14 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima, sehr zuvorkommend, kollegial und vorwiegend junges engagiertes Team - man bekommt Vertrauen von Vorgesetzten wie auch vom Management und hat Möglichkeiten, sich einzubringen
In der Schweiz ist das Unternehmen noch nicht sehr bekannt, man arbeitet aber auch am Image gemeinsam mit dem Marketing u.a. auch in den sozialen Medien (Instagram mirt Youlap, Werbevideos auf Linkedin mit Kunden und Herstellern,…l
Möglichkeit für Hybrid Working, flexible Arbeitszeiten, freie unkomplizierte Freizeit- und Feriengestaltung
Mitarbeiter werden Möglichkeiten geboten, sich zu entwickeln durch das CC-interne Future Focus Orogramm
Offen und ehrlich, die Teams sind in den vergangenen Jahren zusammengewachsen, was ein positives und angenehmes Klima vermittelt
Noch nicht Top - Man arbeitet aber stets mit der internen IT, Management und HR an der Verbesserung und Optimierung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima
In der Business Unit ganz gut, allerdings war die Kommunikation noch nie die Stärke im Management, man weiss es aber und versucht dies zu verbessern.
Spannende nationale und internationale TOP-Kundenlandschaft mit ständig individuellen Bedürfnissen aus dem IT-Sektor für Services, Dienstleistungen und Produktbusiness. Daher sind die Aufgaben sehr individuell und spannend
Leider nichts Positives am Arbeitgeber
Leider gibt es nichts, was ich am Arbeitgeber als gut empfinde. Die Arbeitsbedingungen und das Umfeld waren alles andere als zufriedenstellend. Leider hatte ich keine Wahl und musste den Job annehmen, aber es gab kaum positive Aspekte, die erwähnenswert wären.
Schlechtes Gesamtbild – nichts Positives zu berichten
Aus meiner Sicht war leider gar nichts gut an diesem Arbeitgeber. Mir ist klar, dass es bei anderen vielleicht anders aussehen mag, aber von meiner Seite gab es nichts Positives zu berichten.
Dass sich dieses Unternehmen einen Arbeitgeber nennt, ist enttäuschend. Sie sollten sich schämen, ebenso wie die Investoren, die solch ein Arbeitsumfeld unterstützen.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Es wäre dringend notwendig, die gesamte Führungsebene zu überdenken und zu erneuern. Ein besserer und respektvollerer Umgang mit den Mitarbeitern sollte im Vordergrund stehen. Faire Löhne sollten eingeführt und konsequent eingehalten werden, damit die Arbeit angemessen entlohnt wird. Darüber hinaus wäre es hilfreich, eine offenere und unterstützende Unternehmenskultur zu fördern, um das Arbeitsklima deutlich zu verbessern.
Aussen seriös, aber intern enttäuschend
Nach aussen hin wirkt die Firma sehr seriös und professionell. Leider sieht es hinter den verschlossenen Türen ganz anders aus. Intern herrschen schlechte Arbeitsbedingungen,
mangelnde Kommunikation und wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter. Das äußere Image spiegelt die tatsächliche Situation im Unternehmen leider nicht wider, was für mich sehr enttäuschend war
Schwache Kommunikation, geringer Kollegenzusammenhalt und schlechte Work-Life-Balance
Die Kommunikation im Unternehmen war unzureichend – es wurde nur reagiert, wenn etwas schiefging oder ein Firmenfest anstand. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter schien keine Priorität zu haben. Der Kollegenzusammenhalt war ebenfalls enttäuschend, da gute Beziehungen nur dann gepflegt wurden, wenn jemand einen direkten Vorteil daraus zog.
Zusätzlich war die Work-Life-Balance kaum vorhanden. Es wurde erwartet, dass man über die regulären Arbeitszeiten hinaus verfügbar ist, was zu Stress und Überlastung führte. Aus diesen Gründen kann ich den Arbeitgeber nicht empfehlen.
Kaum Karrieremöglichkeiten und verweigerte Weiterbildung
Karriereaufstieg ist in diesem Unternehmen leider nur für diejenigen möglich, die entweder gut aussehen oder sich bei den Vorgesetzten einschmeicheln.
