100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da mann selbst angeben kann welche Arbeit mann annimmt ist es natürlich ideal
Manchmal schwierig, aber Antwort kommt recht schnell
Auch hier, da mann selber entscheiden kann, kommt immer etwas neues
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und die Kommunikation ist gut.
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Teilweise ziehen die Unternehmen Pauschalen ab, welche im Vorhinein nicht kommuniziert werden oder man nicht in Anspruch nehmen kann (zB Essenasabzuf aber dann wird kein Essen zur Verfügung gestellt). Das soll transparenter kommuniziert sein und besser überwacht werden.
Mitarbeiter "Coopler" werden oft da eingesetzt, wo hohe Fluktuation herrscht, und die guten Mitarbeiter schon gegangen sind. Oft herrscht eine negative Atmosphäre und man muss sich permanent positionieren, dass man nicht ins System gezogen wird, oder sogar zum schwarzen Schaf gemacht wird. Das kostet sehr viel Energie.
Es sollte ebenfalls Richtlinien geben, die der Arbeitgeber einzuhalten hat und von dem der Coopler Kenntnis hat.
Es ist nicht in Ordnung, dass nicht ausgebildete Mitarbeitende einfach darüber entscheiden, ob der Coopler qualifiziert ist.
Es darf auch nicht passieren, dass man einen Coopler für drei Personen arbeiten lässt und ihn den daraus resultierenden Frust von Bewohner ausbaden lässt und dann am Schluss noch die Möglichkeit blockiert, sich beim Debriefing mitzuteilen.
Es sollte wenn schon, dann auch für Einsatzorte "Strykes" geben.
Es gibt da einige Missstände mit diesem einseitigen Bestrafungssystem - diese Missstände sind eine Gefahr für Missbauch am Arbeitsplatz.
Leider kann der Einsatzort Feedback geben aber für den Arbeitnehmer gibt es kaum Möglichkeiten, Feedback zu geben, die ebenfalls eine gewisse Wirkung haben. Eine sehr einseitige Sache. Es sollte wenn schon, dann auch für Einsatzorte "Strykes" geben.
Das Bestrafungssystem mit einseitigem Feedbacksystem sind arbeitsnehmerfeindlich. Es öffnet Tor für missbräuchliche Situationen.
Die App funktioniert schnell. Genau das macht mir inzwischen Angst. Pflegekräfte werden hier per Klick verschoben, als wären wir keine Menschen mit Verantwortung für Leben, sondern austauschbare Lückenfüller in einem System, das längst kollabiert.
Man wird in komplett fremde Einrichtungen geschickt, oft ohne ausreichende Einführung, ohne klare Ansprechpartner und teilweise ohne funktionierende Übergaben. Trotzdem trägt man vom ersten Moment an volle Verantwortung für Patienten, Medikamente, Notfälle und Dokumentation. Fehler dürfen nicht passieren, obwohl man unter Bedingungen arbeitet, die Fehler praktisch provozieren. Viele Einrichtungen wirken personell und organisatorisch völlig kollabiert. Temporärkräfte werden benutzt wie menschliche Notfallpflaster für ein Gesundheitssystem, das längst am Anschlag läuft. Man spürt permanent, dass es nicht darum geht, gute Pflege zu leisten, sondern den Betrieb irgendwie am Laufen zu halten.Dieses System lebt davon, dass Pflegekräfte ihre eigenen Grenzen opfern Ich habe in der Pflege schon viel erlebt, aber selten ein System gesehen, das Menschen derart ausnutzt und gleichzeitig versucht, es als moderne Flexibilität zu verkaufen.Am schlimmsten ist dieses Gefühl völliger Austauschbarkeit. Pflegekräfte werden behandelt wie verfügbare Nummern in einer App. Solange man funktioniert, einspringt und seine Grenzen ignoriert, ist alles willkommen. Sobald man erschöpft ist, Kritik äußert oder krank wird, merkt man sofort, wie wenig man tatsächlich zählt.Psychischer Druck gehört dauerhaft zum Alltag. Ständig neue Teams, neue Patienten, neue Abläufe, neue Risiken – aber niemals Stabilität oder echte Unterstützung. Man arbeitet oft im absoluten Ausnahmezustand und soll dabei trotzdem ruhig, freundlich und fehlerfrei bleiben.
