13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Ansprüche an die Mitarbeiter, dafür geht die Geschäftsleitung aber mit gutem Beispiel voran. Wie in allen Unternehmen in denen ich arbeiten durfte müssen die Zahlen stimmen. Es wird jedoch bei Abweichungen nicht hektisch reagiert, sondern im Team eine nachhaltige Lösung gesucht. Grossraumbüros die offen gehalten sind, kurze Wege und offene Türen zu den Abteilungsleitern.
Ich denke die Mitarbeiter sind stolz bei der Firma zu arbeiten und verweilen deswegen auch sehr lange im Unternehmen. Gefühlt liegt die Betriebszugehörigkeit im Schnitt bei über 15-20 Jahren.
Je nach Tätigkeit gibt es selbstverständlich Anforderungen an die Verfügbarkeit der einzelnen Personen. I.d.R. gibt es aber ein sehr flexibles Arbeitszeitmodell das in Absprache mit dem Vorgesetzten genutzt werden kann. Home Office wird angeboten. Wer unbezahlten Urlaub oder sich zusätzliche Urlaubstage einkaufen möchte kann dies beantragen.
Löhne orientieren sich an den Vorgaben des Mutterkonzerns im Abgleich mit den lokalen Gegebenheiten. Sie sind marktgerecht und können bei entsprechender Leistung jährlich angehoben werden.
Gehälter werden sehr pünktlich ausbezahlt.
Zusätzlich gibt es Lunchcheck und div. Vorteile in der Pensionskasse und im Krankheitsfall.
Umweltschutz rückt immer stärker in den Fokus obwohl es schon auf einem sehr guten Niveau gelebt wird. Es wird z.B. Wert auf die örtliche Nähe von Lieferanten gelegt, Mülltrennung wird aktiv eingefordert, öffentlicher Nahverkehr wird bezuschusst und auch das Thema Arbeitssicherheit wird immer wieder thematisiert und angegangen.
In den Abteilungen gibt es einen starken Zusammenhalt der auch nach aussen hin wirkt. Es gibt Budgets für gemeinsame Teamevents und auch die Mittagspausen werden teils zusammen verbracht.
Vorgesetzte sind im Tagesgeschäft stark eingebunden worunter die Führungsaufgaben leiden. Manche Themen müssen öfters angesprochen werden bis sich etwas bewegt. Dafür wird Eigeninitative sehr geschätzt und gefördert.
Hardware ist auf dem neusten Stand. Software hinkt da etwas hinterher. Digitalisierung wird vorangetrieben, teils sind aber die Hände gebunden durch Konzernvorgaben.
Das Gebäude hat "Industriecharme", die Büros bieten viel Platz und sind sehr gut ausgeleuchtet.
In den Sommermonaten wirds aber heiss, hier schafft es der Vermieter seit Jahren nicht die Lüftung korrekt einzustellen.
Es gibt auf fast jeden Stockwerk Kaffeemaschinen und Wasserspender zur freien Verfügung. Pausenräume sind vorhanden.
Es wird in Regelmeetings, Jour Fix & Quartalssitzungen über den aktuellen Stand informiert. In meinen Augen sehr transparent und manchmal fast schon zu viel im Detail. Prio's werden klar kommuniziert.
Der spezielle Einsatzbereich der Produkte und das Image einer "Ingenieursbude" zieht per se nicht viele Frauen an. Deswegen ist das Thema schwierig zu beurteilen.
Man ist aber sehr loyal zu Mitarbeiterinnen die nach der Geburt wieder den Einstieg bei der Firma suchen. Häufig wird schon während der Schwangerschaft ein Plan für den Wiedereintritt erstellt.
Es wird nie langweilig. Unsere Kunden stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen die nur im Team gelöst werden können.