Fachliche Kompetenz oder Leistung spielen kaum eine Rolle. Anfragen zur Weiterbildung wurden nach Gesprächen regelmäßig abgelehnt, was die berufliche Entwicklung stark einschränkt.
Wer sich hier weiterbilden oder aufsteigen möchte, wird schnell ausgebremst.
Gehalt / Sozialleistungen
Niedriges Gehalt und unzureichende Sozialleistungen
Das Gehalt war leider enttäuschend niedrig, so sehr, dass ich in einem anderen Job, wie zum Beispiel als Putzkraft, mehr hätte verdienen können. Trotz der anspruchsvollen Aufgaben und Verantwortung gab es keine faire Bezahlung.
Auch die Sozialleistungen waren nicht ausreichend, um dies auszugleichen. Insgesamt war das Gehaltsniveau weit unter dem, was für die geleistete Arbeit angemessen gewesen wäre.
Mangelndes Umwelt- und Sozialbewusstsein
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ließ leider sehr zu wünschen übrig. Jeder schien nur auf seinen eigenen "Sandkasten" zu schauen und wartete darauf, dass sich die Dinge von selbst verbessern, ohne selbst aktiv zu werden. Es gab kein echtes Engagement für Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung, und es herrschte eher eine Haltung, alles so zu lassen, wie es ist. Dieser Mangel an Initiative und Verantwortungsbewusstsein war enttäuschend.
Schwacher Kollegenzusammenhalt und fehlendes Teamgefühl
Der Kollegenzusammenhalt war leider enttäuschend. Es schien, als würden gute Beziehungen nur entstehen, wenn jemand direkt von einem anderen profitieren konnte. Abgesehen davon gab es wenig echte Unterstützung oder Freundschaft im Team. Das Gemeinschaftsgefühl fehlte, was das Arbeiten oft isolierend und unangenehm gemacht hat. Aus diesem Grund würde ich den Arbeitgeber nicht empfehlen
Umgang mit älteren Kollegen problematisch – schnelle Verwarnungen und Kündigungsdrohungen
Der Umgang mit älteren Kollegen war zunächst in Ordnung, doch sobald sie einige Tage, zum Beispiel drei oder eine Woche, fehlten, erhielten sie sofort Verwarnungen und sogar Drohungen mit einer Kündigung. Das war besonders unfair, da die Firma durch Versicherungen abgesichert ist und trotz der Abwesenheit Geld von der Versicherung erhält. Trotzdem wurde den Kollegen schnell Druck gemacht, was das Arbeitsklima belastet hat. Leider wurde darüber von allen geschwiegen, was das Ganze noch unverständlicher machte.
Schlechte Arbeitsbedingungen und fehlende Freundlichkeit
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen waren leider enttäuschend. Es gab keine kleinen Annehmlichkeiten wie Kaffee oder einen freundlichen Start in den Tag – es ging direkt zur Arbeit, ohne ein "Hallo" oder einen freundlichen Austausch. Die Pausenregelungen waren unzuverlässig: Manchmal hatten wir Pausen, manchmal nicht, was zu zusätzlichem Stress führte. Insgesamt fehlte es an einer angenehmen und unterstützenden Arbeitsumgebung, was die Arbeitsmoral negativ beeinflusste.
Schlechte Kommunikation und fehlende Wertschätzung
Die Kommunikation im Unternehmen war leider sehr unzureichend. Es schien, als würde nur dann etwas gesagt werden, wenn jemand einen Fehler gemacht hat oder ein Firmenfest anstand. Die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter schienen nicht im Fokus zu stehen. Feedback oder Unterstützung im Alltag waren selten, was das Arbeiten oft frustrierend machte. Aus diesen Gründen kann ich den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen
Mangelnde Gleichberechtigung und unangemessenes Verhalten gegenüber Frauen
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ließ stark zu wünschen übrig. Frauen wurden von den Vorgesetzten oft sexistisch behandelt und eher nach ihrem Äusseren als nach ihrer Leistung bewertet. Wenn alles "passte", wurden sie manchmal bevorzugt, aber auf eine unfaire Weise. Männer waren ebenfalls betroffen, da die Entscheidungen der Vorgesetzten oft nicht auf Kompetenz, sondern auf persönlichen Vorlieben basierten. Dieses Verhalten trug zu einem unprofessionellen und unangenehmen Arbeitsumfeld bei.
