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Coop
Bewertungen

1.448 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

1.448 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

818 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 546 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehrfachbewertung

Nur noch stress

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei coop in Gossau SG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Weniger Druck aufs Personal


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Zuwenig Lohn

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Personal rabatte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mann wird schlecht bezahlt für die Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mit langer berufs erfahrung bekommen nicht mal 4700 franken

Vorgesetztenverhalten

Mann darf nichts fragen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlimm..

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop in Wangen b. Olten absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

freundlich, erklärt teilweise gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausnutzung, werde nicht wie ein Azubi/lehrling behandelt,

Verbesserungsvorschläge

nicht hinter dem rücken lästern, freundlicher sein, Azubis/lehrlingen nicht einfach wie billige Mitarbeiter behandeln und das selbe wie von einem normalen Mitarbeiter verlangen.

Arbeitsatmosphäre

Immer nur stress. höre nur "du musst schon schneller arbeiten", es wird sehr viel gelästert.

Arbeitszeiten

Arbeitszeit wird immer auf 9 stunden ausgequetscht. teilweise überstunden ohne das es eingetragen wird. sehr wenig Freizeit

Die Ausbilder

Ansicht sehr freundlich zu dir. aber viel Gelästern hinter dem rücken

Spaßfaktor

der beruf macht spass, doch durch denn ganzen zeit druck und mitarbeitenden etc. ist der spass komplett weg

Aufgaben/Tätigkeiten

hauptsächlich nur regale einräumen. hat wenig mit verkauf zu tun.

Variation

nach 3-4 tage macht man immer nur das selbe

Respekt

als Azubi wird man eher wie ein unterbezahlter Mitarbeiter behandelt.

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Der Schein trügt... leider.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Coop in Basel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Stressig, es wird wenig bis zu gar nicht gelobt. Quanität steht weit über Qualität. Tägliche E-Mail Flut, die man wie am Laufband abarbeiten muss und wehe man verpasst eine von unrealistisch vielen Deadlines.

Image

In meinem Fall wurde ich leider schwer enttäuscht. Anfangs hatte ich mich sehr darüber gefreut, für ein Unternehmen wie Coop zu arbeiten, vor allem wegen des positiven Images, das ich als Aussenstehende immer wahrgenommen hatte. Doch dieser Eindruck hat sich leider schnell ins Gegenteil verkehrt, sobald ich einen Blick hinter die Kulissen werfen durfte.

Work-Life-Balance

Überstunden werden klar erwartet. Persönliche Beobachtung: Jemand der Teilzeit arbeitet, kann fest davon ausgehen, dass immer über seine Prozent arbeiten wird.

Karriere/Weiterbildung

Nicht mehr als andere Firmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Lohn: Auch wenn Retail... sehr tief.
Rechtzeitige Auszahlung: Ja
PK: Überdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein sicher gut.
Sozialbewusstsein... naja.

Kollegenzusammenhalt

Angenehmer Umgang mit Kolleg:innen auf der selben Ebene.

Umgang mit älteren Kollegen

Langlebige Kollegen werden von langlebigen Kollegen/Vorgesetzten geschätzt. Ältere Kollegen werden selten von extern eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

> SMART-Methode ist ein Fremdwort.
> Unprofessioneller Umgang mit Anliegen von Mitarbeiter.
> Wenig Theoretisches Verständnis für Arbeitsinhalt von Teammitglieder. Führt zu Frustration und wenig Hilfestellung.
> Initiativen zur Verbesserung von Abläufen werden nicht geschätzt, unterstützt oder gefördert.

Arbeitsbedingungen

Gut: Höhenverstellbarer Tisch

Der Rest wirkt altmodisch, sehr praktisch, aber wenig liebevoll eingerichtet.

Kommunikation

Angefangen bei der Einarbeitung (non-existent), bis hin zum Daily-Business herrscht ein absolutes Chaos und es wird nicht sauber kommuniziert. Speziell von den Management Stufen zu den Mitarbeitern. Bringt man etwas an, wird es angehört aber weder erst genommen noch optimiert.

Gleichberechtigung

Sehr altmodisches Verhalten. Aus persönlichen Erfahrung gibt es selbst bei identischen Positionen eine spürbare Lohnlücke sogar dann, wenn die Frau älter ist, mehr Erfahrung mitbringt und die passendere Ausbildung hat.

