15 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine sehr schöne Unternehmenskultur die gelebt wird. Man geht gerne arbeiten.
Löhne an der Teuerung anpassen
Intern kann man gut aufsteigen, an Weiterbildungen wird sich nicht beteiligt
Das Gehalt könnte angepasst werden. Teuerung wird nicht eingerechnet
Gegenseitiges Wertschätzen und Antreiben prägen die Kultur
Keine Blockzeiten und Home-Office ermöglichen eine sehr individuelle Gestaltung der Arbeitstage.
Sämtliche Mitarbeitende besitzen die Möglichkeit intern aufzusteigen. Der Weg ist transparent. Auch junge Mitarbeitende werden befähigt Führungsaufgaben zu übernehmen. Für das Geschäft relevante Weiterbildungen werden mitfinanziert.
Die Mitarbeitenden wurden mit neuen Geräten ausgerüstet.
Quartalsweise kommt das ganze Unternehmen zusammen und wird über aktuelle Zahlen, Herausforderungen und sonstige Themen informiert.
-Kultur
-Image
-Zusammenhalt
-Quartalsmeetings
-Arbeitszeitmodell (ist auch etwas Personenabhängig)
-flexiblere Arbeitszeiten einführen
-mehr work-life-balance
Hängt vom Mensch und somit von der Teamkonstellation ab. Ich empfand die Atmosphäre super, kollegial und offen!
Geniesst ein super Image, da Qualität vor Quantität!
Dieser Bereich ist ausbaufähig. Bei Vertrauensarbeitszeit muss du sowieso in Kauf nehmen, dass du teilweise mehr arbeitest, als erforderlich wäre. Wissen musst du jedoch, dass umso mehr du dich engagierst, umso mehr Umsatz kannst zu erzielen.
Dieser Bereich wird nicht intensiv gepflegt. Als Einsteiger darfst du nicht erwarten, dass du in einem KMU sämtliche Weiterbildungen bezahlt erhältst. Jedoch gibt es beispielsweise Finanzierungen wie ein CAS oder Ähnliches. Man bildet sich grundsätzlich intern weiter. Jedoch muss man mit dem Vorgesetzten sprechen, wenn man eine Weiterbildungen machen möchte.
Gehalt: Basislohn i.O.
Provision: Je nach Vermittlungen.
=> Ich kam eigentlich immer auf den Lohn eines FH-Abgängers.
Einige sogar über 100k!!
Es wird noch auf Papier gedruckt, daher eher durchschnittlich. Es ist jedoch verständlich, dass nicht alle MA einen Laptop, Tablet usw. erhalten. Für ein KMU finanziell schlicht untragbar.
Sehr gross. Nicht um sonst, stösst man Ende Woche gemeinsam auf die vergangene Zeit an und unterhält sich auch über private Themen.
Kein Negativpunkt. Sehr hilfsbereit.
In meinem Team funktionierte alles bestens. Es gab vielleicht einmal Missverständnisse, wie so üblich in einem diversen Team, jedoch wurden schnell alles beseitigt.
Wer mit Blockzeiten zurecht kommt, kann sich hier gut entfalten. Die Infrastruktur sollte etwas erneuert werden, ansonsten i.O..
Im Team, am Standort sehr transparent. Gewisse News, welche vom Hauptsitz gesteuert werden, sollten jedoch direkt an alle Niederlassungen weitergegeben werden.
Ja, keine Frage.
Grundsätzlich kann es nach 1-2 Jahren schnell zur Routine werden. Jedoch liegt es auch ein bisschen an einem selbst, sich weiterzuentwickeln. Denn ich konnte beispielsweise schnell Aufgaben übernehmen, welche in diesem Sinne nicht zu meinem Gebiet gehörten. #yougetwhatyoudo
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut, der Lohn bei entsprechender Leistung kann attraktiv sein
Konkurrenzdenken teamübergreifend, es werden nicht alle gleich behandelt, oberste Führungsebene kümmert sich zu wenig um die Mitarbeiter, Kommunikation ist mangelhaft, Aufgaben werden rasch zur Routine, wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Fokus sollte mehr auf den Mitarbeitern liegen, es wird nichts gemacht, um langfristig attraktiv für die Mitarbeiter zu sein. In vielen Dingen ist man eher konservativ unterwegs, obwohl man gegen aussen versucht modern und agil zu wirken.
Innerhalb der einzelnen Teams gut, etwas unterschiedlich je nach Standort.
Gegen aussen hat das Unternehmen einen guten Ruf, ist jedoch auch nur in der Nische, in welche es tätig ist, bekannt.
Man kann sich die Arbeit selber gut einteilen. Durch ein Provisionssystem verdient man halt mehr, wenn man mehr arbeitet.
