Zu viele Überstunden, zu wenig Wertschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Generell sind die Menschen nett aber Sympathie reicht halt nicht aus
Man Kriegt gute Vergünstigung aber auch Schokolade kann die Schlechten Arbeitsbedingungen nicht verbessern
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt & Arbeitszeiten – Schöne Fassade, harte Realität"
Wenn ich sage, dass ich bei Sprüngli arbeite, reagieren viele mit „Cool, ihr habt sicher tolle Vorteile!“ Doch während die Produkte geschätzt werden, gilt das nicht für die Mitarbeitenden. Rückblickend entsprechen die Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch kaum den tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Es fühlt sich an wie ein Lockangebot, dem später die harte Realität folgt. Deshalb ist es mir wichtig, das hier klarzustellen: Sprüngli sollte nicht nur durch seine süssen Produkte glänzen, sondern das HR sollte endlich etwas für die Mitarbeiter verbessern
Verbesserungsvorschläge
Faire Bedingungen für harte Arbeit schaffen
Angemessene Arbeitszeiten, die eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen.
Keine Ausbeutung: Die körperlich anstrengende Arbeit sollte entsprechend wertgeschätzt werden.
Eine faire Bezahlung, die der Belastung und dem Einsatz der Mitarbeiter gerecht wird.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit ist körperlich anstrengend, und es gibt oft falsche Versprechungen. Die Bezahlung ist niedrig, und die Arbeitszeiten sind sehr lang. Das Team vor Ort ist jedoch freundlich und hilfsbereit, was die Situation etwas erträglicher macht. Ein Grossteil der Belegschaft besteht aus ausländischen Arbeitnehmern, was vermutlich mit den Arbeitsbedingungen und der Bezahlung zusammenhängt.
Work-Life-Balance
Keine feste Arbeitszeit – Überstunden ohne Plan
Der Arbeitsbeginn wird erst am Vortag festgelegt, was wenig Planungssicherheit bietet. Zudem fallen regelmäßig viele Überstunden an, sodass man nie genau weiß, wann man nach Hause gehen kann. Das macht eine gute Work-Life-Balance fast unmöglich
Vorgesetztenverhalten
Der Chef gibt sein Bestes, aber das eigentliche Problem liegt weiter oben
Der Chef ist freundlich und bemüht, doch man merkt, dass auch er an seine Grenzen stösst. Das Hauptproblem liegt in der höheren Führungsebene, die offensichtlich kein Interesse daran hat, mehr Personal einzustellen. Stattdessen wird davon ausgegangen, dass es auf dem Arbeitsmarkt genügend Produktionsmitarbeiter gibt – unabhängig von den bereits hohen Belastungen für das bestehende Team.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist sehr niedrig. Zudem werden Pausen nicht als Arbeitszeit anerkannt, was die Situation noch verschlechtert. Selbst eine kurze Kaffeepause wird bei einer 10-Stunden-Schicht von der Arbeitszeit abgezogen.


