103 von 732 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Super
Normal
Gut
Gut
Gut
Super
Super
Gut
Gut
Nicht immer aber oft gut
Super
Normal
Frage macht keinen Sinn, da Arbeitgeber nicht mehr existiert.
Frage macht keinen Sinn, da Arbeitgeber nicht mehr existiert.
Macht keinen Sinn, da nicht mehr existent.
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Im Vergleich zur UBS hervorragend
Durch die Medien leider nicht super
Lohn top
vermisse mein Team :-(
von 18-65, alle waren gleichberechtigt
streng, aber gut
Super Arbeitsplätze
ganz mies, danke an das Management die die Bank in die Wand gefahren haben
Top!
Atmosphäre, Gehalt, work-life Balance
Nichts
Es sollte die Bank noch geben.
Trotz der schwierigen Lage war die Stimmung insgesamt erstaunlich positiv.
Leider nicht so gut gegen aussen, aber mir egal. Ich fand die Bank super und vermisse sie.
Ich hatte einen tollen 9-17 Job, mit wenig Überzeit. Danke an die Vorgesetzten!
Konnte eine Weiterbildung besuchen und ein eidg. Diplom absolvieren.
Der Wahnsinn!
Wahrscheinlich weniger gut, aber schwer zu beurteilen.
In unserem Team packten alle mit an – auch die Führungskräfte hatten stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden.
Unser Team zeichnete sich durch eine bemerkenswerte Altersdiversität aus. Wir hatten Mitarbeiter nahezu jeder Altersgruppe. Besonders hervorzuheben ist, dass wir auch regelmässig Fachkräfte über 50 Jahre einstellten und deren wertvolle Erfahrung und Expertise zu schätzen wussten.
Durchgehend positiv, obwohl es schwierige Zeiten waren.
Alles super. Ich hatte einen 9-17 Job.
Der wohl schlechteste Aspekt der Firma. Alles wurde beschönigt, Aufträge nicht erklärt… und nach aussen noch schlimmer.
Totale Gleichberechtigung in unserer Abteilung.
Grundsätzlich interessant. Persönlich konnte ich bei vielen Projekten mitwirken oder den Lead übernehmen.
Zentrale Lage
Vieles
Die ganze unkompetent CS Führung sofort entsorgen.
Sehr schlecht und toxische: Firmenkultur, Mobbing, Arbeitsflexibilität, Management, Image, Dienstleistungen und Konditionen, Interne Prozesse, Systeme, Büro, Fringe Benefits, Kommunikation, Marketing, Mitarbeiterzusammenhalt, Stimmung, Organisation, Aufgaben, unmotivierte Mitarbeiter.
Ungenügend
Normal
Wird viel gesagt aber passiert nichts…keine Förderung.
Ok
Gleich 0
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt schon ein, zwei Kollegen die sich gegenseitig gerne haben, aber wenn man als Neuankömmling denen nicht passt, ist man nach kurzer und schmerzvoller Zeit wieder raus. Wer kann und gut ist, springt ab. Wer sich verzweifelt an etwas vorgekaukeltes klammern will, bleibt.
Beleidigt Mitarbeiter,,Bewertungen nach Sympathie nicht nach Leistung, lästert u beleidigt Mitarbeiter öffentlich vor anderen, Mobbing in der Abteilung… führt Personalgespräche auf Lautsprecher und wird auf den rücke gesprochen… sagt nonstop Kraftausdrücke, Personal wurde zur Bestrafung sogar kurzfristig entzogen… Leuten werden oft krank und in burn out und HR macht gar nichts um vorgesetze kontrollieren. WO gibt es sowas?!? Kein Wunder, dass diese Bank so ein Image hat, wenn SOLCHE Leute in Führungsverantwortung kommen!!!!
Sehr angespannt
Kommunikation gleich null zwischen vorgesetze und mitarbeiter.