Leider gibt es nicht wirklich Entwicklungsmöglichkeiten, ausser dass man vom Junior irgendwann zum Senior wird. Jedoch ändern sich die Aufgaben nur wenig. Weiterbildungen gibt es nicht. Teilweise wird eine externe Weiterbildung unterstützt aber eher geringfügig.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist gut, teamübergreifend ist jedoch ein stark ausgeprägtes Konkurrenzdenken vorhanden, welches durch gewisse Entscheide und Reglemente zusätzlich gestärkt wird.
Leider beschäftigt sich das oberste Management oftmals mit den falschen Themen, statt sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Die Teamleiter sind teilweise sehr jung und der Aufgabe nicht wirklich gewachsen, was man als Mitarbeiter spürt. Daher sollten sie mehr Unterstützung von oben erhalten, das ist aber leider gar nicht der Fall. Man ist daher so zu sagen sich selbst überlassen.
Leider eher unflexibel und für ein Consulting Unternehmen nicht zeitgemäss. Als ich noch dort war, wurden nicht einmal Laptops oder Handys zur Verfügung gestellt. Wenn man unterwegs war oder zu Hause etwas erledigen musste, wurde erwartet, dass man private Geräte nutzt und dies ohne Beteiligung des Unternehmens. Man spart gerne bei diesen Sachen und investiert oftmals in falsche Bereiche.
Vor allem die oberste Führungsebene weiss leider nicht, wie man professionell kommuniziert. Mitarbeiter werden teilweise nicht informiert oder in einer Art und Weise, welche eher Unsicherheit und Fragezeichen auslöst.
Das Gehalt besteht bei den Consultants zu erheblichen Teil aus Provision. Wenn man gute Zahlen schreibt, ist das Gehalt entsprechend gut, sonst eher unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen sind auf ein Minimum reduziert.
Behandelt wird man je nach Sympathie der Vorgesetzten. Leider werden auch viele Entscheide basierend darauf getroffen. Daher werden auch nicht alle gleich behandelt. Entweder man wird von der obersten Ebene gemocht oder nicht. Wenn nicht, hat man keinen guten Stand im Unternehmen und leider auch keine Chance sich weiterzuentwickeln. Das ist sehr schade.
Die Aufgaben sind wenig komplex und werden schnell zur Routine. Die meisten guten Leute gehen daher nach relativ kurzer Zeit wieder. Es ist ein gutes Sprungbrett, um den Einstieg in eine interne HR Funktion zu finden, falls einem dieser Einstieg nicht direkt gelingt. Dafür sind 1-2 Jahre als Recruiting Consultant eine gute Basis.
- Fokus Mensch
- Teams
- Austausch Standortübergreifend
- Infrastruktur
- Ferientoleranz
-
Bisher noch nichts.
- Sind in richtig Digitalisierung unterwegs
- Marketing wird auch mehr ausgelebt
Daher sind es Sachen, welche aktuell in der Umsetzungsphase sind.
Finge ich toll! Jede/r unterstützt Dich und man kann bei Fragen direkt auf die verschiedenen Standorte zugehen und sich austauschen. Es gibt kein Konkurrenzdenken, wie es bei gewissen anderen Unternehmen der Fall ist - spreche aus Erfahrung!
Durch die Einzigartigkeit von Consult & Pepper, haben wir uns einen guten Namen machen können. Es wird sehr sehr grossen Wert auf die Beziehungen mit den Kandidaten und Unternehmen gelegt und auch sehr viel Zeit in die Beratung investiert.
Es gibt gewisse Blockzeiten, an denen man anwesend sein muss. Jedoch muss erwähnt werden, dass Consult & Pepper bezüglich Freizeit und Ferien sehr sehr tolerant ist und man praktisch jeden Ferienvorschlag akzeptiert - dies auch kurzfristig, man muss nicht 1 Jahr im voraus seine Ferien planen!
Spezifische Weiterbildungen können auf Anfrage besprochen werden. Intern kann man sich je nach Bedarf sicherlich in den Themenbereichen weiterentwickeln.
Der Basislohn ist etwas tiefer als bei anderen Unternehmen. ABER was man anschliessend noch holen kann, ist bei den "Anderen" nicht mehr möglich.
Wie schon erwähnt, es wir geholfen und unterstützt. Es wird auch privat was unternommen und Erfolge werden ganz klar gefeiert!! Man freut sich zu jederzeit für den anderen. Das motiviert mich jedes mal auf neue.
Das Durchschnittsalter ist nicht sehr hoch. Doch gerade der Austausch mit langjährigen Mitarbeitenden finde ich äusserst lehrreich.
Ich muss sagen, dass es nicht den typischen Chef gibt. Alle sind sozusagen hierarchisch gleichgestellt. Klar hat eine/r das Lead, jedoch finde ich super, wie es in dieser Form gelöst wird.
Die Infrastruktur ist gut. Da es eher ein kleiner Firma ist und spezifisch in der Rekrutierung tätig ist, ist beispielsweise "Home-Office" noch kein grosses Thema. Jedoch wird sich das in Zukunft sicherlich ändern!
