Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 208 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,5 Punkte).
Alle 208 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 185 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Parkplatz
Diensthandy
Coaching
Kinderbetreuung
Barrierefrei
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wenn man es mal geschafft hatte dort eine Festanstell zu ng zu bekommen war alles besser.
Mein Team und der Krankenkassenbeitrag
Spannende Aufgaben in einem innovativen Umfeld sowie branchenbedingt attraktive Rahmenbedingungen. Diversität und soziale Verantwortung werden sichtbar gefördert.
Was ich wirklich zu schätzen weiß: die Sozialleistungen, die Parkmöglichkeiten und das Essen in der Kantine – das macht den Alltag angenehmer.
Erster Vorgesetzter war sehr gut, loyal und sehr menschlich! Leider gab es dann einen Wechsel
Was Mitarbeitende schlecht finden
strategielose und permanente Veränderungen...
Das Unternehmen befindet sich aus Mitarbeitersicht in einer spürbaren Abwärtsspirale. Während es früher mit Stolz verbunden war zu sagen, dass man bei CSL arbeitet, ist die Wahrnehmung heute eine andere.
Statt Anerkennung stehen inzwischen Unsicherheit und die Frage nach möglichen Kündigungen im Raum. Diese Entwicklung belastet nicht nur die Mitarbeitenden, sondern wirkt sich auch negativ auf Motivation, Zusammenhalt und das externe Ansehen aus.
Schlecht finde ich: Entscheidungswege sind viel zu lang, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, und die Hierarchie ist so hoch, dass nichts vorangeht.
Sehr schlechter Arbeitgeber. Die Chefs sind arrogant und können nicht mit ihren Mitarbeitern kommunizieren (großer Fehler). Die Räume im Labor sind extrem eng, was die Umgebung für die Tests extrem macht (viele von ihnen sind kontaminiert). Als pharmazeutisches Unternehmen kümmern sie sich nur um das Einkommen. Es ist schade, dass Unternehmen wie dieses die Arbeitskultur und den Respekt, für die die Schweiz steht, zerstören.
Change Management könnte verbessert werden, damit den lokalen Mitarbeitenden an den Standorten die globale Ausrichtung und deren lokale Anforderungen und Beiträge am gesamten Unternehmen bewusster wird
Verbesserungsvorschläge
Im Rahmen des Konsultationsverfahrens sollte der Fokus nicht ausschließlich darauf liegen, Maßnahmen juristisch korrekt umzusetzen. Denn nur weil etwas legal ist, bedeutet das nicht automatisch, dass es auch im Sinne der Mitarbeitenden gut oder fair ist. Entscheidend wäre eine transparente, frühzeitige und nachvollziehbare Kommunikation der Hintergründe, Entscheidungsgrundlagen und Auswirkungen. Verbindliche Antworten auf offene Fragen sowie eine ehrliche Einbindung der Belegschaft könnten wesentlich dazu beitragen, Vertrauen zurückzugewinnen und den Prozess glaubwürdiger zu gestalten.
Bitte bei Einstellungen und Entwicklung stärker auf Qualifikation und Leistung achten – nicht auf die Herkunft. Zudem sind die Verfahren oft zu lang, monoton und verzögern sich unnötig – das schreckt ab und kostet Potenzial.
Alle gleich behandeln und die Temporär Arbeiter nicht als zweite wahre behandeln
Bei Restrukturierungen die Interessen und Fähigkeiten der Mitarbeiter evaluieren und nach geeigneten Lösungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer suchen.
Aktuell werden bei Restrukturierungen alle Mitarbeiter deren Stellenprofil sich ändert als betroffen eingestuft. Die Betroffenen müssen sich neu bewerben und werden innert weniger Tage gekündigt sofern die Bewerbung in der gleichen Abteilung nicht erfolgreich ist.
Weniger Vetternwirtschaft, mehr zu den Angestellten schauen, CSL Bern war früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in der Region, Fokus auf Patienten und nicht Aktionär. Weniger Externe Anbieter nutzen unt Topperformer eine Festanstellung geben. Mitarbeiter wieder fördern (nicht nur mit performa Angebote- Zutrittdazu nur mit VitaminB und wenn es gerade passt)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von CSL Behring ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
das beste was noch bleibt..
Auch hier unter den „alt-eingesessenen“ war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und sehr respektvoll
Je nach Team
In meinem Team und den noch vorhandenen Alteingesessenen gut
Das einzige was hier noch gut Läuft
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von CSL Behring ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 59 Bewertungen).
In der CSL wird zwar viel kommuniziert, aber echte, transparente Kommunikation findet kaum statt.
Aktuell gibt es alle zwei Wochen eine Q&A-Sitzung, in der Fragen zum Konsultationsverfahren gestellt werden können. Leider werden viele Fragen entweder gar nicht beantwortet oder nur sehr oberflächlich abgehandelt. Konkrete Informationen bleiben aus.
Abseits des Topmanagements und der ANV weiß praktisch niemand, wie die tatsächliche Situation aussieht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sich weniger um ein echtes Konsultationsverfahren handelt, sondern vielmehr um eine strategische Reduzierung ...
Absolut keine Transparenz, man wird nicht einmal über Kündigungen Informiert und nur um den heissen Brei geredet….
Das Management kommuniziert mit verzögerung. Prozessschnittstellen sind weitweg vom Geschehen
Je höher die proklamierte Werte, desto größer oft die Heuchelei
Seit 2020 eine Restukturierung nach der anderen. Kommunikation und Einbezug der Betroffenen sehr schwach.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Karriereentwicklung hatte beziehungsweise hat grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Wer gute Leistungen erbracht hat und sich fachlich weiterbilden wollte, erhielt in der Vergangenheit in der Regel entsprechende Unterstützung.
Aufgrund der aktuellen Sparmaßnahmen werden jedoch selbst leistungsstarke Mitarbeitende bei Weiterbildungen oder Entwicklungsschritten zunehmend vertröstet. Interne Karrierewege gestalten sich dadurch derzeit deutlich schwieriger und weniger planbar.
Wird einem versprochen und dann nicht eingehalten
momentan nicht möglich
Mitarbeiter, die eine Weiterbildung begonnen haben und das Unternehmen verlassen möchten, müssen bis zur Kündigung durch CSL warten. Andernfalls sind sie verpflichtet, die von CSL übernommenen Schulgebühren zurückzuzahlen. Diese Regelung kann die berufliche Entwicklung einschränken und führt zu Unsicherheit bei den betroffenen Mitarbeitern
Nur mit Vitamin B
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- CSL Behring wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet CSL Behring schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen CSL Behring als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 181 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 75 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei CSL Behring als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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1 Angabe
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.



