Keine Einsätze ohne sichere Einführung
Verbindliche Schutzmaßnahmen gegen Überlastung während die Einsätze
Menschliche Ansprechpartner statt automatisierter Distanz und 4 Tage wartezeit
Konsequente Kontrolle der Einsatzbetriebe
Ehrliche Kommunikation über Einsatz Bedingungen Risiken und Belastungen
Pflegekräfte endlich wie Menschen behandeln – nicht wie verfügbare Ressourcen
Keine Profil Sperrungen wenn die Sicherheit von Patienten und Pflegepersonal gefährdet ist
Temporäre Mitarbeitende bei Coople werden durch ein permanentes, intransparentes Bewertungssystem und willkürliche Account-Sperren weniger geführt als vielmehr konditioniert. Wer flexibel funktioniert, nicht widerspricht und jede Rahmenbedingung schluckt, bleibt „einsatzfähig“. Wer Verantwortung übernimmt, Grenzen setzt oder kritisch hinterfragt, riskiert digitale Aussortierung – moderne Personalführung im Stil eines Dressurprogramms und JA...dafür sollte man sich schämen!!!
IFür mich ist dieses Arbeitsmodell ein erschreckendes Symbol dafür geworden, wie weit sich das Gesundheitswesen von Menschlichkeit entfernt hat. Pflegekräfte werden emotional ausgelaugt, körperlich verheizt und psychisch unter Druck gesetzt, damit ein chronisch kaputtes System weiter funktioniert. Hinter Begriffen wie Flexibilität und Innovation stehen am Ende oft erschöpfte Menschen, die jeden Tag ihre eigene Gesundheit opfern, damit andere überhaupt noch versorgt werden können.Oft fühlt m
Existiert praktisch nicht. Erholung wird zum Ausnahmezustand.
Existiert praktisch nicht. Keine echte Perspektive. Man bleibt eine flexible Notlösung im Dauerkrisenmodus.
Unterdurchschnittlich. Das Geld wirkt wie eine Entschädigung dafür, unter Bedingungen zu arbeiten, die langfristig krank machen.
Unverantwortlich, gefährdet Personal und Patienten. Ständig wird zu wenig Personal eingesetzt, zu viel Verantwortung ohne Operation für Absage , keine Stabilität - Profile werden Ständig gesperrt
Solange Dienste besetzt sind, scheint Coople zufrieden zu sein. Was Pflegekräfte dabei körperlich und psychisch verlieren, interessiert Coople nicht
Erfahrene Pflegekräfte werden von die Unternehmer bis zur Erschöpfung genutzt, falls sie sich beschweren werden sie von Coople gesperrt
Unverantwortlich., Respektlos gegen die Menschen, schutz die unfaire Arbeitsbedingungen von Unternemer die Dank Coople von Personal sparen können
Ich habe noch nie erlebt, dass Menschlichkeit in der Pflege so konsequent dem Profit geopfert wird.
Man wird in völlig fremde Einrichtungen geschickt, oft ohne richtige Einführung, ohne Unterstützung, ohne funktionierende Übergabe – und soll trotzdem sofort Verantwortung übernehmen. Für Medikamente. Für Notfälle. Für demente Menschen. Für schwerkranke Patienten. Für Menschenleben.
Aber niemand fragt, wie gefährlich das eigentlich ist.
Niemand fragt, wie belastend es ist, jeden Tag unterbesetzt, überfordert und unter Zeitdruck zu arbeiten. Niemand fragt, wie viele Pflegekräfte nachts weinend nach Hause gehen oder körperlich und psychisch am Ende sind.
Hauptsache, die Schicht ist besetzt.
Dieses System lebt davon, dass Pflegekräfte permanent ihre Grenzen überschreiten. Dass sie trotz Erschöpfung funktionieren. Dass sie Schuldgefühle haben, wenn sie krank werden. Dass sie einspringen, obwohl sie längst nicht mehr können.
Man wird behandelt wie Verbrauchsmaterial. Solange man funktioniert, ist man willkommen. Sobald man Probleme anspricht, erschöpft ist oder sich schützt, merkt man sofort, wie wenig man eigentlich zählt.
Die Kommunikation empfinde ich als erschreckend kalt. Oft fühlt m
laaaaannnngggssssaaaammmm und oft unprofessionell. Keine Unterstützung
Pflege ist kein Eventjob. Coople nennt strukturelles Chaos „Flexibilität“ – und verkauft Verantwortungslosigkeit als Innovation.
Pflege ist ein wertvoller Beruf. Aber diese Bedingungen zerstören Motivation, Gesundheit und langfristig jede Menschlichkeit.
Nichts - man hat keine Wahl -
er saugt alle Jobs auf, wie eine Krake
Nebst allem anderen:
Keine adeluate Laptop-Lösung
das eingrenzen von Jobs ist nur zum Teil möglich. Soll ich es besser Programmieren ?!?