Interessante Aufgaben von Kunden,
aber wenig spannende Arbeit vom Arbeitgeber
Die Aufgaben, die von den Kunden kamen, waren oft interessant und herausfordernd.
Leider bot der Arbeitgeber selbst wenig abwechslungsreiche oder spannende Aufgaben.
Es gab wenig Raum für persönliche oder berufliche Weiterentwicklung, und viele Aufgaben waren monoton.
Der Kontrast zwischen den spannenden Kundenprojekten und der langweiligen internen Arbeit war deutlich spürbar.
Gut finde ich am Arbeitgeber, dass die Mitarbeiter zusammenhalten. Dies ist jedoch leider der einzige positive Aspekt, den ich erkennen kann.
Nichteinhalten von Versprechen und Verpflichtungen.
Unangemessene Lobhudelei ohne entsprechende Maßnahmen oder Belohnungen.
Übermäßige Arbeitsbelastung und Übernahme von unbezahlter Verantwortung.
Mangelnde angemessene Entlohnung und Anerkennung.
Fehlende Transparenz und Kommunikation bezüglich wichtiger Angelegenheiten.
Es wäre ratsam, die gegebenen Versprechen konsequent einzuhalten, anstatt die Mitarbeiter kontinuierlich mit leeren Lobeshymnen zu überschütten, ohne ihnen tatsächlich etwas Substanzielles zu bieten.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist wie ein Sumpf an einem regnerischen Tag: trüb, düster und voller Hindernisse, die einem den Arbeitsfluss erschweren.
Das Image dieser Firma könnte man als zweifelhaft bezeichnen. Es gibt wiederholte Vorfälle von Ineffizienz, Ungerechtigkeit und mangelnder Mitarbeiterunterstützung, die das Ansehen des Unternehmens stark beeinträchtigen. Die Firma wird oft mit Problemen in Verbindung gebracht, die von ungleicher Behandlung bis hin zu schlechten Arbeitsbedingungen reichen. Es besteht dringender Bedarf an einem Imagewandel und einer verbesserten Unternehmenskultur, um das Vertrauen wiederherzustellen und das Ansehen der Firma zu verbessern.
Man wird in der Freizeit in Ruhe gelassen
In Bezug auf die Karriere kann man sagen, dass in dieser Firma die Erwartung besteht, ständig mehr Leistung zu erbringen und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, ohne dass dies angemessen entlohnt wird. Es herrscht eine Kultur der Überlastung, bei der Mitarbeiter oft über ihre Grenzen hinausgehen, ohne entsprechende Anerkennung oder finanzielle Belohnung zu erhalten.
Das einzig positive in dieser Firma
Das Vorgesetztenverhalten in dieser Firma ist schlichtweg katastrophal. Es fühlt sich an, als ob sie einen Wettbewerb darum veranstalten, wer am schlechtesten mit den Mitarbeitern umgehen kann. Die Vorgesetzten zeigen keinerlei Interesse an den Bedürfnissen oder Meinungen ihrer Mitarbeiter und sind Meister darin, die Arbeit auf sie abzuwälzen, ohne angemessene Unterstützung zu bieten. Die Kommunikation ist einseitig und respektlos, und sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, ihre Macht zu demonstrieren, als eine produktive und gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen. Das Vorgesetztenverhalten in dieser Firma verdient eine glatte Null auf einer Skala von 1 bis 10.
Die Arbeitsbedingungen in dieser Firma sind leider stark verbesserungswürdig. Überstunden werden erwartet, ohne angemessene Entschädigung, und berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt enttäuschend und belastend für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation in dieser Firma gleicht einem zerbrochenen Telefon: Wichtige Informationen gehen verloren, werden verzerrt und kommen nie so an, wie sie sollen - Wenn Sie ankommen dann zu spät
Es ist bedauerlich festzustellen, dass der Gehalt und die Sozialleistungen in dieser Firma höchstens dem unteren Durchschnitt der Branche entsprechen. Es scheint, dass die Firma bei den sogenannten "Ressourcen" (den Mitarbeitern) spart, was zu einer unangemessenen Vergütung und fehlenden Anreizen führt.