Interessante Aufgaben

Sehr repetitiv und administrativ.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Grosser Arbeitgeber mit klarem Verbesserungspotenzial in Richtung Nachhaltigkeit und Diversity/ Inclusion

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei coop in Wädenswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die gute Pseudo-Nachhaltigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die nicht gelebte Nachhaltigkeit, der hohe Food-waste und die intensiven Verpackungen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Foodwaste generieren.
Kein Rabatt für Lebensmittel vor dem Wegwerfen. Man muss es zum vollen Preis kaufen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht viel möglich ausser Rayonleiter oder Filialleiter

Gehalt/Sozialleistungen

4300 Brutto ist für diese Arbeitsbelastung zu wenig und eher fast schon bei working-poor anzusiedeln. Wenn man noch dazuzieht, dass der/ die Angestellte keine weiteren Lebensmittelvergünstigungen erhält, wo gespart werden könnte. Es wird lieber weggeworfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Deutlich tiefer als man eig. erwarten würde. Jenste Lebensmittel werden in den grünen Sack geworfen für die Biogasanlage (Eier, Käse, etc.. ) Schade wird nicht dies Bedürftigen gespendet.

Viele dicke PE-Plastik Verpackung (single-use) für kleine Fleischpackungen, frisch von der Metzgerei.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Frau mit Laufbeschwerden wurde eingestellt für die Kasse

Arbeitsbedingungen

Terminals sind zt auf schlechtem Stand, viele Terminal Errors. Betrag wird nicht abgebucht und Kunden laufen schon weg.

Gleichberechtigung

Nicht aktiv, mir ist nichts bewusst. Dürfte mehr machen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Toxische, ungeschulte Führung, Bevorzugung und keine Einarbeitung. Nie so unprofessionell erlebt. Arbeitsplatz meiden!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung bei Coop City Zug in Zug gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Sozialleistungen waren fair und verlässlich. Auch die kreativen Aufgabenbereiche im Polydesign 3D boten grundsätzlich interessante Möglichkeiten, sich gestalterisch einzubringen. Zudem waren viele Mitarbeitende im Verkauf freundlich, hilfsbereit und offen im Umgang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Probezeitbewertung der Teamleitung war inhaltlich und sprachlich katastrophal: voller Fehler, emotional formuliert und weit entfernt von einer sachlichen, professionellen Einschätzung. Besonders enttäuschend war, dass die Filialleitung diese Bewertung trotz der offensichtlichen Mängel vollständig unterstützte, anstatt neutral zu bleiben oder die Situation objektiv zu prüfen.

Bis zu dem Moment, in dem ich offen ansprach, dass ich mit der fehlenden Einführung und dem Umgangston unzufrieden war, erhielt ich durchgehend positives Feedback. Direkt nach diesem Gespräch wurde ich ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Als Mutter von zwei kleinen Kindern, die beide in der Kita betreut werden, bedeutete diese Kündigung für mich eine massive finanzielle Belastung, da ich die Kita trotz fehlendem Einkommen trotzdem beazahlen muss, denn die Kündigungsfrist dauert drei Monate.
Die Kombination aus abruptem Rauswurf, fehlender Rücksicht und dem herausmobben aus dem Team hat mich emotional stark getroffen, sodass ich psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen musste. Ein derart kaltes und unsoziales Vorgehen habe ich in meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nie erlebt.

Verbesserungsvorschläge

Führungsschulungen für Teamleitung und Stellvertretung, insbesondere in Kommunikation, Konfliktlösung und Mitarbeiterführung.

Strukturierte Einarbeitung für neue Mitarbeitende, inkl. klarer Abläufe und nachvollziehbarer Aufgabenverteilung.

Transparente und faire Personalprozesse, frei von persönlichen Beziehungen oder Bevorzugung.

Professioneller Umgangston sowie konsequente Abgrenzung zwischen Privatem und Beruflichem.

Klare Verantwortlichkeiten und regelmäßige, sachliche Feedbackgespräche.

Stärkung der Teamkultur durch offene Kommunikation, Wertschätzung und einen respektvollen Umgang miteinander.

Echte Förderung von Mitarbeitenden statt „Testen“ ohne Anleitung.

Zusätzlicher Verbesserungsvorschlag / Hinweis zur Führungsebene
Die Filialleitung sollte neutral bleiben und nicht von der Teamleitung emotional beeinflusst oder gelenkt werden, wie es im Probezeitgespräch spürbar der Fall war. In Personalgesprächen braucht es objektive, unabhängige Einschätzungen statt eine einseitige Übernahme der Sichtweise der Teamleitung. Eine professionelle Führung zeichnet sich durch Distanz, Neutralität und faire Beurteilung aus.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark belastend: herablassender Ton, fehlende Einarbeitung und emotionales statt professionelles Führungsverhalten. Bevorzugung einzelner Mitarbeitender (Halbbruder) und mangelnde Neutralität führten zu Unsicherheit und Druck. Insgesamt eine toxische Stimmung, wie ich sie in meiner gesamten Polydesign-Karriere noch nie erlebt habe.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und kundenorientiert, doch intern weicht dieses Bild deutlich von der Realität ab. Während die Marke einen guten Ruf hat, spiegeln die internen Strukturen und das Führungsverhalten im Polydesign-3D-Team dieses Image nicht wider. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlichem Arbeitsalltag war klar spürbar.

