181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich wirklich zu schätzen weiß: die Sozialleistungen, die Parkmöglichkeiten und das Essen in der Kantine – das macht den Alltag angenehmer.
Schlecht finde ich: Entscheidungswege sind viel zu lang, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, und die Hierarchie ist so hoch, dass nichts vorangeht.
Bitte bei Einstellungen und Entwicklung stärker auf Qualifikation und Leistung achten – nicht auf die Herkunft. Zudem sind die Verfahren oft zu lang, monoton und verzögern sich unnötig – das schreckt ab und kostet Potenzial.
In einer toxischen Kultur wird bei einer Störung nicht nach Lösungen gesucht, sondern nach einem Schuldigen
Kunde ist König
Büro macht halblang, Produktion malocht – und wer nicht mitmacht, fliegt.
Es wird gespart
Da geht noch was
Der Zusammenhalt hier ist keine Einladung, sondern eine Festung – wenn du dazugehörst, geben sie alles für dich, aber wenn du nicht in ihr Weltbild passt, machen sie dir das Leben zur H..., bis du freiwillig gehst.
Ältere Kollegen benehmen sich, als wäre die Firma ihr Eigentum – starr, unbelehrbar und gegen jede Veränderung.
Verantwortung wird delegiert, Entscheidungen werden vermieden – Vertrauen sieht anders aus.
Die Arbeit an sich ist gut – das Drumherum nur leider oft eine Zumutung.
Das Management kommuniziert mit verzögerung. Prozessschnittstellen sind weitweg vom Geschehen
Gleichberechtigung Fehlanzeige – Frauen werden hier übersehen, übergangen oder klein gehalten.
Ja, abwechslungsreich
Spannende Aufgaben in einem innovativen Umfeld sowie branchenbedingt attraktive Rahmenbedingungen. Diversität und soziale Verantwortung werden sichtbar gefördert.
Das Unternehmen befindet sich aus Mitarbeitersicht in einer spürbaren Abwärtsspirale. Während es früher mit Stolz verbunden war zu sagen, dass man bei CSL arbeitet, ist die Wahrnehmung heute eine andere.
Statt Anerkennung stehen inzwischen Unsicherheit und die Frage nach möglichen Kündigungen im Raum. Diese Entwicklung belastet nicht nur die Mitarbeitenden, sondern wirkt sich auch negativ auf Motivation, Zusammenhalt und das externe Ansehen aus.
Im Rahmen des Konsultationsverfahrens sollte der Fokus nicht ausschließlich darauf liegen, Maßnahmen juristisch korrekt umzusetzen. Denn nur weil etwas legal ist, bedeutet das nicht automatisch, dass es auch im Sinne der Mitarbeitenden gut oder fair ist. Entscheidend wäre eine transparente, frühzeitige und nachvollziehbare Kommunikation der Hintergründe, Entscheidungsgrundlagen und Auswirkungen. Verbindliche Antworten auf offene Fragen sowie eine ehrliche Einbindung der Belegschaft könnten wesentlich dazu beitragen, Vertrauen zurückzugewinnen und den Prozess glaubwürdiger zu gestalten.
Die Arbeit selbst macht grundsätzlich Spaß und die Aufgaben sind interessant.
Aufgrund der aktuellen Situation und der fehlenden Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden ist die Atmosphäre jedoch spürbar angespannt. Die allgemeine Unsicherheit wirkt sich deutlich auf das Arbeitsklima aus.
Das Image von CSL wirkt derzeit ebenso instabil wie die interne Situation. Das Unternehmen scheint sich strategisch in einer Übergangsphase zu befinden.
Mehrere strategische Entscheidungen der letzten Monate haben aus meiner Sicht dem öffentlichen Ansehen geschadet. Zusätzlich trägt der Umstand, dass Medienberichten zufolge seit Monaten kaum oder keine Auskünfte seitens des Unternehmens erfolgen, nicht zur Vertrauensbildung bei. Eine offenere Kommunikationsstrategie nach außen könnte helfen, das Image nachhaltig zu stabilisieren.
