33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
- kaputte Bürostühle
- uralte, schlechte technische Ausstattung
- verspätete Zahlung von Lohn
- unehrlicher Umgang mit Freelancern, Partnern und Dienstleistern
- bewusst späte Begleichung von Rechnungen
- fachlich werden ausschließlich schlechte
Entscheidungen getroffen
- verantwortungsloses Verhalten der Führungsebene
Sinnlos, da absolut alles zu verbessern ist.
Innerhalb meines Teams gut. Wir hielten zusammen. Die COO ist überaus emotional instabil und aggressiv. Das sorgt für eine konstant düstere Stimmung.
Die Presse weiß mittlerweile wie es um das Zelt steht. Aber sie weiß noch nicht einmal annähernd wie es war in diesem kaputten Unternehmen zu arbeiten. Ich wünsche mir für meine ehemaligen Kollegen, dass es ihnen gut geht und sie einen tollen neuen Job gefunden haben.
Kaum vorhanden.
Der beste Karriereschritt war der Schritt zur Tür hinaus.
Gehalt wurde selten pünktlich bezahlt. Benefits gab es eine.
Nicht einmal Wasser oder eine ordentliche Küche steht für die Mitarbeitenden im Büro zur Verfügung. Wie könnte man dann an die Umwelt denken?
In meinem Team gut. Trotz der lächerlichen Bemühungen der Führungsebene
Unprofessionell, unsachlich, emotional instabil, unehrlich, ungeduldig, fachlich fragwürdige Entscheidungen. Mitarbeitende, die austreten, erhalten teilweise ihren Lohn nicht, werden mit gerichtlichen Schritten bedroht. Vieles geht hier nicht mit rechtmäßigen Dingen zu.
Sehr negative Bedingungen.
Überstunden können nicht normal abgebaut werden. Nach Events wird erwartet, dass man Montag früh wieder pünktlich im Büro ist, ohne Ausgleich.
Im Nebenraum wurde beinahe täglich über engagierte Mitarbeiter hergezogen anstatt Fehler auf Führungsebene einzugestehen.
Über Frauen (Artists, Moderatoren) wurde oft negativ gesprochen. Sehr oberflächlich und herablassend.
Es war äußerst interessant mit meinen Kollegen das kollektive Versagen der Führungsebene zu analysieren. Als besonders bereichernd empfand ich auch die humorvolle Aufarbeitung
Ich bin seit fast einem Jahr bei der Firma und habe immer noch kein Gehalt für fast sechs Monate Arbeit erhalten. Meine Familie hat aufgrund von Das Zelt und dessen Inhaber **** Not und Hunger gelitten. Sie wussten von meinem Fall, zogen es aber vor, mich zu entlassen und weiterhin Veranstaltungen zu organisieren.
Investieren Sie NICHT in dieses Unternehmen! Informieren Sie sich über das Schicksal der Angestellten. **** wird seine gerechte Strafe erhalten. Sie haben viele von uns bestohlen und betrogen. Sie gehören hinter Gitter!
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Cooles Projekt
Siehe oben, extrem schlechte Führung, HR ist geradezu kriminell !
CEO rausschmeissen
Viel Arbeit für wenig Geld, Ueberstunden werden nicht vergütet
Image war gut bis die schlechte Presse alles aufdeckte
eher schlecht, ist auch der Branche geschuldet
nicht vorhanden
unterer Durchschnitt
Nur Schein, kein Sein
Teils-teils
Unterirdisch, CEO benimmt sich wie Autist !
Gaaaaanz schlecht, der CEO kommuniziert nur wenn er Lust hat
Das einzig Positive an der Firma
– Professionalisierung der Führung
– Klare Strukturen und Kommunikation
– Konsequentes Handeln bei Missständen – unabhängig von Hierarchien
– Wertschätzung und faire Behandlung der Mitarbeitenden
Innerhalb des direkten Teams war die Zusammenarbeit sehr gut – geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Humor und Hilfsbereitschaft. Diese Kollegialität hat vieles erträglicher gemacht und war letztlich der einzige Lichtblick im Arbeitsalltag.
