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772 von 1.592 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

772 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Zwischen guten Chancen und einer schwierigen Führungskultur

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine der grössten Stärken sind die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer motiviert ist, kann sich relativ schnell weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen. Die Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens aufzusteigen, sind grundsätzlich vorhanden.Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Personen, die besonders hart auftreten oder sich gegenüber Mitarbeitenden wenig empathisch verhalten, schneller Karriere machen als diejenigen, die tatsächlich gute Führung vorleben. Hier sollte stärker darauf geachtet werden, wie jemand führt und nicht nur, welche Ergebnisse erzielt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die grösste Schwäche sehe ich klar in der Führungskultur. Ich habe wiederholt erlebt, dass Kommunikation von Vorgesetzten passiv-aggressiv, herablassend oder wenig wertschätzend sein kann. Mitarbeitende sprechen untereinander über diese Situationen und teilweise wird die psychische und körperliche Belastung durch die Arbeit deutlich sichtbar.

Besonders enttäuschend ist, dass Rückmeldungen an Vorgesetzte oder HR aus meiner Erfahrung nicht immer zu einer tatsächlichen Veränderung führen. Auch bei Themen wie Mobbing oder sexueller Belästigung sollte konsequenter gehandelt werden. Wenn sich Mitarbeitende mit solchen Anliegen melden, darf die Verantwortung nicht einfach wieder bei der betroffenen Person landen.

Das Unternehmen wirkt nach aussen professionell und hat gute Produkte sowie grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten. Intern entscheidet jedoch die Führungskraft vor Ort sehr stark darüber, wie gut oder schlecht der Arbeitsalltag tatsächlich ist.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführungen und Führungskräfte müssen deutlich stärker kontrolliert, geschult und begleitet werden. Führung sollte nicht nur aus Kennzahlen und Leistung bestehen, sondern auch aus Empathie, Respekt und Vorbildfunktion.

Mitarbeitende müssen die Möglichkeit haben, Probleme mit Vorgesetzten anzusprechen, ohne dass sich daraus Nachteile ergeben. Besonders bei Themen wie Mobbing, unangemessenem Verhalten oder sexueller Belästigung braucht es einen ernsthaften und konsequenten Umgang anstatt das Problem an die betroffene Person zurückzugeben.

Eine gute Führungskraft sollte nicht nur fachlich funktionieren, sondern auch menschlich ein Vorbild sein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Unter den Kolleg:innen kann sie teilweise gut sein, wird aber durch das Verhalten einzelner Vorgesetzter deutlich belastet.

Image

Das Unternehmen hat nach aussen grundsätzlich ein gutes und professionelles Image. Produkte und Auftritt sind positiv. Allerdings entspricht das Bild nach aussen meiner Erfahrung nach nicht immer dem tatsächlichen Arbeitsalltag und der internen Führungskultur.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist für mich sehr schlecht. Die Arbeit kann körperlich und psychisch so belastend sein, dass man nach Feierabend teilweise nur noch nach Hause möchte und keine Energie mehr für Privatleben oder Freizeit hat.

Karriere/Weiterbildung

Hier sehe ich eine der positiven Seiten. Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und relativ schnell aufzusteigen. Allerdings habe ich teilweise den Eindruck, dass Führungskräfte nicht immer aufgrund ihrer sozialen oder menschlichen Kompetenzen befördert werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich im Verhältnis zur Belastung als zu niedrig. Die Arbeit kann körperlich und psychisch enorm fordernd sein, während die finanzielle Anerkennung dafür nicht entsprechend wirkt.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleg:innen gibt es durchaus Zusammenhalt, insbesondere weil viele die gleichen Belastungen erleben. Gleichzeitig schaut am Ende aber auch jede:r auf sich selbst, weil die Arbeitsbelastung teilweise so hoch ist, dass kaum noch Energie für anderes bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Hier sehe ich eines der grössten Probleme. Ich habe wiederholt passiv-aggressives, wenig empathisches und herablassendes Führungsverhalten erlebt. Probleme werden angesprochen – bei Vorgesetzten oder HR – führen aber häufig nicht zu einer nachhaltigen Veränderung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als katastrophal. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass man selbst dann funktionieren und zur Arbeit kommen soll, wenn man körperlich oder psychisch eigentlich am Ende ist. Krankheit oder Überlastung werden nicht immer mit der nötigen Ernsthaftigkeit behandelt.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als sehr schlecht. Besonders von Geschäftsführer:innen kommt es immer wieder zu passiv-aggressivem, herablassendem und teilweise verletzendem Verhalten. Mitarbeitende werden teilweise vor anderen klein gemacht, anstatt Probleme sachlich anzusprechen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung erlebe ich nicht immer. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Lieblingsmitarbeitende bevorzugt behandelt werden und sich dadurch andere Mitarbeitende trotz gleicher oder besserer Leistung benachteiligt fühlen.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus Abwechslung und immer wieder Aufgaben, die interessant oder abwechslungsreich sind. Gerade wenn man zusätzliche Verantwortung übernimmt, kann die Arbeit teilweise auch Spass machen. Trotzdem überwiegt die Belastung im Alltag.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit Potenzial – mehr Wertschätzung, Menschlichkeit und eine bessere Work-Life-Balance wären wichtig.