Karriereentwicklung hatte beziehungsweise hat grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Wer gute Leistungen erbracht hat und sich fachlich weiterbilden wollte, erhielt in der Vergangenheit in der Regel entsprechende Unterstützung.
Aufgrund der aktuellen Sparmaßnahmen werden jedoch selbst leistungsstarke Mitarbeitende bei Weiterbildungen oder Entwicklungsschritten zunehmend vertröstet. Interne Karrierewege gestalten sich dadurch derzeit deutlich schwieriger und weniger planbar.
Das Gehalt ist branchenbedingt grundsätzlich überdurchschnittlich und liegt spürbar höher als in vielen anderen Industriezweigen.
Innerhalb der Pharma-/Biotech-Branche gehört die Vergütung im Vergleich jedoch eher zum unteren Bereich. Im direkten Wettbewerbsumfeld sind attraktivere Gehaltsmodelle und Zusatzleistungen üblich.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war bisher respektvoll. Aktuell entsteht jedoch der Eindruck, dass sie bei personellen Maßnahmen überproportional oft als Erste betroffen sind.
In der CSL wird zwar viel kommuniziert, aber echte, transparente Kommunikation findet kaum statt.
Aktuell gibt es alle zwei Wochen eine Q&A-Sitzung, in der Fragen zum Konsultationsverfahren gestellt werden können. Leider werden viele Fragen entweder gar nicht beantwortet oder nur sehr oberflächlich abgehandelt. Konkrete Informationen bleiben aus.
Abseits des Topmanagements und der ANV weiß praktisch niemand, wie die tatsächliche Situation aussieht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sich weniger um ein echtes Konsultationsverfahren handelt, sondern vielmehr um eine strategische Reduzierung von Mitarbeitenden – ohne reale Mitgestaltungsmöglichkeiten oder transparente Einbindung.
Gleichberechtigung wird bei CSL klar priorisiert und aktiv gefördert. Diversität und Inklusion sind sichtbare Bestandteile der Unternehmenskultur.
Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass Zielvorgaben im Bereich Diversität sehr stark im Vordergrund stehen. In manchen Fällen wirkt es so, als würden Kennzahlen einen größeren Einfluss auf Personalentscheidungen haben als ausschließlich fachliche Kriterien. Dies führt vereinzelt zu Diskussionen innerhalb der Belegschaft und wird nicht von allen Mitarbeitenden als ausgewogen wahrgenommen.
Wenn man es mal geschafft hatte dort eine Festanstell zu ng zu bekommen war alles besser.
Alle gleich behandeln und die Temporär Arbeiter nicht als zweite wahre behandeln
Sehr angespannt
Zu lange Arbeitszeit
Parkplatz war fast unmöglich zu finden man musste seltener einen Organisieren obwohl man Schichtarbeit hatte.
Bei Firmenfesten durften nur die Festangestelleten mitmachen und sogar Familien Mitglieder mitbringen und die auf Zeit arbeitenten nicht, egal wie lange man schon dort Arbeitete.
Sehr monotone Arbeit
strategielose und permanente Veränderungen...
Mein Team und der Krankenkassenbeitrag
Alles….keine Worte
Alles Globalisiert, zu wenig Mitarbeiter und die die sie noch haben werden schlecht behandelt
Findd ich hat diese Firma keines mehr…
Flexible Arbeitszeiten sind Teils gegeben. Nicht schlecht nur ist man nach der Arbeit so kaputt dass man Privat dann keine Energie mehr hat
Wird einem versprochen und dann nicht eingehalten
Könnte besser sein
Das einzige was hier noch gut Läuft
Ist ihene relativ egal
Absolute Katastrophe alle nur aufs Geld aus mehr schein als sein und niemand kann für seine Leute mehr einstehen
Katastrophe nie funktioniert etwas einwandfrei, jeden Tag ist irgend etwas kaputt
Absolut keine Transparenz, man wird nicht einmal über Kündigungen Informiert und nur um den heissen Brei geredet….