Das hat keinen Sinn, er will sie nicht hören
Der MA ist immer am kürzeren Hebel
Dafür muss man selber Sorgen,
Es werden teils Jobs angeboten, die jenseits von Gut und Böse sind.
Mit anderen kann es gut sein - sie haben dieselben Probleme
Die stehen eh auf der Abschussliste....
Ganz ganz mies. Nur von oben herab !
Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung
Welche Gleichberechtigung ?!?
Das kommt auf den Job drauf an
Ich habe am Anfang meiner Karriere schon in diesem Unternehmen gearbeitet, bin aus externen Gründen gegangen, und freue mich jetzt umso mehr, dass ich zurückkehren konnte und momentan wieder hier bin.
Gut finde ich v.a.:
Hoher Impact. Hier kann man wirklich Gas geben, mit Projekten und Aufgaben, bei denen man etwas bewegen und seinen Einfluss direkt spüren kann. Sehr nice!
Coople arbeitet tatsächlch agil: Das Produkt und Geschäftsmodell entwickeln sich laufend (obwohl definitiv noch nicht perfekt...), aber die Anpassungsfähigkeit ist bemerkenswert.
Wer Tempo, Veränderung und das «Anpacken» schätzt, wird hier zufrieden gestellt werden.
Das schnelle Tempo und der hohe Druck gehören dazu, und das ist auch in Ordnung (den meisten Bewerbern wird es in den Interviews auch so kommuniziert). Jedoch wäre mehr Balance im Arbeitsalltag gewünscht und in manchen Teams wahrscheinlich auch nötig.
Nichts!
Alles!
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch, es herrscht nur ständiger Druck und es gibt keine Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Bezahlung ist unterirdisch, und teilweise lächerlich; sie entspricht nicht der Verantwortung, die man trägt.
Die Führungskräfte sind total inkompetent, undankbar und nicht ausgebildet, es fehlt deutlich an Kommunikation und Unterstützung. Deren Funktion ist nur KONTROLLE.
Zu viele Geheimnisse, ganze Gruppen von Mitarbeitenden werden alle paar Monate per sofort grundlos entlassen - null Wertschätzung.
Nur bei dem Gedanken daran dreht sich mir der Magen um. Bitte vergeudet hier nicht eure wertvolle Zeit und lasst die Finger davon, denn arbeitslos und gleichzeitig obdachloss zu sein, ist deutlich besser als hier zu arbeiten.
ICH SCHÄME MICH DEN NAMEN DIESES “UNTERNEHMENS” IN MEINEM LEBENSLAUF ZU TRAGEN.
Work-live-Balance, und das Office, eine gute Atmosphäre und die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gibt jetzt nichts wo ich wirklich schlecht finde, in jeder Hinsicht unterstützt zu werden muss man schätzen
Die Mitarbeiter genauer unter die Lupe zu nehmen, um auch die Details zu sehen was einen guten Mitarbeiter ausmacht.
Nichts
-Auf der Anzeige hiess es Verkäufer, nach Einstellung wird man nur Regale auffüllen
-Lohn kam 5 Monate zu spät an, erst nachdem mit dem Arbeitsgericht Betreibungen etc. gedroht wurde
-keiner erreichbar, jedes mal hiess es man bekomme noch im laufe des Tages Bescheid, jedoch kam nichts
-auf Mails wird mind. erst nach 3 Wochen geantwortet,
Müll Jobvermittler (Coople), Müll Firmen für welche diese Arbeiter suchen & Müll Stellenanzeigen auf welchen die Haupttätigkeiten verschleiert werden.
Schliessen. Haben offensichtlich nichts im Griff.
Nichts
Gehalt, Geschäftsführer, Mitarbeiter untereinander, KontrolleFreaks GF, Null Kommunikation,
Es muss vieles verbessert werden ständige Überlastung der Mitarbeiter, Überstunden geschrubbe
Mitarbeiter werden dazu gezwungen andere Mitarbeiter auszuspionieren
Nach aussen hui und innen Pfui
Coop achtet null darauf wenn Mitarbeiter frei haben ihre Privatsphäre zu respektieren
Gehalt schlecht
Gruppierungen
Rücksichtsloses verhalten
Mehr schlecht als recht, machen die Mitarbeiter verantwortlich für ihre eigenen unerledigten Aufgaben, hinterhältig weil sie den höheren Kadern in den A… kriechen.
Naja ständig unterbesetzt, drücken drücken
Änderungen werden nicht mitgeteilt Geschäftsführer gibt allen anderen die Schuld
Nicht wirklich
So verdient kununu Geld.