Work-Life-Balance

Als 40%-Mitarbeiterin wäre eine ausgewogene Work-Life-Balance grundsätzlich möglich gewesen. Allerdings führte die fehlende Einarbeitung und die unklare Kommunikation zu einer unnötigen Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren im Polydesign 3D Team kaum erkennbar. Aufgrund fehlender Einarbeitung und unprofessioneller Führung gab es weder strukturierte Entwicklungswege noch gezielte Förderung. Gespräche über Weiterentwicklung fanden nicht statt, wodurch persönliches Wachstum und fachliche Vertiefung stark eingeschränkten.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt und Sozialleistungen waren fair und im Vergleich zur Branche gut. Die vertraglichen Konditionen sowie Sozialleistungen entsprachen einem soliden Standart und boten grundsätzliche gute Rahmenbedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war im Alltag kaum spürbar. Nachhaltige Prozesse oder klare ökologische Richtlinien wurden nicht kommuniziert, und soziale Aspekte spielten im Teamalltag eine geringe Rolle. Der Fokus lag überwiegend auf schnellen Abläufen statt auf verantwortungsbewusstem Handeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich: Während Mitarbeitende im Verkauf freundlich und hilfsbereit waren, zeigte das Polydesign-3D-Team wenig Offenheit gegenüber neuen Mitarbeitenden. Problematisch war vor allem die sehr enge Freundschaft zwischen Teamleitung und Stellvertretung, wodurch eine ungesunde Dynamik entstand. Kritik am herablassenden Verhalten der Stellvertretung war praktisch unmöglich, da beide untrennbar miteinander agierten und sich gegenseitig schützten. Dies führte zu spürbarer Bevorzugung und machte eine faire, unterstützende Zusammenarbeit kaum möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte respektvoll, jedoch zeigte sich auch hier ein deutlicher Unterschied zwischen Verkaufspersonal und dem Polydesign-3D-Team. Während ältere Mitarbeitende im Verkauf wertschätzend behandelt wurden, herrschte im Polydesign-Team ein insgesamt angespanntes Klima, das unabhängig vom Alter wenig Raum für offene Kommunikation oder gleichberechtigte Zusammenarbeit bot.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war ausgesprochen unprofessionell. Die Teamleiterin und die Stellvertretung zeigten einen herablassenden, emotional gefärbten Umgangston, fehlende Führungskompetenz und keinerlei strukturierte Einarbeitung. Kritik wurde persönlich genommen statt sachlich verarbeitet, während eigenes Fehlverhalten nicht reflektiert wurde. Die enge private Bindung zwischen beiden erschwerte jede offene Kommunikation zusätzlich und führte zu klarer Bevorzugung einzelner Mitarbeitender – insbesondere eines familiären Angehörigen der Stellvertretung, der deutlich geduldiger und unterstützter behandelt wurde als neue Mitarbeitende. Objektivität, Fairness und professionelles Führungsverhalten waren nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich akzeptabel, wurden jedoch durch fehlende Einarbeitung, chaotische Abläufe und den unprofessionellen Führungsstil stark beeinträchtigt. Klare Strukturen und nachvollziehbare Prozesse fehlten weitgehend. Zudem wurde mir offen gesagt, man wolle mich „testen“ – eine Aussage, die zusätzlichen Druck erzeugte und keinerlei professionellen Anspruch widerspiegelt. Die unklare Aufgabenverteilung, mangelnde Unterstützung und der erzeugte Stress machten selbst einfache Tätigkeiten unnötig belastend.