Die unglaublich vielen Möglichkeiten, das tolle CH Geschäft
Zu viel IB Kultur, die Bonikultur im VR und Top Management in schlechten Zeiten, nehmen ist keine Schande, aber bitte in guten Zeiten
Jetzt ist es zu späht, der UBS wünsche ich, dass sie sich ihrer CH Wurzeln bewusst ist und bleibt
Ich war über über 2 Jahrzehnte dabei, am Schluss war die Arbeitsatmosphäre im Keller. Aber ich habe die guten Jahre bis ca. 2011 auch noch miterlebt
Für mich war die CS die beste Bank der Welt, ich bin mit Ihr gross geworden, hatte mein erstes Sparheft dort. Es ist eine Schande wie sie mutwillig, aus purer Geldgier zerstört wurde und ich hoffe Karma wird richten. Diee systematische geplante Zerstörung mit Milliardenklagen haben die CS zerstört, das Vertrauen und den Ruf, eine Regierung, die sich nicht eingesetzt hat als die CS von allen Seiten beschossen wurde, zu viele die lieber Geld gezogen haben als den Finanzplatz zu stärken und Schützen.
Am Ende haben immer weniger gleich viel Arbeit erledigt, man musste lernen, nein zu sagen
Innerhalb von Teams konnte es rechte Unterschiede geben, gerade bei langjährigen im Vergleich zu neu eingestellten. Bonus war sicher in einigen Bereichen OK, in unserem oft ein Fremdwort.
Wundervolle top Arbeitskollegen. Der Zusammenhalt mit meinen Kolleginnen und Kollegen hat viel dazu beigetragen, dass ich immer ein CS Kind geblieben bin.
Ich hatte das Glück tolle Vorgesetzte zu haben, die teilweise sogar vor Ort in der CH waren. Das machte es einfacher.
Gegen Ende wurde es mühsam.
Excellent wärend Corona, sonst hatte es sicher oft Platz nach oben
Ein breites, interessantes Umfeld, viele Möglichkeiten
Gratis Wasser.
Den Rest.
Ich geb euch meine IBAN ihr könnt mir sonst weiterhin Geld zuschieben, wenn ihr nicht wisst was mit dem Geld anfangen.
Welche Arbeit?
Bankrott
Wenn ich noch Home-office machen dürfte, dann hätte ich endlich Freizeit und Geld vereint.
Einer meiner Vorgesetzten wurde mal beföredert. Ich weiss nicht warum, er sass eigentlich nur da und versteckte sich in calls und wenn ich fragen hatte lief er davon. Ich gratulierte ihm selbstverständlich nicht zur Beförderung.
CHF 5'000.- Brutto fürs nichts tun finde ich schon ziemlich frech aber hey die armen Banker die da noch arbeiten habens sich ja redlich verdient...
Wenn man fragt ob jemand mir was zeigen kann dann kam so: "Ich bin gerade ultry busy, ich komm dann später auf dich zu" und dann später so: Person tipps auf ihrem Smartphone herum. Ahja super danke!
Vorgesetzte wollten mich von anderen Kollegen stalken und ausspionieren lassen als ich Krank war.
Ich finde es spannend durch das Gebäude-Labyrinth zu wandeln und neue Wege zu entdecken. Manchmal gehe ich aber auch einfach in der Natur spazieren für 1-2 Stunden da ich ja sonst nichts besseres zu tun habe. Einmal war ich sogar auf Arbeitszeit im Kino, um zu sehen, ob es überhaupt jemandem auffällt. Fazit: Hat niemand bemerkt, dass ich nicht da war. Ansonsten aber ganz normal Eight-to-Five 20minuten Online lesen oder Sudoku spielen.
Niemand hatte die Zeit mir zu erklären was eigentlich mein Job gewesen wäre
Alle haben gleichwenig zu tun. Glaube ich.
Welche Aufgaben? Niemand wollte mir sagen was mein Job war.
PK Performance (nicht die Arbeitgeberbeiträge)
Firmenkultur, Mobbing, Arbeitsflexibilität, Management, Image, Dienstleistungen und Konditionen, Interne Prozesse, Systeme, Büro, Fringe Benefits, Kommunikation, Marketing, Mitarbeiterzusammenhalt, Stimmung, Organisation, Aufgaben, unmotivierte Mitarbeiter. Kurz gesagt, praktisch alles.