Naja
Jeden Tag das selbe…
Schwierig zu sagen wie es einer ausgepressten Zitrone geht wenn sie leer ist und immer noch versucht wird Saft auszupressen...
Mehr Schein als Wahrheit..
das beste was noch bleibt..
völlig unfähig..
na ja... auch nicht mehr so speziell wie früher.. andere Arbeitgeber sind mittlerweile auch attraktiv und fortschrittlich
nichts aussergewöhnliches (mehr)
Keine Ahnung wie es extern ist aber die news waren letzlich nicht gerade Toll.
Grosses Plus hier.
Gerade wurden Leute entlassen. Leider ohne Rücksicht auf alter oder so. versuche intern unzusiedeln wegen Einstellungsstopp sicher auch nicht einfach.
Je nach vorgesetzten natürlich. Führung weit oben scheint ratlos zu sein.
nichts mehr, leider
unmöglich alles auf zu zählen…
Dringend wieder den Fokus auf die Mitarbeiter setzten, ein Unternehmen ist nur produktiv und erfolgreich wenn die Mitarbeiter gefördert und fair behandelt werden
über die Jahre stetig schlechter geworden. Man war mal stolz bei CSL zu arbeiten, das gilt heute leider nicht mehr…
hat stark gelitten in den letzten Jahren
OK
momentan nicht möglich
OK, aber eher standard und nichts spezielles
na ja….
stark abhängig vom Team
sehr unterschiedlich, im grossen und ganzen OK
leider dank der hoch ineffizienten amerikanischer Führung stark verschlechtert
Falls überhaupt etwas kommuniziert wird, Inhalte nicht verständlich oder nicht nachvollziehbar
war mal sehr interessant, durch hoch komplexe globale und träge Prozesse kaum mehr möglich etwas spannendes zu erreichen
Aktuell, dass der Lohn pünktlich kommt (gab aber schon Ausnahmen) , mein Team
Habe ich wohl zur genüge gesagt.
Weniger Vetternwirtschaft, mehr zu den Angestellten schauen, CSL Bern war früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in der Region, Fokus auf Patienten und nicht Aktionär. Weniger Externe Anbieter nutzen unt Topperformer eine Festanstellung geben. Mitarbeiter wieder fördern (nicht nur mit performa Angebote- Zutrittdazu nur mit VitaminB und wenn es gerade passt)
Nur noch eine Nummer im System ohne Bedürfnisse
Mehr Schein als sein
Viel Möglichkeiten, wenn es die Timeline zulässt
Nur mit Vitamin B
Vergleich zeigt viel zu tief
Mehr schein als sein
In meinem Team und den noch vorhandenen Alteingesessenen gut
Viel schlechtes gehört
Abhängig vom Vorgesetzten, aber je weiter hoch die Kette je weniger Menschlichkeit. Angst wird gerne verbreitet.
Mehr Schein als sein, Temperaturen werden über Jahre beobachtet, Büros werden im Sommer zur Hitzefalle. Angst wird gemacht.
Stark abhängig vom Vorgesetzten
Gleichberechtigung nur wenn Vitamin B vorhanden, jedoch kein Rassismus
Je nach Projekt, teilweise viel vorgegeben
Sehr schlechter Arbeitgeber. Die Chefs sind arrogant und können nicht mit ihren Mitarbeitern kommunizieren (großer Fehler). Die Räume im Labor sind extrem eng, was die Umgebung für die Tests extrem macht (viele von ihnen sind kontaminiert). Als pharmazeutisches Unternehmen kümmern sie sich nur um das Einkommen. Es ist schade, dass Unternehmen wie dieses die Arbeitskultur und den Respekt, für die die Schweiz steht, zerstören.
schlecht und Arrogant
So verdient kununu Geld.