185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsfeld, motivierte Arbeitskollegen/innen, Innovation und Automation im Backoffice
Ein etwas ausgewogenere Work Life Balance auch als Führungskraft wäre nicht schlecht...
Manchmal is weniger mehr - zu viele Projekte zur selben Zeit für das gleiche Team
Bin älterer Kollege...
Interessante Aufgaben und durch die Grösse viele Möglichkeiten.
Negativer Trend bei Kultur und Arbeitsbedingungen.
Man fragt sich zunehmend wie lange das noch gut geht.
Weniger vollmundige Versprechen und dafür mehr Fokus in die Umsetzung. Weniger Richtig ist mehr als viel Halbpatzig.
Man will sich modern geben, scheitert in der Umsetzung. Zuständigkeiten sind zu oft schwammig. Fortschritt wird durch "Politik" behindert, Führungskräfte arbeiten regelmässig gegen- statt miteinander. Probleme werden gemanagt statt gelöst.
IT und vergleichbare Dienste werden an den billigsten(?) Mitarbeiter ausgelagert, den Ärger über den miesen Service haben dann die Mitarbeiter.
Wertschätzungssystem ist geprägt von Willkür und Seilschaften und musste teils wegen Missbrauch deaktiviert werden.
Von aussen besser als von innen.
Hängt primär am MA selber. Die Firma spricht viel davon was man soll, unternimmt jedoch wenig um die MA zu unterstützen.
Ferien und Freitage werden z. B. regelmässig ultrakurzfristig herumgeschoben, man erwartet "Erweiterte" Erreichbarkeit ohne Entschädigung, zieht Arbeitszeit ab unter dem Vorwand "zwingendes Arbeitsrecht".
Negativer Trend
Emissionen werden an Dritte Outgesourced und dann als Einsparungen deklariert.
Es wurden allen MA fehlerhafte Lohnausweise ausgestellt, beschwichtigt das werde korrigiert und dann doch falsch an die Behörden geschickt. Die MA müssen nun Einspruch einlegen und selber schauen wie sie das korrigiert bekommen oder bezahlen halt zuviele Steuern wenn Frist durch ist. Man hat das Gefühl, es interessiert das Management nicht.
Bei der Grösse natürlich abhängig vom Team.
Die Konzernleitung verspricht viel, unterstützt die Linienvorgesetzten jedoch wenig in der Umsetzung und kontrolliert auch nicht.
Termine für Ziel- und Mitarbeitergespäche usw. werden in Hauptferienzeit gelegt, die Fristen so kurz gesetzt, dass es gar nicht seriös gemacht werden kann.
Klar negativer Trend.
Die Komunikationsprobleme und das Zuständigkeitschaos wirken sich zunehmend negativ aus.
Es werden mehr Ressourcen in Konzepte und Ideen investiert, als in die Umsetzung.
Das Resultat ist viel Schein und Hochglanz BlaBla, dahinter wenig Sein.
Z.B. wurden Anpassungen der Zeiterfassung erst rückwirkend und unvollständig komuniziert.
Komunikationen müssen oft korrigiert werden, manchmal mehrfach. Teils peinliche Fehler welche vermeidbar wären.
Davon gibt es genügend.
Vorgesetze sind manchmal überfordert
Unklare Verantwortlichkeiten, verantwortlichkeiten wird von A nch B geschoben ohne dass endlich mal was angegangen wird. Kaser kreirt neue Prozesse ohne ausreichende Rücksprache mit den ausführenden Mitarbeiter, ob dass den auch wie angedacht überhaupt funktionieren könnte - was es in vieler Hinsicht nicht tut.
HO, gleitende Arbeitszeit, aber Arbeitszeiten wegen Zeitverschiebung um die Standorte wird vermehrt auch außerhalb der "üblichen" Arbeitszeiten angefragt. Zum Glück gibt es da Gesetzliche Vorschriften.
Mitarbeiter wurden einfach "Degradiert" was den Titel betrifft. Angeblich wegen globalisierung und damit die Bezeichnungen überall gleich sind. Stimmt absolut nicht. Ist evtl. vorbereitend falls die Leute gehen, dass man die dann mit einfacheren Jobpositionen bestücken kann?
DIto wie zur Kommunikation. Der Zusammenhallt muss auch über die Hierarchiestufen hinweg gut funktionieren, ab einem gewissen Manko kann das auch der gute Zusammenhalt im Team nicht auffangen.
Direkte Vorgesetzte Top, sobald es weitere Hierarchiestufen nach oben geht absolut unzureichend. Entscheiden und dann schauen wie man alles zum Laufen bringt ist einfach nur frustrierend - man soll dann ausbaden, was die "oberen" Etagen verbockt haben.
