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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 180 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wenn man es mal geschafft hatte dort eine Festanstell zu ng zu bekommen war alles besser.
Mein Team und der Krankenkassenbeitrag
Aktuell, dass der Lohn pünktlich kommt (gab aber schon Ausnahmen) , mein Team
Neues Parkplatzsystem ermöglicht es, dass jeder die Möglichkeit hat, tageweise einen Parkplatz zu mieten. Vorher war es schwierig an einen Parkplatz zu kommen.
Spannende Aufgaben in einem innovativen Umfeld sowie branchenbedingt attraktive Rahmenbedingungen. Diversität und soziale Verantwortung werden sichtbar gefördert.
Sehr schlechter Arbeitgeber. Die Chefs sind arrogant und können nicht mit ihren Mitarbeitern kommunizieren (großer Fehler). Die Räume im Labor sind extrem eng, was die Umgebung für die Tests extrem macht (viele von ihnen sind kontaminiert). Als pharmazeutisches Unternehmen kümmern sie sich nur um das Einkommen. Es ist schade, dass Unternehmen wie dieses die Arbeitskultur und den Respekt, für die die Schweiz steht, zerstören.
strategielose und permanente Veränderungen...
Das Unternehmen befindet sich aus Mitarbeitersicht in einer spürbaren Abwärtsspirale. Während es früher mit Stolz verbunden war zu sagen, dass man bei CSL arbeitet, ist die Wahrnehmung heute eine andere.
Statt Anerkennung stehen inzwischen Unsicherheit und die Frage nach möglichen Kündigungen im Raum. Diese Entwicklung belastet nicht nur die Mitarbeitenden, sondern wirkt sich auch negativ auf Motivation, Zusammenhalt und das externe Ansehen aus.
Schlecht finde ich: Entscheidungswege sind viel zu lang, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, und die Hierarchie ist so hoch, dass nichts vorangeht.
In gewissen Abteilungen führen Personen Mitarbeitende, die nicht zwingend über Managerqualitäten verfügen. Ihre eigene Situation und deren ständige Verbesserung scheint ihnen wesentlich wichtiger, als das Kümmern und die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Dadurch sind einige Kollegen/innen vor den Kopf gestossen und unzufrieden mit ihrer persönlichen Situation im Unternehmen.
Im Rahmen des Konsultationsverfahrens sollte der Fokus nicht ausschließlich darauf liegen, Maßnahmen juristisch korrekt umzusetzen. Denn nur weil etwas legal ist, bedeutet das nicht automatisch, dass es auch im Sinne der Mitarbeitenden gut oder fair ist. Entscheidend wäre eine transparente, frühzeitige und nachvollziehbare Kommunikation der Hintergründe, Entscheidungsgrundlagen und Auswirkungen. Verbindliche Antworten auf offene Fragen sowie eine ehrliche Einbindung der Belegschaft könnten wesentlich dazu beitragen, Vertrauen zurückzugewinnen und den Prozess glaubwürdiger zu gestalten.
Weniger Vetternwirtschaft, mehr zu den Angestellten schauen, CSL Bern war früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in der Region, Fokus auf Patienten und nicht Aktionär. Weniger Externe Anbieter nutzen unt Topperformer eine Festanstellung geben. Mitarbeiter wieder fördern (nicht nur mit performa Angebote- Zutrittdazu nur mit VitaminB und wenn es gerade passt)
Bitte bei Einstellungen und Entwicklung stärker auf Qualifikation und Leistung achten – nicht auf die Herkunft. Zudem sind die Verfahren oft zu lang, monoton und verzögern sich unnötig – das schreckt ab und kostet Potenzial.
Dringend wieder den Fokus auf die Mitarbeiter setzten, ein Unternehmen ist nur produktiv und erfolgreich wenn die Mitarbeiter gefördert und fair behandelt werden
Alle gleich behandeln und die Temporär Arbeiter nicht als zweite wahre behandeln
Der am besten bewertete Faktor von CSL Behring ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 52 Bewertungen).
In meinem Team und den noch vorhandenen Alteingesessenen gut
das beste was noch bleibt..
stark abhängig vom Team
Auch hier unter den „alt-eingesessenen“ war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und sehr respektvoll
Empfinde ich als gut. Kommt aber auch da auf die Abteilung an.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von CSL Behring ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 58 Bewertungen).
In der CSL wird zwar viel kommuniziert, aber echte, transparente Kommunikation findet kaum statt.
Aktuell gibt es alle zwei Wochen eine Q&A-Sitzung, in der Fragen zum Konsultationsverfahren gestellt werden können. Leider werden viele Fragen entweder gar nicht beantwortet oder nur sehr oberflächlich abgehandelt. Konkrete Informationen bleiben aus.
Abseits des Topmanagements und der ANV weiß praktisch niemand, wie die tatsächliche Situation aussieht. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sich weniger um ein echtes Konsultationsverfahren handelt, sondern vielmehr um eine strategische Reduzierung ...
Absolut keine Transparenz, man wird nicht einmal über Kündigungen Informiert und nur um den heissen Brei geredet….
Falls überhaupt etwas kommuniziert wird, Inhalte nicht verständlich oder nicht nachvollziehbar
Das Management kommuniziert mit verzögerung. Prozessschnittstellen sind weitweg vom Geschehen
Stark abhängig vom Vorgesetzten
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Karriereentwicklung hatte beziehungsweise hat grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Wer gute Leistungen erbracht hat und sich fachlich weiterbilden wollte, erhielt in der Vergangenheit in der Regel entsprechende Unterstützung.
Aufgrund der aktuellen Sparmaßnahmen werden jedoch selbst leistungsstarke Mitarbeitende bei Weiterbildungen oder Entwicklungsschritten zunehmend vertröstet. Interne Karrierewege gestalten sich dadurch derzeit deutlich schwieriger und weniger planbar.
Wird einem versprochen und dann nicht eingehalten
Mitarbeiter, die eine Weiterbildung begonnen haben und das Unternehmen verlassen möchten, müssen bis zur Kündigung durch CSL warten. Andernfalls sind sie verpflichtet, die von CSL übernommenen Schulgebühren zurückzuzahlen. Diese Regelung kann die berufliche Entwicklung einschränken und führt zu Unsicherheit bei den betroffenen Mitarbeitern
bei uns in der Abteilung wird man gefördert
Nur wenn man den Bückling macht möglich