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop Schweiz in Volketswil gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Potenzial, aber bei Wertschätzung, Kommunikation, Lohn und Work-Life-Balance besteht grosser Handlungsbedarf

Verbesserungsvorschläge

Mein grösster Verbesserungsvorschlag wäre, die Mitarbeitenden wieder stärker als Menschen und nicht nur als Arbeitskräfte und Zahlen wahrzunehmen. Dazu gehören für mich eine bessere Work-Life-Balance, fairere und zeitgemässe Löhne, verlässlichere Arbeitspläne und regelmässige freie Wochenenden. Besonders bei Teilzeitpensen und Mitarbeitenden mit Familie sollte stärker auf eine sinnvolle Verteilung der Arbeitszeiten geachtet werden.

Genauso wichtig sind für mich klare Kommunikationswege, ein respektvoller Umgang untereinander und Vorgesetzte, die Anliegen ihrer Mitarbeitenden ernst nehmen. Probleme wie schlechtes Reden übereinander, fehlender Zusammenhalt oder persönliche Anliegen sollten nicht einfach abgetan werden. Mehr Wertschätzung, Menschlichkeit und gegenseitiges Verständnis würden meiner Meinung nach nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch dazu beitragen, gute Mitarbeitende langfristig im Unternehmen zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre bei Coop ist grundsätzlich angenehm, kann jedoch je nach Team stark variieren. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem im Umgang untereinander. Themen wie das Reden über andere Mitarbeitende, gegenseitiges Schlechtmachen oder teilweise auch Mobbing können das Arbeitsklima stark belasten. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang sollte deshalb stärker gefördert werden.

Image

Coop hat grundsätzlich ein gutes und bekanntes Image. Dennoch gibt es aus meiner Sicht einige Bereiche, in denen sich das Unternehmen weiterentwickeln könnte. Besonders bei Work-Life-Balance, Lohn, internen Entwicklungsmöglichkeiten und der Wertschätzung der Mitarbeitenden sehe ich Potenzial. Wenn hier stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und auf mehr Menschlichkeit gesetzt würde, könnte Coop sein positives Image nicht nur nach aussen, sondern auch als Arbeitgeber nach innen deutlich stärken.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance sehe ich als einen der grössten Verbesserungspunkte. Sehr lange Arbeitstage, teilweise von früh morgens bis nach 19 Uhr, sind auf Dauer belastend für Privat- und Familienleben sowie die Erholung. Gerade bei Teilzeitpensen wäre eine sinnvollere und gleichmässigere Verteilung der Arbeitsstunden wünschenswert. Auch freie Wochenenden sollten regelmässiger berücksichtigt werden. Ich selbst musste beispielsweise zeitweise sechs Samstage hintereinander arbeiten, was insbesondere als alleinerziehende Mutter eine grosse organisatorische Belastung darstellte. Ich denke, dass eine bessere Arbeitszeitgestaltung und mehr Rücksicht auf die Erholung der Mitarbeitenden auch dazu beitragen würden, langfristig gute Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Mitarbeitende aus dem Verkauf werden meiner Erfahrung nach vor allem für Weiterentwicklungen innerhalb des Verkaufs berücksichtigt. Dabei können Menschen Fähigkeiten und Potenzial für ganz andere Bereiche wie HR, Administration oder andere interne Funktionen mitbringen. Ich würde mir wünschen, dass stärker auf individuelle Stärken geschaut wird und Mitarbeitende durch Workshops, interne Weiterbildungen oder Entwicklungsgespräche eine faire Chance erhalten, sich auch ausserhalb ihres bisherigen Bereichs weiterzuentwickeln. Potenzial sollte nicht nur anhand der bisherigen Position oder persönlicher Beziehungen erkannt und gefördert werden.

