52 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich wirklich zu schätzen weiß: die Sozialleistungen, die Parkmöglichkeiten und das Essen in der Kantine – das macht den Alltag angenehmer.
Schlecht finde ich: Entscheidungswege sind viel zu lang, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, und die Hierarchie ist so hoch, dass nichts vorangeht.
Bitte bei Einstellungen und Entwicklung stärker auf Qualifikation und Leistung achten – nicht auf die Herkunft. Zudem sind die Verfahren oft zu lang, monoton und verzögern sich unnötig – das schreckt ab und kostet Potenzial.
In einer toxischen Kultur wird bei einer Störung nicht nach Lösungen gesucht, sondern nach einem Schuldigen
Kunde ist König
Büro macht halblang, Produktion malocht – und wer nicht mitmacht, fliegt.
Es wird gespart
Da geht noch was
Der Zusammenhalt hier ist keine Einladung, sondern eine Festung – wenn du dazugehörst, geben sie alles für dich, aber wenn du nicht in ihr Weltbild passt, machen sie dir das Leben zur H..., bis du freiwillig gehst.
Ältere Kollegen benehmen sich, als wäre die Firma ihr Eigentum – starr, unbelehrbar und gegen jede Veränderung.
Verantwortung wird delegiert, Entscheidungen werden vermieden – Vertrauen sieht anders aus.
Die Arbeit an sich ist gut – das Drumherum nur leider oft eine Zumutung.
Das Management kommuniziert mit verzögerung. Prozessschnittstellen sind weitweg vom Geschehen
Gleichberechtigung Fehlanzeige – Frauen werden hier übersehen, übergangen oder klein gehalten.
Ja, abwechslungsreich
Mein Team und der Krankenkassenbeitrag
Alles….keine Worte
Alles Globalisiert, zu wenig Mitarbeiter und die die sie noch haben werden schlecht behandelt
Findd ich hat diese Firma keines mehr…
Flexible Arbeitszeiten sind Teils gegeben. Nicht schlecht nur ist man nach der Arbeit so kaputt dass man Privat dann keine Energie mehr hat
Wird einem versprochen und dann nicht eingehalten
Könnte besser sein
Das einzige was hier noch gut Läuft
Ist ihene relativ egal
Absolute Katastrophe alle nur aufs Geld aus mehr schein als sein und niemand kann für seine Leute mehr einstehen
Katastrophe nie funktioniert etwas einwandfrei, jeden Tag ist irgend etwas kaputt
Absolut keine Transparenz, man wird nicht einmal über Kündigungen Informiert und nur um den heissen Brei geredet….
Naja
Jeden Tag das selbe…
Schwierig zu sagen wie es einer ausgepressten Zitrone geht wenn sie leer ist und immer noch versucht wird Saft auszupressen...
Mehr Schein als Wahrheit..
das beste was noch bleibt..
völlig unfähig..
na ja... auch nicht mehr so speziell wie früher.. andere Arbeitgeber sind mittlerweile auch attraktiv und fortschrittlich
nichts aussergewöhnliches (mehr)
nichts mehr, leider
unmöglich alles auf zu zählen…
Dringend wieder den Fokus auf die Mitarbeiter setzten, ein Unternehmen ist nur produktiv und erfolgreich wenn die Mitarbeiter gefördert und fair behandelt werden
über die Jahre stetig schlechter geworden. Man war mal stolz bei CSL zu arbeiten, das gilt heute leider nicht mehr…
hat stark gelitten in den letzten Jahren
OK
momentan nicht möglich
OK, aber eher standard und nichts spezielles
na ja….
stark abhängig vom Team
sehr unterschiedlich, im grossen und ganzen OK
leider dank der hoch ineffizienten amerikanischer Führung stark verschlechtert
Falls überhaupt etwas kommuniziert wird, Inhalte nicht verständlich oder nicht nachvollziehbar
war mal sehr interessant, durch hoch komplexe globale und träge Prozesse kaum mehr möglich etwas spannendes zu erreichen
Aktuell, dass der Lohn pünktlich kommt (gab aber schon Ausnahmen) , mein Team
Habe ich wohl zur genüge gesagt.
Weniger Vetternwirtschaft, mehr zu den Angestellten schauen, CSL Bern war früher einer der beliebtesten Arbeitgeber in der Region, Fokus auf Patienten und nicht Aktionär. Weniger Externe Anbieter nutzen unt Topperformer eine Festanstellung geben. Mitarbeiter wieder fördern (nicht nur mit performa Angebote- Zutrittdazu nur mit VitaminB und wenn es gerade passt)
Nur noch eine Nummer im System ohne Bedürfnisse
Mehr Schein als sein
Viel Möglichkeiten, wenn es die Timeline zulässt
Nur mit Vitamin B
Vergleich zeigt viel zu tief
Mehr schein als sein
In meinem Team und den noch vorhandenen Alteingesessenen gut
Viel schlechtes gehört
Abhängig vom Vorgesetzten, aber je weiter hoch die Kette je weniger Menschlichkeit. Angst wird gerne verbreitet.
