117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie auf Mitarbeiter schauen
Nichts
Mehr Pausen
Super
Ist überall bekannt
Man hat Schichten
Super Weiterbildung
Ist toll
Angagiert
Sind fast alle dabei
Respektiert
Sind fair
Sind fair
Wird besser
Voll
Interessante Menschen
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlecht
gut
Dehr schlecht
Sehr schlecht
Sehr schlecht
00
Keine
sehr angenehm
Super Team
wurde mit dem
neuen Intranet deutlich besser
Einzelne produkte
Zu vieles
Man muss auch wollen
Es gibst ständig druck, immer mehr leisten mit weniger mitarbeiter
20 franken mehr lohn pro jahr. Ein witz
Das kennt sprüngli nicht. Plastiktragtaschen sollen vermehrt gegeben werden, da billiger. Was intressiert sprüngli die umwelt, hauptsache billiger
Schlecht
Die Atmosphäre ist von strengen Hierarchien und einer reinen „Top-Down“-Kommunikation geprägt. Der Fokus liegt ausnahmslos auf maximaler Leistung und dem Erreichen harter Kennzahlen. Für Eigeninitiative oder Mitgestaltung bleibt aufgrund der starren Strukturen kaum Platz. Ein sehr druckvolles Umfeld, das wenig Raum für Zwischenmenschliches lässt.
Der enorme Druck der Geschäftsleitung treibt die Belegschaft systematisch in den Burnout. Dies vergiftet das gesamte Betriebsklima: Die Belegschaft ist nur noch gereizt, woraufhin sich die Abteilungen gegenseitig die Schuld zuweisen. Eine gesunde Work-Life-Balance ist unter diesen Bedingungen unmöglich.
Die Entlöhnung und die Sozialleistungen sind für den Standort Zürich absolut ungenügend und liegen ca. 20 bis 30% unter dem regionalen Branchendurchschnitt. Angesichts der hohen Lebenshaltungskosten im Kanton Zürich ist dieses Lohnniveau nicht mehr zeitgemäss. Wer eine faire, marktgerechte Entlöhnung sucht, wird hier leider enttäuscht.
Die Führungskräfte besetzen ihre Positionen oft nicht aufgrund von fachlicher oder methodischer Kompetenz, sondern primär wegen ihrer langen Betriebszugehörigkeit. Dies führt zu einem veralteten Führungsstil, dem es an moderner Expertise und echter Mitarbeiterführung mangelt. Beförderungen folgen hier dem Senioritätsprinzip statt echter Qualifikation.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Besonders kritisch ist die ungleiche Arbeitszeit: Während die Produktion 41,75 Stunden pro Woche leisten muss, arbeiten die Büroangestellten lediglich 39,75 Stunden. Diese Ungerechtigkeit sorgt für zusätzliche Frustration innerhalb der Belegschaft.
Das Essen.
Besonders schockierend ist die systematische Diskriminierung der Mitarbeitenden in der Produktion. Da viele von ihnen – teils langjährige, ältere Kollegen – über geringe Deutschkenntnisse verfügen, werden sie in geschlossenen Kreisen regelmässig verspottet und herablassend behandelt. Diese Menschen werden oft für fachfremde Aufgaben instrumentalisiert und fügen sich aus existenzieller Angst um ihre Arbeitsplätze, obwohl sie sich ohnehin im Niedriglohnbereich bewegen. Es ist erschütternd, dass selbst nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit kaum Lohnanpassungen stattfinden. Ein solches Ausmass an Respektlosigkeit und fehlender sozialer Verantwortung habe ich in dieser Form noch nie erlebt ein Armutszeugnis für ein Unternehmen mit diesem Ruf.
Keine, sie werden sowieso ignoriert. :)
Sobald man ein "k'spänli" gefunden hat, bleibt diese oft die einzige Person, mit der man normal reden kann. Das übrige Umfeld agiert destruktiv: Hinter dem Rücken werden Intrigen gesponnen, Informationen weitergegeben und gezielte Rufschädigung betrieben. In diesem Unternehmen herrscht eine tief verwurzelte ‹Familiendynamik›. Wer sich den ungeschriebenen Gesetzen und Strukturen nicht bedingungslos unterordnet, wird systematisch ausgegrenzt, vergleichbar mit einem verstossenen Familienmitglied, das man am liebsten enterben würde.