Kommunikation

Die Kommunikation war überwiegend unklar, emotional und oft herablassend. Feedback erfolgte selten sachlich, sondern persönlich gefärbt. Wichtige Informationen wurden nicht vermittelt, während Erwartungen dennoch hoch waren. Offene Gespräche führten eher zu Spannung als zu Lösungen. Insgesamt ein äußerst unprofessioneller und belastender Kommunikationsstil.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Team kaum erkennbar. Entscheidungen und Umgangsformen wirkten nicht objektiv, sondern stark von persönlichen Beziehungen beeinflusst. Besonders deutlich war die Bevorzugung eines familiären Mitarbeiters der Stellvertretung, der wesentlich nachsichtiger behandelt wurde als neue Mitarbeitende. Diese Ungleichbehandlung führte zu einem spürbar unfairen und unausgewogenen Arbeitsumfeld.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Bereich Polydesign 3D waren grundsätzlich kreativ und abwechslungsreich. Besonders die Gestaltung von Schaufenstern und visuellen Präsentationen bot viel Potenzial für kreative Entfaltung. Allerding wurde dieses Potenzial durch fehlende Einarbeitung, mangelnde Unterstützung und unklare Vorgaben stark eingeschränkt, so dass interessante Aufgaben unnötig stressig und chaotisch wurden.

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Beschäftigungsdauer: 13 Jahre

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Coop in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

25 Punktlicht Lohn auf dem Konto.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider kam es im Laufe der Jahre auch zu Diskriminierung und unterschwelligem …………….., insbesondere gegenüber ausländischen Mitarbeitenden.
Bestimmte Kommentare, Gesten und Ungleichbehandlungen geschahen nicht offen, aber konstant.
Diese Erfahrungen haben über Jahre hinweg das psychische Wohlbefinden massiv beeinträchtigt.
Respekt und Gleichbehandlung existierten in der Praxis oft nur auf dem Papier

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre hinweg von Unsicherheit, Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung geprägt.
Lob oder Anerkennung durch Vorgesetzte kam kaum vor, selbst bei hoher Einsatzbereitschaft oder langjähriger Leistung.
Anstatt ein Klima von Fairness und Vertrauen zu fördern, wurden Konflikte ignoriert oder verschärft, und Mitarbeitende wurden häufig gegeneinander ausgespielt.
Das Betriebsklima war daher belastend und emotional herausfordernd, insbesondere für ausländische Mitarbeitende oder solche mit familiären Verpflichtungen.

Image

Coop hat ein positives öffentliches Image, das leider nicht der Realität im Arbeitsalltag entspricht.
Viele Mitarbeitende sprechen intern sehr negativ über das Betriebsklima. Zwischen offizieller Kommunikation und tatsächlichem Umgang herrscht ein deutlicher Widerspruch.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum klare Kriterien für beruflichen Aufstieg.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv gefördert, und Mitarbeitende, die familiäre Verpflichtungen haben, werden oft als „nicht flexibel genug“ abgestempelt.
Die persönliche Entwicklung wird nicht unterstützt – Loyalität und Leistung spielen kaum eine Rolle bei Beförderungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt kaum klare Kriterien für beruflichen Aufstieg.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv gefördert, und Mitarbeitende, die familiäre Verpflichtungen haben, werden oft als „nicht flexibel genug“ abgestempelt.
Die persönliche Entwicklung wird nicht unterstützt – Loyalität und Leistung spielen kaum eine Rolle bei Beförderungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen präsentiert sich Coop als sozial verantwortungsbewusstes Unternehmen. Intern fehlt jedoch ein echtes Bewusstsein für das Wohlergehen der Mitarbeitenden.
Soziale Verantwortung wird nach außen kommuniziert, intern jedoch kaum gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Im Team herrschte ein gespaltener Umgangston. Einige Kolleginnen arbeiteten ehrlich und respektvoll, doch andere bildeten Gruppen, die gezielt einzelne Personen ausschlossen oder schlecht behandelten.
Es gab wenig ehrliche Zusammenarbeit, und Konflikte wurden häufig auf persönlicher Ebene ausgetragen. Neue Mitarbeitende wurden oft durch Gerüchte beeinflusst, anstatt neutral eingeführt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte zeigten wenig Interesse an einer fairen Konfliktlösung. Probleme im Team wurden ignoriert oder auf die betroffene Person abgewälzt.
Ziele und Entscheidungen waren oft widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar. Mitarbeitende wurden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen. In Konfliktfällen schützte die Führung in der Regel die lauteren Stimmen, anstatt objektiv zu handeln.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsräume entsprachen nur teilweise den Anforderungen.
Die Ausstattung war veraltet, und die Geräuschkulisse im Küchenbereich oft sehr belastend.
Belüftung und Beleuchtung waren in Ordnung, aber das Arbeitsumfeld war emotional durch ständige Spannungen erschwert.