Gehalt/Benefits

Die Benefits bei Coop sind grundsätzlich gut und bieten den Mitarbeitenden einige Vorteile. Beim Gehalt sehe ich jedoch deutliches Verbesserungspotenzial. Angesichts der heutigen Lebenshaltungskosten und der teilweise körperlich sowie zeitlich anspruchsvollen Arbeit sollte die Entlöhnung stärker angepasst werden. Wer Vollzeit arbeitet, sollte seinen normalen Lebensunterhalt gut finanzieren können, ohne dass es dabei um Luxus geht. Gerade bei einem grossen und wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen würde ich mir wünschen, dass sich die Leistung und der Einsatz der Mitarbeitenden noch stärker im Lohn widerspiegeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Erfahrung stark vom jeweiligen Team abhängig. In meinem Rayon habe ich leider mehrfach erlebt, dass wenig Verständnis füreinander vorhanden war und hinter dem Rücken über andere gesprochen wurde. Besonders enttäuschend empfand ich Situationen, in denen mir wegen der Erkrankung meines Kindes und eines notwendigen Notfallbesuchs Vorwürfe gemacht wurden. Für mich bedeutet Teamarbeit, sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander einzuspringen, wenn es möglich ist. Dass solche Situationen teilweise nicht ernst genommen wurden, obwohl ich sie angesprochen habe, empfand ich als sehr schade und war auch ein Grund für meinen Entscheid, Coop zu verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war in meiner Filiale grundsätzlich respektvoll. Ich finde jedoch, dass gegenseitiges Verständnis zwischen den Generationen wichtig ist. Jüngere Mitarbeitende wachsen beispielsweise deutlich digitaler auf und gestalten auch ihre Pausen oder ihren Alltag teilweise anders. Diese Unterschiede sollten akzeptiert werden, ohne sie direkt negativ zu bewerten. Respekt sollte nicht nur gegenüber älteren, sondern genauso gegenüber jüngeren Mitarbeitenden gelten. Hier wünsche ich mir teilweise noch mehr gegenseitiges Verständnis und Offenheit.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich teilweise als sehr korrekt erlebt. Dennoch gab es auch Situationen, in denen Überforderung spürbar war und für mich der menschliche Aspekt zu kurz kam. Neben Zahlen, Leistung und klaren Strukturen sollte auch gesehen und wertgeschätzt werden, was die Mitarbeitenden täglich leisten – teilweise auch körperlich sehr anspruchsvolle Arbeit. Ich wünsche mir deshalb bei gewissen Vorgesetzten mehr Menschlichkeit, Verständnis und Wertschätzung, ohne dabei auf klare Führung und Strukturen zu verzichten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Deutliches Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch bei der Work-Life-Balance und insbesondere bei den Löhnen. Die heutigen Lebenshaltungskosten für Miete, Krankenkasse, Lebensmittel, Steuern und weitere notwendige Ausgaben sind hoch, sodass der Lohn trotz Vollzeitarbeit teilweise kaum noch in einem angemessenen Verhältnis dazu steht. Dabei geht es nicht um Luxus, sondern darum, mit dem eigenen Einkommen den normalen Lebensunterhalt gut bestreiten zu können. Gerade bei einem grossen und wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen wie Coop wünsche ich mir deshalb eine stärkere Anpassung der Löhne an die heutigen Lebenshaltungskosten und eine angemessene Wertschätzung der täglich geleisteten Arbeit.

