115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Qualität der Produkte.
Das die Führungsverantwortlichen nicht genau hinschauen, das Regeln missachtet werden können. Der Umgang zuwenig Respektvoll und Wertschätzend ist und dies gefördert und gepflegt wird. Ein gutes Arbeitsklima muss ein kulturbestandteil sein bei Sprüngli. Der Lohn und die Sozialleistungen müssen korrigiert werden.
- Steigerung des Umweltbewusstsein und weniger Wegwerfen von Lebensmitteln.
- Bessere Selektion, Schulung und Kontrolle der Vorgesetzten.
- Feedback der Mitarbeiterinnen direkt einholen und anhören.
- Ausprobieren von neuen Produkten an den Standorten. Die Auswahl trifft nicht die Shop Leiterin oder Stv. sondern jemand der nicht nur auf seinen Geschmack schaut sondern das Bedürfnis der Kunden kennt oder ausprobiert.
- Ältere Kunden oder Leute die nicht gut mit der IT umgehen können möchte im Laden bestellen können und werden bei klein mengen zurückgewiesen. Sie sind gehören noch zu unserer treuen Kundschaft, verlieren aber die langsam die Geduld und Lust hier einzukaufen.
Das Arbeitsklima in einem Unternehmen wird massgeblich durch den Umgang und die Wertschätzung der Mitarbeiterinnen durch die Führungskräfte beeinflusst. Chefin und Stellvertreterin spielen dabei eine zentrale Rolle. Was ich aber nun erneut in der Filiale Luzern als Aushilfe erleben musste geht nicht.
Sprüngli hat immer noch einen guten Ruf wegen ihren Produkten. Die Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter sinkt aber merklich.
Ein erfolgreiches und motivierendes Arbeitsumfeld fehlt. Der Druck ist enorm. Die Planung und Arbeitsverteilung sollte man überprüfen. Ich glaube nicht, das die hier verantwortlichen Vorgesetzten eine Ahnung von Planung und Regelungen haben.
gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten, Mentoring und Coaching fehlen. Man versucht hier gezielt die Angestellten aus Kostengründen nicht weiterentwickeln zu wollen.
Das Gehalt hat auch etwas mit Wertschätzung zu tun. Das hier die Mitarbeiterinnen mit so einem Gehalt überhaupt ihren Lebensunterhalt bestreiten können und späte mit den Sozialleistungen ihren Ruhestand geniessen können ist unvorstellbar. Hier wäre mehr Fairness angebracht.
Umweltbewusstsein ist ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigen Zukunft. Das Thema Lebensmittelverschwendung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das hier täglich Tonnen von erstklassigen Lebensmittel einfach weggeworfen werden muss ins Bewusstsein vom Management und der Eigentümer.
Eine respektvolle Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Kolleginnen war vorhanden jedoch mit einer grossen Angstkultur
Hier kann ich einige Arbeitskolleginnen nicht verstehen warum sie den Betrieb nicht schon längst verlassen haben. Sie schweigen lieber und lassen einfach alles zu.
hier liegt aus meiner Sicht das zentrale Problem welches gelöst werden muss. Mitarbeiterinnen sollten stets das Gefühl haben, dass sie von ihren Führungskräften unterstützt und gefördert werden.
Die Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen ist von zentraler Bedeutung für die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiterinnen. Hier gibt es Potential welches noch brach liegt und nicht angegangen wird.
Ihre Art der Kommunikation, Anerkennung und Unterstützung kann die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen steigern und somit den Erfolg des Unternehmens sichern. Chefin abwesend und der Umgang durch die verantwortlichen nicht mehr haltbar. Hier wäre eine Ausbildung oder zumindest eine Kontrolle erforderlich
hier herrscht ein Ungleichgewicht. Verantwortliche stehen nicht an der Front oder bedienen Kunden lieber nicht. Hier wird die Hierarchie voll missbraucht.
Die Aufgaben mit den Sprüngli Produkten und ihren Kunden könnte so interessant und spannend sein.
Gewisse Produkte
Firma macht hohen Gewinn auf Kosten der unteren Mitarbeiter. Die unteren Mitarbeiter zählen nicht und bekommen das auch zu spüren
Die obere Führung sollte endlich auf die Mitarbeiter hören und echte Anreize schaffen für bessere Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeiter haben sehr viele Ideen
Kommt aufs Team an. Obere Führungsebene vermiest internen Fortschritt und schafft immer schlechtere Arbeitsbedinungen.