Hier werden Verwandte Familienmitglieder in unverhältnismäßiger Weise bevorzugt, während der Rest der Mitarbeiter benachteiligt wird. Es herrscht ein offensichtlicher Mangel an Fairness und Transparenz, und dies trägt dazu bei, eine ungerechte und ungesunde Arbeitsumgebung zu schaffen. Statt eine Chancengleichheit für alle zu fördern, sieht es so aus, als ob familiäre Beziehungen der entscheidende Faktor sind, um beruflichen Erfolg in dieser Firma zu erlangen. Dieses Ungleichgewicht in der Gleichberechtigung ist zutiefst frustrierend und demotivierend für diejenigen, die sich fair und ehrlich für ihre berufliche Entwicklung einsetzen.
In dieser Firma fehlen leider interessante Aufgaben. Die Tätigkeiten sind oft monoton und bieten wenig Raum für berufliche Herausforderungen oder persönliches Wachstum. Mitarbeiter fühlen sich unterfordert und ihre Fähigkeiten werden nicht ausreichend genutzt.
Leider nicht s was gut wäre
Mitarbeiter ausnutzen
Bessere Temaleitung in obere Etage
Besere anagement und Komunikation , ist kein
Konzept von Firma
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Kein Möglichkeit
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Kein Möglichkeit
Sehr Schlecht
Räumlichkeiten, meine Kollegen, Pausenraum, die Möglichkeiten die Computacenter bietet.
schlecht ist mein Arbeitsweg (Verkehr) aber daran kann der Arbeitgeber nichts ändern.
Ich bin zufrieden und sehe im Moment keine Verbesserungen
Ausgeglichenes Team (alt/jung w/m), schöne Räumlichkeiten
Wie immer und überall, viele sind zufrieden, ein paar wenige sind weniger glücklich
ich habe bis jetzt keine Erfahrungen damit gemacht
verdiene mehr als bei meinem vorhergehenden Arbeitgeber. Bin zur Zeit zufrieden.
was ich beurteilen kann, passt es
Sehr aufgeschlossen und offene Art
ich fühle mich wohl
Ausgewogene Kommunikation, wer will kann sich mehr Infos beschaffen
kein Thema
entspricht, auf was ich mich beworben habe
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Arbeitnehmer als Menschen sehen und nicht als austauschbare Massenware
trotz guter Leistungen und Erfüllung aller vorgegebenen Ziele, wird einem ständig gesagt, dass man zu langsam ist und zu wenig macht. Es wird ständig damit gedroht, dass man gekündet werden kann.
Ich wusste nichts über diese Firma als ich den Job angetreten habe und habe erst nachträglich im Internet recherchiert, als die Kollegen im Geschäft mir von den schlechten Bewertungen erzählten. Ich arbeite nicht in Dietikon im Hauptsitz, auf das sich viele Bewertungen im Internet beziehen. Aber es scheint, dass diese Firma allgemein ein Problem zu haben scheint, wie sie mit Mitarbeitern umgeht.
Der erste Monat verging relativ ok. Im zweiten Monat wurde plötzlich, ohne zwingenden Grund, die doppelte Arbeitsleistung verlangt, wobei sich Mitarbeiter verletzten. Dazu kamen Drohungen und Kündigungen. Ein Verhalten von der Projektleitung. für das man sich schämen sollte. Die Belohnung für gute Arbeit war, dass Leute entlassen wurden.
Keine Chance ausser man kennt jemanden
Es wird eine Arbeitsatmosphäre aufgebaut, bei der alle Mitarbeiter gegeneinander aufgehetzt werden und jeder das Gefühl hat, der andere mache zu wenig. Obwohl alle genug machen und die Ziele erreichen.
kein Respekt gegenüber älteren Kollegen
Die Vorgesetzten, die ich hatte, waren 3 junge Personen, welche selber wohl kaum Führungserfahrung hatten. Sie waren extrem schlecht organisiert und haben sich sehr angestrengt, so wenig selber zu machen wie möglich.