Kommunikation

Die Kommunikation könnte klarer und strukturierter sein. Wichtige Informationen werden teilweise zu spät oder nach Abwesenheiten wie Ferien nicht zuverlässig weitergegeben. Zudem entstehen durch Gruppen-Chats oder Informationen über Dritte schnell Missverständnisse. Es wäre sinnvoll, klare Kommunikationswege und Zuständigkeiten festzulegen, damit Informationen direkt von den verantwortlichen Personen kommen und alle Mitarbeitenden denselben Informationsstand haben.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung habe ich grundsätzlich als positiv erlebt und meiner Erfahrung nach stehen die verschiedenen Tätigkeiten allen offen. Zur Lohngleichheit kann ich keine konkrete Beurteilung abgeben. Bei körperlich besonders anspruchsvollen Bereichen wie Früchte und Gemüse oder Fleisch würde ich mir jedoch eine möglichst ausgewogene Teamzusammensetzung wünschen, damit schwere körperliche Arbeiten besser auf mehrere Mitarbeitende verteilt werden können. Dabei sollte vor allem die körperliche Belastbarkeit und eine faire Aufgabenverteilung berücksichtigt werden.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben, allerdings kann die Arbeit je nach Rayon mit der Zeit sehr eintönig werden, wenn sich die Tätigkeiten täglich wiederholen. Ich würde mir deshalb mehr Abwechslung wünschen, beispielsweise durch gelegentliche Einsätze an der Kasse oder in anderen Bereichen, sofern es betrieblich möglich ist. Eine abwechslungsreichere Aufgabenverteilung könnte zusätzlich die Motivation der Mitarbeitenden fördern.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jumbo in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits und interessante Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzten
Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Härteres Durchgreifen und Ausmisten auf Führungsebene.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell und kann nicht gemeldet werden. Druck und Drohungen gehören zum Alltag.
Im Büro wird viel gelästert.

Gehalt/Benefits

Gehalt für Zürich eher unterdurchschnittlich man hat aber interessante Benefits durch Coop.

Arbeitsbedingungen

Riesiges Büro ohne Wände, mann arbeitet töglich im Lärm und hat 4 Tage Office Pflicht.

Gleichberechtigung

Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten je nach Abteilung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Don’t go to work with them

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Coop Supermarkt Kleindöttingen in Böttstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The first years I worked inside… in 80% part of it .. but many significant signs was coming

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

They think they are gods in Swiss!! They are protected and they deserved that clients knows how they really act with they family.. for who works inside!

Verbesserungsvorschläge

They don’t deserve my suggestions!!

Arbeitsatmosphäre

Worst then what people say

Gehalt/Benefits

Salary it’s a personal image, if you have a certificate will be better .. but in the end, all it’s about how your liked from who matters inside company. The image this VERY TOXIC company, try to sent this image that “ they work for Suisse family, for the country… “ who worked in the last years inside this company.. knows … the good side is the inside formation dedicated for who wants to learn more about work .. they cut it a lot that too .. they will select you if you deserve it .. not if you ask it

Arbeitsbedingungen

What was good in Coop 3/4 years ago it’s all finished. Work today in this company means say goodbye to your life outside work. No matter if your a mother, a father .. an athlete.. you will have no time to make your free time outside work ..the worst ? They make in a way that your wrong and they right

Gleichberechtigung

People are treated in the same way.. no difference… that’s what I saw in my all time work with them . When you find other colleagues in your work, “ divid et impera” makes his way on your day work, leaders has preference to people that doesn’t not critique the bad choices and bad acting for all employers in the enterprise.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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72727272

2,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Jumbo in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

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Schlecht am Arbeitgeber finde ich

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Verbesserungsvorschläge

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Arbeitsatmosphäre

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Image

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Work-Life-Balance

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Karriere/Weiterbildung

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Gehalt/Benefits

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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kollegenzusammenhalt

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Umgang mit älteren Kollegen

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Vorgesetztenverhalten

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Arbeitsbedingungen

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Kommunikation

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Gleichberechtigung

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Interessante Aufgaben

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Mehr flexibilität mehr toleranz für Mitarbeiter faire Löhne

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Coop in Wangen b. Olten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gespräche kann man führen. Du Kultur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office keine flexible Arbeitszeiten. Vorgesetzter kein Fachwissen die Mitarbeiter haben

Verbesserungsvorschläge

Mehr Home Office. Mehr Verständnis für Mütter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Coop, Employer Branding
HR CoopEmployer Branding

Liebe:r Mitarbeitende:r

Vielen Dank für dein Feedback.

Es freut uns, dass du die Du-Kultur und die Gespräche bei Coop positiv wahrnimmst. Gleichzeitig danken wir dir auch für deine Rückmeldungen zu den von dir angesprochenen Rahmenbedingungen und für deine konkreten Verbesserungsvorschläge.

Deine Rückmeldung hilft uns, uns stetig weiterzuentwickeln. Wenn du uns weitere Einblicke in deine Erfahrungen geben möchtest, kannst du uns gerne an employerbranding@coop.ch schreiben.