Der Tägliche Austausch und die interne Vernetzung sorgen für eine transparente Kommunikation. Intern wie auch ausserhalb der Unternehmung.
Sehr gut! Teams sind ausgeglichen und harmonieren perfekt zusammen.
Es gibt immer wieder neue Aufgaben - trotz Spezialisierung im Rekrutierungsbereich. Es hängt auch von der Person ab, wie viel Inputs etc. sie einbringt.
Tolles Team. Man wird von den Vorgesetzten unterstützt, auch wenn es mal nicht so gut läuft.
Home-Office anbieten
Karriere-Perspektiven sind in Folge der Firmengrösse beschränkt.
Motiviertes, professionelles Arbeiten mit Platz für Humor
Man wird gefördert und Weiterbildungen werden situativ unterstützt.
Viel Austausch an den einzelnen Standorten und auch unter den verschiedenen Standorten. Man unterstützt sich gegenseitig für den gemeinsamen Erfolg.
Leider werden relevante Informationen nicht immer in der notwendigen Art und Weise kommuniziert.
Aufgaben können mit der Zeit zur Routine werden. Wichtig ist das Interesse an unterschiedlichen Menschen.
Guter Ruf in der Branche.
Man findet hier eine sehr gesunde WBL vor.
Abstriche bei der Unterstützung von Weiterbildungen.
Tolle Kollegen, die sich identifizieren und gemeinsam erfolgreich sein wollen.
Menschlicher, unterstützender Umgang. Man findet ein offenes Ohr und kann Inputs einbringen.
IT-Infrastruktur etwas anfällig.
Wenn man seine Ziele +/- erreicht oder übertrifft sehr attraktiv. Nebenleistungen sind überschaubar (Kleinunternehmen...).
Jeder hat die Möglichkeit, in seinem Tätigkeitsfeld viel herauszuholen.
Wer erfolgreich ist, kann sehr gut verdienen. Durch die Tätigkeit als Berater kann man sich ein breites Netzwerk aufbauen, viele Leute kennen lernen und an den Sozialkompetenzen schrauben. Es werden einem viele Freiheiten gegeben bei der Arbeitsaufteilung. Interner Niederlassungs-Zusammenhalt ist sehr gut!
- Sehr zahlenfixiertes Business (Beurteilung vom Umsatz abhängig),
- oberste Führungsetage hat nie im Business gearbeitet,
- Konkurrenzkampf zwischen den Standorten
- Konkurrenzkampf zwischen den Standorten entgegenwirken
- Obere Führungsetage soll mal ein paar Tage ins Business schnuppern
Es wird durchaus Lob ausgesprochen, allerdings fehlt in der gesamten Firmenstruktur Fairness und Vertrauen. Sobald die Umsatzzahlen nicht stimmen, werden Beschuldigungen ausgesprochen. Dadurch, dass die oberste Führungsetage nie im Business gearbeitet hat, ist sich diese wahrscheinlich nicht bewusst wieviele Faktoren vom Umsatzerfolg abhängig sind.
Die WLB ist gut. Man sollte sich jedoch bewusst sein, wer länger weg will als 3 Wochen muss sein ganzes Portfolio neu aufbauen und hat eine Lücke im Umsatz.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Business. CEO schult intern gewisse Themen.
Standortübergreifende Zusammenarbeit aufgrund u.a. der internen "Rankings" und Vergleiche mangelhaft. Zusammenhalt der Teams am selben Standort (egal welcher Standort) sehr gut.
Dadurch, dass die oberste Führungsetage selbst nie im Business gearbeitet hat, ist nicht alles einfach. Zielsetzungen sind teilweise unrealistisch und oft so manche Entscheidung fragwürdig.
In regelmässigen Abständen wird ein internes Ranking mit den jeweiligen Umsatzzahlen kommuniziert. Es wird allerdings leider vieles auch verschwiegen, sodass Transparenz fehlt.
Gehalt ist gut, Sozialleistungen nicht.
Die Aufgaben sind reine Routine und wirken mit der Zeit dadurch langweilig. Innerhalb eines gewissen Rahmens kann die Arbeit gut selbst eingeteilt werden.
Gutes Klime, guter Umgang untereinander. Kein Umgang des finger-pointing oder blaming.
Zahlreiche Kollegen engagieren sich im Umwelt- und Naturschutz.
Verschiedene Karrierepfade. In puncto Weiterbildung gibt es hausinterne Trainings/Events und Förderung beim Erwerb von Fachqualifikationen.
Man gewinnt nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde. Unternehmungen gehen auch mal über das Dienstliche hinaus.
Die gestellten Erwartungen werden klar übermittelt. Vorgesetzte sind fair.
Luftig und ergonomisch. (Für einige könnten es noch mehr Pflanzen im Büro sein.)
Noch Luft nach oben (oder ich habe nicht gut verhandelt ...)
So verdient kununu Geld.