Wertschätzende Kultur, viel Freiraum und gelebte Eigenverantwortung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die offene, kollegiale Stimmung und die vielen bottom-up Initiativen, wo man sich neben dem Projektalltag austauschen und besser kennenlernen kann. Dies wird vom Unternehmen sehr unterstützt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Verbesserungsvorschläge
Mit dem Wachstum sollten Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse innerhalb der Selbstorganisation weiter geschärft werden. Entscheide sollten dort fallen, wo die entsprechende Expertise vorhanden ist. Dazu gehört für mich auch, Verantwortung auf passende Teams und Gruppen zu verteilen und bewusst zu übertragen und einzufordern. Ich nehme positiv wahr, dass CSP dies bereits aktiv angeht.
Unternehmerisches Denken und Handeln sollte weiterhin bei allen Mitarbeitenden gefördert werden. Dazu zählen auch Akquise und Netzwerkpflege. Sinnvoll finde ich, Mitarbeitende dabei zu unterstützen, einen zu ihren Stärken und Interessen passenden Beitrag zu finden.
Bei der Arbeitsumgebung würde ich mir in allen Homebases einen Ruheraum als Rückzugsort für kurze Erholungspausen wünschen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich seit neun Monaten als wertschätzend und offen. Feedback und Unterstützung sind gut zugänglich, wobei vieles nach dem Pull-Prinzip funktioniert: Wer aktiv nachfragt, erhält Rückmeldungen und kann sich Unterstützung holen. Dazu tragen sowohl Kolleginnen und Kollegen als auch das Mentoring und das Gotti-System im ersten Jahr bei. Diese Begleitung hilft beim Ankommen und bei der individuellen Weiterentwicklung sehr stark.
Image
In meinen bisherigen neun Monaten bei CSP habe ich in Kundenkontakten wahrgenommen, dass das Unternehmen für präzise, sorgfältige und praxisorientierte Arbeit geschätzt wird. Dieses Bild deckt sich mit meinem eigenen Erleben im Arbeitsalltag. Auch die Darstellung auf der Website empfinde ich als stimmig (Ich freue mich aber sehr auf den Relaunch der Website 2027): Die Offenheit, fachliche Vielfalt und Eigenverantwortung erlebe ich tatsächlich im Unternehmen.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten erlebe ich als angemessen und flexibel. Familie und Beruf lassen sich gut miteinander vereinbaren. Die Erwartungen an die Erreichbarkeit empfinde ich als fair (ausser manchmal bei anspruchsvollen Kunden ;-) ). Auch zeitweise Abwesenheiten sind unkompliziert möglich, wenn sie im Outlook-Kalender transparent hinterlegt werden und mit den Projektbeteiligten abgesprochen werden.
Karriere/Weiterbildung
In meinen bisherigen neun Monaten habe ich CSP als lernende Organisation erlebt. Formate wie die AI-Sprechstunden und OE-Lunch & Learns fördern den fachlichen Austausch. Das Mentoring bietet Unterstützung bei der individuellen Weiterentwicklung. Auch Feedback von Kolleginnen und Kollegen lässt sich aktiv einholen. Wer die Angebote nutzt, Rückmeldungen einfordert und eigene Themen vorantreibt, hat vielfältige Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Offizielle Zertifizierungen werden von der Firma auch stark unterstützt und mitgetragen, damit die CSPler am Puls der Zeit bleiben.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt empfinde ich als fair. Im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen würde ich es nach meiner persönlichen Einschätzung im durchschnittlichen Bereich einordnen. Ergänzend gibt es Zusatzleistungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich nehme ein ausgeprägtes Bewusstsein für ökologische und soziale Themen wahr. Konkret schätze ich die Möglichkeit, einen bezahlten Arbeitstag pro Jahr für ein Sozialprojekt einzusetzen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Aktivitäten, die sozialen Zwecken dienen.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit erlebe ich als kollegial und unterstützend. Ich kann auf Kolleginnen und Kollegen zugehen, Fragen stellen und gezielt Feedback einholen. Die interne Vernetzung und der fachliche Austausch sind unkompliziert. Das Mentoring und das Gotti-System im ersten Jahr bieten zusätzliche persönliche Unterstützung. Die vielen sozialen Events fördern ein Zusammengehörigkeitsgefühl und stärken den Firmenzusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Den Umgang mit älteren Mitarbeitenden erlebe ich ebenso wie mit jüngeren Einsteigenden als wohlwollend und unterstützend. Auch bei familiären Schwierigkeiten oder gesundheitlichen Herausforderungen nehme ich Rücksichtnahme und Unterstützung wahr.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe die Führung durchgehend als wertschätzend, offen und auf Augenhöhe erlebt. Ideen, Gedanken und neue Ansätze werden aufgenommen und gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt. Auch bei Kritik habe ich keine Abwehrhaltung wahrgenommen. Bei vielen Themen werde ich nach meiner Meinung gefragt und kann Entscheidungen mitgestalten und es wird sehr geschätzt, wenn man den Lead übernimmt und die Verantwortung mitträgt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsplätze sind sehr gut eingerichtet, ermöglichen konzentriertes Arbeiten und sind gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Als Ergänzung würde ich mir in allen Homebases einen Ruheraum wünschen, der einen Rückzug und eine kurze Erholungspause ermöglicht.
Kommunikation
Der Austausch ist offen und direkt, Informationen fliessen gut (synchron, wie auch asynchron) und die Entscheidungswege sind kurz und transparent institutionalisiert (immer in Weiterentwicklung). Auch jüngere Mitarbeitende werden einbezogen. Feedback und Kritik erlebe ich als willkommen und wertgeschätzt. Vieles lässt sich im Dialog klären oder anpassen. Eine firmenweite CSP Strategie, schriftliche Guidelines und Checklisten unterstützen zusätzlich die Orientierung.
Gleichberechtigung
Ich erlebe CSP als Unternehmen, das auf gleiche Chancen unabhängig von Alter, Herkunft und Seniorität achtet. Auch jüngere Mitarbeitende erhalten Zugang zu relevanten Informationen und können sich einbringen. Aus meiner Sicht zählen die fachlichen Beiträge und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben erlebe ich als vielseitig und fachlich interessant. Je nach Circle unterscheiden sich die Themen und Tätigkeiten deutlich. Auch bei der Akquise kann ich stark mitbestimmen, welche Kunden wir ansprechen und welche Projekte wir entwickeln möchten. Dieser Gestaltungsspielraum ist mit einer hohen Erwartung an Eigeninitiative und einen aktiven eigenen Beitrag verbunden. Diese Kombination aus Freiraum und Verantwortung schätze ich.