Liebe Grüsse
Dein Employer Branding Team

Ein System, das sich selbst auffrisst

2,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Coop Genossenschaft in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnauszahlung und die vertraglich geregelten Bonusmöglichkeiten bei Zielerreichung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chronische Unterbesetzung, Verfall von Hunderten Überstunden in Führungspositionen und ein Vorgesetztenverhalten, das rein auf Druck und Willkür basiert.

Verbesserungsvorschläge

Realistische Stellenpläne schaffen, Überstundenregelung für Kaderpositionen grundlegend reformieren und Vorgesetzte in modernem, wertschätzendem Leadership schulen.

Den Teufelskreis aus Personalmangel und Leistungsdruck stoppen:
Genauer hinsehen statt wegschauen: Das Management muss aufhören, Kennzahlen isoliert zu betrachten. Schauen Sie hin, was an der Front tatsächlich passiert und unter welchen Bedingungen die Zahlen erwirtschaftet werden.
Realistische Stellenpläne statt Spardiktat: Man kann nicht kontinuierlich Personal abbauen, gleichzeitig höhere Standards verlangen und erwarten, dass das System stabil bleibt. Dieser Rattenschwanz führt geradewegs in Kündigungswellen und Burnout, irgendwann steht niemand mehr auf der Fläche.
Mitarbeiterentwicklung entpolitisieren: Leistungsträger fördern statt ausbremsen. Aufstiegschancen dürfen nicht von der Gunst einzelner Kader abhängen.

Arbeitsatmosphäre

Permanente Unterbesetzung prägt den Alltag. Das Team steht unter Dauerdruck und Dauerstress, weil personell schlicht am Limit operiert wird. Ein normales Arbeiten ohne Hektik ist kaum mehr möglich.

Image

Aussenwirkung top, Realität flop. Gegenüber der Öffentlichkeit gibt man sich als sozialer, moderner Vorzeige-Arbeitgeber, hinter den Kulissen wird der Profit jedoch auf dem Rücken der Filialleitungen und des Personals erwirtschaftet.

Work-Life-Balance

Für Führungskräfte de facto nicht vorhanden. Geleistete Überstunden verfallen mit dem Verweis auf die Zusatzwoche Ferien. In der Realität leistet man mehrere Hunderte unbezahlte Mehrstunden, die in keinem Verhältnis zu diesem Ausgleich stehen. Freizeitplanung ist reine Glückssache.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot und die internen Schulungsprogramme sind an sich professionell und vielseitig aufgestellt, hier gäbe es eigentlich grosses Potenzial.

In der Realität hängt der tatsächliche Karrierefortschritt jedoch fast ausschliesslich davon ab, wie gut man mit den direkten Vorgesetzten steht. Bringt man Leistung, ist aber unbequem, wird man blockiert. Noch schlimmer: Leistungsstarke Angestellte werden oft bewusst auf ihrer Position festgehalten, um den Betrieb abzusichern, statt ihnen den verdienten nächsten Schritt zu ermöglichen. Fachliche Eignung wird durch persönliche Loyalitätsspiele ausgebremst.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt steht in keinem gesunden Verhältnis zum tatsächlichen Arbeitsaufwand und der geforderten Verantwortung. Der variable Bonus bei Zielerreichung ist zwar ein netter Anreiz, gleicht die 45 bis 60+-Stunden-Realität bei einer vertraglichen 41-Stunden-Woche aber niemals auf.

Kollegenzusammenhalt

Echter Rückhalt oder gegenseitige Unterstützung fehlen weitgehend. Wenn Not am Mann ist oder man Hilfe anfordert, wird man im Stich gelassen. Ein „Jeder gegen Jeden“-Gefühl überwiegt das Teamgefühl beim Kader.

Vorgesetztenverhalten

Extrem zahlenfixiert und unberechenbar: Solange die Kennzahlen stimmen, ist man geduldet: gibt es Abweichungen, schlägt die Stimmung sofort in herablassenden Druck um. Anstatt Ursachen wie Personalmangel sachlich zu analysieren, wird blind nach unten getreten. Wertschätzende Führung oder konstruktives Feedback sucht man vergebens.