Die Schokolade ist gut. Das ist aber das einzige was gut ist.
Es wird gefordert, man muss flexibel sein, man muss einspringen und alles. Aber man erhält nicht mal ein Danke.
Man kann Berufsbildnerin werden, muss viel mehr leisten und erhält einen lächerlich tiefen Lohnzuschlag.
Lohn schlecht für geleistete Arbeit. Keine Lohnverhandlung. Lohn wird diktiert
So viel Essen wird weggeworfen, obwohl es noch gut ist, nur weil Sprüngli zu stolz ist, Rabatt zu geben oder es am Abend zu verschenken.
Kommt aufs Team an
Es wird wenig auf ältere Kollegen eingegangen. Ständig neue Regeln. Viele ältere Kollegen halten sich sowieso nicht daran, machen was sie wollen.
Die oberen Etagen machen was sie wollen. Auf die unteren Mitarbeiter wird nicht gehört. Unpraktische Bauprojekte. Sinnlose Betriebsabläufe. Ständig wird man vertröstet und hingehalten.
Nur Arbeit ohne Danke. Viele Personalwechsel.
Im Team teilweise gut, teilweise auch viel Geläster hinter dem Rücken.
Fast nur Frauen im Verkauf, dafür ganz viel Männer in der Führungsebene
Monotone Arbeit. Einzige Herausforderung sind die internen Abläufe welche zu Verwirrung führen
Zu hoher druck das man Perfekt sein muss und alles können muss.
Der Druck von den Arbeitgebern ist zu hoch... ich weiss nicht ob alle so sind aber manchmal hab ich das Gefühl zu Ersticken. ( nicht Sprüngli Firma selber gemeint )
Könnten manche lockerer werden..
Die Stunden sind zu lang
Gehalt könnte nicht besser sein.
Jeder gegen jeden...
Mehr zu hören...
Die meisten sind Frauen...
Generell sind die Menschen nett aber Sympathie reicht halt nicht aus
Man Kriegt gute Vergünstigung aber auch Schokolade kann die Schlechten Arbeitsbedingungen nicht verbessern
Gehalt & Arbeitszeiten – Schöne Fassade, harte Realität"
Wenn ich sage, dass ich bei Sprüngli arbeite, reagieren viele mit „Cool, ihr habt sicher tolle Vorteile!“ Doch während die Produkte geschätzt werden, gilt das nicht für die Mitarbeitenden. Rückblickend entsprechen die Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch kaum den tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Es fühlt sich an wie ein Lockangebot, dem später die harte Realität folgt. Deshalb ist es mir wichtig, das hier klarzustellen: Sprüngli sollte nicht nur durch seine süssen Produkte glänzen, sondern das HR sollte endlich etwas für die Mitarbeiter verbessern
Faire Bedingungen für harte Arbeit schaffen
Angemessene Arbeitszeiten, die eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen.
Keine Ausbeutung: Die körperlich anstrengende Arbeit sollte entsprechend wertgeschätzt werden.
Eine faire Bezahlung, die der Belastung und dem Einsatz der Mitarbeiter gerecht wird.
Die Arbeit ist körperlich anstrengend, und es gibt oft falsche Versprechungen. Die Bezahlung ist niedrig, und die Arbeitszeiten sind sehr lang. Das Team vor Ort ist jedoch freundlich und hilfsbereit, was die Situation etwas erträglicher macht. Ein Grossteil der Belegschaft besteht aus ausländischen Arbeitnehmern, was vermutlich mit den Arbeitsbedingungen und der Bezahlung zusammenhängt.
Keine feste Arbeitszeit – Überstunden ohne Plan
Der Arbeitsbeginn wird erst am Vortag festgelegt, was wenig Planungssicherheit bietet. Zudem fallen regelmäßig viele Überstunden an, sodass man nie genau weiß, wann man nach Hause gehen kann. Das macht eine gute Work-Life-Balance fast unmöglich
Der Chef gibt sein Bestes, aber das eigentliche Problem liegt weiter oben
Der Chef ist freundlich und bemüht, doch man merkt, dass auch er an seine Grenzen stösst. Das Hauptproblem liegt in der höheren Führungsebene, die offensichtlich kein Interesse daran hat, mehr Personal einzustellen. Stattdessen wird davon ausgegangen, dass es auf dem Arbeitsmarkt genügend Produktionsmitarbeiter gibt – unabhängig von den bereits hohen Belastungen für das bestehende Team.
