116 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
116 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn du als Student aus einem Drittstaat kommst, solltest du auf keinen Fall deine Zeit damit verschwenden, dich auf irgendeine Stelle bei diesem Unternehmen zu bewerben. Die Personalabteilung weigert sich, für Studierende aus Drittstaaten beim Amt für Wirtschaft eine Arbeitsbewilligung zu beantragen. Am Ende verschwendest du viel Zeit mit unbezahlter Arbeit in einer Filiale, nur damit dir die Personalabteilung anschließend mit verschiedenen erfundenen Begründungen den Arbeitsvertrag verweigert.
Am Telefon wurde ich aufgefordert, mich nicht mehr auf Stellen bei diesem Unternehmen zu bewerben. Anschließend wurde das Gespräch beendet.
Ich habe den Vorfall auch der Regionalleitung gemeldet, erhielt jedoch lediglich die Antwort: „Das wurde bereits erläutert. Es gibt nichts Weiteres hinzuzufügen."
Das Unternehmen sollte an einer gut sichtbaren Stelle klar darauf hinweisen, dass es keine Studierenden aus Drittstaaten für Nebenjobs einstellt.
Bessere Organisation der Bewerbungen.
Musste über 1 Monat warten und wurde vom Filialleiter angelogen.
Im Verlauf des Bewerbungsprozesses wurde mir vom Recruiter mitgeteilt, dass ich von einer HR-Mitarbeiterin als arrogant wahrgenommen worden sei. Diese Rückmeldung empfand ich als überraschend, da sie aus meiner Sicht weder mit meinem Auftreten noch mit dem bisherigen Verlauf der Gespräche übereinstimmte. Ich hätte mir stattdessen eine konkrete, sachliche und nachvollziehbare Begründung gewünscht.
Zusätzlich absolvierte ich einen Persönlichkeitstest, dessen Antworten im Gespräch ausführlich thematisiert wurden. Die Art der Gesprächsführung empfand ich persönlich als unangenehm und wenig wertschätzend.
Zusätzlich hatte ich aufgrund persönlicher Beziehungen zwischen einer Person aus dem HR und einem Mitglied des Teams den Eindruck, dass die notwendige Distanz und Vertraulichkeit im Rekrutierungsprozess nicht vollständig gewährleistet war. Ob tatsächlich Informationen ausgetauscht wurden, kann ich nicht beurteilen – bei mir als Bewerber entstand jedoch dieser Eindruck.
Bewerbungsprozess
Selten habe ich einen derart intransparenten und enttäuschenden Bewerbungsprozess erlebt.
Unmittelbar nach meiner Bewerbung erhielt ich lediglich die automatische Eingangsbestätigung. Danach: komplette Funkstille. Eine freundliche Nachfrage nach rund sechs Wochen zum Stand meiner Bewerbung blieb vollständig unbeantwortet.
Erst auf eine weitere Nachfrage erhielt ich die Mitteilung, man habe mir bereits am Tag meiner Bewerbung eine Absage geschickt. Nach meiner Wahrnehmung entsprach das jedoch nicht den Tatsachen. Weder in meinem Posteingang noch im Spam-Ordner war eine solche E-Mail auffindbar.
Unabhängig davon hinterlässt dieser Ablauf einen äußerst fragwürdigen Eindruck: Über Wochen keine Kommunikation, auf berechtigte Nachfragen keine Reaktion und anschließend eine Erklärung, die ich nicht nachvollziehen konnte.
Gerade von einem Unternehmen wie Coop hätte ich einen deutlich professionelleren, transparenteren und wertschätzenderen Umgang mit Bewerbenden erwartet. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Bewerbungen nach der automatischen Eingangsbestätigung kaum noch Aufmerksamkeit erhalten und eine offene Kommunikation keine besondere Priorität besitzt.
Mein persönliches Fazit: Der Bewerbungsprozess wirkte auf mich erstaunlich unprofessionell, unnahbar und wenig respektvoll. Eine solche Candidate Experience entspricht aus meiner Sicht nicht dem Qualitätsanspruch, den ein Unternehmen dieser Größe vermitteln sollte.
Netter sein
Ich habe dem Eindruck dass diese Interview so gut wie nie statt gefundet hat.. .ich als Bewerber habe grundsätzlich 30 Minuten ein Monolog gemacht. die Person welche Gespräch „sollte“ machen ,hat nicht wirklich mitgeredet. Zeit Verschwendung
er soll die personen die sich bewerben mal in echten treffen und ihnen die möglichkeit geben ihre arbeit zuzeigen statt direkt eine absage wegen dem heugniss geben
Ich habe mich mehrfach auf Stellen beworben, die exakt meinem Profil entsprechen. Die Absagen erfolgten jedes Mal ohne individuelle Begründung mit Standardfloskeln. Als erfahrene Fachkraft (Ü50) erwarte ich von einem öffentlichen Arbeitgeber eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
Verbesserungsvorschlag: Bitte geben Sie qualifizierten Bewerbern echtes Feedback, anstatt sich hinter Textbausteinen zu verstecken. Es entsteht leider der Eindruck, dass langjährige Erfahrung eher als Hindernis denn als Vorteil gesehen wird.
Das Bewerbungsgespräch war eine Zeitverschwendung. Erst am Ende des Gesprächs wurde offenbart, dass Coop fordert, 4 Tage pro Woche (!) präsent im Büro zu sein. Das ist alles andere als zeitgemäss und zeigt mMn. ein riesiges Vertrauensproblem innerhalb der Genossenschaften. Bitte zukünftig transparenter damit umgehen und lieber einmal zu oft als zu wenig darauf hinweisen.
Ich habe mich auf eine Position beworben, deren Anforderungen gemäss Stellenbeschreibung vollständig mit meinem Profil übereinstimmen. Die geforderten Abschlüsse, langjährige einschlägige Berufserfahrung sowie sehr gute Arbeitszeugnisse sind vorhanden.
Die pauschale Standardabsage ohne fachliche Rückmeldung wirft Fragen auf – nicht aus Enttäuschung, sondern aus professioneller Perspektive. Wenn Qualifikationen, Erfahrung und nachweisbare Leistung keine Rolle spielen, liegt die Entscheidung offensichtlich ausserhalb der fachlichen Beurteilung.
Am Ende bestätigt mich diese Erfahrung darin, dass ich nur dort arbeiten möchte, wo Kompetenz erkannt, differenziert bewertet und nicht als Risiko wahrgenommen wird. Insofern bin ich im Nachhinein froh, dass es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen ist
So verdient kununu Geld.