Arbeitsbedingungen

Regelmäßige Arbeitszeiten von 45 bis 70 Stunden pro Woche werden als selbstverständlich vorausgesetzt, um die akute Personalnot irgendwie zu kompensieren. Statt Anerkennung für diesen Raubbau an der Gesundheit erntet man Vorwürfe der Leitungsebene, den Laden nicht im Griff zu haben.

Kommunikation

Entscheidungen und Informationen fliessen viel zu spät. Es gibt keine verlässliche Linie: Was heute als Vorgabe gilt, wird am nächsten Tag um 180 Grad umgeworfen. Man arbeitet ständig gegen Planungsunsicherheit an.

Gleichberechtigung

Leistung zählt wenig, persönliche Sympathien und Unterwürfigkeit gegenüber der Führungsebene entscheiden über alles. Wer Kritik übt wird systematisch benachteiligt und isoliert.

Interessante Aufgaben

Das operative Tagesgeschäft im Detailhandel und die Kundenberatung machen eigentlich Freude und sind fordernd. Die Rahmenbedingungen und der Mangel an Ressourcen ersticken jedoch jede Freude an den Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Coop, Employer Branding
HR CoopEmployer Branding

Liebe:r Mitarbeitende:r

Vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback.

Es tut uns leid zu hören, dass du deine Arbeitssituation in so vielen Bereichen als belastend erlebst und Coop als Arbeitgeberin nicht weiterempfiehlst. Besonders deine Rückmeldungen zu Unterbesetzung, Arbeitsbelastung sowie zum Vorgesetztenverhalten nehmen wir sehr ernst. Solche Erfahrungen entsprechen nicht dem Anspruch, den wir an uns als Arbeitgeberin haben.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge und die ausführliche Schilderung deiner Erlebnisse helfen uns, mögliche Schwachstellen besser zu erkennen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Falls du bereit bist, deine Erfahrungen und Anregungen weiter mit uns zu teilen, freuen wir uns über eine Nachricht an employerbranding@coop.ch.

Liebe Grüsse
Dein Employer Branding Team

Lasst es mit coop city wenn eure Gesundheit nicht euch einen Wert hat.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Coop City St. Gallen in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Coop Konzept bis zu einem gewissen grad

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man trotz leistung nicht wertgeschätzt wird im gegenteile von allen seiten hört man gute leute gehen und solche die schwache und desinteressiert leistung erbringen bevorzugt.

Verbesserungsvorschläge

Sorgt euren mitarbeiter mehr man wird krank um diesen betrieb und ganz klar der chef sollte sich selbst mal reflektieren eine wirklich entäuschung.

Arbeitsatmosphäre

Unnötig druck ausüben und seine launen auslassen vorallem der chef.

Image

gut

Work-Life-Balance

Man arbeitet wie ein arbeitstier und wird nicht wertgeschätzt

Karriere/Weiterbildung

kann man definitiv vergessen

Gehalt/Benefits

Coop halt

Kollegenzusammenhalt

Gutes Team

Vorgesetztenverhalten

Der Chef handelt sehr parteiisch und ist mal so mal so drauf teilweise schüchtert er mitarbeiter ein & klima ist nicht gut.

Arbeitsbedingungen

Miserabel

Kommunikation

schwache kommunikation man wird psychisch krank um diesen betrieb.

Gleichberechtigung

Andere Mitarbeiter werden bevorzugt & man glaubt anderen mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Coop, Employer Branding
HR CoopEmployer Branding

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeitende:r

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu schildern.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei Coop City St. Gallen offenbar als so belastend erlebt hast. Besonders deine Schilderungen zum Vorgesetztenverhalten, zur fehlenden Wertschätzung und zu der psychischen Belastung, die du in diesem Zusammenhang beschreibst, beschäftigen uns. Wenn Mitarbeitende ihren Arbeitsalltag als so belastend wahrnehmen, bedauern wir das sehr. Ein wertschätzender und fairer Umgang miteinander ist uns sehr wichtig, genauso wie die Gesundheit unserer Mitarbeitenden.

Gerne würden wir mehr darüber erfahren, was zu deiner Einschätzung geführt hat und welche konkreten Erfahrungen du gemacht hast. Uns interessiert auch, was aus deiner Sicht dazu beitragen könnte, die Situation für Mitarbeitende zu verbessern.

Wenn du deine Erlebnisse und Anregungen näher mit uns teilen möchtest, freuen wir uns über eine Nachricht an employerbranding@coop.ch. Solche Rückmeldungen helfen uns, Einschätzungen besser zu verstehen und mögliche Verbesserungen abzuleiten.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.