Nicht genug persönliche Verantwortung, jeder Entscheidung braucht unendliche Sitzungen. Nur Kündigung ist schnell erledigt: ich wurde gekündigt, wann ich abgesagt habe, dem Firma meine persönliche und medizinische Geheimnisse abzugeben. Fragebogen war wie für Abwehragent. Sehr komisch, dass das wurde nicht vor dem Vertragabschlüss gefragt. Dazu hat die Firma zu Arbeitslosenkasse mitgeteilt, dass ich auf meine selbe Schuld gekündigt wurde, dass hat mich zu grosse finanzielle verlüste geführt.
Weil Firma die militärische Dinge macht muss Kandidaten mit mehr Aufmerksamkeit vor dem Vertragabschluss checken
Ziemlich entspannt und freundlich
Firma mit impressives Geschichte, stimmt das heute aber absolut nicht
40-Stunden Woche, klein Fitness gerade im Büro, flexibel Arbeitszeit
Fast jedermann strebt unabhängig zu arbeiten. Wäre nicht schlecht etwas mehr Zusammenarbeit zu haben
Vorgesetzten sind quasi freundlich, aber sind auch für plötzliche und unfreundliche Aktionen fähig
Sehr geräumig Büro, klein Fitness drin. Die Plätze für essen und Kaffepausen sind ziemlich eng
Ein Bisschen zu viel Sitzungen
Marktdurchschnitt
Entwicklung ist unglaublich konservativ
Man fühlt sich zu jederzeit sehr Wertgeschätzt, jeder im Unternehmen spielt eine wichtige Rolle und wird respektiert. Die Lohn/-und Sozialleitungen sind im Vergleich zu den umliegenden Firmen "sehr" Interessant.
Wirklich Schlecht finde ich nichts, höchstens Verbesserungswürdig!
Man könnte mit externen Sozialen Projekten oder Sponsoring das Image etwas verbessern!
Trotz Großraumbüro herrscht ein ruhiges, respektvolles Arbeitsklima. Für das Management zählen außer Zahlen auch die Bedürfnisse der MA. Regelmäßige Informationen und Firmenanlässe fördern den unglaublichen, fast familiären Arbeitsalltag.
Dank einiger Ex Mitarbeiter die sehr schlecht über diese Unternehmen berichten und wegen der Zugehörigkeit im Defense Bereich ist das Image nach Assen etwas angeschlagen.
Viel Arbeit bedeutet auch viel Zeit zum regenerieren einplanen und das funktioniert dank moderner Arbeitsmethoden sehr gut. Man kann zusätzliche Urlaubstage kaufen, Homeoffice wird gefördert genauso wie Themen um Sport und Gesundheit.
Es gibt sowohl interne wie auch externe Möglichkeiten sich weiterzubilden, sei es "nur" ein Englisch Kurs oder eine Fachspezifische Weiterbildung.
Im Kanton sicher weit Oben gelistet!
kann man nie Genug machen! Aber immerhin gibt es die Möglichkeit sein E-Auto kostenlos zu laden.
Natürlich gibt es immer ausnahmen, aber der grösste Teil der MA fühlt sich eng mit dem Unternehmen und den Kollegen verbunden, fast schon wie eine Familie.
Empfinde hier kein Unterschied, ob Erfahren oder noch in der Ausbildung, Unterschiede gibt es nur in de Aufgaben.
Auch hier gibt es natürlich unterschiedliche Charaktere was auch gut so ist. Grundsätzlich ist der Führungsstiel durchgängig, Fair und motivierend. Trotzdem sehr fokussiert und Zielgerichtet.
Trotz Großraumbüro, viel Platz, gute Luft und modernstes Arbeitsmittel. Die Montage ist die sauberste und strukturiertes die ich je gesehen habe. Kaffee, Tee & Wasser in den Stockwerken ist Kostenlos.
Informationen fließen schnell und direkt in die Teams. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Gleichberichtigung wird gelebt, wobei es durchaus mehr Frauen in Führungspositionen geben könnte, was allerdings nicht unbedingt am Unternehmen liegt.