Abseits des Teams sah es jedoch völlig anders aus: Das Betriebsklima war geprägt von Misstrauen, fehlender Wertschätzung und unklaren Strukturen. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Kritik häufig ignoriert oder als Angriff gewertet. Eine konstruktive, offene Gesprächskultur existierte nicht, und die Stimmung war entsprechend oft angespannt bis belastend.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als innovativ, professionell und kulturell engagiert. Dieses Bild deckt sich jedoch nicht mit den internen Strukturen und der tatsächlichen Arbeitsweise. Vieles wirkt wie Fassade: Während man nach aussen glänzen möchte, werden intern grundlegende Probleme ignoriert. Besonders bedenklich: Nach negativen Kununu-Bewertungen werden Mitarbeitende dazu angehalten, positive Bewertungen zu verfassen, um das öffentliche Bild zu schönen. Das öffentliche Image ist daher stark von Marketing geprägt und spiegelt die Realität für Mitarbeitende nicht wider.
Es werden regelmässig Überstunden verlangt – teilweise in einem Umfang, der nicht tragbar ist. Diese werden weder kompensiert noch wertgeschätzt. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist so kaum möglich.
Kaum vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt und abhängig von willkürlichen Entscheidungen der Führungsebene.
Branchenüblich, aber definitiv nicht angemessen im Verhältnis zur Belastung.
Offiziell wird ein gewisses soziales Engagement betont, in der Praxis ist davon jedoch wenig konsequent umgesetzt. Umweltaspekte und Nachhaltigkeit spielen intern kaum eine Rolle, ausser wenn sie sich nach aussen gut vermarkten lassen. Soziales Bewusstsein wirkt eher wie ein PR-Tool als eine gelebte Unternehmenshaltung.
Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, was in einem solchen Umfeld überlebenswichtig war.
Es gibt keine klar erkennbaren diskriminierenden Tendenzen gegenüber älteren Mitarbeitenden, allerdings gilt der insgesamt respektlose Führungsstil unabhängig vom Alter. Wertschätzung für Erfahrung oder langjährige Unternehmenszugehörigkeit ist nicht erkennbar – erfahrene Mitarbeitende werden genauso willkürlich übergangen wie neue.
Die Führung ist chaotisch, intransparent und in vielen Fällen schlichtweg unprofessionell. Es fehlt an klarer Kommunikation, klaren Zuständigkeiten und verantwortungsvollem Führungsverhalten. Einzelne Personen im Unternehmen geniessen offensichtlich Narrenfreiheit – ohne Konsequenzen, selbst bei schwerwiegendem Fehlverhalten.
Die Ausstattung ist funktional, aber weder modern noch besonders ergonomisch. Arbeitsmittel werden oft erst auf Nachfrage oder verspätet zur Verfügung gestellt. Hoher Arbeitsdruck und ständige kurzfristige Änderungen im Tagesablauf erschweren effizientes Arbeiten. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen – ohne Ausgleich oder entsprechende Anerkennung.
Die interne Kommunikation ist unstrukturiert und oft widersprüchlich. Wichtige Informationen werden zu spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben, sodass Mitarbeitende oft im Unklaren über Prioritäten oder Verantwortlichkeiten bleiben. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, und Feedbackrunden finden so gut wie nie statt. Statt offener Gespräche herrscht häufig Flurfunk und intransparente Entscheidungsfindung.
Offiziell wird Gleichberechtigung betont, in der Praxis herrscht jedoch ein deutlich erkennbares Ungleichgewicht. Bestimmte Personen geniessen offensichtliche Bevorzugung und können sich Verhaltensweisen erlauben, die bei anderen nicht toleriert würden. Entscheidungen und Chancen scheinen weniger auf Leistung als auf Sympathien oder persönliche Beziehungen zu beruhen. Das wirkt demotivierend auf Mitarbeitende, die professionell arbeiten möchten und Wert auf faire Rahmenbedingungen legen.
Das Potenzial für spannende und abwechslungsreiche Aufgaben ist grundsätzlich vorhanden – insbesondere durch den Eventcharakter und die Vielfältigkeit der Projekte. In der Praxis wird dieses Potenzial jedoch selten ausgeschöpft. Häufig fehlt es an klarer Planung und Priorisierung, wodurch Projekte chaotisch verlaufen oder im letzten Moment umgestossen werden. Kreative Ideen oder konstruktive Vorschläge versanden oft, weil Entscheidungswege unklar sind oder das Management ohne nachvollziehbare Begründung umplant.
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- kein zureichendes Arbeitsmaterial
- Am Bewerbungsgespräch werden diverse Dinge versprochen, welche nicht eingehalten werden (Laptop, Arbeitskleidung etc.)