Das Gehalt ist sehr niedrig. Zudem werden Pausen nicht als Arbeitszeit anerkannt, was die Situation noch verschlechtert. Selbst eine kurze Kaffeepause wird bei einer 10-Stunden-Schicht von der Arbeitszeit abgezogen.
Es gibt noch so viel was ich schreiben könnte.
Nur schon der Gedanke daran, dass man morgen wieder arbeiten muss, wurde bei mir immer schlimmer. Alleine schon das betreten des Geschäftes überwindete mich mit einer negativen Atmosphäre und innerlicher Demotivation.
Und das am schönen Flughafen...so schade eigentlich
2 Tage nacheinander Frei, sollte normalerweise verständlich sein...das man aber als 100%er noch um seinen freien Tag beten muss, dass er doch bitte nicht weggenommen wird, da immer wieder andere Leute krank sind, finde ich beängstigend.
Aushilfen aus anderen Filialen zu bekommen, wurde auch immer schwieriger, da Sprüngli ehrlich gesagt ein Personalproblem hat.
Langweilig.
Entweder Berufsbildner, STV Filialleiter oder Filialleiter selbst
Macht neue Positionen auf.
Nur mit Nacht- Feiertagen und Sonntagsarbeiten gut. Sonst minimum. Und für das, was von uns erwartet wird, mit der Beratung und Bedienung der Kunden, sowieso...
Und diese lächerlichen 50.- für kurzfristiges Einspringen, werden mir steuerlich abgezogen... habe also nichts davon
Plastik sollten Sie abschaffen und die 0.10.- für ihre Taschen auch. Es ist eigentlich wirklich frech für Sprüngli, so ein exklusives und NICHT günstiges Geschäft, noch für eine Tasche, 10 Rappen verlangen zu wollen. Als wenn die Sachen nicht schon teuer genug sind. Wir müssen uns ja nicht mit Migros konkurrieren...
Der Teamgeist ist wirklich nicht vorhanden. Gut, das beinahe 30 Leute im Team nicht die gleiche Meinung haben ist logisch, aber müsste ich diesem Team einen Namen geben, wären es die ,,Gossip Girls".
Hier könnte ich eine Geschichte zu meiner damaligen Arbeitskollegin im Alter von FAST 60 Jahren schreiben. Die Sachen die sie mir erzählt hat, werde ich nie vergessen...und ich weiss, dass das der Wahrheit entspricht, da solches Mobbing schon öfter in Vergangenheit an anderen Kolleginnen vorgekommen ist. Sie ist fast 60 und muss sich wieder auf die Suche nach einem neuen Job machen und das alles nur, weil sie dem Vorgesetztenteam unsympathisch war und falsche Informationen über sie verbreitet wurden. Eine wirklich traurige Geschichte....
Entweder der Vorgesetzer und ihre STV's mögen dich oder du bist bei einem Fehler, der absolute A...sch.
Dies passierte leider häufig schon, dass die "Freunde" vom Chef ihre MA (gerade neue MA) beobachteten und beim kleinsten Fehler zum Chef gerannt sind oder Fehler gesucht haben. Und dann konntest du im wahrsten Sinne des Wortes um deinen Job fürchten. Ich könnte hier einen Roman schreiben, aber man muss es selbst gesehen haben, damit man es versteht.
Ich beziehe mich hier nicht auf das rechtzeitige Informieren neuer Informationen, sondern der Kommunikation unter Vorgesetzten und Mitarbeitenden. Es ist wirklich erschreckend mitzubekommen, wie hier über wen gelästert wird und vor allem wie die Themen auf den Tisch kommen. Die Kommunikation ist entweder unecht freundlich oder extremst frech sowie temperamentvoll. Gerade Vorgesetzter zu Mitarbeiter.
Wie beim oberen Punkt erwähnt gibt es Lieblinge sowie Pfeifen.
Als normaler Verkaufsberater hast du einen sehr einfachen Job. Du machst jeden Tag das gleiche. Ebenso gilt das für die Beratung und Bedienung unserer Kunden... wir müssen jeden das gleiche fragen und vor allem immer genau ,,das". Wer eine Postion höher steht, hat schon einen interessanteren Alltag.