Die Produkte sind sehr vielfältig einsetzbar, sogar nach Hollywood wird geliefert. Diese Flexibilität macht das Unternehmen besonders und interessant nicht nur für Kunden.
Familiäres Betriebsklima, Interessante Technologien, Sozialleistungen, kostenloser Kaffee
Siehe Verbesserungsvorschläge
Job-velo, ganzjährig Obst, mehr Studenten beschäftigen
Die Mitarbeiter wissen zu schätzen welche Vorteile die CWAT bietet.
Familiäre Atmosphäre. Flexible Arbeitszeiten. Einkauf von Urlaubstagen. Homeoffice möglich.
Jährliche Weiterbildungen gefördert. Bei Interesse vom Mitarbeiter stößt man auf offene Ohren.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Bike to work, öffentliche Verkehrsmittel gefördert, viele Teamevents
Im Team hervorragend. In Unternehmensebene sehr gut.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, sind sehr hilfsbereit unterstützen neue Mitarbeiter hervorragend.
Authentisch, respektvoll, fordern und fördern, konstruktiv
Arbeitsutensilien sind vorhanden. Wenn etwas fehlt, wird es besorgt.
Sehr offene und sachliche Kommunikation ohne Probleme möglich
Schwierig zu beurteilen. Viele Mitarbeiter sind Männer.
Bei den Produkten kann von High-Tech und guter Qualität gesprochen werden. Daran mitzuwirken ist sehr spannend.
Familiäres Betriebsklima, Interessante Technologien, Sozialleistungen, kostenloser Kaffee
Siehe Verbesserungsvorschläge
Job-velo, ganzjährig Obst, mehr Studenten beschäftigen
Die Mitarbeiter wissen zu schätzen welche Vorteile die CWAT bietet.
Familiäre Atmosphäre. Flexible Arbeitszeiten. Einkauf von Urlaubstagen. Homeoffice möglich.
Jährliche Weiterbildungen gefördert. Bei Interesse vom Mitarbeiter stößt man auf offene Ohren.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Bike to work, öffentliche Verkehrsmittel gefördert, viele Teamevents
Im Team hervorragend. In Unternehmensebene sehr gut.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, sind sehr hilfsbereit unterstützen neue Mitarbeiter hervorragend.
Authentisch, respektvoll, fordern und fördern, konstruktiv
Arbeitsutensilien sind vorhanden. Wenn etwas fehlt, wird es besorgt.
Sehr offene und sachliche Kommunikation ohne Probleme möglich
Schwierig zu beurteilen. Viele Mitarbeiter sind Männer.
Bei den Produkten kann von High-Tech und guter Qualität gesprochen werden. Daran mitzuwirken ist sehr spannend.
Interessante Aufgaben, anspruchsvolles Umfeld und Kunden...
Reisemanagement ist verbesserungswürdig, einfacher machen mit Reise-App oder so
Neue Möglichkeiten etwas mutiger ausprobieren... No risk no fun!
Nette Kollegen (meistens) und immer hilfsbereit
Es gibt leider externe Neider, die auf schlechten Nachrichten warten...
Eigentlich flexibel, Überstunden verfallen nicht. Klar, Druck ist teilweise da, aber ohne wäre es ja langweilig...
zufrieden, aber mehr Kohle könnte ich immer brauchen! :-)
Bin meistens zufrieden ;-)
Immer alles vorhanden was ich so brauche
Passt soweit...
Viele Herausforderungen vorhanden!
Management sollte nicht nur den Fokus auf sich selbst legen, sondern mit offenen Augen durch die Firma laufen.
Helles Großraumbüro bringt nichts, wenn ständig Angst und Druck aufgebaut wird.
Militärbranche, Amerikanisches Unternehmen, Massenentlassungen, hohe Fluktuation... das spricht für sich
Gefördert wird. Allerdings nicht jeder. Die einen müssen bei einer Weiterbildung unterschreiben, dass sie 2 Jahre das Unternehmen nicht verlassen, die anderen nicht (Kosten der Weiterbildung in gleicher Höhe).