Mein grösster Kritikpunkt ist, dass nicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter geschaut wird und wenn sich jemand verletzt oder nicht mehr mithalten kann, wird er gekündet und ersetzt.
Man hat nicht genügend Werkzeuge die man für die Arbeit brauchen würde.
Kommunikation mit den Mitarbeitern findet nicht statt. Mitarbeiter haben keine Ahnung über das laufende Projekt. Infos bekommt man höchstens für den aktuellen Tag. Ob nächste Woche ein anderer Arbeitsort ansteht, erfahrt man vielleicht am Freitag.
als Temporär Mitarbeiter war der Lohn ok, könnte aber besser sein
reines Männerteam
Meine Aufgaben waren sehr eintönig.
Im Grunde nichts mehr
Alle oben genannten Punkte mit Ausnahme auf die Kunden bezogenen
Öffnet Türen und Herzen für eure Mitarbeiter. Wasser predigen und Wein trinken hat langfristig noch niemandem geholfen.
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Es wird sich regelmässig getroffen und über die Inkompetenz und Unzulänglichkeit der Führungskräfte diskutiert
Überstunden, extra Arbeit, „Augen zu und durch“-Gedanke, sowie Flexibilität bei der Wahrheitsfindung sind an der Tagesordnung
Nicht oder nur aufgrund des richtigen Namens oder Connection möglich
Weit entfernt vom üblichen Gehalt. Hier muss der Overhead mit/quer finanziert werden
Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Good will ist vorhanden, scheitert aber meist am Unterbau des Managements
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Keine Erfahrungswerte
Ist (leider) nur der Durchlauferhitzer seitens Management. Alles muss entweder doppelt oder dreifach geprüft werden oder wird schlicht ausgesessen.
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Wann immer das Back-Office oder PMO etwas helfen, verantworten oder beschleunigen soll, herrscht hinterher mehr Chaos als vorher
It’s a „boys club“. Der richtige Name und die richtigen Connections öffnen Tür und Tor
Da Computacenter Schweiz ein reiner Outsourcer ist, bezieht sich dieser Teil der Bewertung rein auf den Kunden.
Salär kommt pünktlich
siehe alle Punkte oben
Die neu formulierten FFF Ziele sollten gelebt werden und durch ALLE involvierten Instanzen ernst- und wahrgenommen werden. Das Schubladen-Denken und die Elfenbeinturm-Mentalität sollte abgelegt und sich für einmal ernsthaft einem kritischen Diskurs mit den vorgelebten "Werten" sowie den Mitarbeitern gestellt werden.
Chaos und Desorganisation auf täglicher Basis.
Der Arbeitgeber sollte (mit Service Leads, Teamleader, PMO, HR, Geschäftsleitung) dafür sorgen, dass der Mitarbeiter sich auf seinen Job konzentrieren kann. Gefühlt herrscht jedoch jedes Mal ein grösseres Chaos und Verwirrung, wenn die genannten Funktionen involviert waren.
Es wird sich regelmässig zur gemeinsamen Lästerrunden getroffen. Die Fluktuation sollte eigentlich Bände sprechen
Standardaussage bei Personalmangel "Da müssen wir jetzt durch". Es ist wenig geeignetes Ersatzpersonal verfügbar, gerade und vor allem, weil sich der Arbeitgeber eher an Quereinsteiger wendet als an ausgebildete Informatiker. Hinzu kommt, dass gefühlt bei jeden dritten Ferienantrag kein Ersatzpersonal zur Verfügung steht.
Nepotismus. Man erhält das Gefühl, dass der richtige Nachname resp. der korrekte Verwandtschaftsgrad entscheidend für das Vorankommen ist. Offene Stellen werden sehr, sehr intern kommuniziert - oder niemand hat den Anstand zu sagen, dass die Entscheidungsträger der Meinung ist, dass man nicht für die Stelle geeignet ist.