Die Aussenwirkung des Unternehmens hat absolute Priorität; der Schutz des öffentlichen Prestiges steht über jeglichem internen Wohlbefinden. Tatsächlich scheint dieser Ruf das einzige nennenswerte Kapital zu sein, das nach aussen hin Bestand hat. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist so massiv, dass sogar das private Umfeld aufgrund der starken Markenpräsenz von idealen Bedingungen ausgeht, während die interne Realität davon Lichtjahre entfernt ist. Hier bewahrheitet sich nicht nur das Sprichwort ‚Es ist nicht alles Gold, was glänzt‘ – vielmehr wird eine Fassade aufrechterhalten, die über die tiefgreifenden internen Mängel hinwegtäuschen soll.
Gar nicht. Die Firma hat oberste Priorität, egal was im privaten Leben einem zustösst!
Karrieremöglichkeiten sind ausschliesslich einem kleinen Kreis privilegierter Mitarbeitender vorbehalten, während der Rest der Belegschaft in starren Positionen verharrt. Ein Aufstieg basiert hier weniger auf Kompetenz als auf langjähriger, schematischer Routine. Sobald ein Mitarbeiter jedoch überdurchschnittliches Fachwissen, logisches Denkvermögen oder Eigeninitiative zeigt, wird dies innerhalb der Führungsebene oft als Bedrohung wahrgenommen. In der Folge wird versucht, solche Leistungsträger durch gezielte Diskreditierung oder die Manipulation bis hin zur Sabotage, ihrer Projekte systematisch auszubremsen.
Das Gehaltsgefüge steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung und orientiert sich bei einem Grossteil der Belegschaft lediglich knapp über dem gesetzlichen Minimum. Selbst in wirtschaftlich erfolgreichen Jahren fallen Gehaltsanpassungen marginal aus – oft im Bereich von lediglich 100 Franken. Solche geringfügigen Erhöhungen werden seitens der Geschäftsleitung zudem als besonderes Privileg dargestellt, das man wertschätzen müsse. Dass die eigene Effizienz und Einsatzbereitschaft dem Unternehmen Einsparungen in immenser Höhe ermöglichen, findet in der Lohnpolitik keinerlei Berücksichtigung.
Nachhaltigkeit spielt im operativen Geschäft kaum eine Rolle. Besonders kritisch ist der Umgang mit Konsumgütern zu bewerten: Grosse Mengen an einwandfreier Ware werden schlichtweg entsorgt, anstatt sie sinnvoll weiterzuverwenden oder zu spenden. Offensichtlich herrscht die Befürchtung, dass alternative Verwertungswege dem exklusiven Ruf der Marke schaden könnten. Man nimmt daher lieber die Vernichtung von Ressourcen in Kauf, als mit einem preiswerteren Image assoziiert zu werden
Total gar nicht, vieles ist gespielt und ein "so tun als ob". Wer etwas Menschenkenntnis hat, bemerkt das sofort.
Eher ich stehe gut da vor meinem Chef, als meinem Kollegen zu helfen.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden kurz vor der Pensionierung ist ebenso von subjektiver Bevorzugung geprägt wie im restlichen Team. Auch hier entscheidet primär die persönliche Nähe zur Führungskraft über das Mass an Wertschätzung und Zugeständnissen, während rein leistungsorientierte Kollegen kaum Beachtung finden. Besonders kritisch und teilweise unangemessen war der Umgang mit älteren Personen, die über geringere Deutschkenntnisse verfügten; hier fehlte es deutlich an Respekt und einer wertschätzenden Integrationskultur.
Die Führungskultur ist geprägt von gezielten Falschinformationen und unzuverlässigen Zusagen, die lediglich dazu dienen, die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten. Besonders frustrierend ist der mangelnde Respekt gegenüber individuellen Leistungen: Eigenständig entwickelte Ideen, Projekte und Erfolge werden von Vorgesetzten regelmässig als deren eigene Errungenschaften ausgegeben oder ohne Nennung der eigentlichen Urheber an die nächsthöhere Ebene weitergeleitet.