Je mehr es mit "oben" nicht klappt, je mehr hält man "unten" zusammen
Ältere langjährige Kollegen werden nicht geschätzt. Es hat noch keiner Verstanden, dass langjährige Kontakte zu Vertrauen zum Kunden führen. Die Mischung machts.
Vorgesetzte erhalten seit vielen Jahren teure "Führungs-Workshops", da man erkannt hat, dass dort eine Schwachstelle ist. Allerdings hat man keine Veränderung gesehen.
Gehalt war immer pünktlich da. Bei einem Unternehmen mit Top Gewinnen, sollte das Standard sein. Kaffee und Tee gibt es kostenlos. Die unendlichen Diskussionen um den Kaffeedienst machen es allerdings nicht angenehm.
Wenig Frauen
Eigentl. spannend. Ist halt Militärbranche. Projekte werden meist unnötig in die Länge gezogen. Man kann kaum ein Projekt abschließen.
Ständig neu zu strukturieren ändert auch nichts
Bei den einen interessierte es nicht, was sie den ganzen Tag machen. Die anderen werden mit Arbeit überhäuft. Man hofft ständig, dass es besser wird. Leider ändert sich auch nach mehreren Jahren nichts.
Als Arbeitgeber schlecht. Es gibt kaum Bewerber aus dem Umkreis. Bei den Kunden so lala. Rüstungsunternehmen haben selten ein gutes Image.
Nichts Außergewöhnliches. Mülltrennung sollte Standard sein.
Ungerechte Verteilung. Ein kleiner Teil wird mit Workshops und Seminaren weitergebildet. Andere nicht.
Teilweise ganz gut
Um Entlassungen zu vermeiden wurden hauptsächlich ältere Mitarbeiter im Arbeitspensum heruntergestuft. Es wurde die Wahl zwischen Kündigung oder neuem Arbeitsvertrag gelassen. Bei der Kündigungswelle waren es allerdings genau die, die gehen mussten.
Das Vorzimmer entscheidet. Vorgesetzte handeln bonusorientiert. Gegen offensichtliches Mobbing wird nichts unternommen.
Man ist stehts bemüht
Gutes Einstiegsgehalt, weil sie qualifizierte Mitarbeiter benötigen und durch den Ruf Schwierigkeiten haben neue Leute zu bekommen. Lohnerhöhungen gibt es danach allerdings kaum. Diese liegt deutlich unter der Inflationsrate.
Es sind nur wenige Frauen angestellt, geschweige denn in Führungspositionen.
Eigentlich wären die Aufgaben ganz spannend, aber durch die vielen langen Entscheidungswege wird nichts umgesetzt. Für diejenigen, die etwas bewegen wollen ist das demotivierend.
Das Lohnniveau sowie die Sozialleistungen sind gut. Ebenso die Freiheiten welche man geniesst. Ausserdem mangelt es nicht an Ausstattung sei es im Büro oder in der Werkstatt.
Das grundsätzliche Problem ist das Management, welches durch die Handlungen der letzten Jahre das Vertrauen bei der Belegschaft verspielt hat.
Schade das man nicht auf langjährige Mitarbeiter vertraut hat welche die Firma in die glückliche Lage der vollen Bücher in 2014 gebracht haben. Stattdessen hielt die Väterlewirtschaft einzug und die Belegschaft witzelt über die unfähige Geschäftsleitung. Zumindest hat die GL dies selbst erkannt und jagte von Jahr zu Jahr eine neue Beraterfirma durch die Gänge. In 2018, als dann die Massenentlassung Realität wurde wars dann mit dem Witzeln der Belegschaft vorbei. Am GL-Problem hat sich jedoch nichts geändert...
Sinkend aufgrund von anhaltenden Vorgesetztenwechsel.
Die Konzentration auf die Militärbrache ist nicht immer gerne gesehen.
Durch den Gesamtarbeitsvertrag funktioniert das ganz gut.
