nicht eingehalten. Diese Firma sollte sich schämen.

Interessante Aufgaben

Das war ja noch ganz interessant.

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Eine Schande sich Arbeitgeber zu nennen. Hier werde die Mitarbeiter verheizt.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Andauernd neue Angestellte oder temporäre Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Mitarbeiter schieben meist Überstunden und können dies nicht abbauen. Auszahlen geht erst recht nicht, denn dies kostet die Firma ja Geld. Ferien beziehen ist ebenfalls immer sehr mühsam.

Kollegenzusammenhalt

Leidensgenossen müssen zusammenhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Die kosten ja noch mehr...

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten fordern nur und fördern nicht die Mitarbeiter. Leere Versprechungen sind an der Tagesordnung.

Arbeitsbedingungen

Am Hauptsitz in Dietikon wurden Umbaumassnahmen durchgeführt. Büros sind schön und hell.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist sehr tief angesetzt und absolut unbefriedigend. Versprochene Lohnerhöhungen sind nur leere Worte. Vorsorge und Unfallversicherung ist nur das Minimum.

Gleichberechtigung

Ich sage nur mal Vetternwirtschaft und Arschkriecherei.

Interessante Aufgaben

Halt ein typischer IT-Dienstleister


Image

Kommunikation

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Gute Firma zum Einstieg in die IT Welt

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Computacenter AG in Dietikon gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich war Umschüler und sehr froh über die Chance bei Computacenter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keinerlei Benefit für die einfachen Angestellten (2015, 2016)

Verbesserungsvorschläge

Dumpt nicht den Markt kaputt

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen war es immer super.
Teamleiter waren nett aber oftmals nicht optimal gewählt vom Führungsstil her

Image

Leider ist das Image unter IT Fachleuten bekannt.

Work-Life-Balance

Schenke deinen Urlaub dem Konzern

Karriere/Weiterbildung

mir wurde nichts angeboten. Als ich Nachfragte hiess es bezahl selber und eventuell übernehmen wir 50% der Kosten hinterher.

Gehalt/Benefits

ist OK

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Ahnung ob war da irgendwas gemacht haben.

Kollegenzusammenhalt

Top da alle getreten wurden um noch mehr zu arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist OK

Vorgesetztenverhalten

Meine ersten Beiden Chefs waren super...

Arbeitsbedingungen

waren OK für mich

Kommunikation

naja könnte verbessert werden. Am besten waren Massimo´s "Shaka wir schaffen das Events."

Gleichberechtigung

Werden alle gleich getreten

Interessante Aufgaben

hatte ich durchaus muss man sich aber auch für Positionieren und etwas leisten wenn dann nach das Vertrauen da ist gibt es spannende Aufgaben abseits der Standarts

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