Mehr Schein als sein, Temperaturen werden über Jahre beobachtet, Büros werden im Sommer zur Hitzefalle. Angst wird gemacht.
Stark abhängig vom Vorgesetzten
Gleichberechtigung nur wenn Vitamin B vorhanden, jedoch kein Rassismus
Je nach Projekt, teilweise viel vorgegeben
Erster Vorgesetzter war sehr gut, loyal und sehr menschlich! Leider gab es dann einen Wechsel
Hatte am Schluss Pech mit dem intern aufgestiegenen Vorgesetzten
Bei der internen und externen Rekrutierung neuer Vorgesetzter besser hinschauen, damit die Softskills und das Menschliche stimmt
Unter den „alt-eingesessenen“ war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und sehr respektvoll
Mein junger Vorgesetzter hatte leider keine Ahnung von W-L-B
Gehalt weniger gut, Sozialleistungen top
Auch hier unter den „alt-eingesessenen“ war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und sehr respektvoll
Jung, unerfahren und war intern aufgestiegen ohne jegliche Führungserfahrung. Dann wie so oft: kein Vertrauen, viele Kontrollen, Micromanagement und eigene utopische Anforderungen…
Luft nach oben
Vielfältig
Hatte sehr interessante und spannende Aufgaben
.
Trotz der Herausforderungen hatte ich das Glück, in einem super Team zu arbeiten. Der Zusammenhalt und die Unterstützung im Team waren ein Lichtblick in einem ansonsten schwierigen Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen hat einen großen Imageschaden erlitten, insbesondere am Standort Lengnau. IT-Outsourcing und Massenentlassungen haben das Vertrauen der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit stark beeinträchtigt.
Die Work-Life-Balance ist noch ausbaufähig. Es gibt Verbesserungsbedarf, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsbelastung und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Mitarbeiter, die eine Weiterbildung begonnen haben und das Unternehmen verlassen möchten, müssen bis zur Kündigung durch CSL warten. Andernfalls sind sie verpflichtet, die von CSL übernommenen Schulgebühren zurückzuzahlen. Diese Regelung kann die berufliche Entwicklung einschränken und führt zu Unsicherheit bei den betroffenen Mitarbeitern
Das Gehalt liegt auf einem niedrigen Niveau, besonders im Vergleich zu den Erwartungen an ein Pharmainstitut. Die Sozialleistungen könnten ebenfalls verbessert werden, um den Branchenstandards gerecht zu werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint mehr eine Imagefrage zu sein als ein echtes Anliegen des Unternehmens. Es wird nach außen hin dargestellt, ohne dass es tatsächlich tief in die Unternehmenspraktiken integriert ist.
Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt gut, aber teamübergreifend fehlt es leider an Zusammenarbeit und Unterstützung. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams ist oft unzureichend, was den Gesamterfolg beeinträchtigt.
Ältere Kollegen werden oft einfach ausgetauscht oder gar nicht mehr ersetzt, was auf eine "Fire & Hire"-Mentalität hinweist, die an amerikanische Arbeitspraktiken erinnert. Diese Vorgehensweise führt zu Unsicherheit und einem Gefühl mangelnder Wertschätzung bei den langjährigen Mitarbeitern.
Ich hatte das Glück, einen super Vorgesetzten zu haben, der stets unterstützend und fair war. Seine Führung und sein Engagement waren positiv und haben die Arbeitssituation deutlich verbessert
Die Arbeitsbedingungen wurden erst kürzlich angepasst, was darauf hindeutet, dass lange Zeit Verbesserungen ausblieben. Trotz der jüngsten Änderungen gibt es möglicherweise weiterhin Bereiche, die noch optimiert werden könnten.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und oft nicht zumutbar. Wichtige Informationen werden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben, was zu Verwirrung und Missverständnissen führt.
Die Führungsebene ist überwiegend von Männern besetzt, was auf ein Ungleichgewicht in der Verteilung von Führungspositionen hinweist. Dies lässt den Eindruck entstehen, dass Gleichberechtigung in der Praxis noch nicht vollständig umgesetzt ist.
Da das System nicht verbessert werden sollte, stieß man immer wieder auf die gleichen Probleme. Dies führte dazu, dass die Aufgaben weniger interessant und eher repetitiv waren, anstatt neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten zu bieten.