UBS soll denn ganzen Laden auseinandernehmen, denn diese toxische Firmenkultur kann und darf nicht weiterbestehen. Wenn die UBS auch nur 1% dieser Kultur aufnimmt, wird die UBS denn Bund bald auch um Geld bitten müssen. Nur können wir es uns dann nicht mehr leisten.
Vorhin schlecht und toxisch. Seit der UBS Übernahme totale Katastrophe. Jeder schaut auf sich selber. Kollegen werden herausgemobbt. Leute lassen die negativen Emotionen einfach an ihren Arbeitskollegen heraus. Die CS sollte sich wirklich mal gegen Mobbing einsetzen. Die interne Integrity Hotline ist mehr ein Gespött als eine tatsächliche Hilfe.
Als ich angefangen habe, war es schon angeschlagen. Als ich ging, war die CS bereits das Gespött der Schweiz
Wem die geistige und körperliche Gesundheit auch nur ein wenig wichtig ist, würde ich sehr von dieser Bank abraten.
Es wird einem gesagt, dass man im Studium unterstützt wird, dass sie die Semestergebühren bezahlen und Flexibel mit dem Pensum sind. Am Schluss zahlen sie keinen Franken an das Studium weil die Bürokratie vergleichbar mit der von mediterannen Staatsämtern ist und sie geben dir 100% Arbeit, die man dann in 60-80% der Zeit und logischerweische für 60-80% Lohn machen darf.
Im Vergleich zu dem was man da ertragen muss ungenügend
Muss ich wohl nicht darauf eingehen...
Jeder ist sich selbst der Nächste. Es gibt schon ein, zwei Kollegen, die sich gegenseitig gerne haben, aber wenn man als Neuankömmling denen nicht passt, ist man nach kurzer und schmerzvoller Zeit wieder raus. Wer kann und gut ist, springt ab. Wer sich verzweifelt an etwas vorgekaukeltes klammern will, bleibt.
Hängt von der Abhängigkeit der CS gegenüber dem Kollegen ab. Wenn der ältere Kollege ersetzbar ist, dann ist er zu teuer.
"Ich bin dein Kumpel" heisst es vorne, im Hintergrund sieht es meistens komplett anders aus. Es wird kalt kalkuliert und nüchtern über die Schicksale von Menschen entschieden und vorne versucht man sie im Team zu behalten, weil man, besonders zu diesen Zeiten, keine neuen Mitarbeiter mehr bekommt.
Man darf keine Überzeit machen. Sieht auf den ersten Blick gut aus, jedoch heisst das, dass man Arbeit für 10 oder 11 Stunden in 8.4 machen muss und wenn man das nicht schaft, trägt man es auf den nächsten Tag mit, und so weiter und so weiter. Stress und Burnout vorprgrammiert.
Fragwürdig, wenn die News mehr wissen als wir. Uns wurde befohlen, denn Kunden Mitte März zu sagen wir wären finanziell stabil, obwohl das, wie wir später aus den News feststellen mussten, eine Lüge war.
Kommt auf die Abteilung an. Jedoch wird es nach aussen immer diverser und besser verkauft als es eigentlich ist.
Hängt davon ab, wie gut man sich selbst etwas vormachen kann. Wie spannend finden sie es, Zahlen einzutippen, von denen Sie sich nicht sicher sind, ob diese Stimmen, und danach sich anschimpfen zu lassen, dass man hätte fragen sollen, und wenn man fragt, heisst es, man sollte weniger fragen? Wenn das einem zusagt, dann ist das the place to be.
Lohn war sehr gut, intern kann man weiter kommen, Kollegenzusammenhalt war sensationell, Ältere MA haben gute Konditionen für frühzeitiges Pensionieren
IT Katastrophe, Löhne für Inder, Engländer, Deutsche, Franzosen, Ukrainer usw völlig überrissen, die nur Englisch sprechen- kein Wunder folgte der Kollaps! Mit einem Kollegen vom Ausland inzwischen befreundet, hat seinen Studium gar nie abgeschlossen, sondern ist gefälscht. Jeder Schweizer im Land würde das auch machen für das gleiche Geld. Entweder ihr stellt Personal ein, um vom Ausland zu sparen oder nehmt Schweizer, die sich mit der Firma identifizieren!