Kommunikation

Es fanden nur selten Team-Meetings statt, und wichtige Informationen über betriebliche Änderungen, Ziele oder Entscheidungen wurden oft verspätet oder gar nicht kommuniziert.
Mitarbeitende erhielten selten klare Rückmeldungen über Ergebnisse oder Verbesserungsmöglichkeiten. Viele Entscheidungen wurden spontan oder einseitig getroffen, ohne transparente Kommunikation.

Gleichberechtigung

Langjährige Mitarbeitende wurden kaum geschätzt oder gefördert. Trotz 13 Jahren Betriebszugehörigkeit erhielt ich keine faire Entwicklungsmöglichkeit oder Anerkennung.
Neue Mitarbeitende oder temporäre Kräfte wurden häufig bevorzugt behandelt, unabhängig von Leistung oder Erfahrung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung war ungleich verteilt. Engagierte Mitarbeitende erhielten ständig Zusatzaufgaben, während andere sich entziehen konnten.
Aufgabengebiete wurden ohne Rücksprache verändert, was besonders für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen problematisch war. Der Einfluss auf den eigenen Arbeitsbereich war minimal.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

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Früher machte das arbeiten noch Freude als noch alle am selben Strang gezogen haben.

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Coop in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die neue my coop app . Endlich mehr Infos für jeden Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personal einstellen die samstags nie arbeiten. Im Verkauf. Das machen dann die alten , langjährigen Mitarbeiter die ja nicht so viel verdienen wie die jüngeren.

Verbesserungsvorschläge

Lasst die älteren Mitarbeiter nicht versauern indem ihr Personal einstellt die jünger sind und mehr verdienen, die dann doch nicht mehr können oder mehr leisten. Und ständig krank sind. Und samstags schon gar nie arbeiten, im Verkauf!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hinterlistig

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vornherum freundlich, hinterrücks wird jedoch über alle gelästert

Verbesserungsvorschläge

Mehr Respekt voreinander und den Fähigkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Jahrelang gegeben – und innerlich kaputt gegangen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist traurig, aber ich kann aus meiner Erfahrung nichts Positives mehr sagen. Ich habe gehofft, gewartet, gekämpft – und wurde letztlich mit Enttäuschung und emotionalem Schmerz zurückgelassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich war es ein Ort, an dem man funktionieren musste – egal, wie es einem ging. Menschlichkeit? Nicht spürbar.
Ich habe über Jahre hinweg alles gegeben, mich angepasst, durchgehalten. Doch statt Anerkennung fühlte ich mich zunehmend übersehen, abgewertet und psychisch krank

Verbesserungsvorschläge

Was es hier braucht, ist nicht ein neues System oder mehr Regeln – sondern Empathie, Ehrlichkeit, Menschlichkeit. Solange Respekt und echte Fürsorge fehlen, wird sich nichts ändern. Und viele gute Menschen werden weiter gebrochen.

Work-Life-Balance

Nur für die, die Politur machen wollen

Kollegenzusammenhalt

Wie eine Krieg

Vorgesetztenverhalten

Das Vertrauen in die Führung war für mich völlig zerstört. Ich fühlte mich nicht mehr wie ein Mensch, sondern wie eine Nummer – austauschbar, ignoriert, ausgelaugt.
Diese Arbeitsstelle hat bei mir Spuren hinterlassen, die ich wohl lange nicht loswerde. Es war für mich nicht einfach ein Job, sondern der Ort, an dem ich emotional kaputtging.

Arbeitsbedingungen

Es ist traurig, aber ich kann aus meiner Erfahrung nichts Positives mehr sagen. Ich habe gehofft, gewartet, gekämpft – und wurde letztlich mit Enttäuschung und emotionalem Schmerz zurückgelassen.

Kommunikation

Die Kommunikation war kalt, kontrollierend, teilweise entwürdigend. Fehler wurden nicht besprochen, sondern einem einfach zugewiesen – oft auch ungerechtfertigt.
Ich hatte immer stärker das Gefühl, nicht mehr erwünscht zu sein – als würde man mich durch Überforderung und Ignoranz loswerden wollen.

Interessante Aufgaben

Für mich war es ein Ort, an dem man funktionieren musste – egal, wie es einem ging. Menschlichkeit? Nicht spürbar.
Ich habe über Jahre hinweg alles gegeben, mich angepasst, durchgehalten. Doch statt Anerkennung fühlte ich mich zunehmend übersehen, abgewertet und psychisch zermürbt.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen als unzumutbar. Es wurde mehr gefordert, als ich leisten konnte, während auf persönliche Umstände keine Rücksicht genommen wurde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1554 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Coop durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 57% der Bewertenden würden Coop als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1554 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1554 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Coop als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.
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