Jüngeren Menschen hängt das irgendwann zum Hals heraus.
Die Arbeitszeiten und das faire aufteilen des Trinkgeldes. Den Mitarbeiter Rabatt in den Shops.
Eine bessere und transparentere Kommunikation.
Lob ist sehr ausbaufähig jedoch wird viel Kritik weiter gegeben.
Arbeitszeiten sind sehr gut und zudem baut man nicht viele Überstunden in Vergleich zu anderen Gastronomie Betrieben auf.
Mitarbeiter werden selten einbezogen eher wird von oben herab entschieden. Ziele für Mitarbeiter oder das Team gab es kaum.
Viele Informationen haben es nicht bis zu den Mitarbeitern geschafft.
Ist besser wie in andern Gastronomie Betrieben.
Eher Tradition wie Innovation. Wenn Mitarbeiter mit Ideen kommen wird es von Vorgesetzten als Kritik angesehen.
Nichts
Alles
Vieles
Eigentlich gute Bedingungen
Vorgesetzte zerstören das Bild entpuppt sich als Illusion
Sich an eigene Gesetze halten. Mehr für die Mitarbeitenden tun, wie das der Geschäftsführer betont. Unter ihm nicht umgesetzt wird….
Dass man die Schokolade als Mitarveiter viel billiger kaufen kann.
Den Arbeitsgeber.
Mehr Umfragen bezüglich der Leiter*innen und generell mehr Eingehen auf Mitarbeiter*innen
Beliebige Mitarbeiter*inne die "Fehlverhalten" sofort an höhere Chefs weiterleiten statt das Problem zu lösen.
Der Chef bzw. Leiter ist unfähig konstruktive Kritik zu geben und kritisiert dementsprechend nur. Gutes Verhalten wird weder belohnt noch bemerkt. Oftmals erhalten verschiedene Mitarbeiter*innen auch eine unterschiedliche Behandlung.
Besonders in der Winterzeit erstrecken sich die Schichten gerne bis in den Abend bzw. teils sogar bis 21 Uhr. Vor dem Vertrag wurde behauptet, diese wären auch zur Weihnachtszeit exteem selten, stellt sich allerdings heraus dass diese in gewissen Positionen jede zweite Woche (die ganze Woche spätschicht) auftreten.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum. Zusätzlich erhält man durch diese keine Lohnerhöhungen, sondern einfach andere Zuständigkeitsbereiche.
Löhne sind sehr tief. Mehr lässt sich hier nicht sagen.
Produkte kann ich nicht beurteilen, es wird allerd8ngs SEHR viel Plastik bei der Produktion entsorgt.
Kollegenzusammenhalt ist gut, abgesehen natürlich von den Personen die gerne mal mit dem Chef Fehlverhalten besprechen (siehe oben). Mitarbeiter*innen sind aber generell hilfsbereit und freundlich.
Ob Ältere direkt angestellt werden weiss ich nicht, es gibt aber einige die kurz vor der Pensionierung sind. Entsprechend wird man den Job auch bis zur Pensionierung behalten sofern man sich gut verhaltet.
Vorgesetzte treten gerne herab und behandeln Mitarbeiter unterschiedlich, je nachdem wie sehr sie ihnen gefallen.
Maschinen sind teils ü. 30 Jahre alt und weisen entsprechend einige Mängel auf. Gleichzeitig wird auch kaum equipment bei Gebrauch gekauft, weshalb man oftmals mit Problemen kämpft.
Kommunikation funktioniert gut, wenn auch hier in meetings oftmals nur die negativen Aspekte besprochen werden. Mitarbeiter*innen sind aber hilfreich, sofern man mal nicht weiss was man machen sollte.
Sehr viele Leiterpositionen sind von Frauen besetzt. Auch natürlich bei einem sehr hohen Frauenanteil. Auch Sexuelle Orientierung sowie Hautfarbe sind kein Problem.
Aufgaben sind natürlich repetitiv, man kann sich aber gut selber aussuchen wo genau man häufig verwendet werden möchte, natürlich in Abstimmung mit freien Plätzen an den jeweiligen Stellen
Die unterstützung
Nichtss
Keine
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