Verbesserung? nichts mehr, UBS Übernahme ist besiegelt, viel Erfolg den restlichen verbliebenden. Die UBS ist kein Stück besser. Ich bin bereits bei einer anderen Bank tätig...
schlecht!!! Nur unter Druck, jeden Tag werden einem die Zahlen präsentiert und wird immer gepusht, was zu machen... ähhh, ist das nötig??? Jeder weiss doch was zu tun ist oder???
ganz mies...
für solche, denen Gesundheit wichtig ist, würde ich diese Bank nicht empfehlen
super Möglichkeiten
sehr gut, kein Wunder kommen viele vom Ausland
muss nichts gesagt werden, oder?
so muss es sein, viele sind nur weg. Wie sagte mein jetziger Vorgesetzter: die Guten gehen von sich aus, die anderen klammen sich fest und hoffen auf eine Weiterbeschäftigung. Aber das HR von anderen Banken hat jetzt bereits zugeschlagen, die werden wohl nicht viele nachziehen, vor allem wenn die vorher nichts gefunden haben...
vorbildlich
naja... auch die können nicht kommunizieren wieder Rest der Firma
täglich früher oder später da zu sein und die Zeit gratis absitzen weil wir keine Überzeit generieren dürfen...
wenn jedes Mal die Medien mehr als wir wissen dann läuft da definitiv was falsch...
sehr gut
je nach Tag ist es ziemlich abwechslungsreich
Technische Ausstattung etc. Es war alles da nur hat es an den zwischenmenschlichen Kompetenzen gefehlt was aber das A & O im Arbeitsumfeld ist.
Umgang unter einander, sehr kalt und von oben herab.
All die Werte die auf der Unternehmenswebseite stehen auch wirklich leben. Mit Menschen arbeiten und nicht gegeneinander. Professionelle Unterlagen für New-joiner damit sie sich schnell zurechtfinden und Vertrauen durch Kommunikation, Kollaboration und Unterstützung aufbauen. Damit kann man schon viel bewirken.
Sehr anonym. Es wird nicht oder wenig einander gegrüßt.
Leider nicht mehr vertrauenswürdig nach dem Skandal und jetzt mit meinen Erfahrungen wirklich sehr schade, null zu empfehlen. Leadership und Management Skills fehlen offensichtlich in allen Abteilungen.
Alle schauen sehr geschäftig aus und machen kaum Pausen. Sieht aber eher nach wichtig tun aus als wie wirklich produktiv sein aus.
Ich vermute wahrhaftige / unbequeme Leute werden schnell bekämpft oder entlassen. Sie sind eine Gefahr für die traditionelle Unternehmenskultur.
Sehr gut.
Mülltrennung sehr gut. Kantine im Haus und günstig sehr gut. Alles sehr sauber und ordentlich. Ruhe- und Cafe-Zonen sowie Möglichkeiten für schnelle Meetings ohne andere zu stören.
Kann man nicht erkennen.
Konnte ich keine Unterschiede erkennen.
Man kann keine Unterstützung erwarten auch wenn das permanent gesagt wird. Sehr seltsam.
Das Büro war ziemlich gut. Alles tip-top ausgestattet. Nur an 2 Tagen war das Büro wirklich besetzt sonst eher sehr wenig Leute im Office.
Findet kaum statt. Die Leute halten sich bedeckt. Nur Aufgaben übergeben, kaum mehr.
Wird nicht wirklich gelebt. Menschen, die nicht ins Team passen werden ohne Kommentar wieder entlassen. Super strange.
Die Aufgaben fand ich interessant aber sehr operativ. Als Strategischer Einkäufer hätte ich mir mehr strategische Aufgaben gewünscht.
So verdient kununu Geld.