Lohn ok . Sozialleistungen gut
Alle oben beschriebenen Punkte
Offene und ehrliche Kommunikation. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen treffen sowie in die Ausbildung und Förderung der MA investieren.
All die Veränderungen führen zu Unsicherheit bei den MA
Durch Outsourcing und die daraus entstandenen Umtriebe schlechter geworden
Durch die sehr unterschiedlichen Arbeitszeiten sehr schwierig. Insbesondere wenn das viel diskutierte max 6 Tage am Stück arbeiten eingeführt werden soll wird es eine Katastrophe
Wird gar nichts mehr unternommen
Wird viel geredet und wenig umgesetzt
In der Abteilung wo ich arbeite durchaus gut
Das ist leider immer wie schlechter geworden. Die Hoffnung das es mit der neuen CEO besser wird ist gross
Das ist selbsterklärend
Wenn ihr schon Abschiedsgeschenke verteilen wollt
Dann entweder für jeden
Oder für keinen!
Es kann nicht sein das Mitarbeiter die 3 Jahre arbeiteten, selbst kündigen und ein Abschiedsgeschenk erhalten
Und andere die 10Jahre und mehr dienten, auch selbst kündigen und nichts, aber rein gar nichts erhalten
Schauen das man jeden ungefähr gleich behandelt
Es kann nicht sein das jedes Jahr derselbe der böse ist und untendurch muss
Die Lohnausweise dürften auch pünktlich und einwandfrei zu erwarten sein von einer solchen Firma
War definitiv schon besser
Hat die letzten Jahre gehörig gelitten
Wenn man 24/7 für sie da sein will, prächtig
Solange man mit der oberen Etage auf Best friend ist, wunderbar!
Und sonst, na ja
Den Rest darf ich leider auch nicht schreiben
Darf man hier nicht schreiben
Jeder schaut für sich
Traurig
Ohne Worte
Was ist das?
Was ist das?
Den alten wird der Ast abgesägt auf dem sie sitzen und die jungen werden auf Händen getragen wenn sie mit jeder Kleinigkeit ins Büro rennen!
Großes Kino
Jeden Tag dasselbe, ist das intereßant?
Gar nichts mehr, das war einmal. Am liebsten möchten Sie alles auf Englisch haben, dies ist aber keine Offizielle Landessprache.
Aufgeblasen, Unfair, unterstützt Mobbing und Diskriminierung, gegen aussen aber wird beteuert das dies nicht toleriert wird.
Seit wieder näher auf die Leute zubewegen, H.R ist sehr schwer zu erreichen, in der form braucht es keinen H.R . Vorgesetzte einmal auswechseln oder rotieren, damit es nicht mehr so leicht möglich ist ein eigenes Königreich zu errichten.
Ein System der Angst, Lieblinge werden bevorzugt, die Leute die noch Einsatz zeigen wollen werden systematisch bestraft.
Viel heisse Luft, so müssen über 60 Jährige 10 - 15 min. bei jedem Wetter zur Arbeit laufen, während 20 Jährige Büroangestellte einen Parkplatz Mieten können von dem Sie vom Wetter geschützt in die Firma laufen können.
Was für eine Work-Life-Balance????????
Nur wenn man den Bückling macht möglich
Gegenüber Vergleichbaren Firmen etwa 1000 Sfr im Monat niedriger.
Keines, es wird alles nur in den gleichen Container geworfen.
Jeder schaut nur zu sich, die meisten sind damit beschäftigt dem vorgesetzten zu gefallen. Es wird jede Gelegenheit genutzt um andere schlecht zu machen. Habe noch nie so viele falsche Leute auf einem Haufen gesehen.
Auf denen wird herumgetrampelt, aber wenn die mal nicht mehr da sind, werden die Probleme immer grösser.
Absolut unterirdisch, die Lieblinge dürfen sich alles erlauben, andere werden systematisch Gemobbt und Diskriminiert, unter mithilfe bis ganz oben. Wenn du nicht immer den Bückling gegenüber deinem Vorgesetzten machst hast du schon verloren. Keine Ahnung wie man MA motiviert, es muss wenn es um den Bonus geht immer einer schlechter sein als die andern, obwohl er genau so gut Arbeitet wie der Rest der Gruppe, und Sie haben dann tatsächlich das Gefühl, das man so MA motiviert. Einfach nur traurig wenn man sich so Profilieren muss.
Kein Tageslicht, es zieht fest und ist manchmal sehr Kalt.
Als normaler MA gibt es fast keine brauchbare Kommunikation
Nicht vorhanden.
Als gewöhnlicher MA machst du immer das selbe, also mit der Zeit eintönig und langweilig.
So verdient kununu Geld.