Liebe Grüsse
Dein Employer Branding Team

Enttäuscht

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei coop luzern in Luzern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grosser Arbeitgeber in der Schweiz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele Mitarbeiter können machen, was sie wollen, ohne dass es Konsequenzen gibt. Diejenigen, die wirklich zuverlässig sind, 100 % geben und ihre Arbeit ernst nehmen, müssen dafür ständig doppelt so viel leisten – ohne ein Danke oder jegliche Wertschätzung.
Der Lohn am Ende des Monats ist jedes Mal ein Schlag ins Gesicht. Man arbeitet den ganzen Tag, 10–11-Stunden-Tage sind keine Seltenheit, und geht dabei körperlich und psychisch an seine Grenzen. Für was eigentlich?!
Schaut besser zu euren Mitarbeitern und bezahlt sie anständig. Wertschätzung und eine faire Bezahlung würden die Motivation sicherlich deutlich steigern. Denn wenn beides fehlt, schwindet die Motivation sehr schnell – und genau deshalb bleiben viele Mitarbeiter auch nicht langfristig.
Kein Wunder, herrscht überall Personalmangel.
Ich kann Coop im Verkauf leider nicht weiterempfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass Leistung und Einsatz auch tatsächlich anerkannt und wertgeschätzt werden. Mitarbeiter, die zuverlässig sind und konstant gute Arbeit leisten, sollten nicht dauerhaft die zusätzliche Belastung auffangen müssen, weil andere ihre Aufgaben nicht ernst nehmen.
Klare Regeln und Konsequenzen bei wiederholtem Fehlverhalten würden für mehr Fairness im Team sorgen. Gleichzeitig wären eine faire und leistungsgerechte Bezahlung sowie regelmässige Anerkennung der geleisteten Arbeit wichtig.
Auch die Arbeitsbelastung sollte kritisch betrachtet werden. 10–11-Stunden-Tage sollten nicht zur Normalität werden. Langfristig würde ein besserer Umgang mit den Mitarbeitern, realistische Arbeitszeiten und eine angemessene Entlohnung vermutlich auch die Motivation und Mitarbeiterbindung deutlich verbessern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR Coop, Employer Branding
HR CoopEmployer Branding

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeitende:r

Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und dein ehrliches Feedback.

Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei Coop im Verkauf so erlebt hast und uns nicht weiterempfiehlst. Gleichzeitig danken wir dir für deine konkreten Rückmeldungen zu Themen wie Wertschätzung, Arbeitsbelastung, Fairness im Team und Entlöhnung.

Ein wertschätzender und fairer Umgang mit unseren Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig. Umso wichtiger ist es für uns zu erfahren, wenn sich Mitarbeitenden nicht wertgeschätzt fühlen.

Wir würden daher gerne mehr über deine Situation erfahren und freuen uns, wenn du deine Erfahrungen konkreter mit uns teilst und uns unter employerbranding@coop.ch kontaktierst.

Liebe Grüsse
Dein Employer Branding Team

Könnte besser sein

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Jumbo in Zürich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn,

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehälter bei diesen Anforderungen vom Personal
Gewährleisten von 3 Wochen Sommerferien bei schulpflichtigen Kindern

Gehalt/Benefits

Enttäuschend


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Coop, Employer Branding
HR CoopEmployer Branding

Liebe:r Mitarbeitende:r

Danke für deine Bewertung und dein ehrliches Feedback.

Es tut uns leid zu hören, dass du mit Jumbo als Arbeitgeberin in einigen Bereichen unzufrieden bist und uns aktuell nicht weiterempfiehlst. Gleichzeitig freut es uns, dass du wiederum mit dem Vorgesetztenverhalten sehr zufrieden bist.

Vielen Dank auch für deine konkreten Verbesserungsvorschläge zu den Themen Lohn und Ferienplanung für Mitarbeitende mit schulpflichtigen Kindern. Solche Rückmeldungen helfen uns, Verbesserungspotenziale zu erkennen und wichtige Anliegen von Mitarbeitenden besser zu verstehen.

Falls du deine Erfahrungen oder Anregungen noch weiter ausführen möchtest, freuen wir uns über eine Nachricht an employerbranding@coop.ch.

Liebe Grüsse
Dein Employer Branding Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.