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Bewertung

Coop Supermarkt: schlechte Work-Life-Balance

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen, Lohn, Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man gibt auch schulisch schwächeren Menschen eine Chance auf Karriere.
Interne Weiterbildung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Personalstunden sparen, Work-Life-Balance

Ich würde nie mehr im Verkauf / Supermarkt arbeiten. Die Work-Life-Balance ist einfach zu schlecht! Es war die Hölle.

Verbesserungsvorschläge

Es solle mehr auf das Personal geachtet werden und nicht immer nur auf die Personalkosten die gespart werden können.
Regelmässige Samstagsfreitage sollten vertraglich geregelt werden. 2h Mittag sollte verboten werden.
Es sollte Schichtarbeit eingeführt werden. Des weiteren sollte man im Verkauf weg kommen von der 41h Stunden Woche, der Job ist sooo anstrengend und stressig, da ist das zu viel. Die Präsents-Zeit ist dann leider viel höher als die 41h Stunden Arbeitszeit. Mittag gilt für mich nicht als Freizeit!

Kommunikation

Klar und umfangreich.

Work-Life-Balance

Besteht keine, ein normaler Arbeitstag besteht aus 12h oder mehr, es muss 2h Mittagspause gemacht werden, damit der Arbeitgeber die Leute von 07.00 bis 20.15 im Geschäft halten kann. Mann muss jeden Samstag von 06.00 oder 07.00 bis 17.30 oder länger arbeiten. (je nach Ladenöffnungszeiten)
Mit meiner Ausbildung war ich 6 Jahre bei Coop, ich hatte jeweils 4 Freiwünsche im Jahr, sprich 4x ein Samstag Frei pro Jahr, was überhaupt nicht sozial ist. Die Arbeitszeiten, der Stress durch das Stundensparen machen die Leute krankt!


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung

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