Aufgrund der Tatsache, dass die Mehrheit des Personals Quereinsteiger sind, ist das Lohnniveau branchenunüblich und eher tief angesiedelt. Sozialleistungen habe ich persönlich bislang nicht erlebt.
Kann ich nicht beurteilen
Eine Handvoll Kollegen reisst jeden Tag das Ruder herum und sorgt dafür, dass die Tasks abgearbeitet werden (teilweise via "extra effort" und mit value added service). Diese jedoch sind die Ausnahme und es wird (zugegeben: teilweise) auf eben diese Eigenschaft gebaut.
Kann ich nicht beurteilen
Inkompetent, überfordert. Kann auf Nachfragen zu spezifischen Themen nur das wiederholen, was ihm an Informationen geliefert wurde. keine Emphatie und wenig Sozialkompetenz.
Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber
Tasks werden "last minute" und gemäss "need to know" Basis mitgeteilt. Mag ja manchmal sinnvoll sein, aber wenn man im Mail-Chain feststellt, dass die Aufgaben teilweise über Wochen bei einer Führungskraft im Postfach vergessen gingen, verdichtet sich einfach der Eindruck von Missmanagement, falscher Zeit-Priorisierung und Inkompetenz.
Kann ich nicht beurteilen
Das hat mit dem Arbeitgeber nichts zu tun, sondern liegt rein am Kunden resp. Auftraggeber
Auf menschlicher Ebene ist es ein angenehmes Miteinander.
Viel zu viel Vettern-Wirtschaft. Nicht kritikfähig.
Die Vorgesetzten besser auswählen und diese gezielt schulen.
Zwischenmenschliches Verhalten ist ok, solange man vom fachlichen absieht.
Image dieser Firma scheint im IT Umfeld nicht wirklich gut zu sein. Bei den Löhnen die hier gezahlt werden, kann die Firma bei Ausschreibungen stets den günstigsten Preis anbieten.
Um die Anliegen kümmert man sich eigentlich gut.
So gut wie keine Chance vorwärts zu kommen, ausser man kennt jemand in der Führung oder ist mit jemand Verwandt.
Unter den Angestellten herrscht im gross und ganzen eine gute Atmosphäre
Habe keine Erfahrung bin unter 30
Die Chefs sind nett. Das wars aber auch. Leider haben viele keine Ahnung von ihrem Job. Ich weiss nicht, wie sie es in solche Positionen geschafft haben.
Solang man macht was man soll hat man im Alltag genügend Freiheiten. Dies kommt aber auch von einer gewissen Desinteresse der Vorgesetzten.
Keine richtige Kommunikation. Vorgesetzte leiten nur Mails weiter, ohne dass sie verstehen was die Thematik dahinter ist.
Gehalt ist tiefer als Branchenüblich. Sozialleistungen? Gibt es die da überhaupt?
Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kann man hier nicht kritisieren.
Typischer Outsourcing Betrieb. Die meisten Jobs sind für einen ausgebildeten Informatiker nicht befriedigend.
ich war Umschüler und sehr froh über die Chance bei Computacenter.
keinerlei Benefit für die einfachen Angestellten (2015, 2016)
Dumpt nicht den Markt kaputt
Unter den Kollegen war es immer super.
Teamleiter waren nett aber oftmals nicht optimal gewählt vom Führungsstil her
Leider ist das Image unter IT Fachleuten bekannt.
Schenke deinen Urlaub dem Konzern
mir wurde nichts angeboten. Als ich Nachfragte hiess es bezahl selber und eventuell übernehmen wir 50% der Kosten hinterher.
ist OK
keine Ahnung ob war da irgendwas gemacht haben.
Top da alle getreten wurden um noch mehr zu arbeiten.
Ist OK
Meine ersten Beiden Chefs waren super...
waren OK für mich
naja könnte verbessert werden. Am besten waren Massimo´s "Shaka wir schaffen das Events."
Werden alle gleich getreten
hatte ich durchaus muss man sich aber auch für Positionieren und etwas leisten wenn dann nach das Vertrauen da ist gibt es spannende Aufgaben abseits der Standarts
So verdient kununu Geld.