Die Rahmenbedingungen der Anstellung sind zwar grundlegend akzeptabel, entsprechen jedoch in keiner Weise modernen Standards. Die Infrastruktur und internen Prozesse wirken stark veraltet, während die Unternehmensführung gleichzeitig fälschlicherweise von einer zeitgemässen Aufstellung ausgeht. Anpassungen oder notwendige Modernisierungen werden erst dann in Erwägung gezogen, wenn rechtliche Bedenken geäussert werden. Selbst in diesen Fällen reagiert die Geschäftsleitung primär mit Ausflüchten oder beschränkt sich auf minimale, rein kosmetische Korrekturen.
Toxische „Familien“-Kultur mit Stillstand und Fassaden-Freundlichkeit:
Die Arbeitsweise vieler Kollegen ist durch eine starre Routine geprägt, die wenig Raum für fachliche Weiterentwicklung lässt. Aufgaben werden oft lediglich schematisch abgearbeitet, ohne die tieferen Zusammenhänge zu verstehen. Verbesserungsvorschläge stossen regelmässig auf Ablehnung, wobei oft auf eine langjährige, wenn auch ineffiziente Praxis verwiesen wird – ein Verhalten, das sich über alle Hierarchieebenen hinweg zieht.
In Stresssituationen fehlt es an der nötigen Professionalität und Souveränität, was oft durch eine demonstrative, oberflächliche Freundlichkeit überspielt wird. Hinter verschlossenen Türen herrscht jedoch ein rauer, teils destruktiver Umgangston. Insbesondere Mitarbeiter mit sprachlichen Barrieren oder geringerer Erfahrung werden systematisch unter Druck gesetzt. Zudem scheint der berufliche Aufstieg weniger von Leistung als von konformer Anpassung und Loyalität gegenüber Vorgesetzten abzuhängen
Eine objektive Mitarbeiterführung ist nicht gegeben, da Entscheidungen stark von persönlichen Sympathien und einer ausgeprägten Bevorzugung einzelner Personen abhängen. Lediglich die Meinung dieses engen Kreises findet Gehör, während konstruktive Beiträge oder Einwände anderer Teammitglieder systematisch ignoriert werden. Dies führt dazu, dass jeglicher Versuch eines fachlichen Austauschs zur reinen Zeitverschwendung wird
Naja, wenn man seine Arbeit liebt, unabhängig von allem anderen, kann man seine Sache tun.
Man bekommt Freiheiten
Es wird viel unternommen um diese zufördern
Sehr viel Positives, vor allem die Vielseitigkeit der Aufgabe. Auch die Balance zwischen Routine/Konstanz und Neues/Änderungen/Abwechslung. Finde auch gut, dass Sprüngli nicht bei jedem Trend mit macht sondern überlegt was zum Brand passt und lieber in kleinen Schritten, dafür aber konstant vorwärts geht
Dass die Mitarbeiter oft im Frei einspringen müssen und ein hoher Druck auf Produktivität herrscht
Fontmitarbeiter entlasten: es wird so viel an der Front auf Produktivität geachtet und keine Personalstunde zu viel eingesetzt wird. Besser wäre es wenn man im Büro prüft ob man Stellen/Kosten reduzieren kann und dafür an der Front (dort wo ja auch der Umsatz gemacht wird) genug Mitarbeiter hat damit man auch notfalls um Krankheitsfall mit 1 Mitarbeiter weniger arbeiten kann.
Mit weniger Produktivitätsdruck, könnten auch der Stress und die Krankheitsausfälle vom Verkauf reduziert werden, die Work-Life-Balance der Mitarbeiter verbessert werden (wenn sie nicht immer am freien Tag gestört werden) und auch die Stimmung inder Filiale und der Service am Kunden noch besser werden.
Kommt stark auf die Filiale drauf an.
Im Schnitt dürfte die Atmosphäre etwas lockerer sein und mehr Empathie gezeigt werden, ist sonst aber gut.
In den wenigen Stadtfilialen sehr gut da immer sonntags und feiertags frei ist und Öffnungszeiten kürzer sind.
An den Bahnhofs- oder Flughafenfilialen mit den langen Öffnungszeiten und immer wechselnden Schichten, hat man kaum Zeit sich zu erholen.
1x Samstag/Sonntag und 1xSonntag/Montag im Monat frei.
Wenn jemand ausfällt im Team, dann muss man Mitarbeiter im Frei stören und fragen ob die einspringen oder eine andere Schicht machen können und das kommt bei grösseren Teams häufig vor. Der Firm ist nicht bewusst wie viel von der Front aufgefangen wird und nur wegen des "Goodwills" der Mitarbeiter funktioniert.