Mit ein bisschen Hartnäckigkeit ist das durchaus möglich.
Für die Region Schaffhausen sehr gut.
War in der Vergangenheit top, heute nicht mehr.
An sich ganz gut wenn diese nicht gerade der Kündigungswelle zum Opfer fallen.
Es herrscht wenig Vertrauen gegenüber dem Management.
Sehr gute Ausstattung Büro/Werkzeug.
Man ist sehr bemüht massvoll und korrekt zu Kommunizieren.
Ist okay solange das Reisemanagement extern gemanaged wird. Der Frauenanteil ist jedoch insgesamt gering.
Wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Wenn man sich nicht wehrt bekommt man das ab was andere nicht machen wollen.
- Möglichkeit von Weiterbildungen für jeden zugänglich, man muss aber auch selber wollen.
- Angenehmes Arbeitsumfeld (Beleuchtung, Klima, Räumlichkeiten allgemein, hohe Anzahl guter Tools)
- Stetiger Drang der Verbesserung, Marktleader Anspruch und sich nicht mit dem bisher erreichten zufriedengeben
- Engagement gegenüber dem Kunden mit dem hergestellten Produkt, gute Identifikation
Der Anschluss an einen US-Konzern fordert leider hin und wieder seinen Tribut. Muss nicht generell als schlecht angesehen werden, aber einige Entscheidungen wirken dadurch etwas träge.
Etwas früher in die Mitarbeiter "reinhören" um Schwachstellen im Ansatz/Entstehung zu eliminieren. Oftmals werden Dinge fehlinterpretiert und führen somit zu Missverständnissen. Ist allerdings ein generelles, menschliches Problem und nicht Curtiss Wright abhängig. Trotzdem fallen solche Dinge auf und sollten für eine TOP Platzierung verbessert werden.
Angenehmes Umfeld in lichtdurchflutenden Räumen mit entsprechenden, zur Verfügung gestellten Werkzeugen/Hilfsmitteln. Zeitgemässes Equipment.
Durch Fluktuation haftet ein nicht ganz astreines Image auf Curtiss Wright, aber dennoch gibt es auch sehr viele, langjährige Mitarbeiter, die diesen Eindruck somit in ein besseres, positiveres Licht stellen.
Bei Arbeitsspitzen ist es gelegentlich schwieriger, generell aber sehr ausgeglichen.
Förderung wird generell unterstütz, muss aber selbstverständlich durch den betreffenden Mitarbeiter initiiert und angezeigt werden.
Einige Stellen werden nach US Standard gewertet, der grösste Teil entspricht einer guten, zufriedenstellenden Entlohnung. Der Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto!
Kostenloser Mineralwasser und Kaffeebezug ist an anderen Orten nicht selbstverständlich, bei Curtiss Wright ist dieses positiv herauszuheben.
Schon durch den Mutterkonzern werden entsprechende Regeln suggeriert und vom Management bis zu den Mitarbeitern ohne Führungsfunktion gelebt.
Man hilft sich abteilungsübergreifend und ist füreinander da. Teamevents werden durch den Arbeitgeber finanziell gefördert.
Die Erfahrung von älteren Mitarbeitern wird sehr geschätzt. Leider ist die "Know-How" Übergabe nicht immer gewährleistet.
Teilweise ist die Belastung nicht ausgeglichen, dieses wird nicht von jedem Vorgesetzten erkannt. Sicherlich kann hier noch etwas "Feinschliff" betrieben werden.
Klimatisierte Büroräumlichkeiten mit einer reichhaltigen Anzahl an unterstützenden Tools implementiert.
Informationsgeschwindigkeit hat etwas Luft nach oben, dennoch werden diese nicht zurückgehalten.
Trotz oder gerade wegen Männerüberschuss sind bisher keine Benachteiligungen gegenüber Frauen bekannt.
Umfangreiche Aufgabenfelder, je nach Tätigkeit und entsprechendem eigenem Engagement sehr interessant.
So verdient kununu Geld.