Im Team sehr gut, aber nur ein Stern, da das obere Kader Prozesse kreiert ohne ausreichend sicherzustellen, dass diese so auch funktionieren. Das kann ab einem gewissen Punkt auch die sehr gute Kommunikation und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter in den Teams die ausführen wett machen.
In der Pharmabranche am unteren Limit.
Könnte durchaus sein. Mit der zunehmenden Amerikanisierung wird die Arbeit nach und nach in kleinere am ende uninteressante Teilbereiche aufgeteilt. Ist zwar gut fürs Unternehmen, da Arbeiter austauschbar werden - in der Schweiz verliert man damit aber etwas wirklich Wichtiges, was mal den guten Spirit des Unternehmens ausmachte: Dass die Mitarbeiter wirklich was bewirken können und damit auch ihr Herzblut reinstecken. Diese Zeiten sind annähernd vorbei in der CSL.
Altersvorsorge, Teamwork (in der Abteilung) und Work-Life-Balance
Kommunikation, Fragwürdige Vorgesetzte und nicht sichtbare Karrieremöglichkeiten.
Die Kommuniktion muss von A-T bestens organisiert und vor allem klar sein. Ansonsten vergrault man die jüngeren Generationen und verliert motivierte Fachkräfte.
Generell wird gelobt, meist aber auf der falschen Ebene. Innerhalb des Teams eher als ausserhalb davon.
Lokal hat die CSL einen guten Ruf. Intern leidet dieser teilweise durch die schlechte Kommunikation oder unverständlichen Fehlentscheidungen.
Home-Office und Vor-Ort-Arbeit in Abwechslung, es wird ein gesundes Mass an Anwesenheit vor Ort verlangt.
Auch wenn man sogenannte Entwicklungspläne im internen System hat, wird man von den Vorgesetzten übergangen. Diese sind aus meiner Sicht "pro forma" im System. Aber wenn man sich nicht aktiv "einschleimt" hat man schlechte Chancen aufzusteigen.
Sozialleistungen sind gut bis sehr gut. Das Gehalt ist für die Pharmabranche eher am untersten Rand der Lohn-Bandbreite.
Kollegen (jedenfalls in der eigenen Abteilung) helfen gerne bei Problemen, es wird noch als Team gelebt. Ausserhabl der Abteilung gibt es jedoch nicht immer den Zusammenhalt, der nötig wäre.
Habe ich soweit nur als sehr gut wahrgenommen.
Der vorletzte Vorgesetzte war super! Der aktuelle jedoch nicht. Schleche Kommunikation, miserabel organisiert. Anfragen von mir und anderen Mitarbeitenden wurden um Wochen verschoben, weil "das gerade keine Priorität" hatte. Themen wurden vergessen und mussten eine Woche später angesehen werden. Und auch da waren meist nicht alle Informationen vorhanden.
Geräte waren modern, für Zuhause wurde man mit einem zweiten Set Zubehör (Tastatur, Headset, etc.) ausgestattet. Die Büroräume sind gut, aber ohne Klimaanlage im Sommer wird es auf der Sonnseite nach 11 Uhr unerträglich. Lediglich die Sonnenstoren können ab 9 Uhr heruntergelassen werden. Aber diese schlucken sehr viel Sonnenlicht.
Kommunikation von der globalen Geschäftsleitung ist ungenügend. Sehr viel "bla bla", wenig hilfreiche Informationen. Umso tiefer die Stufe des Sprechers (Standortleitung, Abteilungsleitung, etc.), desto genauer und verständlicher wird die Kommunikation.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Super interessante Aufgaben in der Supply Chain, viel Kontakt zu externen Personen und vielfältige Projektkoordinationen.
Die Kantine
Die neue Regelung mit HR über Ticket
Es wäre wundeschön wenn die Verhandlungen mit dem Seco vorangetrieben würden
Top Down könnte noch besser werden
Alles
Nichts schlechtes
Nichts alles top
Hmmmm
Kommunikation
Lohn und Bonus Politik
Vielleicht sollte man darüber nachdenken einmal auch den Normalen Arbeiter zu fragen, anstatt unbrauchbare Entscheidungen zu Fällen
- Interessante Tätigkeiten
- Mitarbeiter werden gefördert und unter anderem auch mit interner oder externer Weiterbildung entwickelt.
- Parkplätze sind aufgrund der zentralen Lage der Firma eher Mangelware. Wenn man in einer ländlichen Gegend mit schlechtem ÖV-Anschluss wohnt ist man auch auf dem Arbeitsweg auf ein Auto angewiesen.
So verdient kununu Geld.