Weiterbildungen werden im Rahmen gefördert. Mitarbeiter bekommen Chance sich zu beweisen und weiter zu kommen
Löhne von normalen Frontmitarbeitern sind zu tief angesetzt dafür was man leisten muss.
Filailen, die sonntags und feiertags geöffnet haben, sollten noch ein "Goodie" bekommen meiner Meinung nach z.B. 1 zusätzliche Ferienwoche pro Jahr.(auch weil sie oft am freien Tag kontaktiert werden wenn jemand ausfällt weil sich der Dienst ändert oder ähnliches. Stadtfilialen haben zumindest immer den Sonntag wo sie fix ihre Ruhe haben)
Auch Mitarbeiter, die nie krank sind, sollte man zusätzliche freie Tage geben
Je nach Filiale sehr unterschiedlich und ist oft von der Führungsperson abhängig.
Normalerweise springen Kollegen ein, wenn man einen freien Tag wünscht und unterstützen wenn man etwas braucht/fragt.
Fair und unterstützend
Führung in den Filialen sehr unterschiedlich aber im Schnitt Fair und neutral. Jeder hat die gleichen Chancen sich zu beweisen und man hat auch Möglichkeiten mehr Verantwortung zu übernehmen wenn man das möchte.
Fehlerkultur je nach Filiale noch sehr unterschiedlich aber generell wird sehr auf die Details geachtet und deswegen oft zu streng geführt. Ist eben ein Balance-Akt einerseits eine offene Fehlerkultur zu bewahren und andererseits den hoher Standard zu halten, denn Kunden haben auch hohe Erwartungen
Manche Räumlichkeiten veraltet und an Bahnhöfen und Flughäfen oft Pausenräume, die weit weg sind oder teilweise ganz fehlen.
IT und Filialen selber sind aber gut instand
Kommunikation ist fair und direkt. Zwischen den Abteilungen wird noch zu wenig informiert und es sollte noch mehr die Meinung der Frontmitarbeiter und Filailleitungen erfragt werden und nicht nur im Büro entschieden werden
Ob alt oder jung, Mann oder Frau - jeder bekommt die gleiche Chance.
Sehr abwechslungsreich. Es gibt unendlich viel zu lernen wenn man engagiert ist.
Sprüngli ist ein guter Arbeitgeber mit guten Arbeitsbedingungen. Ich habe die Zeit bei Sprüngli gemocht. Nette Kollegen und ein guter Vorgesetzter. Super Produkte und Image (Sprüngli kennt jeder).
Intern mehr Geld in die Hand nehmen für Verbesserungen Infrastruktur in Gebäude (Treppen, Jalousien, WC's) und auch aussen am Gebäude - Bahnseite!
Gute Stimmung im Team und auch Abteilung übergreifend im Normalfall gut. Es gibt ein paar Sonderfälle, das liegt aber an den Personen selbst, die immer alles schlecht reden.
Jeder kennt Sprüngli
Am Abend und am Wochenende und in Ferien musste ich nicht arbeiten. Sprüngli ist kein Ausbeuterbetrieb. Für meine Überstunden konnte ich frei nehmen, war super für mich. Kenne da andere Firmen, die das ganz anders handhaben...
Gehalt war noch ok, könnte besser sein
Wird viel mehr gemacht als früher. Schade wird in Personalrestaurant nicht Essensreste getrennt.
Meine Kollegen waren super und auch wenn viel los war haben wir eine gute Zeit zusammen gehabt. Es gibt auch Teamevents und Personalfest.
Es gibt viele ältere Kollegen die schon lange im Unternehmen sind.
Mein Vorgesetzter hat mich sehr unterstützt und gefördert.
Ich konnte für Überstunden frei nehmen und wurde nichts gestrichen. Parkplatz war gratis. Arbeitszeiten waren ok und konnte auch mal später kommen oder früher gehen. Guter Rabatt für Sprüngli Produkte.
Es wird viel kommuniziert, seit Einführung von mySprüngli sind viele Infos leicht verfügbar. Davor war es viel mühsamer.
Es war nicht langweilig
Durchweg gute Lehrzeit
So verdient kununu Geld.