- lange Tage mit keiner Kompensation dafür
- praktisch keine freien Tage
- Umgang mit Mitarbeitern im Tourneebetrieb
- Potenzielle Arbeitnehmer sollten nicht schamlos angelogen werden
Wenn man im Tournee-Betrieb mehr als 2 Tage im Monat frei hat kann man sich glücklich schätzen. Tage mit 16 Stunden sind Normalität. Entlohnt werden diese Überstunden natürlich nicht
Management in Basel haben sehr gerne Ideen, die sich im Tournee-Betrieb so nicht umsetzen lassen oder nur mit riesigem Aufwand. Realitätsfern.
- jeden Tag 12 - 16 h
- Die arbeitsrechtlich zustehenden freien Tage werden nicht eingehalten
- keine finanzielle Kompensation für die langen Tage
beim Bewerbungsgespräch werden andere Aufgaben versprochen, als man dann umsetzt
Zur Arbeitsatmosphäre kann ich nichts Negatives sagen. Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und meist kollegial. Das Miteinander funktioniert gut, und auch mit Vorgesetzten ist die Zusammenarbeit in der Regel angenehm
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Dank Gleitzeitregelungen haben Mitarbeitende die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Der Arbeitgeber zeigt Vertrauen in die Mitarbeitenden – wer eigenverantwortlich arbeitet und seine Aufgaben zuverlässig erfüllt, geniesst ein hohes Mass an Freiheit. Homeoffice wird angeboten und in vielen Bereichen auch aktiv genutzt. Es gib wie überall in der Event Branche auch strengere Zeiten.
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Der Arbeitgeber legt Wert auf Loyalität, Engagement und Leistung. Mitarbeitende, die sich durch Zuverlässigkeit und fachliche Kompetenz auszeichnen, erhalten in der Regel Anerkennung und werden bei internen Entwicklungen berücksichtigt. Zwar sind die Aufstiegsmöglichkeiten je nach Abteilung oder Unternehmensgröße begrenzt, doch wer sich aktiv einbringt, hat gute Chancen auf Weiterentwicklung – sei es durch neue Aufgaben, Projektverantwortung oder eine Führungsposition. Insgesamt wird Potenzial erkannt und gefördert, sofern Eigeninitiative gezeigt wird
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Büro liegt sehr zentral – nur zwei Minuten vom Bahnhof entfernt, mitten in der Innenstadt von Basel. Technisch ist die Ausstattung auf einem aktuellen Stand. Wünsche wie etwa ein Stehpult können über einen internen Antrag eingebracht werden – Mitarbeitende, die so einen Wunsch geäussert haben, haben diesen in der Regel auch erfüllt bekommen
Die Kommunikation im Unternehmen ist in Ordnung – es gibt sicherlich noch Verbesserungspotenzial, aber insgesamt funktioniert der Austausch. Informationen kommen an, auch wenn manches manchmal klarer oder schneller kommuniziert werden könnte. Dennoch bewegt sich die Kommunikation auf einem akzeptablen Niveau
Es herrschen flache Hierarchien, Männer und Frauen werden gleichermassen geschätzt und fair behandelt. Mitarbeitende unterschiedlicher Altersklassen sind im Team vertreten, was zu einer guten Mischung aus Erfahrung und neuen Perspektiven führt.
0.- Rechnungen von Freelancern werden nicht bezahlt. Auf email gibts keine Reaktion, Telefon ist entweder gar niemand erreichbar oder es wird verprochen die zuständige Person melde sich, passiert aber nicht.
Leere Versprechungen- fehlendes professioneles Managrment
Ich hätte mehr freiwilligen Einsatz gratis gemacht, aber nie mehr so.
Was versprochen wurde, als Essens und Getränke Lohn wurde fast nichts eingehalten.
Mangelhafte Organisation - fehlendes Management
Wir machten das Beste daraus
Eine Person für alles - Überfoderung
Ich würde fast alles machen- aber nicht so
Familiäre Atmosphäre
Top, top, top
Perfekte Balance
Angemessen
Ok
Super freundschaftlich
Jüngere Teammitglieder werden von den älteren gut aufgenommen.
Aufmerksam und verständnisvoll
Sehr fair
Offen und warmhärzig
Gleichberechtigung wird hochgeschrieben.
Jeden Tag ist abwechslungsreich und interessiert. Man lernt viel bei DAS ZELT
Es wird sich öffentlich beleidigt
Nicht vorhanden
Jeder redet schlecht über den anderen
Keine Führungskraft ist fähig das Team zu leiten
Kein 13. Gehalt, keine Benefits
Heute so, morgen so
Junge Frauen werden klar bevorzugt
Eigentlich schon, wenn sie nicht stündlich wechseln würden weil es doch wieder „eine neue Vision“ gibt
So verdient kununu Geld.